Autor: Andyt

  • KD-LAN 2013: Statistik zur Internetleitung

    Wie die meisten wissen werden, war die KD-LAN mit Ausnahme von heuer in Bezug auf die Internetleitung nie besonders gut aufgestellt. Besonders wenn man bereits die drei letzten Jahre hernimmt und das Verhältnis Teilnehmer zur Bandbreite hochrechnete und mit zu Hause vergleicht. Da hatte jeder für sich selbst mehr Bandbreite zur Verfügung. Dies kann man ebenso in den Artikeln KD-LAN 2012: Internet und Router und KD-LAN 2012: Turniere und Internet nachlesen. Bei der KD-LAN 2012 wurde das Internet erstmals über zwei Leitungen aufgeteilt (Richtfunk-Standleitung & UMTS-Mobilfunk Verbindung) um doch mehr Bandbreite zu erhalten. Die Jahre zuvor waren es immer nur eine Leitung.

    kdlan_2013_speedtest

    Via Twitter Statusmeldung wurde bereits während dem Aufbau der KD-LAN 2013 die ersten Speedtest-Ergebnisse veröffentlicht. Damit zeigten sich gegenüber den Jahren zuvor komplett andere Möglichkeiten. Die Auswirkungen waren noch vor der Veranstaltung etwas unklar. Bewusst wurden keine großartigen Ankündigungen und Veränderungen bei den Turnieren geplant.

    Im Zuge der Veranstaltung war aber recht schnell klar: schneller ist trotzdem noch zu langsam. Die verfügbare Bandbreite war stellenweise unter 1 Mb/s und damit zu 99% ausgelastet. Unter den größten Bandbreitennutzern waren die Steam-Protokolle zu finden. Allein damit wurden je nach Tag zwischen 22,2% und 53,3% des Datenverkehrs produziert. Der Konkurrent von EA namens Origin ist unbedeutend maximal auf ca. 10% gekommen.

     

    Damit nun zu den einzelnen Tagen…

    kdlan_2013_fr_datenverkehrkdlan_2013_fr_verbindungen

    Am Freitag, dem 23.08.2013 wurden 1.104.446 http-Anfragen (von Webbrowser, Steam-Shop, Origin-Shop, manche Onlinespielen für Menüdarstellung, etc.) gestellt. Dabei sollte man bedenken, das erst am späten Nachmittag die Teilnehmer eingetroffen sind. Durchaus ein beachtlicher Wert. Insgesamt (eingehend und ausgehend) wurden 326,86 GiB an Daten übertragen – wohl gemerkt nur am Freitag alleine.

    kdlan_2013_sa_datenverkehrkdlan_2013_sa_verbindungen

    Am Samstag, dem 24.08.2013 wurden 1.243.093 http-Anfragen gestellt. Eine kleine Steigerung gegenüber dem Vortag. Aber im Verhältnis gesehen definitiv weniger, da ja hier der ganze Tag verfügbar war. Dies liegt sicher daran, dass am Freitag bereits alle notwendigen Daten (z.B. Spiele) aktualisiert wurden und dass die Turniere voll im Gange waren. Am Samstag wurden somit 308,82 GiB an Daten übertragen. Gegenüber dem Vortag etwas weniger.

    Der Sonntag ist selbst weniger interessant. Der Datenverkehr war noch Mal um einiges niedriger und vergleichbar mit dem Donnerstag (herrichten der Server hat doch etwas Traffic produziert). Man merkte durchaus die Tatsache, dass bereits einige Teilnehmer abgereist sind bzw. abreisen mussten.

     

    Der gesamte Datenverkehr aller vier Tage (Internetleitung wurde erst Donnerstagnachmittag in Betrieb genommen und am Sonntag nach der Siegerehrung still gelegt) erreichte ca. 950,28 GiB.

  • KD-LAN 2012: Internet und Router

    Ich möchte nun ein paar Worte generell zum Internet und der zugehörenden Routingregeln für faire Nutzung eingehen. Ich könnte besonders bei letzterem auch von Firewall sprechen, jedoch geht das etwas zu weit. Warum, auf das möchte ich nun näher eingehen.

     

    Ich habe bereits im Artikel KD-LAN 2012: Turniere und Internet einiges über die Anforderung an die entsprechende Leitung geschrieben. Wir werden eine gleichwertige Leitung wie die Jahre zuvor erhalten. Das bedeutet, dass es ähnliche Einschränkungen wie bei vergangenen Veranstaltungen geben wird.

    An sich ist der Internetzugang nicht für die Turniere vorhanden. Primär sollte es als eine Art Bonus gesehen werden und für Email, Twitter, den Aufruf von Webseiten und natürlich für Instant Messaging in Verwendung sein. Eher weniger dazu gehören Breitband-fressende Webdienste, wie Videostreaming oder Voice over IP (Skype, SIP-Trunk, etc.), denn dies ist für 100 Teilnehmer nicht fair realisierbar. Natürlich wird das gerade jetzt wichtige Video aus dem Internet trotzdem geöffnet, jedoch bedeutet dies dann immer eine Einschränkung für alle weiteren…

    Noch nicht direkt erwähnt, aber genauso wichtig sind bestimmte Updates für Treiber und Software (also auch Spiele). Ebenso die Aktualisierung für den Anti-Virenscanner und dem Betriebssystem selbst. Im Zeitalter der digitalen Distribution ist es natürlich ebenso erforderlich Daten über die Distributionsplattform aus dem Internet laden zu können. Das bedeutet meistens das Laden von mehreren GigaByte und damit über mehrere Stunden hinweg eine eindeutige Einschränkung beim Zugriff auf das Internet für alle. Das sollte durchaus berücksichtigt werden und ich bitte darum, die Spiele bereits vor unserer Veranstaltung auf den Letztstand zu bringen. Idealerweise gilt dies ebenso für das Betriebssystem und natürlich den Treibern.

    Wo man zu Hause noch gigantische Downloadraten erhält, hat man in unserem Fall geteilt durch 100 eine weit geringere Leistung. Selbst bei 100 MBit/s (die wir bei weiten nicht haben) wären es bei fairer Aufteilung und gleicher Nutzung gerade mal 1 MBit/s. Nun nehmen wir an jeder solle 5 MBit/s erhalten. Dann erhalten wir… …wo hat man diese Leitungen UND was kosten diese? Bitte nicht vergessen, es geht hier nicht nur um den Download, sondern auch um den Upload! Es geht da aber nicht nur um die Datengröße, sondern ebenso um die Frage: Wie viele Pakete können pro Sekunde übertragen werden? Ein Onlinespiel kann in der Sekunde sehr viele Pakete an den Server stellen…

    Wie man sieht, es ist schwer einen ähnlichen Komfort wie zu Hause zu bieten. Exakt genauso ähnlich verhält es sich mit der Latenz. Dies ist dann meist besonders wichtig bei Spielen und DAS entscheidende Kriterium auf die subjektive Empfindung. Dies geht dann sobald man in den Bereich "ist träge" gelangt schnell zu "technisch nicht möglich" über.

    Damit komme ich nun zu den reinen Onlinespielen. Klassisch sind die Onlinerollenspiele, wie World of Warcraft. Aktuell gehören ebenso Spiele dazu, wo der Multiplayer in das Internet verlagert wurde. Bei beiden sind "ist träge" und "technisch nicht möglich" sehr schnell erreicht sobald einige das Internet selbst nur für Basisdienste wie Email nutzen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es ein gewisses Grundrauschen gibt. Also ständiger Verkehr, wo immer gewisse Übertragungen auf bestimmten Ports geschehen. Dies steigt automatisch mit jedem zusätzlichen Teilnehmer (bzw. Computer!). Hierzu zählen meist im Hintergrund aktive Programme (Distributionslösungen gehören ebenso dazu, die immer wieder im Internet auf Gültigkeit prüfen), aber auch gerade in Verwendung befindliche Programme, die z.B. Statuspakete versenden müssen. In der Summe gesehen – also Grundrauschen, paar große Emails und Onlinespiel – ist schnell die Latenz in einem unspielbaren Bereich.

    Wir haben zwar seit mehreren Jahren dafür einige Routingregeln aufgebaut, die Priorisierung und Zwischenspeicher unterstützen, aber bei entsprechend vielen Regeln (= unterschiedliche Webdienste, Onlinespiele und sonstige Port-Wünsche) ist trotz guter Technik trotzdem irgendwann die Leitung voll…

    …und was dann? Darauf bitte eure Meinungen als Kommentar. Unsere Idee hinter der fairen Nutzung des Internetzugangs wird im LAN-Portal folgen.

     

    Achja, so Sachen aus dem dunklen Bereichen des Internets sollten zu Hause bleiben – das gehört klar zur fairen Nutzung dazu und sollte wohl nicht extra erwähnt werden, oder?

  • KD-LAN 2012: Turniere und Internet

    In weniger als zwei Wochen ist es soweit und die "KD-LAN 2012 – playing together" wird loslegen. Ein essentieller Bestandteil jeder LAN-Party sind Turniere. Und exakt hierzu wird sich dieser Artikel drehen.

     

    Wie ist das mit den Turnieren im Jahr 2012?

    Die Themen sind vielfältig und näher betrachtet umfangreicher als man glaubt. Gleich zu Beginn stellt sich die Frage: Welche Turniere sind im Jahr 2012 auf einer LAN-Party notwendig? Im Anschluss daran kommt die Frage: Welche Spiele können dann technisch umgesetzt werden?

    Beides sind nicht so einfache Fragen. Im Prinzip bieten wir gerne jedes Spiel als Turnier an, sobald sich genügend Teilnehmer finden. Leider sind aufgrund technischer Begrenzungen (Kopierschutz, Wiederverkaufsschutz, etc.) seitens der Hersteller bzw. Publisher so einige Hürden bei der Umsetzung.

     

    von der Onlineaktivierung bis zum digitalen Vertrieb

    Waren reine einmalige Onlineaktivierungen noch weniger kritisch, so ergeben sich durch den digitalen Vertrieb bedeutend größere Probleme. Dies hatten wir die letzten Jahre durch Valve Steam sehr schön verfolgen können. Verstopfte Datenleitungen während der Veranstaltung waren die Folge. Dies hatte aber nur geringe Auswirkungen auf den ordnungsgemäßen und fairen Turnierablauf. Für jeden Teilnehmer konnten im Großen und Ganzen die gleichen Voraussetzungen zur Verfügung gestellt werden. Genauer bezogen meine ich hier die Latenz, die besonders bei Ego-Shootern eine große Rolle spielt. Mittlerweile gibt es jedoch drei dieser digitalen Distributionsplattformen: Steam, Origin und UPlay.

     

    der Multiplayer aus der Cloud…

    Nun ist es jedoch so, das aktuelle technische Begrenzungen einen Schritt weiter gehen. Diese verlagern den Multiplayer komplett vom lokalen Bereich ins Internet meist direkt zum Hersteller bzw. Publisher. Der lokale Netzwerkmodus ein Relikt aus vergangenen Tagen…

    …auch wenn es hier und da einzelne Produkte mit lokalem Netzwerkmodus gibt, so sind viele aktuelle Titel nur rein über das Internet spielbar. Bei 100 Teilnehmern und zum großen Teil gleichzeitig stattfindender Turniere bedeutet das eine hohe Anforderung an die Internetleitung. Und hier ist exakt das Problem zu finden. Selbst nur bei 50 Teilnehmer, die gleichzeitig für Turniere die Internetleitung benötigen kann die Latenzen in wahnsinnige Bereiche führen. Da hat einmal einer 20ms und der andere vom anderen Team aber 350ms, weil das Paket eine andere Route im Internet genommen hat. Ist das ein faires Spiel?

    Die Eingriffsmöglichkeiten zur Steuerung dieser Latenz liegt nicht mehr in unserer Hand und somit ist ein ordnungsgemäßer Turnierablauf nicht garantiert. Ebenso ist unsere erhaltene Bandbreite für 100 Teilnehmer nicht vergleichbar mit dem was man vieleicht zu Hause gewohnt ist. Hierzu wird aber ein eigener Artikel folgen. Jedenfalls meist kritischer für die gefühlte Reaktion in den Spielen und damit auf die Latenz ist die Uploadbandbreite. Die ist zwar höher als bei einem 08/15 Standard-DSL Anschluss, aber bei 50 Teilnehmer, die gerade Daten zum Multiplayerserver schicken, pro Teilnehmer weit weniger als eben ein 08/15 Standard-DSL Anschluss. Meist sind die Daten nicht groß, jedoch kritisch auf die maximale Menge pro Sekunde, die übertragen werden kann.

     

    alles nur für die Sicherheit…

    Zum Abschluss kommt eine weitere Hürde bei reinen Online-Multiplayer zum tragen: die Begrenzung der Sitzung pro IP-Adresse. Für gewöhnlich erhält man als Veranstalter eine einzige öffentliche IP-Adresse, die für alle 100 Teilnehmer genügen muss. Für grundlegende Sachen, wie Email und Webseiten überhaupt kein Problem.

    Nun brauchen die Spiele teilweise Unmengen an Ports (maximal 65.535 Ports pro IP-Adresse) um zu funktionieren. Diese sind wie bei http (Port 80) oder smtp (Port 25) meist fix und können nicht manuell gewählt werden. Hier kann eine erste kleine technische Hürde auftreten.

    Die zweite wird den einen oder anderen schon selbst mal aufgefallen sein. Da kommt der Freund mit seinem Laptop vorbei und beim Versuch gemeinsam einen Online-Multiplayer zu spielen fliegt der eine aus dem Spiel, wenn sich der andere anmelden möchte. Nun in diesem Fall gibt es im entsprechenden Spiel eine Schutzfunktion, die zu viele Zugriffe pro IP-Adresse verhindern. Manchmal technische Gründe, aber oft Sicherheitsgründe…

    …die exakte Grenze der Sitzung pro IP-Adresse ist selten klar definiert. Manchmal greift diese bereits ab der dritten Sitzung und dann wieder erst ab der fünften. Selbst beim gleichen Spiel sind es manchmal mehr und manchmal weniger – zumindest ist das meine Erfahrung in diesem Bereich.

     

    Puh, viel Text…

    Nun, viele Sätze, die erklären sollen, warum das eine oder andere bei der KD-LAN 2012 nicht möglich ist. Mich würde nun Eure Meinung, aber auch Erfahrungen zu dem Thema interessieren. Einfach bitte als Kommentar…

    Für die Teilnehmer gibt es bereits eine ähnliche Ankündigung zu den Turnieren im LAN Portal im Artikel Turniere und Einschränkungen zu lesen. Wunschturniere (egal ob am PC oder real 😉 ) sind dort besser aufgehoben – können aber auch gerne hier als Kommentar hinterlassen werden.

  • Lebenszeichen…

    Bis zuletzt sind wenig Aktivitäten von CEEA bemerkbar. Bekanntlich wird in etwa einen Monat die 9. KD-LAN stattfinden und trotz aller Stille ist im Hintergrund einiges an Bewegung. Wie im LAN Portal zu sehen sind freie Plätze zwar Mangelware, jedoch nach wie vor vorhanden. Und selbst wenn die aktuell verfügbaren Plätze ausgehen – eine kleine Erweiterung ist bei entsprechenden Andrang durchaus noch möglich.

    Heuer soll primär das Treffen bzw. gemeinsame (oder faire gegeneinander) Spielen mit Freunden im Vordergrund stehen. Bei vielen ist das letzte Wiedersehen vor Wochen oder gar einen Jahr gewesen. Hier ist die Vorfreude natürlich sehr groß und in diesem Sinn soll die „9. KD-LAN – playing together“ ein entsprechendes Ambiente liefern.

     

    Trotzdem ist die Zeit rar und es gibt einen Monat vor der Veranstaltung noch viel zu tun. In der Infrastruktur sollen sich nach fünf Jahren genauso Änderungen ergeben, wie auch bei einigen anderen Bereichen. Leider werden darunter auch liebgewonnene Punkte wegfallen. Manchmal liegt es an fehlenden Sponsoren, manchmal aus Mangel von Transportmöglichkeiten und dann wieder ist selbst ein Jahr zu wenig für die Organisation.

     

    Weitere Meldungen werden folgen…

  • Schönes neues Jahr…

    …es ist vollbracht – der erste Tag im neuen Jahr ist da. Wir schreiben das Jahr 2012, CEEA wird im April das sechste Bestandsjahr erreichen und die KD-LAN könnte zum neunten Mal stattfinden.

    Es ist kein Geheimnis, dass an eine Fortsetzung gedacht wird. Kleinere Vorarbeiten sind erledigt und damit soll im Jänner eine Entscheidung der Mitglieder dahingehend getroffen werden. Alleine kann keine Veranstaltung dieser Größenordnung geplant und schon gar nicht umgesetzt werden. Das sollten Beteiligte sehr gut wissen.

    Jedoch selbst der Verein CEEA kann alleine kein Projekt dieses Umfanges abwickeln. Zu hoch wäre die Last für einzelne Mitglieder bzw. des Vorstandes. Sehr ausgeprägt war dieser Umstand bei der "7. KD-LAN – The show must go on". Nicht nur eine der besten und größten Veranstaltung in der KD-LAN Reihe wurde erfolgreich durchgeführt, sondern auch die Belastung hatte eigentlich eine nicht zu überschreitbare Grenze überstiegen. Die Auswirkung hat wohl jeder im Jahr 2010 bemerkt  -  es gab keine KD-LAN.

    Nach turbulenten Änderungen im Jahre 2010, beginnt die etwas andere KD-LAN Reihe ab 2011 mit der "8. KD-LAN – Back For You" und der großartigen Unterstützung durch Gamefarm und c23. Bereits während der Veranstaltung wurde nach einer Fortsetzung im heurigen Jahr gefragt…

    …und damit komme ich wegen der Offenheit zuliebe auch gleich zu einem Aufruf! Nicht nur viele Teilnehmer sind gewünscht, sondern auch viele Helfer, egal ob im Catering, Help Desk, Facility Management. Auch möglich die ledigliche Hilfe beim Aufbau und/oder Abbau. Und selbst weit vor der Veranstaltung ist jede Hilfe herzlich willkommen. Nun ebenso CEEA Vollmitglieder sind gerne gesehen.

    => einfach via Kommentar oder Forum melden.

     

    Was bleibt sonst zu tun? Meine weiteren Ziele für den Verein wären:

    • Der Webauftritt soll sich weiter ändern. Der Blog soll ausgebaut werden. Es wird damit auch Zeit Altlasten abzuschalten.
    • Gemeinsame Tätigkeiten im Verein sollen erhöht werden.
    • Kooperationen, Freundschaften und Partnerschaften sollen weiter gestärkt werden.

    In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes neues Jahr!

  • Welche Turniere soll es geben

    Nicht mehr lange und die 8. KD-LAN – Back for You wird loslegen. Davor ist aber noch einiges zu tun und fast sieht es danach als würde die Zeit immer knapper, aber die offenen Aufgaben immer mehr.

    Jedenfalls ist ein Hauptbestandteil einer LAN-Party die Turniere und exakt darum dreht sich dieser Artikel!

    Somit die Frage an alle (Teilnehmer oder auch nicht) welche Turniere soll es auf der 8. KD-LAN geben? Einfach bitte per Kommentar loslegen…

  • Neues auf dem CEEA Blog

    Auf dem CEEA Blog tut sich einiges. Nach einer kleineren Aktualisierung gibt es wieder neues – und es wird laufend mehr.

    Taranga & hng sind aktuell beide in den USA auf einen Trip durch den Staat – wenn auch nur Ansatzweise, was bei der Größe eigentlich klar ist.

    Ausgangslöser für die Reise ist die World Cyber Games 2010 in Los Angeles. Alles runderhum hat sich dann entwickelt unter dem Motto: wenn man schon mal da ist…

    Näheres zum Verlauf ist bereits am Blog zu verfolgen: https://www.ceea.at! Weiteres wird kommen…

  • CEEA auf der Game City 2010

    CEEA war gestern am Samstag für ein paar Stunden zu Besuch auf der Game City 2010.

    Die Game City findet nun seit mehreren Jahren im Wiener Rathaus statt. Unter dem Motto „Gaming findet Stadt“ wurde im und um dem Rathaus einiges zu Thema Videospiele geboten. Das ganze ohne Eintrittskosten!

    Neben Herstellern, Händlern und Sponsoren fand vor Ort auch die World Cyber Games National Qualifing und die Fachtagung F.R.O.G statt.

    Für Eltern gab es wie die Jahre zuvor eine Hilfestellung im Umgang mit diesem Medium. So wurden hilfreiche Tipps für die erzieherische Begleitung zu einem gelungenen Umgang mit Computer- und Konsolenspielen gegeben.

    Neben dem Anschauen war ein Großteil zum selber ausprobieren. Hierbei ist neben Sony PlayStation Move oder 3D Rennsimulationen vor allem Microsoft Xbox 360 mit Kinect hervorgestochen.

    Ein Video zu unserem Einsatz ist nun via Youtube verfügbar: Game City: ich und Kinect.

    Weitere persönliche Eindrücke zur Veranstaltung sind im BlackSeals.net blog nachzulesen. Bilder sind dort ebenso anzutreffen – dazu auch der Hinweis zur Galerie (siehe Related Links).

  • Nostalgie pur …

    Grundwissen!

    Aktuell steht große Migration an – in der aktuellen Phase werden Client Rechner auf die letzte Version gebracht. Abschließend steht da der letzte und sogleich älteste Windows Client vor dem Upgrade auf Windows 7. Das ist dabei das schwerste und umfangreichste Unterfangen. Immerhin ist das einer der meist genutzten Computer. Darauf befinden sich neben unzähligen Spielen (und den Speicherständen) vor allem auch kritsche Anwendungen, die wichtig für regelmäßige Nutzung sind. Diese sind fix fertig eingerichtet um nur noch schnell und unkompliziert verwendet zu werden. Und das sind erstens viele Programme und zweitens sind diese umfangreich
    einzurichten.

    Der erste Schritt!

    Wie laut Bilderbuch, den Windows 7 Upgrade Advisor holen. Seit dem 19.10.2009 auch in finaler Version und auf Deutsch.

    Dann die Installation und das Programm den Rechner prüfen lassen.

    Hauptproblem!

    Wie zu erwarten, gibt es nicht allzu viele Probleme. Einige kleinere (erwartete) Warnungen können ignoriert werden. Notwendige Software ist bereits bei mir in aktueller Version verfügbar. Leider dann doch ein unerwartetes Problem. Der Intel RAID Controller wird nicht mehr unterstützt. Dieser befindet sich am Motherboard in der Southbridge: ICH5R. Angemerkt wird dabei nur der Treiber, welcher aus dem Intel Application Accelerator RAID Edition Paket stammt.

    Also neues Paket holen. Mittlerweile hat das Paket einen andere Bezeichnung: Intel Matrix Storage Manager. Der aktuellste ist dabei Intel Matrix Storage Manager 8.9.0.1023. Das blöde daran: kein ICH5R! Der älteste ist hier ICH7.

    Somit also Suche. Dank eigenem Treiberarchiv hab ich den Intel Matrix Storage Manager in verschiedenen Versionen. Erspart einiges an Zeit, denn Intel hat ältere Pakete nicht mehr verfügbar. Der neueste, der noch ICH5 unterstützt ist der Intel Matrix Storage Manager 5.5.

    Damals waren die Boot Treiber noch als Setup verpackt, welches eine Diskette benötigt, diese formatiert und danach mit einem Image, welches die Treiber beinhaltet, überschreibt.

    Nun, also ich brauch jetzt eine Diskette…

    Suche nach der Nadel im Heuhaufen, äh meine Diskette im Haus!

    …das ganze war gar nicht so leicht. Die letzten Disketten hatte ich so richtig in Verwendung im Jahre 2004. Das sind immerhin 5 Jahre. Wo war noch mal mein Diskettenarchiv? Wo war das doch gleich? Wo muss ich suchen? Ist es doch in den Jahren immer wieder weiter nach hinten in die (Archiv-) Ecke gewandert und so in den weiten tiefen der Abstellkammern verschwunden.

    Juhu, viele, viele bunte Smarties, äh Disketten!

    Nun ja ich fand diese. Ganze 15 leere Disketten pro Box…
    …gut es reichte auch eine 😉

    Somit Diskette einlegen, Intel Matrix Storage 5.5 Flobby Setup starten, Diskette überschreiben und anschließend die Treiber auf einen USB-Stick zu den restlichen notwendigen Kram kopieren.

    Resumee: Oh man ist die Diskette langsam (und hat nebenbei auch wenig Speicherplatz)

    Besonders witzig: der USB-Stick ist zwar groß (16 GB), aber nicht besonders schnell – da hatte sich ein Freund vor einiger Zeit auch mal beschwert – der hätte doch mal ne Diskette nutzen sollen 😀

    => Immerhin, die Installation kann jetzt so richtig losgehen.

    Übrigens, auf dem jeweiligen Computer wurde am Freitag, dem 15.10.2004 um 20:33:35 Uhr Windows XP installiert.



    Seit dem hat der einige Grafikkarten, Prozessoren und Soundkarten überlebt. Der Arbeitsspeicher wurde gewechselt bzw. erweitert. Bis dato der einzige Vorfall, wo ich bei einem Client Rechner defekte Arbeitsspeicher hatte (dank Marken RAM, war das aber eh ein Garantiefall). Da gibt es sicher noch vieles mehr, was der PC so erlebt hat……

    ……aber das ist eine andere Geschichte.

  • CEEA auf der Klangbilder 2008

    CEEA war für euch vor Ort auf dem österreichischen Messe-Event für hochwertige und qualitätsorientierte Unterhaltungs-Elektronik.

    Der Event fand vom Freitag, dem 07.11. bis 09.11.2008 im Hotel Hilton Vienna Danube statt. Geöffnet war am Freitag und Samstag jeweils von 11:00 bis 20:00 Uhr und am Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr.

    Die Anreise war recht unproblematisch. Das Hotel liegt am Handelskai 269 in 1020 Wien. Es herrschte ein recht beachtliches Parkchaos. Empfehle hier für zukünftige Besuche eher die Anreise mit der U-Bahn (Station: U2 Stadion).

    Nun was konnte man sich anschauen? Viel neues und auch bekanntes im Bereich der Unterhaltungs-Elektronik. Angefangen von dem „HomeCinema“ über das digitale Soundstudio bis hin zum „Digital Home – dem vernetzten Zuhause“.

    Als Aussteller waren sowohl bekannte Hersteller von Consumer Electronic Komponenten, wie Toshiba, Panasonic oder Sharp Electronics vertreten. Daneben spezialisiertere Produzenten wie Bose oder Soulution. Für audiophile Besucher waren daher ebenso entsprechende Produkte zu besichtigen.
    Dann gab es noch Händler, die Komplettlösungen und weitere Einzelprodukte z.B. von Philips vorstellten. Sehr interessant waren darüberhinaus Hersteller, die für gewöhnlich eher weniger in der Unterhaltungsbranche angesiedelt sind. So gibt es neues und sinnvolles von Microsoft oder Logitech zu bestaunen. Den meisten wohl eher ein Begriff im Bezug auf Computer-Angelegenheiten.
    Eine komplette Liste der Aussteller ist auf der Klangbilder08 Homepage zu finden.

    Highlights:

    Sharp stellte zum Beispiel einen neuen LCD-Fernseher aus, der LED’s als Hintergrundbeleuchtung verwendet. Das besondere dabei im Gegensatz zu anderen: es werden „RGB LED’s“ verwendet. Das bedeutet, dass die Farbe nicht erst durch Filter, sondern schon direkt durch verschieden färbige LED’s entsteht.
    Von Philips gab es nebenbei Flachbildfernseher mit Ambilight-Effekt zu bestaunen oder bei Panasonic Massagesessel, wo man auch Probeliegen konnte: Entspannung pur.

    Logitech stellte die hauseigenen Universal-Fernbedienungen aus der Reihe „Harmony“ aus. Darunter ebenso Neuvorstellungen, wie die Harmony One, die neben verschiedenen Tasten für Lauter oder Leiser auch einen Vollfarb-Touchscreen besitzt.
    Eine andere besondere Fernbedienung war die „Harmony 895“, die nicht nur Unterhaltungs-Elektronik sondern auch Z-Wave an steuerbare Heimautomation (also die drahtlose Steuerung von Heizung, Lüftung, Beleuchtung oder Klimaanlagen) bedienen kann. Hierbei müssen die Geräte nicht im gleichen Raum sein.
    Die zwei genannten Fernbedienungen verfügen so nebenbei über Li-Ionen Akkus und werden mit einer Ladestadion ausgeliefert.

    Bei Microsoft gab es das „Digital Home“ zu besichtigen. Für Freunde solcher Lösungen war vor Ort ein Schmankerl nach dem anderen zu bestaunen. Als Grundlage stand dabei ein Windows Home Server, der Bilder, Musik oder Videos vorhält und dabei drahtlos oder per Kabel zu digitalen Bilderrahmen, Fernseher, Spiel-Konsole oder Suround-Anlage streamt. Mehr über Windows Home Server ist bei Microsoft zu finden.
    Daneben befand sich ein Windows Media Center von der Firma Hush. Angeschlossen an zwei DVB-S Anschlüssen und einem >40″ Flachbild-Fernseher.
    Microsoft beschreibt Windows Media Center als „individuelles Home Entertainment“. Übersetzt ist es ein Computer (idealerweise lautlos, wie von Hush verfügbar) auf dem Windows Vista läuft und dabei über eine oder mehrere TV-Karten verfügt. Mehr Infos zu Windows Media Center ist bei Microsoft zu finden.
    Ab Windows Vista Home Premium ist das Media Center integriert. Man benötigt nur mehr eine TV-Karte, wie z.B. vom österreichischen Hersteller Digital Everywhere.

    Was ist nun das besondere? Nun ja man kann direkt auf Festplatte aufzeichnen, zeitversetzt fernsehen, Bild-in-Bild Funktion nutzen, DVD’s oder BlueRay Disc’s anschauen, auf Internet basierte Dienste (Wetter, TV-Programm, Radio, Video-On-Demand, etc.) zugreifen, direkt darin Spiele starten und abschließend über das Netzwerk weiter streamen.
    So kann man mittels einem „Media Center Extender“ auf den Windows Media Center zugreifen und die gleichen Funktionen nutzen. Zwei solche „Media Center Extender“ waren ausgestellt: die Microsoft Xbox 360 und der Linksys DMA2200.
    Zu dem Microsoft-Angebot findet man weitere Infos bei Christian’s Kraut und Rüben Blog.

    Einige ausgewählte Bilder sind in unserer CEEA Gallery zu bestaunen. Hier kann sich jeder ein Bild von dem Event machen.