Kategorie: eSport

  • Fotos oder auch Eindrücke genannt

    Die Zeit vergeht und hier in Chengdu ist der Samstag so gut wie vorüber. Morgen Sonntag stehen überall nur mehr die Finalspiele auf dem Plan und aus Österreichs Sicht gibt es nicht mehr allzu viel zu berichten.

    Wie schafft man da Abhilfe? Ganz einfach, man fotografiert und stellt die Fotos online.
    Ohne um viel um den Brei herum zu reden, hier nun der Link.

    gallery.ceea.at

    Bisher veröffentlicht
    – Tag 0: Anreise und erste Bilder aus Chengdu
    – Tag 1: Bilder von der Location beim Aufbau
    – Tag 2: Ausflug ins Museum und die Opening Ceremony
    – Tag 3: Gruppenphase und Eindrücke vom Venue
    – Tag 4 und 5: Österreichs eSportler und nette Schnappschüsse

    Viel Spaß beim Schauen!

  • WCG für Österreich abgeschlossen

    Das Kapitel World Cyber Games 2009 ist für Österreich nun abgeschlossen. In allen vier Disziplinen waren Chancen da, doch am Ende ging sich leider keine Medaille aus.

    Wir können trotzdem sehr stolz auf unsere eSportler sein. Immerhin ist die Konkurrenz auf dem internationalen Parkett mit allen Wassern gewaschen. Es waren spannende, nervenaufreibende und ebenso viele schöne Momente bei all den Begegnungen dabei.

    Hier nun die Abschlussplatzierungen als Übersicht.

    Fifa 09
    – Mario ‚mario‘ Viska: Top 16
    – Markus ‚gimli‘ Knopp: Gruppenphase

    Trackmania Nations Forever
    – Peter ‚Pezi‘ Strele: 4. Platz
    – Franz ‚Fruit‘ Utikal: Top 8

    Guitar Hero: Philipp ‚Popox‘ Herndler – Gruppenphase

    Warcraft 3: Stefan ‚Maniac-‚ Neubauer – Gruppenphase

    Wir wünschen nun noch drei erholsame und angenehme Tage in Chengdu und wünschen den eSportlern eine gute Heimreise am Montagabend.

  • Österreich holt fast eine Medaille

    Die Chance auf einen Erfolg war schon lange nicht mehr so groß, doch es wollte einfach nicht sein. Peter Strele ist ja bekannt dafür, Top-Platzierungen zu holen. Sei es in der ORF Ski Challenge oder seit letztem Jahr in Trackmania. Diesmal war das Glück eindeutig nicht auf unserer Seite.

    Im Spiel um den Einzug ins Finale schlug er sich tapfer und holte bei sehr spannenden Rennen den zweiten Platz. Die Stimmung war gut und wie er bereits vor dem Finale sagte, es ist alles und nichts möglich. Standesgemäß wurde die Finalpartie auf der Bühne ausgetragen. Durch die Zeitverzögerung von knapp zwei Stunden waren leider nur mehr sehr wenige Zuschauer im Vergleich zu den Nachmittagsmatches anwesend.

    Zwei Schweden, ein Norweger und Pezi mittendrin. Der eine schwedische Mitstreiter gewann letztes Jahr in San Jose das ESWC Grand Final, blieb diesmal aber unter seinem Leistungsniveau und holte den zweiten Platz. Beim abschließenden Rennen um Platz drei zwischen dem Norweger und Peter war es richtig knapp. Immer wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen und am Ende mit dem bitteren Ausgang für Österreich.

    Der vierte Platz ist wahrscheinlich die undankbarste Platzierung auf diesem Planeten. Bereits 2007 hatten wir dieses Erlebnis, als Mario in Fifa das gleiche Schicksal überkam.

    Nichts desto trotz sind wir auf Pezi stolz und freuen uns für eine Top-Platzierung für Österreich.

  • Erfolgserlebnisse und Rückschläge

    Der erste Tag hat gezeigt, dass alle Österreicher mit der internationalen Spitze mithalten können. Egal welches Game, die Chancen waren und sind vorhanden. Rückschläge wie Disconnects in Fifa während dem Spiel oder die nicht voll funktionstüchtige eigene Gitarre haben die beiden Akteure ordentlich aus der Bahn geworfen und dadurch ein Weiterkommen verhindert.

    Namentlich sind bereits Gimli (Fifa) und Popox (Guitar Hero) ausgeschieden. Die beiden Trackmania-Spieler Fruit und Pezi haben ihr Können unter Beweis gestellt und jeweils ihre Gruppen gewonnen. Etwas ungewohnt wird bereits heute Freitag das Finale im Rennspiel von Nadeo stattfinden. Der Tiroler Pezi gewann die erste Partie souverän und hat bereits einen Platz in den Top 8 fix. Fruit ist als nächster an der Reihe und wir drücken ihm fest die Daumen, dass er Peter folgt.

    Durch die Unterstützung des BuPP bekamen zwei Fifa-Spieler die Chance hier in Chengdu dabei zu sein. Mario hatte gestern noch einen weiteren Tag sich zu akklimatisieren und trat heute in Erscheinung. Sein erstes Match ging Unentschieden aus, wobei er das erlösende Tor erst in der 88. Minute schoss. Bei der zweiten Begegnung hatte er die besseren Karten in der Hand und präsentierte seine brasilianischen Kicker in guter Form. Einzig die beiden Disconnects mitten im Spiel brachten ihn etwas aus dem Konzept.

    In Warcraft ist Stefan ‚Maniac-‚ Neubauer gerade mitten in seinen Gruppenspielen. Gegen 16 Uhr ist es dann so weit und er darf auf der Mainstage einen Fight gegen SK.Lyn austragen. Viele Zuschauer sind auf jeden Fall garantiert, da das chinesische Volk bekanntlich Warcraft-vernarrt ist.

    Hier erneut der Hinweis auf unsere Gallery mit regelmäßigen Foto-Updates.

  • Erste Begegnungen unserer eSportler

    Nach der Opening Ceremony sind nun unsere eSportler im Einsatz. Bis auf Warcraft sind unsere Akteure in allen drei Disziplinen an der Reihe. Die ersten Matches sind bereits vorüber und der Team-Manager Clemens meinte dazu: „Ich bin nicht vollkommen mit den Leistungen unserer Spieler zufrieden“.

    Gimli aka Markus Knopp verlor bereits seine ersten beiden Games und hat nun nicht mehr allzu gute Chancen, die KO-Runden zu erreichen. Popox alias Philipp Herndler verfolgt leider das Pech und sein Arbeitsgerät, die Gitarre, erlitt einen irreparablen Schaden. Dadurch muss er nun all seine Gruppenspiele mit einer geliehenen Gitarre absolvieren.

    In Trackmania Nations Forever sind bisher beide Akteure erfolgreich gewesen, wobei Peter ‚Pezi‘ Strele das Glück hatte, bereits in die KO-Runde aufsteigen zu können. Pro Gruppe gibt es drei Fahrer und der indische WCG-Teilnehmer ist nicht in Chengdu erschienen. Trotzdem ist für ihm der Sieg und damit ein erster Platz lieber, um beim nächsten Rennen bessere Karten zu haben. Franz Utikal alias Fruit ist mit seinem bisherigen Abschneiden ebenso zufrieden.

    Erst morgen greifen Stefan ‚Maniac‘ Neubauer und Mario ‚mario‘ Viska ins Geschehen ein. Beide dürfen und können heute bereits in der Practice Area eine gewisse Zeit trainieren.

    Das war’s für erste Mal, ich melde mich später wieder aus den heiligen Hallen der WCG.

  • Die Spiele sind eröffnet

    So schnell kann es gehen. Der Vormittag war verplant mit Registrierung und einer kleinen Tour durch die Stadt Chengdu und den Nachmittag widmeten alle, egal ob Spieler, Manager oder Presse den heiligen Hallen. Schließlich wartete die Eröffnungszeremonie darauf, besucht zu werden.

    Und eines gleich vorweg, es ist gigantisch. Angefangen bei den Messehallen über die große Bühne und natürlich die Menschenmassen. Der Besucherandrang ist im Vergleich zu den letzten Jahren um einiges höher, aber auch die Sicherheitsmaßnahmen machen einen gewissen Teil aus. Jede Person wird beim Eintritt auf Körpertemperatur und Rucksackinhalt kontrolliert.

    Die Opening Ceremony
    Es ist immer wieder interessant, welche Ideen die Veranstalter auf die Beine stellen. Traditionelles wird ebenso beachtet wie aktuelles aus der Popkultur. So etwas muss immer wieder gelobt werden. Nichts geht an einer Opening Ceremony vorbei ohne Fahneneinzug. Die etwa 70 anwesenden Nationen machen ein schönes Bild beim Einmarsch und anschließendem gemeinsamen Schwingen, Gänsehaut inklusive.

    Alle sechs Spieler aus Österreich und natürlich der allseits bekannte Team-Manager Clemens Schneidhofer hatten viel Spaß und repräsentierten unser Land mit schönen Trikots in den Landesfarben.

    Wer Lust hatte, konnte an der Welcome Party teilnehmen und so den Beginn gebührend feiern.

  • Tag 0 oder auch Anreise genannt

    Vorbereitungen für eine Reise nehmen im Normalfall sehr viel Zeit ein. Diesmal war das alles ganz anders. Innerhalb weniger Tage für den Flug und das Hotel entschieden und am 9. November war es dann schon so weit, dass der Flughafen Wien als Start galt.

    Dieser Text ist noch nicht zu Ende geschrieben und wird noch vervollständigt…

  • Hallo eSport-Welt!

    Willkommen im CEEA.Blog und viel Spaß bei unseren zukünftigen Artikeln. Dies ist erst der Anfang.
    Wir wünschen gute Unterhaltung, nette Diskussionen über die Kommentare und bei Problemen kannst du uns natürlich ebenfalls gerne kontaktieren.
    Nun geht’s aber zur Sache.

    gl & hf

  • Gaming findet Stadt! – Wien im Videospielfieber

    Die Messe im Wiener Rathaus bietet einen Mix aus Games und Info-Angebot.

    gamecity.2008

    (Wien, 15.10.2008) Von 17. bis 19. Oktober findet im Wiener Rathaus bereits zum zweiten Mal die „Game City“ statt. Die Besucher können die neuesten Games vor Ort selbst testen. Weiters werden Vorträge, Diskussionen und Informationen rund um das Thema Spiele geboten.

    Familiengerechte Spiele
    Ein Großteil der Ausstellungsfläche ist diesmal mit familiengerechten Spielproduktionen belegt – während bei Kindern und Jugendlichen „gaming“ längst zum Alltag gehört, stößt bei Eltern der intensive Medienkonsum ihrer Kinder immer wieder auf Unverständnis, wodurch oft eine Kluft innerhalb der Familie entsteht. Dieser Gefahr möchte die Videospielbranche mit einem reichhaltigen Angebot an Familienspielen entgegenwirken. Auf der Game City können sich interessierte Eltern mit pädagogisch aufbereitetem Info-Material über das Thema „gaming“ informieren und im Rahmen von Workshops mit anderen Eltern Computerspiele ausprobieren.

    Kapazitäten verdoppelt
    Im Vorjahr konnte die Messe 25.000 Besucher anlocken. Dieses Jahr wurde die Ausstellungsfläche vergrößert um noch mehr Besucher begrüßen zu können und Firmen die Möglichkeit zu bieten, ihre Produkte individuell zu präsentieren. Wien ist für die Aussteller ein interessanter Standort, da die Stadt als Tor zu den Wachstumsmärkten in Osteuropa gesehen wird.