Kategorie: Event

  • #DHW13 Das erste Fazit

    Die eigentliche Intention war, von jedem ein paar Zeilen zum Wochenende. Nachdem der erste Eintrag etwas umfangreicher ist, hier mal als Anfang. 🙂

    Mi, 27.11.2013
    Nach recht unspektakulärer und erfolgreicher Anreise mit dem Flug OS301 von Wien nach Kopenhagen, ging es direkt zum Hotel, um das Gepäck loszuwerden und einen Tag voll Sightseeing zu planen. Nach ca. 30 Minuten hatten wir den „Schlachtplan“ fertig und zogen los.

    Gestartet wurde beim sogenannten Kastellet in Osterport – einer befestigten Insel inmitten des Hafens von Kopenhagen. Als eine der berühmtesten Attraktionen wartete „Den Lille Havfrue“ (The little Mermaid) hier im Hafen auf uns. Ein kurzes Gruppenfoto später, und die Besichtigung des Kastellets konnte starten.
    Neben einigen Soldaten, die scheinbar gerade bei der Wachablöse waren, und einer tollen Windmühle gab es auch einige gut erhaltene, alte Kanonen zu besichtigen. Auch die offensichtlich taktische Form der Insel war von einigen Stellen immer wieder gut erkennbar.

    Als nächstes Ziel steuerten wir ein lokal für mittägliche Versorgung an – konnten aber kurzfristig nichts Entsprechendes finden, und besichtigten stattdessen die Rosenborg – Auf dem Platz der Königlichen Leibgarde konnten wir Soldaten beim Musizieren, Exerzieren und Präsentieren zusehen – Ein gut organisierter Trupp macht schon nen guten Eindruck beim Marschieren – und es waren erstaunlich viele Frauen in den Gruppen vorhanden.

    Nun aber zurück zu dem bisher nicht eingenommenen Mittagessen – kurzerhand (in Wirklichkeit doch etwas länger) entschieden wir uns für ein relativ nobles Restaurant. Leider vom Preis/Leistungsverhältnis enttäuscht, aber dennoch qualitativ gut gestärkt machten wir uns auf den Weg weiter ins Zentrum hinein.

    Vorbei an etlichen Regierungsgebäuden erreichten wir schließlich den Tivoli Park – welchen wir aufgrund des verpflichteten Eintritts nur von außen betrachteten. Weiter am Hauptbahnhof vorbei, suchten wir ein Pub auf, um uns etwas zu stärken, und die kalten Glieder aufzuwärmen.

    Als letzten Schritt des Tages nahmen wir dann in einem Lokal in der Nähe des Hauptbahnhofs noch einen Burger zu uns und fuhren anschließend wieder ins Hotel, um den Tag noch mit gemütlichen Unterhaltungen ausklingen zu lassen. Schließlich hatten wir eine Reise für den nächsten Tag geplant.

    Do, 28.11.2013
    Nach relativ zeitiger Tagwache, einer erfrischenden Dusche und einem ausgiebigen Frühstück im Hotel ging es Richtung Flughafen COP, um dort unseren 5ten Mann und das Mietauto entgegen zu nehmen.

    Der 5te Mann ließ nicht lange auf sich warten, und so erhielten wir, nach anfänglichen Komplikationen, unser Mietauto – einen hellbraunen Hyundai I30 – welcher nach etwas „Tetris“ dann auch genügend Platz für all unsere Koffer und fünf Insassen bot.

    Über die ca. 8km lange Öresundbrücke ging es dann von Kopenhagen Richtung Malmö. Mit ca. 57 Metern Durchfahrtshöhe bei normalem Wasserstand und ihren ca. 8km Länge ist sie die weltweit längste Schrägseilbrücke für kombinierten Straßen- und Eisenbahnverkehr.
    Nach erfolgreicher Passierung der Mautstelle nach der Brücke führte uns unser Weg weiter Richtung Norden, genauer gesagt, Richtung Helsingborg. Und nach einer kurzen Rast und Stärkung in einem Einkaufszentrum, setzen wir unseren Weg weiter Richtung Nord-Nord-Ost, Richtung Jönköping fort, wo wir schließlich das Elmia Veranstaltungszentrum erreichten.

    Nach kurzer Parkplatzsuche begaben wir uns vorerst einmal ohne Gepäck direkt in die Hallen, wo uns auch schon die ersten Spieler, Töne und Eindrücke der Dreamhack 2013 entgegen kamen. Der erste Eindruck war schon mal nicht schlecht – eine riesige Halle, voll mit Sitzplätzen, Stühlen, Rechnern, Monitoren und natürlich unzähligen Menschen. Nach einer schnellen Runde durch alle Hallen, um einen groben Überblick zu bekommen, brachten wir schlussendlich dann auch unsere Koffer und Rucksäcke in die Halle und begannen mit dem Aufbau unseres Equipments. Als routinierte LAN-Party Besucher, stellte dies keine allzu große Herausforderung dar. Wobei hier die Herausforderung eindeutig in der Menge des Platzes lag, der zur Verfügung stand – stellte aber kein großes Problem dar.
    Das größere Problem war die Sitzgelegenheit – ein einfacher Klappstuhl mit schräger Lehne und zu niedriger Sitzposition – mit einem Handtuch wurde die Sitzposition ein wenig verbessert – und die ersten Versuche sich im Netzwerk zu bewegen konnten gestartet werden.

    Siehe da – eine offizielle IP-Adresse – sehr interessant. Ein kurzer Research brachte hervor, dass die Dreamhack scheinbar ihr eigenes BGB Routing mit DHCP für jeden Teilnehmer macht – Und somit ihr eigenes PI Netz (mit 32767 möglichen IPs) direkt an die Teilnehmer durchreicht. Was dann auch die leere Liste in HLSW erklärte – Da es sich hierbei ja um kein wirkliches LAN mehr handelte.

    IRC war schnell eingerichtet – Und auch Steam und EVE Online waren schnell gestartet – alles funktionierte ohne Einschränkungen seitens der Dreamhack Firewall.

    Nach einer etwas längeren Runde durch das Veranstaltungszentrum und etlichen Eindrücken mehr, war es dann schon auch wieder mitten in der Nacht, und nach einigen sehr lauten Konzerten und Präsentationen in der Halle war der Tag auch schon so gut wie vorbei und die ersten versuchten sich in die Waagrechte zu begeben – Dies war offensichtlich leider gar nicht so einfach, wenn alle Schlafsäle voll sind. Einige Stunden später hatten es sich auch dann auch fast alle anderen schon mit dem Kopf auf dem Tisch „gemütlich“ gemacht – Ich selbst übernahm die erste „Nachtwache“. Mit spielen und lesen hielt ich so bis ca. 6 oder 7 Uhr durch. Als die ersten munter wurden, nahm auch ich meine Schlafposition mit dem Kopf auf dem Tisch ein (einschlafen unter den Tischen und in den Reihen selbst war nicht erlaubt und wurde immer wieder durch die Orgas kontrolliert – und die Schlafräume waren leider immer überfüllt, sodass nur ein Ausweichen auf ein fünf Minuten entferntes Bowlingcenter möglich war – aber auch dieses war, wie wir hörten, sehr stark belegt).

    Fr, Sa, 29. – 30.11.2013
    Die Tage der LAN selbst verschwimmen aufgrund der Tag/Nacht Phasen etwas ineinander – Sodass ich hier nur eine allgemeine Zusammenfassung der Punkte liefere:
    .) Laut – Die Halle selbst wird zeitweise stundenlang von Konzerten, Präsentationen, Sprechern, und sonstigen Sideacts „in Stimmung“ gehalten – Dies auch die ganze Nacht immer wieder in kurzen Abständen. Für das Event an sich echt toll, aber nach einiger Zeit bekommt man, trotz Headset, einfach eine gewisse Überreizung. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber halbwegs daran.
    .) Internet/Netzwerk – 1A – erste Sahne – 100 MBit stehen auf einem „normalen“ Teilnehmerplatz der LAN zur Verfügung. Das Internet selbst ist mittels 40 GBit Leitung eingeleitet. Hier kann nach Lust und Laune über das Internet, im „LAN“ oder wo auch immer gezockt, gedownloaded oder gestreamt werden. Ein kurzer Ausfall der Connection, bzw. Packetloss war anfangs aufgetreten – Aber die restliche Zeit war die Verbindung stabil und in vollem Umfang verfügbar.
    .) Sitzplätze – Recht knapp bemessen und aus Paletten und Holzplatten zusammengebaut (bei dieser Menge imho auch praktikabel einfach nicht mehr anders möglich) kommt man dann doch irgendwie zurecht. Stromverteiler und Switches sind gut angebracht. Größtes Problem, wie schon erwähnt, sind die Stühle. Die schräge Lehne, die niedrige Sitzposition, und die kurze Beinfreiheit bringen einen schon des Öfteren zum Stöhnen und Ächzen. Vor allem, wenn man die Nacht auch noch schlafend darauf verbringen muss.
    .) Experience – Incredible! Mehr gibts dazu nicht zu sagen – Alles ist massiv aufgebaut – Neben der großen Halle, gibt es auch eine kleinere, ruhigere Halle (C), und eine gemischte Halle mit Turnierarenen und Coverage-Bühnen für Turnierspiele. Und einen eigenen Bereich mit Ständen der namhaftesten Hardware- und Spielehersteller runden die ganze Szenerie ab. Große Auditorien für die Übertragung von Turnier- und Finalspielen bilden dann die Spitze des Eisbergs. In Worten fast nicht beschreibbar.
    .) Essen/Trinken/Catering – Die Auswahl an Speisen ist relativ groß, wenn auch meistens auf Junk-Food beschränkt. Neben Döner, Asia-Nudeln und Burger wurde auch der Eis-Stand und die Getränke-Bar ausprobiert – Die Preise sind relativ teuer – Und eine Nudelbox oder ein Dürüm um ca. 8 Euro schlagen schon gut zu Buche – Aber sind qualitativ und von der Menge her in Ordnung – Und für eine derartige Veranstaltung von Preis/Leistung fast angemessen.
    .) Organisation – Alles läuft im Großen und Ganzen rund und zackig ab. Keine langen Wartezeiten an Catering und Einlass bzw. auch keine Verzögerungen bei den Events. Lediglich die Duschen, der Bankomat und der Schlafraum sind des Öfteren auch sehr gut besucht und belegt.

    So 01.12.2013
    Heimreise ist angesagt. Nach wenigen Stunden Schlaf (auf dem Tisch ..) wurde gegen 8 Uhr das Netzwerk ausgeschalten und das Licht in der Halle eingeschalten. Wir packten schnell unsere 7 Sachen ein, machten noch eine gemütliche, abschließende Runde durch die Hallen um das „Chaos“ zu betrachten. Etliche liegen gelassene Dinge, Müll und Unrat zierten die Tische und Gänge (unsere Plätze zählten zu den saubersten in der Halle überhaupt ..). Und nach gekonntem Einladen in unser Mietauto waren wir auch schon wieder auf dem Weg Richtung Süden.
    Ein kurzer Zwischenstopp bei Burger King und eine insgesamt ca. 3 stündige Fahrt später erreichten wir wieder den Flughafen Kopenhagen. Rückgabe des Mietautos, Einchecken des Gepäcks und Suche eines Warteplatzes für die Zeit bis zu unserem Flug waren schnell erledigt. Die Zeit am Flughafen wurde großteils mit Dösen, Quatschen und Herumalbern verbracht. Bis uns schließlich der Flug OS306 sicher und schnell wieder in unsere Heimat nach Wien brachte.

    Abschließend kann man sagen: Es war eine absolute Erfahrung, einmal auf der Dreamhack mit dabei gewesen zu sein. Das Sightseeing in Kopenhagen und die Reise selbst haben das Ganze noch ein wenig abgerundet und noch mehr zu einem einmaligen Erlebnis gemacht. Sollte es wieder eine Dreamhack Tour geben, dann wäre ich gerne wieder mit dabei. Allerdings würde ich die Haupthalle meiden, und auch die Versorgung mit Getränken und Fressalien etwas anders gestalten und auch am Sitzplatz einige Verbesserungen einplanen – Aber dazu hat man ja jetzt erstmals Erfahrungen gesammelt, um es dann in Zukunft noch ein wenig besser zu machen

    Und danke nochmals an alle anderen. Das Geschnarche im Hotel zu ertragen war sicher nicht einfach – Aber das gehört nunmal dazu – Und danke hng für die erstklassige Coverage in Bild und Wort auf dem CEEA Blog.

    lg wiesel

    P.S. Tipp- und Rechtschreibfehler dienen der allgemeinen Belustigung 🙂

  • #DHW13 Wieder in der Heimat

    Ein geniales Wochenende ist leider zu Ende. Nachdem bereits am Vormittag zuerst das Netzwerk, dann der Strom und bis spätestens die komplette Location leer sein muss, machten wir uns mit dem Auto auf den Weg. Die Fahrt verlief ohne Komplikationen und zwischendurch machten wir mal Pause, um uns ein verfrühtes Mittagessen zu gönnen. 🙂

    Am Flughafen angekommen ging es noch zur Tankstelle wegen vollgetanktem Auto für Rückgabe. Nachdem wir den Schlüssel zurückgegeben hatten, hieß es für uns warten. Zuerst mal druckten wir uns die Tickets aus, dann wurden die Koffer abgegeben und anschließend gings durch den Sicherheitscheck. Der ging ohne Probleme über die Bühne, obwohl wir teils nicht ganz „ungefährliches“ Material mithatten. Das Wichtigste war, Hauptsache ist nichts passiert. 🙂

    Im Duty-Free-Bereich angekommen suchten wir mal einen passenden Platz. Eigentlich waren wir auf der Suche nach Sitzplätzen mit Steckdosen. Da wir aber zu fünft waren und das sich als nicht lösbare Aufgabe herausstellte, nahmen wir eine nette Sitzgelegenheit mit fünf Plätzen und einem Tisch. Dort verbrachten wir insgesamt etwa vier Stunden. Wir nutzten die Zeit sehr unterschiedlich. Worken am Laptop, Schlafen, Zelda spielen, Musik hören, Schlafen und natürlich die vergangenen Tage auf der Dreamhack Revue passieren lassen.

    Zum Abendessen holten wir uns einen Hotdog. Am Weg dorthin war auf der Anzeigetafel dann endlich unser Gate ersichtlich und somit ging es nach der Stärkung und einer weiteren Pause endlich Richtung unserem A320.

    Zum Heimflug selber gibt es nicht allzu viel zu erzählen. Da es bereits komplett dunkel war, konnten wir nicht allzu viel erkennen. Einzig ein genialer Blick auf die beleuchtete Öresundbrücke kann als Highlight bezeichnet werden.

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    Noch vor Mitternacht waren wir alle wieder gut in heimische Gefilde eingekehrt.
    Dann gings bald ab ins Bett, da die Müdigkeit doch stärker war als der Wille wach zu bleiben! 🙂

  • #DHW13 Es neigt sich dem Ende zu

    Die Nacht ist vorüber und die Dreamhack Winter 2013 neigt sich dem Ende zu. Wenn wir einen Blick in die Halle werfen, erkennt man bereits einige Löcher. Aber obwohl bereits in knapp einer Stunde das Netzwerk heruntergefahren wird, sitzen noch recht viele vor ihren Rechnern und erledigen die letzten Dinge.

    Der Zeitplan der letzten Stunden sieht folgendermaßen aus
    Netzwerk wird heruntergefahren: 1.12. 8:00
    Strom wird ausgeschalten: 1.12. 8:40
    Alle Teilnehmer müssen draußen sein: 1.12. 10:00

    Unser Plan sieht so aus, dass wir bis zum Netzwerk-Shutdown sitzen bleiben. Dann gemütlich zusammenpacken, alles ins Auto tragen und anschließend in der Location noch eine Runde gehen. Um 10 Uhr öffnet der naheliegende Supermarkt, wo wir uns noch für die Heimfahrt und den Tag mit Verpflegung eindecken.

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    Dies ist der letzte Blogeintrag aus Schweden. Der nächste Eintrag erfolgt nach unserer Rückkehr in die heimischen Gefilde.

    Auf eine gute Heimreise! 🙂

  • #DHW13 Verpflegung auf dem Event

    Wer vier Tage auf einer Veranstaltung ist, der muss natürlich auch etwas Essen und Trinken. Eine Möglichkeit ist, von zuhause die wichtigsten Dinge mitzunehmen und warme Speisen vor Ort zu kaufen. Bei einer längeren Anreise ist es etwas schwieriger, viel mitzunehmen. Somit sind wir direkt nach der Ankunft in den nahen Supermarkt gefahren und haben uns dort ein paar Dinge gekauft.

    Direkt auf der Dreamhack gibt es ein reichhaltiges Angebot an Essen und Trinken. Angefangen von Kebab, über Thai Wok, Burger, Pommes und vielem mehr, ist für jeden etwas dabei. Für die Nachspeise gibt es Donuts, Eis und einige andere – teils bei uns unbekannte – Angebote. Daneben hat man die Möglichkeit an mehreren Ständen Getränke zu kaufen. Und der Absatz an diesem ist entsprechend hoch.

    Von den Preisen her bewegt es sich gerade noch im verschmerzbaren Bereich. Ein Becher Wok kostet je nach Variation zwischen SEK 49 und 75, wobei der Umrechnungskurs 1 Euro = 8 SEK (in etwa) ist.

    Hier ein paar Fotos der Angebote

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    Verhungern ist da nicht drinnen! 🙂

  • #DHW13 Nachtrag zur Eröffnungsshow

    Am Donnerstag pünktlich um 16 Uhr wurde das Licht abgedreht. Dann startete sofort der Countdown und nachdem dieser auf 0 stand, begann die epische Eröffnungs-Laser-Show. Und wenn ich episch schreibe, dann meine ich das auch so!

    Die war einfach nur ein Hammer und dauerte insgesamt etwas mehr als fünf Minuten. Hier ein Ausschnitt.

    Abschließend noch ein paar Fotos von der Show sowie eine Übersicht über die Halle D.

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    Great to see!

  • #DHW13 Das Netzwerk des Mega-Events

    Am Samstag gab es einen interessante Vortrag in der DreamArena Orange von den beiden Netzwerk-Chefs. Das komplette Team umfasst etwa 30 Personen und ist in vier Bereiche eingeteilt. Internetspeed gibt es heuer insgesamt 40 GBit/s aufgeteilt auf 4x 10 GBit/s.

    Heuer erstmals hat man als neuen Partner FireEye dabei. Deren Aufgabegebiet ist unter anderem die Analyse von Malware im Dreamhack-Netz. Langfristig ist geplant, hier proaktiv die Teilnehmer zu unterstützen, um Viren und dergleichen sozusagen zu vertreiben. 🙂

    Weil immer wieder die Frage auftauchte, wie die Dreamhack es mit dem Netzwerk macht. Jeder (!) Computer im Netzwerk hat eine öffentliche IP-Adresse und dazu folgende Daten
    – Dreamhack AS 25037
    – IPv4 77.80.128.0/17 – 32.766 Adressen
    – IPv6 2001:67c:24d8::/48 – 1,2×10^24 Adressen
    – Dynamic protocol BGP

    Das Equipment liest sich wie folgt
    – Core: Cisco ASR9010 nV-Edge
    – Dist: Cisco Nexus 5K with FEX, 3750X, 3850X
    – Firewall: Fortigate 3600C, FortiAnalyzer 4000B
    – Access: Cisco 2950T
    – Wifi: Cisco WLC 5508
    – AP: Cisco 2600, 3600, 3500
    – VoIP: Cisco 2921K9 CME
    – DPI: PL8960, PL 8820
    – Malware: FireEye wMPS 10000

    Abschließend noch von der Präsentation ein paar Fotos

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    Definitiv ein sehr interessantes Thema!

  • #DHW13 Das breit gemischte Publikum

    Die Größe des Events selber ist einfach unvorstellbar. Über 15.600 Clients hängen im Netzwerk und dann gibt es noch viele Leute, die einfach ohne Computer oder Notebook vor Ort sind. Wie viele Personen genau da sind, ist derzeit noch nicht bekannt, von den 20.000 werden vermutlich nicht allzu viele abgehen.

    Dementsprechend gibt es auch viele interessante Motive und somit hier mal einige, die uns so ins Auge gesprungen sind.

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    Peace!

  • #DHW13 Der Tag war schnell vorüber

    Da wir in der größten Halle sitzen bei der Main Stage ist eigentlich dauernd Programm angesagt. Entweder gibt es Konzerte, Raffles oder diverse lustige Events und es macht Spaß zuzuschauen. Doch das war noch lange nicht alles. Egal wo man gerade ist, überall passiert etwas.

    Im Laufe des Tages drehten wir unter anderem eine Runde, um mal einen schönen Überblick zu bekommen. Die Aufteilung der BYOC-Bereiche, den Messeständen und mehrere Booths mit Vorträgen sowie Stages mit Übertragungen diverserer Turniere. Der Mix ist gelungen!

    Hier nun wie schon mehrfach gewünscht mal einige Fotos rund um den Event. 🙂

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    Stay tuned!

  • #DHW13: Es kann los gehen

    Hier eine kurze Meldung zwischendurch. In der Früh ging es nach dem Frühstück mit dem Zug zurück auf den Flughafen. Dort warteten wir auf unseren fünften Mann, der mit einer kleinen Verspätung eintraf.

    Dann war unser eigentlicher Plan schnell das Auto holen und direkt zu starten. Doch dies erwies sich als nicht möglich. Schließlich machte die Dame beim Europcar-Schalter Probleme aufgrund des nicht vorhandenen Preises auf der Rechnung. Nach einem Telefonat und vielen Erklärungen erhielten wir schließlich doch noch unseren Hyundai i30.

    Erste „Gaming“-Challenge des Tages: Koffer-Tetris im Kofferraum
    Schließlich brauchen fünf Koffer und Rucksäcke und Taschen doch etwas an Platz. Gemeinsam meisterten wir die Aufgabe bravourös.

    Die Fahrt selber verlief eigentlich ohne Probleme und zwischendurch machten wir noch eine kurze Essen-/Trink-Besorg-Pause. Um mit dem Auto von Kopenhagen nach Jönköping zu fahren, müssen ohne Navi nur zwei Orte gemerkt werden. Als erstes Richtung Malmö, dann Helsingborg und dann ist bereits Jönköping angeschrieben.

    In der Zwischenzeit haben wir uns bereits mal umgeschaut, um einen Überblick zu verschaffen. Praktisch ist dafür diese Map des kompletten Events.

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    Wir melden uns später wieder! 🙂

  • #DHW13: Die Spiele können beginnen

    Die Nacht ist für uns vorüber und die größte LAN-Party der Welt steht in den Startlöchern. Gestern Abend entschieden wir uns für das Frühstück direkt im Hotel. Anschließend geht es ans Auschecken und dann mit dem Zug zurück zum Flughafen.

    Dort bekommen wir unser Auto und unser fünfter Mann sollte kurz nach 8 Uhr landen. Unser derzeitiger Plan ist spätestens um 9 loszufahren. Gleich danach kommt auf uns ein Schmankerl bei der Fahrt zu. Kurz nach dem Flughafen geht es in einen Tunnel und anschließend auf die berühmte Öresundbrücke. Diese verbindet seit 2000 Dänemark mit Schweden und ermöglicht uns ohne Fähre schnell voranzukommen.

    Unser grober Fahrplan lautet Malmö, Helsingborg und dann bereits Jönköping. Je nach Vekehr sollten wir etwas über drei Stunden benötigen.

    Dreamhack wir kommen! 🙂

    Dreamhack.Logo