Kategorie: Reise

  • Schöne Aufnahmen vom Flug

    Nachdem der erste Tag nach dem Flug wie im Flug verging, ist es Zeit, mal all das Revue passieren zu lassen. 🙂

    Vorab mal unsere Flugroute. Es waren 730 km und Flugzeit 1:30.

    Flug.Wien.Florenz

    Das Wetter war bereits vor unserem Start gut und für eine schöne Aussicht umso besser, denn teils war die Weitsicht beeindruckend. Hier nun einige Bilder mit ein paar Infos, so weit das erkennbar ist. Sollte etwas nicht stimmen, freue ich mich in den Kommentaren über die richtige Beschreibung.

    Ein gelungener Blick auf das Wiener Becken kurz nach dem Start

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    Der Blick zurück nach Wien, rechts erkennbar DC1 und zentral in der Mitte Alterlaa.

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    Nochmal der DC1, diesmal genau in der Mitte. Von da oben schaut der Turm gar nicht mehr so hoch aus. 😉

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    Ebreichsdorf und Weigelsdorf

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    Magna Racino

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    Unterwaltersdorf

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    Der Schneeberg mit seinen 2.076 Metern

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    Die Straße schlängelt sich durchs Tal. Wo das genau ist, weiß ich leider nicht. Vermutlich zwischen Niederösterreich und der Steiermark. Womöglich auch in der Gegend Semmering

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    Die Voralpen

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    Semmering-Schnellstraße mit einer genialen Brücke

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    Die Wolken hängen über den Alpen

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    Ein kurvige Brücke über die Drau

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    Für unsere Kärntner Leser der Wörthersee bei etwas schlechterer Weitsicht in der Mitte von links nach rechts.

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    Südlich vom Wörthersee ein kleiner See inklusive bebauter Insel. Wie heißt dieser?

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    Die schneebedeckten Alpen

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    Der Fluss wirkte etwas ausgetrocknet, war es aber nicht. Der Name war bisher nicht herausfindbar.

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    Der erste Blick auf den italienischen Strand inklusive Landesinnerem

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    Venedig, die Stadt der Liebe

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    Die Toskana von oben, genau so wie man es sich vorstellt

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    Ein kurzer Schneesturm. Nein der Landeanflug durch die Wolken. 🙂

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    Ein etwas größerer Kreisverkehr

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    Unser Flieger: Dash8-Q400

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    Stay tuned!

  • Der erste Tag in Florenz

    Nach dem angenehmen Flug von Wien kamen wir in der 330.000-Einwohner-Stadt an und nach einer kurzen Taxifahrt ging es direkt mal ins Hotel. Nachdem unsere Mitreisenden bereits Erfahrung sammeln konnten, machten wir uns dieser zunutze und wählten das Hotel Lorena direkt neben der Medici-Kapelle.

    Der Checkin selber lief reibungslos ab und jeder erhielt bei Bedarf Zugangsdaten fürs WLAN. Sehr löblich. 😉
    Im Zimmer angekommen wurde mal umgeräumt und für den Nachmittag vorbereitet sowie die Kleidung gewechselt. Die Temperaturanzeige stand bei 30 Grad und es war definitiv sehr warm. 😉 Mit kurzer Hose und natürlich kurzem Leiberl ist man da gut beraten.

    Hier nun mal fürs Erste einige Fotos als Appetizer

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    More soon… 😉

  • Der Flug über eines der schönsten Länder der Erde

    Selbst wenn der Mensch gerne wegfliegt und andere Kulturen kennenlernen möchte, ist es jedes Mal schön wieder in die Heimat zu kommen. Und genau über diese durften wir heute bei traumhaftem Wetter den Flug genießen.

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    Der Start selber verlief ohne Komplikationen und innerhalb weniger Minuten waren wir auf unserer Flughöhe angekommen. Das ist definitiv ein Vorteil an der Propellermaschine vom Typ Dash8-Q400. Ein paar Daten für unsere flugzeuginteressierten Leser: 76 Sitze, 30 Tonnen, 7.620 m Flughöhe und bis zu 666 km/h schnell. Achja, wir fliegen mit Airberlin. Grüße an das freundliche Personal, wir waren sehr zufrieden und nutzen euren Service gerne wieder!

    Die Verpflegung
    Zur Auswahl standen Süßes oder Salziges und natürlich ein Getränk. Für die Länge des Fluges vollkommen ausreichend, wobei ich mich bei meinen bisherigen Flügen, selbst bei Kurzstrecken, jedes Mal über ein Weckerl gefreut habe. Auch wenn es nur ein kleines war.

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  • Die Reise geht weiter..

    Wer kann sich noch an letztes Jahr September erinnern? Da waren täglich News hier auf dem Blog zu lesen und das hatte den einfachen Grund: USA 2013. 😉 Nachdem das neue Jahr bereits mit vollem Schwung begonnen hat und die Welt noch viele schöne Orte hat, geht die Reise weiter.

    Wohin es geht, dürft ihr nun in den Kommentaren raten. Mal schauen, wer am nähesten kommt.

    Die Frage lautet: Wie lautet der erste Zielflughafen?

    Europakarte

    P.S. Kleiner Hinweis in eigener Sache: schon für die Nameless angemeldet?

  • Unterkünfte in der USA

    Die Reise in ein anderes Land ist natürlich immer mit der Ungewissheit der Übernachtungsmöglichkeiten verbunden. So war das selbstverständlich ebenso bei der USA-Reise im September der Fall. Um aber möglichst fliexbel zu bleiben, war unsere Entscheidung bereits vorab gefallen NUR in der ersten Station, also in New York, das Zimmer zu buchen.

    Dort verließen wir uns auf den Tipp von Taranga und nächtigten im Verve Hotel.

    verve.hotel.ny

    War defintiv ein guter Tipp, Lage war angenehm ruhig, WLAN vorhanden, Zimmer sauber und geräumig. Frühstück ausreichend und für den Start in den Tag in Ordnung. Danke nochmal an dieser Stelle!

    Nach dem Start in der Stadt die niemals schläft, ging es weiter Richtung Süden, bis wir nach drei Wochen den Southernmost Point von Kontinental-USA erreichten. Und hier kamen die Unterkünfte ins Spiel. Denn es wurde nichts vorab gebucht, sondern direkt vor Ort und damit sind wir richtig gut gefahren. Wir waren nicht in irgendeinen Zeitplan eingeengt, hatten alle Möglichkeiten und wurden absolut nicht enttäuscht.

    USA.Hotels.Vergleich

    Während der Reise fanden wir eine richtig praktische Seite: Motels, Hotels, Resorts von A bis Z

    Dort waren eigentlich alle von uns gesehenen Hotels und Motels angeführt mit kurzer Erklärung, was geboten wird und sonstige Infos. Das erleichterte uns sehr die Planung für unsere Übernachtungen und geht hiermit als praktischer Linktipp raus.

    Abschließend können wir sagen: Wir würden es wieder so machen, denn es war einfach genial und erleichterte uns die Planung ungemein. Noch dazu blieben wir flexibel und konnten den Urlaub umso mehr genießen. 🙂

  • #DHW13 Fazit Nr. 4

    Hier nun die Worte von looser_killer zu einem Tag Kopenhagen und vier Tage Schweden in Form einer Dreamhack Winter 2013. 🙂

    Kopenhagen
    Alles in allem eine schöne Stadt, wenn auch das Wetter leider nicht optimal mitgespielt hat.
    Das einzig Negative war, das etwas überteuerte Mittagessen (und die Portion war eine Frechheit). Aber da waren wir wohl im falschen Stadtteil.
    Nach über 10km Fußweg und zahlreichen neuen Eindrücken, sind wir wieder am Hotel angelangt (das für den Preis zwar sehr schlicht, jedoch sehr sauber war).

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    Dreamhack
    Der erste Eindruck war einfach nur überwältigend. 1000 Leute in einer Halle und alle mit dem selben Interesse, ZOCKEN. Schnell war alles aufgebaut und hier auch gleich 2 Negativpunkte. Zum Ersten waren der Platz doch recht beschränkt (Breite) und Zweitens waren die Sessel unter aller Sau. Total unbequem und viel zu tief. Mein LAN-Nachbar bot mir aber in seiner Abwesenheit seinen mitgebrachten Sessel an, der das Ganze etwas bequemer machte.
    Nach dem Aufbau, startete ich gleich Richtung Halle B um alle Stände abzuchecken. Ebenfalls besuchte ich gleich die Shops, um mögliche Schnäppchen zu finden.
    Insgesamt kaufte ich mir 2 T-Shirts (1 Dreamhack, 1 Dota) und 2 Dota Plüschfiguren. Der Preis dafür war in Ordnung.

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    Nachdem ich alles abgecheckt hatte, verbrachte ich die meiste Zeit beim Dota Turnier zusehen. Das war für mich einfach das Top Event. Ich sah viele Pro Gamer und Caster (und hab auch einige Autogramme und Fotos). Ebenfalls habe ich ein Interview mit einer bekannten Casterin gegeben (Sheever), das hoffentlich noch online gestellt wird. 😉
    In den Pausen von den Dota-Spielen, holte ich mir meistens etwas zu trinken/essen oder war wieder kurz an meinem Platz. Das Essen war zwar recht gut, jedoch auch teuer (für schwedische Verhältnisse vielleicht normal)
    Nach dem das Dota Finale vorrüber war, zockte ich endlich auch einmal ;), jedoch war es dann auch schon wieder Zeit an die Heimreise zu denken.
    Nach einem kurzen Nickerchen am Tisch (die ersten zwei Nächte habe ich in der Schlafhalle verbracht), war es auch schon wieder Sonntagmorgen und wir mussten alles zusammenpacken.

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    Fazit
    Dreamhack war super! und ich fahre 100% nocheinmal hin 🙂
    Ich kanns nur jedem empfehlen der LAN´s mag und dies einmal in einer XXL Variante erleben möchte.

    Hier ein weiteres Video, diesmal vom Hardwarehersteller Razer.

  • #DHW13 Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut

    Hier nun ein weiteres Review nach dem Ersten von wiesel und dem Nachfolgenden von LieroLarryfier.

    Die Reise begann mit einem angenehmen Flug nach Kopenhagen. Dort wartete ein Tag Sightseeing auf uns. Direkt nachdem wir das Gepäck bekamen ging es mit dem Zug zum Hotel. Dort eingecheckt und im Zimmer den Ballast abgeladen, der fürs Sightseeing nicht notwendig ist.

    In einer schnellen Session wurde ein Anschau-Plan erstellt und schon gings los. Obwohl das Wetter nicht gerade einladend war, trotzten wir diesem Umstand. Die Runde hat definitiv Spaß gemacht, war gut gewählt und am Ende waren wir über zehn Kilometer unterwegs.

    Die Nacht im Hotel in der Nähe des Flughafens verging sehr schnell, da wir etwas früher aufstanden. Beim Öffnen der Tür wirkte der Raum für vier Personen etwas klein, war aber vollkommen ausreichend und selbst die Duschkabine war Mittel zum Zweck. Hier zeigte looser_killer seine Installateurskünste und bewies damit einmal mehr, Gamer können auch andere Dinge. 🙂

    Am nächsten Tag ging es wieder zurück zum Flughafen, dort unseren fünften Mann aufgegabelt, Auto gecheckt und schon begann der Roadtrip zur Dreamhack Winter 2013. Eigentlich wars kein richtiger Roadtrip, wie aus diversen Filmen bekannt. Schließlich ist im Norden der Verkehr etwas gemütlicher. Die Verkehrsdichte ist nicht so wie bei uns oder in amerikanischen Städten und das ist richtig angenehm. Direkt vom Flughafen geht es auf den genialen Abschnitt mit Tunnel und dann die berühmte Öresundbrücke.

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    Nachdem ich beim letzten Mal bereits ohne Navi die etwas über 300 km lange Strecke schaffte, waren wir auch diesmal ohne technische Unterstützung unterwegs. Die Navigation ist eigentlich ganz einfach, da zuerst Richtung Malmö gefahren wird, dann Helsingborg und danach steht bereits Jönköping angeschrieben. Die Straßen selber sind gut ausgebaut und vom Verkehr her sehr angenehm. Geschwindigkeitsbegrenzungen sind zwischen 90 und maximal 120 km/h.

    Etwa drei Stunden später und einer kleinen Pause dazwischen waren wir schon am Südende des Vättern angekommen. Direkt angeschlossen am zweitgrößten See Schwedens liegen die Elmia-Messehallen. Nachdem wir unser Auto abgestellt hatten, ging es ohne Equipment in die Halle, um zu schauen, wo wir sitzen und dergleichen. Nachdem wir unseren Platz gefunden hatten, gingen wir eine Überblicksrunde in allen Hallen und lösten unser Ticket für den Event. Als Gegenleistung erhielten wir unser Stoffarmband. 🙂

    Stoffarmband

    Somit ging es wieder zurück zum Auto, um unser Equipment zu holen. Der Aufbau selber ging rasch von der Hand. Das hatte zum einen mit der Menge zu tun und zum anderen sind wir alle LAN-erprobt. Schon konnte es los gehen. Direkt nach dem Anstecken des RJ45-Steckers gleich mal Speedtest geöffnet und die Nadel bis zum Anschlag raufschnalzen lassen. Das macht Spaß und definitiv Lust auf mehr. Immerhin gibt es seit letztem Jahr die Möglichkeit in bestimmten Reihen auf GBit upzugraden. Und so weit es aus der Behind the Scenes Netzwerk-Präsentation hervorging, wollen sie da zukünftig mehr machen.

    Erneut drehten wir in den heiligen Hallen eine Runde. Diesmal etwas ausführlicher, um einen guten Überblick zu bekommen. Schließlich ist in den vier Tagen immer etwas los und um bei diversen Angeboten zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein, braucht man schon etwas.

    Wer bisher nur vom Hörensagen Dreamhack kennt, dem sei kurz erklärt, wie das Event abläuft. Grundsätzlich ist es so, dass die LAN-Party der Hauptact ist. Schließlich hängen im Netzwerk über 16.000 Computer. Doch das war noch lange nicht alles. Das Gesamtwerk runden Livekonzerte, eSport, Turniere, Vorträge, Raffles und viele Angebote ab. Zu einem Festival gehört natürlich ebenso Verpflegung und die gibt es reichlich in diversen Variationen. Die Preise bewegen sich auf einem höherem Level, aber wie wir alle wissen, ist der Norden grundsätzlich ein teureres Pflaster.

    Die Eröffnungslasershow war einfach nur imba! Wer es noch nicht gesehen hat, aufhören zu lesen und Video schauen. 😉

    Leider verging das Wochenende viel zu schnell und nachdem neben Zocken und Event genießen unzählige Gespräche auf dem Event stattfanden, waren teilweise schnell mal ein paar Stunden um, ohne es zu merken. So trafen wir österreichische Mitstreiter aus Niederösterreich. Die Truppe war zu elft unterwegs und flog nach Stockholm und fuhr anschließend mit drei Autos nach Jönköping.

    Ein weiteres interessantes Gespräch hatten wir mit Robert Ohlen, auch bekannt als BossDH. 🙂 Dieses gab uns einen guten Einblick wie das ganze funktioniert. Hat Spaß gemacht und gibt mir nun einen etwas anderen Blickwinkel auf dieses Event.

    Der Sonntag war auf einmal da und schon ging es ans Abbauen. Bereits ab Samstagabend sind die ersten Leute zu uns gekommen wegen Abstecken vom Switch. Da wir direkt daneben saßen, war das natürlich klar und wir halfen, wo wir nur konnten. Nachdem wir unser Zeug wieder im Auto mittels Tetris verstaut hatten, ging es nochmal eine Runde in die Halle. Es ist immer wieder interessant anzusehen, was da an Dreck zusammenkommt. Doch nicht nur Müll sammelt sich an, sondern ebenso diverse amüsante Basteleien.

    Die Strecke Richtung Kopenhagen war nicht besonders spannend. Zwischendurch machten wir noch eine Pause und kehrten beim Burger King für ein Mittagessen ein. Am Flughafen angekommen ging es nach dem Tanken zur Autorückgabe und dann hieß es warten.

    Letztendlich hoben wir kurz nach acht Uhr am Abend ab und flogen in die Heimat.

    Obwohl die Dreamhack bereits vier Tage vorüber ist, trudeln täglich interessante Links, Artikel, Videos, Tweets und Fotos ein. Und der Strom scheint nicht zu versiegen. Für alle eSport-Interessierten hat readmore eine schöne Zusammenfassung aller Turniere, Artikel und Videos veröffentlicht.

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    Bewegtes Material, Fotos und noch viel mehr gibt es weit verstreut übers Internet.
    Hier ein cooles von City gefundenes Video aus Tschechien.

    Thanks for reading! 🙂

  • #DHW13 Fazit Nummer 2

    Nachdem das gestrige Fazit von wiesel etwas umfangreicher war, hier nun in gesonderter Form die Worte von LieroLarryfier. 🙂

    2 Worte: Einfach nur MEEEEGGGAAAAA!!

    Das kann man sich gar nicht vorstellen, das muss man selber mal erleben.

    Und nun ein wenig sachlicher:
    Ich bin ja einen Tag später nach Kopenhagen angereist, und als ich mein Gepäck geholt hatte dachte ich eigentlich dass das jetzt eine Sucherei wird die anderen zu finden, und dann geh ich raus und sie sitzen schon alle ganz brav dort. Habe gleich wieder bekannte Gesichter gesehen, die ich von vorigen LAN-Parties kenne.

    Nach etwas Wartezeit am Europcar Schalter gings los nach Jönkoping und nach etwa 3 Stunden Fahrzeit mit einer kleinen Pause waren wir auch schon in den heiligen Hallen von Elmia angelangt, und ich fühlte mich wie zuhause.

    So viele Gamer auf einem Haufen: einfach ein Traum. Nachdem wir mal unseren Platz gecheckt und gleich alle Goodies eingesackt haben, die uns in die Finger kamen, gings auch schon los. Pünktlich um 16 Uhr wurden die Lichter ausgeschalten, und die Eröffnungszeremonie begann. Eine Lasershow mit Feuerwerk und allem drum und dran.

    Dann gleich mal mit dem Netzwerk vertraut gemacht (100Mbit Internet für Jeden) IRC client angeworfen, und die ersten Spiele gespielt. Ich hab meistens HearthStone gespielt. Was auch noch aufgefallen ist, ist dass sehr wenig über LAN gespielt wurde, aber das is bei dieser Internetleitung eigentlich auch gar nicht notwendig, aber etwas schade, da man sonst noch besser andere Leute kennengelernt hätte.

    Danach verschwimmt die Zeit und es fühlt sich alles wie ein laaanger Tag an.

    Ich war viel bei den eSport Areas um das Flair von all den `verrückten` Fans einzufangen die sich auch Autogramme von den ganzen Spielern holen, und Live zuzuschauen ist halt doch was anderes und man wird nicht dauernd von anderen Sachen (Websites) abgelenkt.

    Laute Musik war immer in der Halle was etwas anstrengend war, deshalb hab ich mich relativ früh in den Schlafsaal begeben um auch die Rush Hour nicht zu erwischen, wo sich der Schlafsaal dann schon schön füllt.

    Der Aussteller Bereich war auch sehr ansehnlich, nicht so aufdringlich wie bei der gamescom und Goodies hat es auch genug gegeben.

    Noch ein paar Eindrücke:
    -) Schwedische Jugend Top: ohne Alkohol und Drogen so ein Fest zu Feiern ist spitze.
    -) 2 Auftritte auf der Bühne von mir: Goodies nimmt man immer gern.
    -) 4 Tage: viel zu kurz
    -) Dreamhack: MEEEEGGAAAA – jedes mal wieder! Einfach unglaublich.

    Danke an die nette Gesellschaft (hng, Looserkiller, Wiesel, CitySnake) die mich trotz Platzmangel im Auto mitgenommen hat. War ein sehr schönes Wochenende und ich freue mich schon aufs nächste mal.

    lg JaMes (aka LieroLarryfier)

    PS: blablub rulezzz!!!

    Mir bleibt nur mehr zu sagen, danke für die Worte. Und auch wenn es im Auto etwas enger war, für mich wars in Ordnung und es war genügend Platz vorhanden.

    Gerne wieder! 🙂

  • #DHW13 Das erste Fazit

    Die eigentliche Intention war, von jedem ein paar Zeilen zum Wochenende. Nachdem der erste Eintrag etwas umfangreicher ist, hier mal als Anfang. 🙂

    Mi, 27.11.2013
    Nach recht unspektakulärer und erfolgreicher Anreise mit dem Flug OS301 von Wien nach Kopenhagen, ging es direkt zum Hotel, um das Gepäck loszuwerden und einen Tag voll Sightseeing zu planen. Nach ca. 30 Minuten hatten wir den „Schlachtplan“ fertig und zogen los.

    Gestartet wurde beim sogenannten Kastellet in Osterport – einer befestigten Insel inmitten des Hafens von Kopenhagen. Als eine der berühmtesten Attraktionen wartete „Den Lille Havfrue“ (The little Mermaid) hier im Hafen auf uns. Ein kurzes Gruppenfoto später, und die Besichtigung des Kastellets konnte starten.
    Neben einigen Soldaten, die scheinbar gerade bei der Wachablöse waren, und einer tollen Windmühle gab es auch einige gut erhaltene, alte Kanonen zu besichtigen. Auch die offensichtlich taktische Form der Insel war von einigen Stellen immer wieder gut erkennbar.

    Als nächstes Ziel steuerten wir ein lokal für mittägliche Versorgung an – konnten aber kurzfristig nichts Entsprechendes finden, und besichtigten stattdessen die Rosenborg – Auf dem Platz der Königlichen Leibgarde konnten wir Soldaten beim Musizieren, Exerzieren und Präsentieren zusehen – Ein gut organisierter Trupp macht schon nen guten Eindruck beim Marschieren – und es waren erstaunlich viele Frauen in den Gruppen vorhanden.

    Nun aber zurück zu dem bisher nicht eingenommenen Mittagessen – kurzerhand (in Wirklichkeit doch etwas länger) entschieden wir uns für ein relativ nobles Restaurant. Leider vom Preis/Leistungsverhältnis enttäuscht, aber dennoch qualitativ gut gestärkt machten wir uns auf den Weg weiter ins Zentrum hinein.

    Vorbei an etlichen Regierungsgebäuden erreichten wir schließlich den Tivoli Park – welchen wir aufgrund des verpflichteten Eintritts nur von außen betrachteten. Weiter am Hauptbahnhof vorbei, suchten wir ein Pub auf, um uns etwas zu stärken, und die kalten Glieder aufzuwärmen.

    Als letzten Schritt des Tages nahmen wir dann in einem Lokal in der Nähe des Hauptbahnhofs noch einen Burger zu uns und fuhren anschließend wieder ins Hotel, um den Tag noch mit gemütlichen Unterhaltungen ausklingen zu lassen. Schließlich hatten wir eine Reise für den nächsten Tag geplant.

    Do, 28.11.2013
    Nach relativ zeitiger Tagwache, einer erfrischenden Dusche und einem ausgiebigen Frühstück im Hotel ging es Richtung Flughafen COP, um dort unseren 5ten Mann und das Mietauto entgegen zu nehmen.

    Der 5te Mann ließ nicht lange auf sich warten, und so erhielten wir, nach anfänglichen Komplikationen, unser Mietauto – einen hellbraunen Hyundai I30 – welcher nach etwas „Tetris“ dann auch genügend Platz für all unsere Koffer und fünf Insassen bot.

    Über die ca. 8km lange Öresundbrücke ging es dann von Kopenhagen Richtung Malmö. Mit ca. 57 Metern Durchfahrtshöhe bei normalem Wasserstand und ihren ca. 8km Länge ist sie die weltweit längste Schrägseilbrücke für kombinierten Straßen- und Eisenbahnverkehr.
    Nach erfolgreicher Passierung der Mautstelle nach der Brücke führte uns unser Weg weiter Richtung Norden, genauer gesagt, Richtung Helsingborg. Und nach einer kurzen Rast und Stärkung in einem Einkaufszentrum, setzen wir unseren Weg weiter Richtung Nord-Nord-Ost, Richtung Jönköping fort, wo wir schließlich das Elmia Veranstaltungszentrum erreichten.

    Nach kurzer Parkplatzsuche begaben wir uns vorerst einmal ohne Gepäck direkt in die Hallen, wo uns auch schon die ersten Spieler, Töne und Eindrücke der Dreamhack 2013 entgegen kamen. Der erste Eindruck war schon mal nicht schlecht – eine riesige Halle, voll mit Sitzplätzen, Stühlen, Rechnern, Monitoren und natürlich unzähligen Menschen. Nach einer schnellen Runde durch alle Hallen, um einen groben Überblick zu bekommen, brachten wir schlussendlich dann auch unsere Koffer und Rucksäcke in die Halle und begannen mit dem Aufbau unseres Equipments. Als routinierte LAN-Party Besucher, stellte dies keine allzu große Herausforderung dar. Wobei hier die Herausforderung eindeutig in der Menge des Platzes lag, der zur Verfügung stand – stellte aber kein großes Problem dar.
    Das größere Problem war die Sitzgelegenheit – ein einfacher Klappstuhl mit schräger Lehne und zu niedriger Sitzposition – mit einem Handtuch wurde die Sitzposition ein wenig verbessert – und die ersten Versuche sich im Netzwerk zu bewegen konnten gestartet werden.

    Siehe da – eine offizielle IP-Adresse – sehr interessant. Ein kurzer Research brachte hervor, dass die Dreamhack scheinbar ihr eigenes BGB Routing mit DHCP für jeden Teilnehmer macht – Und somit ihr eigenes PI Netz (mit 32767 möglichen IPs) direkt an die Teilnehmer durchreicht. Was dann auch die leere Liste in HLSW erklärte – Da es sich hierbei ja um kein wirkliches LAN mehr handelte.

    IRC war schnell eingerichtet – Und auch Steam und EVE Online waren schnell gestartet – alles funktionierte ohne Einschränkungen seitens der Dreamhack Firewall.

    Nach einer etwas längeren Runde durch das Veranstaltungszentrum und etlichen Eindrücken mehr, war es dann schon auch wieder mitten in der Nacht, und nach einigen sehr lauten Konzerten und Präsentationen in der Halle war der Tag auch schon so gut wie vorbei und die ersten versuchten sich in die Waagrechte zu begeben – Dies war offensichtlich leider gar nicht so einfach, wenn alle Schlafsäle voll sind. Einige Stunden später hatten es sich auch dann auch fast alle anderen schon mit dem Kopf auf dem Tisch „gemütlich“ gemacht – Ich selbst übernahm die erste „Nachtwache“. Mit spielen und lesen hielt ich so bis ca. 6 oder 7 Uhr durch. Als die ersten munter wurden, nahm auch ich meine Schlafposition mit dem Kopf auf dem Tisch ein (einschlafen unter den Tischen und in den Reihen selbst war nicht erlaubt und wurde immer wieder durch die Orgas kontrolliert – und die Schlafräume waren leider immer überfüllt, sodass nur ein Ausweichen auf ein fünf Minuten entferntes Bowlingcenter möglich war – aber auch dieses war, wie wir hörten, sehr stark belegt).

    Fr, Sa, 29. – 30.11.2013
    Die Tage der LAN selbst verschwimmen aufgrund der Tag/Nacht Phasen etwas ineinander – Sodass ich hier nur eine allgemeine Zusammenfassung der Punkte liefere:
    .) Laut – Die Halle selbst wird zeitweise stundenlang von Konzerten, Präsentationen, Sprechern, und sonstigen Sideacts „in Stimmung“ gehalten – Dies auch die ganze Nacht immer wieder in kurzen Abständen. Für das Event an sich echt toll, aber nach einiger Zeit bekommt man, trotz Headset, einfach eine gewisse Überreizung. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber halbwegs daran.
    .) Internet/Netzwerk – 1A – erste Sahne – 100 MBit stehen auf einem „normalen“ Teilnehmerplatz der LAN zur Verfügung. Das Internet selbst ist mittels 40 GBit Leitung eingeleitet. Hier kann nach Lust und Laune über das Internet, im „LAN“ oder wo auch immer gezockt, gedownloaded oder gestreamt werden. Ein kurzer Ausfall der Connection, bzw. Packetloss war anfangs aufgetreten – Aber die restliche Zeit war die Verbindung stabil und in vollem Umfang verfügbar.
    .) Sitzplätze – Recht knapp bemessen und aus Paletten und Holzplatten zusammengebaut (bei dieser Menge imho auch praktikabel einfach nicht mehr anders möglich) kommt man dann doch irgendwie zurecht. Stromverteiler und Switches sind gut angebracht. Größtes Problem, wie schon erwähnt, sind die Stühle. Die schräge Lehne, die niedrige Sitzposition, und die kurze Beinfreiheit bringen einen schon des Öfteren zum Stöhnen und Ächzen. Vor allem, wenn man die Nacht auch noch schlafend darauf verbringen muss.
    .) Experience – Incredible! Mehr gibts dazu nicht zu sagen – Alles ist massiv aufgebaut – Neben der großen Halle, gibt es auch eine kleinere, ruhigere Halle (C), und eine gemischte Halle mit Turnierarenen und Coverage-Bühnen für Turnierspiele. Und einen eigenen Bereich mit Ständen der namhaftesten Hardware- und Spielehersteller runden die ganze Szenerie ab. Große Auditorien für die Übertragung von Turnier- und Finalspielen bilden dann die Spitze des Eisbergs. In Worten fast nicht beschreibbar.
    .) Essen/Trinken/Catering – Die Auswahl an Speisen ist relativ groß, wenn auch meistens auf Junk-Food beschränkt. Neben Döner, Asia-Nudeln und Burger wurde auch der Eis-Stand und die Getränke-Bar ausprobiert – Die Preise sind relativ teuer – Und eine Nudelbox oder ein Dürüm um ca. 8 Euro schlagen schon gut zu Buche – Aber sind qualitativ und von der Menge her in Ordnung – Und für eine derartige Veranstaltung von Preis/Leistung fast angemessen.
    .) Organisation – Alles läuft im Großen und Ganzen rund und zackig ab. Keine langen Wartezeiten an Catering und Einlass bzw. auch keine Verzögerungen bei den Events. Lediglich die Duschen, der Bankomat und der Schlafraum sind des Öfteren auch sehr gut besucht und belegt.

    So 01.12.2013
    Heimreise ist angesagt. Nach wenigen Stunden Schlaf (auf dem Tisch ..) wurde gegen 8 Uhr das Netzwerk ausgeschalten und das Licht in der Halle eingeschalten. Wir packten schnell unsere 7 Sachen ein, machten noch eine gemütliche, abschließende Runde durch die Hallen um das „Chaos“ zu betrachten. Etliche liegen gelassene Dinge, Müll und Unrat zierten die Tische und Gänge (unsere Plätze zählten zu den saubersten in der Halle überhaupt ..). Und nach gekonntem Einladen in unser Mietauto waren wir auch schon wieder auf dem Weg Richtung Süden.
    Ein kurzer Zwischenstopp bei Burger King und eine insgesamt ca. 3 stündige Fahrt später erreichten wir wieder den Flughafen Kopenhagen. Rückgabe des Mietautos, Einchecken des Gepäcks und Suche eines Warteplatzes für die Zeit bis zu unserem Flug waren schnell erledigt. Die Zeit am Flughafen wurde großteils mit Dösen, Quatschen und Herumalbern verbracht. Bis uns schließlich der Flug OS306 sicher und schnell wieder in unsere Heimat nach Wien brachte.

    Abschließend kann man sagen: Es war eine absolute Erfahrung, einmal auf der Dreamhack mit dabei gewesen zu sein. Das Sightseeing in Kopenhagen und die Reise selbst haben das Ganze noch ein wenig abgerundet und noch mehr zu einem einmaligen Erlebnis gemacht. Sollte es wieder eine Dreamhack Tour geben, dann wäre ich gerne wieder mit dabei. Allerdings würde ich die Haupthalle meiden, und auch die Versorgung mit Getränken und Fressalien etwas anders gestalten und auch am Sitzplatz einige Verbesserungen einplanen – Aber dazu hat man ja jetzt erstmals Erfahrungen gesammelt, um es dann in Zukunft noch ein wenig besser zu machen

    Und danke nochmals an alle anderen. Das Geschnarche im Hotel zu ertragen war sicher nicht einfach – Aber das gehört nunmal dazu – Und danke hng für die erstklassige Coverage in Bild und Wort auf dem CEEA Blog.

    lg wiesel

    P.S. Tipp- und Rechtschreibfehler dienen der allgemeinen Belustigung 🙂

  • #DHW13 Wieder in der Heimat

    Ein geniales Wochenende ist leider zu Ende. Nachdem bereits am Vormittag zuerst das Netzwerk, dann der Strom und bis spätestens die komplette Location leer sein muss, machten wir uns mit dem Auto auf den Weg. Die Fahrt verlief ohne Komplikationen und zwischendurch machten wir mal Pause, um uns ein verfrühtes Mittagessen zu gönnen. 🙂

    Am Flughafen angekommen ging es noch zur Tankstelle wegen vollgetanktem Auto für Rückgabe. Nachdem wir den Schlüssel zurückgegeben hatten, hieß es für uns warten. Zuerst mal druckten wir uns die Tickets aus, dann wurden die Koffer abgegeben und anschließend gings durch den Sicherheitscheck. Der ging ohne Probleme über die Bühne, obwohl wir teils nicht ganz „ungefährliches“ Material mithatten. Das Wichtigste war, Hauptsache ist nichts passiert. 🙂

    Im Duty-Free-Bereich angekommen suchten wir mal einen passenden Platz. Eigentlich waren wir auf der Suche nach Sitzplätzen mit Steckdosen. Da wir aber zu fünft waren und das sich als nicht lösbare Aufgabe herausstellte, nahmen wir eine nette Sitzgelegenheit mit fünf Plätzen und einem Tisch. Dort verbrachten wir insgesamt etwa vier Stunden. Wir nutzten die Zeit sehr unterschiedlich. Worken am Laptop, Schlafen, Zelda spielen, Musik hören, Schlafen und natürlich die vergangenen Tage auf der Dreamhack Revue passieren lassen.

    Zum Abendessen holten wir uns einen Hotdog. Am Weg dorthin war auf der Anzeigetafel dann endlich unser Gate ersichtlich und somit ging es nach der Stärkung und einer weiteren Pause endlich Richtung unserem A320.

    Zum Heimflug selber gibt es nicht allzu viel zu erzählen. Da es bereits komplett dunkel war, konnten wir nicht allzu viel erkennen. Einzig ein genialer Blick auf die beleuchtete Öresundbrücke kann als Highlight bezeichnet werden.

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    Noch vor Mitternacht waren wir alle wieder gut in heimische Gefilde eingekehrt.
    Dann gings bald ab ins Bett, da die Müdigkeit doch stärker war als der Wille wach zu bleiben! 🙂