• SeaWorld Orlando – Die Reise beginnt

    Nach einer angenehmen Nacht im Hotel ging es in der Früh zu Fuß direkt zum Themenpark SeaWorld. Dieser war etwa zehn Minuten entfernt und damit schnell erreicht. Die Auswahl an Tickets ist groß, da es einige Zusatzangebote gibt. Wir entschieden uns für das Tagesticket mit Quick Queue, um eventuellen Wartezeiten zu entgehen. Bereits 2010 in San Diego durfte ich ebenfalls SeaWorld besuchen. Bei bis auf zwei Attraktionen war der Andrang eher begrenzt und dadurch auch ohne diesem Zusatz ein schnelles Vorankommen gegeben. Diesen Umstand weiß man aber vorher nicht.

    Hier mal einige Fotos von den allgemeinen Angeboten.

    SeaWorld.Allgemein1

    SeaWorld.Allgemein2

    SeaWorld.Allgemein3

    SeaWorld.Allgemein4

    SeaWorld.Allgemein5

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    SeaWorld.Allgemein7

    SeaWorld.Allgemein8

    SeaWorld.Allgemein9

  • Orlando: Die Stadt der vielen Freizeitparks

    Schweren Herzens mussten wir uns vom Strand verabschieden und es ging direkt nach Orlando weiter. Vorab im Auto während der Fahrt fanden wir das Hotel Best Western Plus. Eine angenehme Unterkunft, gratis Parkplatz für das Mietauto und insgesamt perfekt für den Zwischenstopp.

    Orlando Hinfahrt

    Orlando Hinfahrt

    Dieses liegt praktischerweise in der Nähe von Sea World. Mehr dazu aber im nächsten Beitrag.

  • Spazieren am wunderschönen Strand

    Achtung: Die nächsten Zeilen und Bildern können Fernweh auslösen! 🙂

    Bereits beim Hinfahren zum Leuchtturm Ponce de Leon Inlet sah man zwischen den Häusern den Strand und das blaue Meer durchblitzen. Beim Zurückfahren blieben wir gleich mal bei der ersten Gelegenheit stehen und gingen barfuß voller Freude Richtung Wasser. Der Sand war nicht zu heiß und es fühlte sich einfach genial an. Das Wasser selber war gut temperiert und ist zum Schwimmen perfekt geeignet.

    Daytona Beach Strand Straße

    Nach einem längeren Spaziergang ging es zurück zum Auto und bei einem späteren Parkplatz gingen wir noch einmal auf den Strand und genossen das Rauschen des Meeres, die Wellen und natürlich die Sonne.

    Daytona Beach Strandzugang

    Daytona Beach StrandzugangDaytona Beach Strand

    Daytona Beach Strand

    Daytona Beach Strand

    Daytona Beach Strand

    Daytona Beach Strand Heuschrecke

    Daytona Beach Strand

    Daytona Beach Strand

    Daytona Beach Strand

    So macht der Urlaub gleich doppelt so viel Spaß! 😉

  • Leuchtturm: Ponce de Leon Inlet mit traumhaftem Ausblick

    Den Motorsport hinter uns lassend ging es auf den Küstenabschnitt, welcher ebenfalls zu Daytona Beach gehört. Dieser ist unglaubliche 37 km lang und die Straße führt links und rechts vom Wasser umgeben zum Leuchtturm am Ende des Abschnittes.

    Ponce Inlet Tafel

    Dort angekommen holten wir uns direkt mal Tickets. Mit diesem ist zum Einen der Zugang zum Leuchtturm gestattet und zum Anderen gehören mehrere Häuser dazu, die zu Museen umgestaltet wurden. Diese beinhalten von den ehemaligen Bewohnern und Mitarbeiter des Leuchtturmes Gegenstände, Geschichten und Informationen.

    Ponce Inlet Tafel

    Ponce Inlet erster Anblick

    Ponce Inlet Stiegen

    Der Ausblick nach 203 Stiegen Richtung Himmel wirkt belohnend. 🙂

    Ponce Inlet Ausblick

    Ponce Inlet Ausblick

    Ponce Inlet Ausblick

    Ponce Inlet Ausblick

    Ponce Inlet Ausblick

    Ponce Inlet Ausblick

    Ponce Inlet Ausblick

    Auch wenn es eigentlich ein Umweg ist, der Ausblick, die Gegend und das Ambiente machen all das wieder wett. Somit eine unbedingte Besuchsempfehlung!

    Ponce Inlet Miniatur

    Ponce Inlet von unten

  • Daytona Beach: Die Motorsport-City

    Direkt an der Küste liegt die 61.000-Einwohner-Stadt Daytona Beach. Am bekanntesten ist der Ort für den International Speedway und dieser war unser Ziel. Bei der Anfahrt dachten wir schon, wir sind falsch, denn vor der Strecke direkt bei den Parkplätzen wird im großen Stil mit schweren Maschinen gearbeitet.

    Daytona Beach Willkommen

    Am anderen Ende der Rennstrecke war dann die Einfahrt mit Parkplätzen und dem Ticketschalter. Zur Auswahl gibt es die Speedway Tour (30 min) und die All Access Tour (90 min). Mit unserem Glück waren wir zehn Minuten vor Tourbeginn vor Ort und hatten damit so gut wie keine Wartezeit.

    Mit dem Ticket ging es in zwei mit Sitzreihen ausgestattete Anhänger und einem großen RAM als Zugfahrzeug auf der Tour los. Unser Guide erzählte während der kompletten Fahrt und natürlich bei jedem Zwischenstopp etwas rund um die Strecke, die Geschichte und einige Anekdoten.

    Daytona Int. Speedway Eingang Baustelle

    Bei der ersten Steilkurve blieben wir mal außen stehen und konnten einen Blick auf die Strecke und den Aufbau werfen.

    Daytona Int. Speedway Blick rechts

    Daytona Int. Speedway Blick links

    Daytona Int. Speedway Blick rechts Detail

    Von dort ging es direkt zur den Suiten im vierten Stock, wobei dies etwas höher als der vierte Stock in einem Wohnhaus ist. 🙂 Die Aussicht von dort auf die Strecke und ebenso das rundherum ist unbeschreiblich. Gewaltig!

    Daytona Int. Speedway Blick Suite

    Die weiteren Stationen waren mehrere Streckenabschnitte, eine Fahrt durch eine Steilkurve (aber nur unten), der Blick auf die Zuschauerränge von der Strecke, Begehung der Ziellinie, Victory Lane, Conference Room, Garagen mit mehreren NASCARs und noch vielem mehr.

    Daytona Int. Speedway Modell

    Daytona Int. Speedway Nascar

    Daytona Int. Speedway Nascar

    Daytona Int. Speedway Nascar

    Daytona.Int.Speedway.Nascar4

    Daytona Int. Speedway Steilkurve

    Daytona Int. Speedway Tribüne

    Daytona Int. Speedway Ziellinie

    Daytona Int. Speedway Ziellinie direkt

    Daytona Int. Speedway Victory Lane

    Daytona Int. Speedway Conference Room

    Daytona Int. Speedway Reifenstapel

    Daytona.Int.Speedway.Nascar.Aufbau

    Daytona Int. Speedway Hall of Fame

    Der Um- und Ausbau dauert bis Jänner 2016 und wird zwischen 350 und 400 Mio US-Dollar (260-300 Mio Euro) kosten und den Speedway neben einigen Verbesserungen, die Sicherheit erhöhen und die Events von überal aus immer genießbar machen.

    Daytona Int. Speedway Eingang Baustelle

    Fazit
    Eine absolute Empfehlung und ebenso eine Aufforderung, den Speedway zu besuchen. Bei der Tour auf jeden Fall die All Access-Version wählen, um die Besichtigung in vollen Zügen genießen zu können. Selbst für Nicht-Motorsport-Kenner ist es einen Besuch wert und macht Spaß!

    Daytona Int. Speedway Nascar Gründer

  • St. Augustine: Die älteste Stadt der USA

    Fast am Weg von Jacksonville weiter in den Süden liegt St. Augustine, welche die älteste durchgehend besiedelte von Europäern gegründete Stadt der USA ist. Passenderweise lautet die Website zum Ort www.oldcity.com. 🙂

    St.Augustine Schild

    Direkt bei der Ankunft wussten wir nicht so recht, wohin es gehen soll, denn vorab fanden wir keine ordentlichen Sehenswürdigkeiten. Mittels Navi wählten wir vor Ort einen Punkt und dort parkten wir direkt und gingen eine schöne Runde bei einer alten Festung sowie im spanischen Viertel.

    St.Augustine Brücke

    St.Augustine Brücke

    St.Augustine Festung

    St.Augustine Festung

    St.Augustine spanisches Viertel

    Vom Klima her ist es sehr schwül und die Temperatur lag um die 33°C. Ins Schwitzen kommt man sehr leicht, da die Luftfeuchtigkeit wieder einmal über 80% lag. 🙂

    St.Augustine Straße

    Bei der Weiterfahrt war bereits in regelmäßigen Abständen Miami angeschrieben und noch dazu mit unter 300 Meilen.
    Es ist nicht mehr weit!

  • Eine Nacht in Jacksonville

    Der Tag war lang und auch mit vielen Erlebnissen und Eindrücken gespickt. In der Früh ging es nach dem Aufstehen mal auf die Interstate und bei einem Walmart holten wir uns ein Frühstück sowie genügend Trinkvorrat für die kommenden Tage.

    Walmart Frühstück

    Gesamt haben wir an diesem Tag über 800 km geschafft. Da wir aber an einigen Orten eine Pause machten, verteilte es sich schön auf den Tag und erst gegen Ende hin merkten wir, wie viel wir zurückgelegt hatten.

    Als Übernachtung diente uns diesmal Motel 6 im Süden von Jacksonville.

    Gute Nacht. 🙂

  • Jacksonville: Angekommen im Sunshine State

    Direkt nach Savannah ging es weiter und wir überquerten die Grenze nach Florida. Etwas über 200 km weiter waren wir beim nächsten Zwischenstopp Jacksonville, der bevölkerungsreichsten Stadt Floridas, angekommen. Wie es der Zufall so will, kamen wir kurz vor Einbruch der Dunkelheit an. Die Skyline mit den vielen Lichtern wirkt am Abend ziemlich beeindruckend.

    Jacksonville Skyline

    Als Punkt wählten wir den Friendship Fountain. Dort war direkt ein Parkplatz und nach ein paar Metern zu Fuß hatten wir einen perfekten Blick auf die Wolkenkratzer und die Brücke John T. Alsop Jr. Bridge. Bei der Rückfahrt über die Brücke durften wir etwas warten, da die Zugbrücke geöffnet wurde, damit ein Schiff durchfahren konnte.

    Jacksonville Friendship Fountain

    Jacksonville Acosta Bridge

    Jacksonville Friendship Fountain nah

    Jacksonville Skyline

    Der Sänger Fred Durst von Limp Bizkit kommt ebenfalls aus Jacksonville. Uns hat die Skyline sehr gut gefallen und beim Friendship Fountain lässt es sich gut die Füße hochlagern und den Ausblick genießen. 🙂

    Jacksonville Friendship Fountain beleuchtet

    Song des Tages: Limp Bizkit – Rollin

  • Ein Abstecher nach Savannah

    Bereits bei der Fahrt nach Charleston stand auf den Schildern immer wieder Savannah und nachdem wir im Auto saßen, entschieden wir kurzfristig, einen bisher ungeplanten Zwischenstopp in Savannah im Bundesstaat Georgia einzulegen.

    Savannah Tafel

    Während der Fahrt suchten wir interessante Punkte heraus und steuerten diese direkt bei der Ankunft an. Bereits kurz vor der Stadt begrüßte uns die Talmadge Memorial Bridge, welche in ungewohnt hohem Bogen übers Meer ging.

    Savannah Brücke

    In der Stadt angekommen suchten wir in der Nähe der Meerpromenade einen Parkplatz, jedoch ohne Erfolg. Nur mittels eines kurzen Haltes ging es zum Foto schießen und dann direkt weiter zum Forsyth Park. Benannt nach dem Politiker John Forsyth und ein Ort, um zu entspannen. Neben den interessanten Bäumen, großen Schmetterlingen, einem Brunnen und vielen schattigen Plätzen bietet dieser Park einen guten Punkt für eine Pause. Parken ist in der Nähe überwiegend möglich.

    Savannah Ufer Brücke

    Savannah Forsyth Park

    Savannah Springbrunnen

    Savannah Schmetterling

    Savannah Haus

    Die Stadt ist ebenfalls einen Besuch wert und vom Flair her ist es sehr „Südstaatig“ und damit gemütlich und wirkt sehr vertraut. 🙂

  • Zwischenstopp in Charleston

    Nach einer Fahrt von etwa vier Stunden waren wir in South Carolina, genauer gesagt Charleston angekommen. Von der Einwohnerzahl mit 120.000 her vergleichbar mit Innsbruck liegt die Stadt direkt am atlantischen Ozean. In einer der Seitengassen fanden wir einen Parkplatz und schon ging es Richtung Wasser. Kurz davor war ein schöner Springbrunnen der von Kindern und Junggebliebenen zum Planschen verwendet wurde. Bei der Hitze von 33°C und einer Luftfeuchtigkeit von 80% und mehr kein Wunder.

    Charleston Springbrunnen

    Auf der Straße begegneten wir einem Mann mit Papagei in der Hand. So etwas sieht man auch nicht alle Tage.

    Charleston Papagei

    Als Stationen suchten wir uns vorab Waterfront Park, White Point Garden, Meeting Street und Market Street heraus. Bei einem Gespräch am Steg mit einer Ortskundigen Dame erhielten wir noch einige Tipps mehr, unter anderem City Market und City Hall. Und für unseren Flugzeugträger-Fan Andyt hab ich von der Entfernung die nun als Museum konzipierte USS Yorktown (CV-10) abgelichtet. 🙂

    Charleston Stadtfront am Wasser

    Charleston City Hall

    Charleston City Market

    Charleston USS Yorktown

    Beim Gang durch die Market Street entdeckten wir eine kleine Eidechse. Sobald sie sich bewegte, war sie sehr schnell. Interessant anzusehen.

    Charleston Eidechse

    Die Häuser selber waren in einigen Straßen doch recht groß und wirkten wie Villen sowie geräumige Herrenhäuser.

    Charleston Gebäude

    Eine Entdeckung machten wir bereits zu Beginn. Und zwar ist bei so gut wie jedem Haus eine Laterne mit einem brennenen Licht beim Eingang. Was dies zu bedeuten hat, konnten wir nicht herausfinden und auf die Schnelle steht dazu auch im Internet nichts.

    Charleston Laterne

    Zu guter Letzt kann man sagen, Charleston ist eine Reise wert und wer in der Nähe ist, sollte sich unbedingt die Zeit nehmen. Das Flair ist einfach genial und wirkte sehr gelassen auf uns. Nach dem Trubel in den Städten eine willkommene Abwechslung.

    Charleston Brücke