• Restliches Programm für den letzten Tag in NYC

    Nach dem phänomenalen Ausblick vom Empire State Building ging es zum nächsten Wolkenkratzer, dem Chrysler Building. Diesmal aber nur von unten und es ist immer wieder interessant zu sehen, wie ein Gebäude von der Straße aus wirkt. Besonders dann, wenn man es von oben kennt und es doch auch zu den bekannteren Hochhäusern gehört.

    Von dort ging es direkt weiter zum Grand Central Terminal. Dieser Bahnhof ist vielfach auch bekannt unter der umgangssprachlichen Version Grand Central Station. Von außen wirkt das Gebäude nicht übermäßig groß, drinnen angekommen, gab es mal ein „Wow“. Um mehr vom Gebäude und dessen Geschichte zu erfahren, holten wir uns den Audio Guide und spazierten mit diesem in der Halle umher. Egal wann und wo, immer war etwas los und die einen wirkten gestresst, die anderen total ruhig. Interessant ist es, sich einfach einen Platz zu suchen und dem regen Treiben zuzuschauen. Gerade eben noch den Wikipedia-Eintrag gelesen, der ebenfalls einige Infos parat hält.

    Grand Central Terminal von Außen

    Grand Central Terminal Bahnsteig

    Grand Central Terminal Haupthalle

    Grand.Central.Terminal Deckenbemalung

    Als nächster Punkt folgte die NBC Studio Tour. Auf dieser ist Fotografieren oder ähnliches leider nicht erlaubt. Somit gibts da nur ein Foto. Die Führung selber war nett gestaltet und wird von zwei Guides geführt. Den Einstieg macht ein Video in einem kleinen Kino zur Geschichte, Entstehung und der Entwicklung des Senders. Selbstverständlich sind da diverse bekannte Serien dabei, die in den letzten 40 oder mehr Jahren auch bei uns über die Bildschirme flimmerten.
    Danach ging es ins erste Studio, mit Blick hinter die Kulissen und Erklärung, wie alles aufgebaut ist. Sollte es eine Breaking News geben, dann ist das Team und der Sendebereich innerhalb von 60 Sekunden einsatzbereit. Bei der Landung des Flugzeuges am Hudson River ging das Team nach 47 (!!) Sekunden live on Air.

    NBC Studio

    Neben dem ganzen Sightseeing-Programm in New York gehört eigentlich auch ein Einkaufsbummel im Macy’s dazu und diesen absolvierten wir sozusagen am Ende. Bei all dem Angebot waren wir aber etwas überfordert und schauten uns somit nur die ganzen Stockwerke und Unterteilungen an. Für einen Kauf im größten Kaufhaus der Welt konnten wir uns letztendlich nicht entscheiden. 🙂

    So neigte sich der letzte volle Tag in New York City dem Ende zu und wir kehrten in unser Hotel zurück.

    Als nächstes steht Auto abholen auf dem Programm und mit dem geht es dann nach Philadelphia.

    Der Song für den heutigen Tag: Frank Sinatra – New York New York

  • Ein erneuter Blick von oben

    Nachdem es untertags ein kurzes Update mobil gab, hier nun einige Fotos vom Besuch am Empire State Building. Zu Beginn war die Sicht sehr stark eingeschränkt, dann kam die Sonne raus und es wurde besser, aber nicht perfekt. Trotz allem war es einfach genial und wir haben die Rundumsicht über New York und Umgebung sehr genossen.

    Hier nun einige Eindrücke von etwa eineinhalb Stunden im 86. Stockwerk aus einer Höhe von 320 Metern.

    Empire State Building

    Empire State Building Fertigstellung

    Empire State Building beim Bau

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Spitze

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Ausblick

    Empire State Building Observatory Deck

  • Empire State Building

    Nach dem gestrigen Tag mit genialer Aussicht ging es heute erneut hoch hinauf. Der Wolkenkratzer war ganze 42 Jahre das höchste Gebäude der Welt. Einlass ist ab 8 Uhr und wir waren etwas später als geplant dort und erwarteten uns eine lange Warteschlange. Doch dem war nicht so. Bereits mehrfach vorab wurde uns die Express Lane empfohlen. Gefragt wurden wir bei der Kassa nicht und es waren auch nur wenige Leute.

    Unser Gefühl sollte Recht behalten. Keine Wartezeit beim ersten Aufzug bis zum 80. Stockwerk und auch die Fahrt im zweiten Aufzug bis ins 86. Stockwerk war schnell erledigt. Wir fragten uns schon, was denn da los ist. Oben am Observation Deck angekommen war der Andrang ebenfalls nicht allzu groß. Für manche Positionen ein wenig warten und schon konnte man ungestört in alle Himmelsrichtungen fotografieren.

    image

    Leider war es sehr diesig und damit der Blick in Richtung WTC One etwas eingeschränkt. Trotzdem hat es Spaß gemacht und die Zeit, den Ausblick zu genießen soll, nein, muss man sich nehmen!

  • Der bisherige Wetterverlauf

    Die Temperaturen heuer in Österreich waren im Sommer doch recht hoch und ungewohnt lange sehr heiß. Mit dieser Reise haben wir den Sommer sozusagen verlängert. Schon bei der Ankunft standen 25°C und mehr auf dem Thermometer. Am ersten Tag war vom Flug die lange Hose gut genug, aber auch eine kurze hätte gereicht. 🙂

    Bereits am zweiten Tag war kurze Hose, kurzes T-Shirt angesagt und wir sollten damit nicht falsch liegen. Die Temperaturen stiegen von Tag zu Tag und im Vergleich zu unseren Breitengraden zuhause ist die Luftfeuchtigkeit extrem hoch. Bisher lag diese zwischen 70 und 85% und damit ist Schwitzen angesagt. Für die kommenden Tage sagt er recht ähnliches Wetter an. Gestern und auch heute war in der Wettervorhersage von Regen die Rede, gekommen ist glücklicherweise bisher nichts.

    Wetterverlauf New York City

  • Blick auf New York von oben

    Nach der High Line legten wir noch einen kurzen Zwischenstopp beim Jefferson Market Garden ein. Danach ging es zum Washington Square, einem Park, der als Eingang Richtung 5th Avenue einen großen Torbogen hat.

    Taubenmann

    Springbrunnen mit Regenbogen

    Auf jeden Fall ein Punkt, wo man kurz inne halten kann.
    Von diesem ging es vom Beginn der 5th Avenue bis hinauf zur 50th Street zum Rockefeller Center. Dort angekommen machten wir uns auf die Suche nach Top of the Rock und irrten dann etwas bei diesem Gebäudekomplex umher. Am Ende fanden wir das Ziel und düsten mit dem Aufzug in das 67. Stockwerk.

    Dort oben wurden wir mit einem wahrlich genialen Ausblick belohnt. Zuerst noch bei Tag…

    Top of the Rock

    New York bei Tag

    New York in der Sonne

    ..und dann bei Nacht.

    New York bei Nacht

    New York bei Nacht

  • Spaziergang auf der High Line

    Von diesem naturverbundenen Stück habe ich schon viel gehört, gelesen und gesehen. Nun war es endlich so weit und wir durften unsere Füße auf diesen schönen Flecken Erde setzen.

    High Line

    Hier eine kurze Erklärung direkt von Wikipedia: „Die High Line ist eine über 2,33 km erhaltene, aber nicht mehr als solche genutzte Hochbahntrasse im Westen von Manhattan, die seit 2006 zu einer Parkanlage, dem High Line Park, umgebaut wird. Der erste Abschnitt wurde im Juni 2009 der Öffentlichkeit übergeben. Es handelt sich um einen ehemaligen Streckenabschnitt der West Side Freight Line, auf der ausschließlich Güterverkehr betrieben wurde, nicht um einen Rest des ehemaligen Hochbahnnetzes von New York City, das dem Personenverkehr diente.“
    An manchen Stellen blitzen die Schienen heraus und man erkennt die frühere Aufgabe dieses Weges.

    High Line

    Der perfekte Ort, um die Seele ein wenig Baumeln und die Natur auf sich wirken zu lassen. 🙂

    High Line

    High Line

  • Ein Flugzeugträger ist eine kleine Stadt

    Nach dem Central Park ging es gemütlich zum Intrepid Sea Air Space Museum. Dieser Flugzeugträger hat eine lange Geschichte hinter sich und wäre fast der Verschrottung zum Opfer gefallen. Seit Anfang des Jahres 2013 ist das Museum um eine ordentliche Attraktion in Form des Space Shuttle Enterprise reicher.

    Intrepid Sea Air & Space Museum

    Der Eintritt ging sehr flott über die Bühne dank New York Pass. Von dort ging es direkt zur Ausgabe des Audioguides. Bereits 2010 bei der Reise an die Westküste war damals der Flugzeugträger USS Midway unser Ziel.
    Somit war es schön einen Vergleich ziehen zu können und manch bekanntes nun auch hier zu sehen. Am Flugdeck ist am Ende des Schiffes eine große Kuppel mit sehr interessantem Inhalt. Leider ist beim Ticket mit New York Pass dieser Eintritt nicht inkludiert und somit kostete dies erneut 7 Dollar pro Nase.

    Enterprise Space Shuttle

    Es ist aber auf jeden Fall einen Besuch wert. Schon interessant zu sehen, wie groß dieses Space Shuttle ist, wie es gebaut ist, welche Materialien verwendet wurden und und und.
    Wir hatten dann auch noch das Glück die letzte Vorstellung einer jungen Dame zu sehen, wo erklärt wurde, wie das mit dem luftleeren Raum funktioniert. Anhand einiger Beispiele wie einem Becher Wasser, einem Luftballon und einem Marshmallow zeigte sie die Reaktion mittels Entzug der Luft.

    Abschließend kann man sagen, mal wieder ein sehr cooler Besuch und hat Spaß gemacht, das alles sehen zu dürfen.

    Hubschrauber am Flugdeck des Intrepid

  • Sportliche Betätigung im Central Park

    Gleich in der Früh ging es heute Richtung Central Park. Wir gingen entlang der 5th Avenue und kurz vorm Park ist eine große bekannte Glaskuppel mit einem angebissenen Apfel drauf.
    In den Apple Store schauten wir kurz hinein, um den Flair zu genießen.

    Dann ging es zum Central Park und eine Straße davon entfernt, bekommt man die Bikes. Kleiner Tipp an dieser Stelle: Auch wenn sie erst ab 9 aufsperren. Man kann schon früher dort sein und muss somit nicht so lange warten.

    image

    Zur Runde selber gibt es nicht allzu viel zu sagen. Hat Spaß gemacht, geht einige Male bergab und auch manchmal bergauf.
    Einzig die rausgesprungene Kette war nicht notwendig.

    Ist eine gute Gelegenheit, um den Park mal komplett zu sehen und wenn es wo gefällt, einfach absteigen und den Ausblick genießen. 🙂

  • Water Taxi und viele Kilometer per pedes

    Den Weg von Chinatown Richtung East River bewältigten wir ohne Probleme. Als Navigationshilfe diente einzig ein Ausdruck von Google Maps. Für uns ging es bis zum Pier 16 bei der South Street, wo eine Zustiegstelle des New York Water Taxi ist. Der Ticketschalter ist nicht zu übersehen, da bei diesem Angebot alles in knalligem Gelb gehalten ist.

    New York Water Taxi

    Eine komplette Runde mit diesem Angebot dauert 90 Minuten und bei jeder Station kann man aussteigen und die Umgebung erkunden. Die Stationen sind neben Pier 16, Pier 1 (Brooklyn Bridge Park), Pier 84 (Hudson River Park), Pier 45 (Christopher Street) und Battery Park (Slip 6).

    Die Fahrt ist aber nicht direkt von Pier zu Pier, sondern nach Brooklyn geht es vorbei an der Queen Mary 2 und dann gibts einen kleinen Zwischenstop vor der Freiheitsstatue.

    Freiheitsstatue

    Damit auch jeder gute Fotos machen kann, bleibt das Water Taxi zuerst gerade, dann mit Blick rechts und anschließend mit Blick nach links vor der Statue stehen. Bei Gruppenfotos und dergleichen hilft der Guide. Da fehlt es wirklich an nichts. Nach diesem Zwischenstopp geht es zum Pier 84. Dort liegt das Intrepid Sea Air & Space Museum mit dem Space Shuttle Enterprise. Dieses sieht man jedoch nur, wenn man direkt auf dem Flugzeugträger ist und das kommt erst später an die Reihe.

    Intrepid Air & Space Museum

    Unsere Reise führte uns zur Ausstiegsstelle Battery Park. Dieser ist derzeit leider nicht so schön anzusehen, da umgebaut wird und dementsprechend ist nur ein Weg Richtung Financial District begehbar. Dazwischen kamen wir noch beim Park Bowling Green vorbei, wo wir uns etwas hinsetzten und den Brunnen und die Umgebung genossen.

    Dann ging es weiter zur Wall Street und allgemein dem Financial District. Obwohl es sehr sonnig war, kam in diesem Bereich die Sonne nicht durch, da die Gebäude rundherum so hoch waren. Das hatte irgendetwas von Kälte und machte keinen so interessanten Eindruck, wie erwartet.

    Da wir etwas Zeit hatten, gingen wir erneut zum Pier 15 waterfrot esplanade und setzten uns dort auf die gemütlichen Stühle. Nachdem mehr Zeit als geplant war, fuhren wir erneut eine Runde mit dem Water Taxi. Diesmal mit einem anderen Guide und somit auch mit neuen Informationen gespickt stiegen wir beim Pier 16 auch wieder aus. Von dort aus ging es zum Brooklyn Bridge Walkway.

    Per pedes ging es somit von Manhattan nach Brooklyn und wieder zurück. Unser eigentlicher Plan war über die Manhattan Bridge zurückzugehen, doch wir fanden leider den Fußweg nicht.

    Abschließend kann gesagt werden, wir waren viel auf dem Wasser unterwegs und haben ebenso viele Kilometer zu Fuß gesammelt.

    New Yorker Skyline bei Nacht

  • Ein ereignisreicher Tag ist vorüber

    Der letzte Eintrag zum WTC One schildert schon ganz gut die Eindrücke vom Beginn des Tages. Es ist auf jeden Fall sehr beeindruckend und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Die Eröffnung des Museums soll kommendes Jahr erfolgen. In das Gebäude hinein sieht man bereits ganz gut und es wurde auch brav gearbeitet. Für uns geht es sich zwar nicht aus, klingt aber auf jeden Fall interessant.

    Nach dem 9/11 Memorial und dem WTC One durchquerten wir Downtown mit der City Hall, dem Courthouse und noch einigen anderen Regierungsgebäuden. So gingen wir auch beim Sitz des Bürgermeisters Michael Bloomberg vorbei. Ist auf jeden Fall ein sehr gut bewachtes Gebäude und direkt davor standen mehrere richtig große SUVs mit verdunkelten Scheiben. Wie es sich gehört…

    City Hall

    Die Einwandererviertel
    In den größeren Städten der USA sind diverse Viertel von den Einwanderern ein gewohntes Bild. So auch in New York, wo unsere erste Destination Little Italy war. Derzeit ist das Viertel unverkennbar, da der Straßenzug umfangreich geschmückt ist. Vor Ort wussten wir noch nicht, was da genau los ist. Doch selbst im Wikipedia-Eintrag ist das Fest erwähnt: „Am Tag des heiligen Januarius, der Festa di San Gennaro findet jedes Jahr am 19. September ein großes Fest statt. Während der Feierlichkeiten, die insgesamt 10 Tage dauern, wird die Mulberry Street in Via San Gennaro umbenannt und die Reliquie feierlich durch die Straßen getragen.“

    Little Italy

    Eigentlich fließend ging es von den Italienern zu den Chinesen und die doch recht bekannte Chinatown. Alle paar Meter gab es entweder etwas zu Essen oder verschiedene Schmankerl zu kaufen. Das Angebot ist in etwa vergleichbar mit unserem Naschmarkt. War auf jeden Fall interessant zu sehen, Essen gehen würde ich dort aber nicht unbedingt wollen. 😉

    Chinatown

    Dann folgte ein Spaziergang zum East River.
    Mehr dazu im nächsten Beitrag.