• Beach-Tour in Kalifornien

    Das Wetter in Kalifornien ist derzeit sehr schön und richtig warm. Laut Wetterpropheten zieht eine Hitzeperiode über die Stadt und besonders am letzten September-Tag bemerkten wir das ordentlich. In der Zwischenzeit ist es schon etwas angenehmer geworden aber noch immer sehr warm.

    Diese Umstände sind somit perfekt für eine kleine Beach-Tour entlang der Küste von Kalifornien. Wir starteten nach dem Frühstück vom Hotel in Richtung Santa Monica von dort ging es dann direkt weiter nach Santa Barbara. Dort angekommen besichtigten wir Old Mission Santa Barbara, ein Kloster mit Ursprung im 18. Jahrhundert. Nach der Entrichtung einer kleinen Gebühr durfte man in den Mauern eintreten und die Runde in den Gärten und der Kirche waren interessant. Wen es in diese Gegend verschlägt und etwas Zeit im Gepäck hat, sollte bei der Mission vorbeischauen.

    Dann passierte mir etwas, was man immer vermeiden sollte. Akkus leer. Der eine, der in der Kamera war, zeigte nach knapp 1.000 Fotos 0% Ladestand an und beim Ersetzen durch einen vermeintlich vollen gar keine Anzeige. Das musste wohl bedeuten, das er komplett leer ist. Dem war es auch so und somit war für den restlichen Tag fotografieren gelaufen. 🙁
    Glücklicherweise sind wir ja beide fotografisch tätig und Andi hatte noch genug Akku.

    Anschließend ging es zu den Gerichtsgebäuden von Santa Barbara County. Dort gibt es einen 26 Meter hohen Turm bei dem jeder frei zugänglich mit dem Aufzug hinauf fahren kann. Die Aussicht von dort ist einfach atemberaubend. Auf der einen Seite die Sicht auf die naheliegenden Berge und auf der anderen Seite der Blick Richtung Strand und Meer. Eindrucksvoll!

    Das Stichwort Strand und Meer war es auch, wohin wir als nächstes folgten, immerhin machten wir eine Beach-Tour. Nach dem Spaziergang setzten wir uns wieder ins Auto, machten noch einen kurzen Abstecher zum Moreton Fig Tree und fuhren Richtung Los Angeles. Machten aber noch einige Abstecher, so unter anderem in Malibu.

    Der Strand in Malibu enttäuschte uns vollkommen. Eigentlich sollte dieses sehr bekannte Küstengebiet von Baywatch – Die Rettungsschwimmer von Malibu einen beeindrucken. Entweder wir erwischten das falsche Teilstück oder das Fernsehen hat uns jahrelang etwas falsches suggeriert.

    Anschließend folgten Venice Beach, Manhatten Beach und das aus Film und Fernsehen bekannte Redondo Beach.

    Den Abschluss des Tages machten wir in Long Beach, wo der Luxusdampfer Queen Mary vor Anker liegt. Dieses Schiff wurde nach seiner Ausmusterung zu einem Hotel umgebaut und ist seit 1967 in Kalifornien als Unterkunft festgemacht.

  • WCG, Hollywood und Walk of Fame

    Unser erster richtiger Tag in Los Angeles war von zwei Punkten geprägt. Der Start der World Cyber Games, den olympischen Spielen der Videospieler, stand auf dem Plan und das bedeutet Gaming, Entertainment und mittendrinn vier Österreicher. Gleich in der Früh fand die Pressekonferenz statt, wo kurz alles vorgestellt wurde, die jeweiligen führenden Köpfe des Veranstalters und der Partner kurze Ansprachen hielten und am Ende mit einer kleinen Fragerunde.

    Das Preisgeld ist heuer auf unter 200.000 Dollar gesunken und die Host City für 2011 steht leider noch nicht fest. Gesamt gesehen eine eher unspektakuläre Sache und wenn man das mit den letzten Jahren vergleicht, direkt ein Armutszeugnis. Die Szene hat von der Krise doch einiges abbekommen und muss nun in manchen Bereichen ordentliche Einschnitte verzeichnen. Passend dazu die Eröffnungszeremonie, die nicht gerade dem Ambiente der World Cyber Games entsprach. Total lieblos gestaltet und ohne viel Show spulte der Moderator das Programm herunter. Nach einer knappen halben Stunde war es geschafft und die World Cyber Games waren offiziell eröffnet.

    Als zweiten Punkt für den Tag hatten wir Hollywood gewählt. Zuerst einmal natürlich das weltbekannte Hollywood Sign, welches gar nicht so einfach von einem guten Aussichtspunkt zu betrachten ist. Glücklicherweise hatte Andi bereits vorab einige Infos zusammengefasst und nach etwas herumirren, fuhren wir zum Griffith Observatory hinauf. Von dort hatte man nicht nur eine gute Sicht auf den Schriftzug sondern ebenso auf die unglaublichen Dimensionen von Los Angeles. Gewaltig!

    Nach dem wunderschönen Ausblick ging es zum Walk of Fame. Dort angekommen wählten wir leider einen etwas schlechten Startpunkt und nach einer halben Stunden entschieden wir uns, mit dem Auto weiter in Richtung ‚Zentrum‘ zu fahren. Auf dem Weg zu einem neuen Parkplatz fuhren wir genau in dem Moment an einer Weltpremiere vorbei, als die ganzen Stars den Straßenrand belagerten. Zwei Stars erkannte ich sofort und das waren John Malkovich und John Voight, Vater von Angelina Jolie. Achja und es war die Premiere von Secretariat. Bisher wohl bei uns eher unbekannt und es wird noch etwas dauern, bis bei uns der Start in den Kinos auf dem Programm steht.

    Den Walk of Fame selber muss man einfach gesehen haben. Unzählige Sterne mit mehr oder weniger bekannten Stars und das interessante ist, das ein Großteil der Leute, die diesen Weg wählen weniger schauen, wohin sie gehen, sondern meistens auf den Boden blicken und die Namen ablesen. In dieser Form kann jeder den Stars in gewisser Weise nahe sein.

    Das war im Großen und Ganzen der erste Tag in der Stadt der Engel. Erste Ermüdungserscheinungen am Körper machen sich bereits bemerkbar. 🙂

  • Balboa Park, USS Midway und Sonnenuntergang

    Der zweite und damit letzte Tage in San Diego beinhaltete ebenso ein volles Programm. Wir starteten im Balboa Park, der besonders im zweiten Weltkrieg eine große Bedeutung hatte. Laut Infotafel waren zu dieser Zeit 10.499 (!) Betten im Krankenhaus-Komplex. Heute ist das Gelände nur mehr teilweise in aktiver Verwendung und der Rest unterteilt sich in verschiedenen Museen, einem botanischen Garten und verschiedenen ähnlichen Angebot.

    Interessant am Ende unseres ausführlichen Spazierganges fanden wir einen richtig großen Baum. Rund um diesen war in einem Radius von 15 Meter ein Zaun, um seine Wurzeln zu schützen.

    Nach diese Marsch ging es mit dem Auto zum mittlerweile ausrangierten Kriegsschiff, der U.S.S. Midway. Dieser Flugzeugträger ist einfach nur mächtig. Das so etwas von Menschenhand geschaffen wird, kann an sich gar nicht so richtig vorstellen. Auf dem Schiff angekommen erhält jeder ein Audio Guide. Bei jeder Station steht eine Nummer, diese muss man einfach eintippen und dann hört man mehr oder weniger Infos dazu. Auch wenn das Schiff nur ein paar hundert Meter lang ist, geht man bei der Tour richtig viel. Selbstverständlich geht man nicht immer direkte Wege, sondern wird in den verwinkelten Gängen des Schiffs mit Pfeilen geleitet. Ohne diesen wäre man innerhalb weniger Minuten wohl irgendwo verloren.

    Am unteren Deck stehen ein paar ältere Flugzeue, werden Flugsimulatoren geboten, gibt es einen Shop mit Andenken, ein Cafe und die Zugänge zu den anderen Decks. Am Flugdeck stehen aktuellere Flugzeuge und man kann die Aussicht im Hafen genießen und interessanterweise liegen am gegenüberliegenden Hafen drei Schiffe des Militärs.

    Direkt von der schönen Aussicht ging es auf den Tower, das bedeutete noch einmal viele Stiegen zuerst nach oben inklusive Führung am Kommando und der Steuerzentrale für Starts und Landungen. Von dort hatte man einen guten Überblick über das Geschehen auf dem Deck. Anschließend durften wir wieder all die Stufen hinunter steigen. Mit Rucksack an manchen Stellen gar kein so leichtes Unterfangen, da es etwas eng war.

    Die Zeit auf der U.S.S. Midway verging richtig schnell und ehe uns wir versahen, war bereits der Nachmittag um.

    Nun ging es auf direktem Weg Richtung Los Angeles und es war sozusagen ein Rennen gegen die Uhr. Der Sonnenuntergang am Strand am Oceanside Pier war unser Ziel und wir schafften es genau die letzten 20 Minuten der Sonne an diesem Tag zu sehen. Die Kulisse war wunderschön. Viele Surfer und Schwimmer und am Horizont die Sonne, welche vom Himmel ins Meer tauchte. Unbeschreiblich!

    Abschließend ging es ins Rubys zum Abendesse und danach direkt weiter nach Los Angeles, wo wir im Figueroa Hotel mit etwas Umwegen eincheckten.

  • SeaWorld San Diego und Coronado

    Unser zweiter Tag hatte eine bereits vorab gebuchte Location als Ziel. Gleich in der Früh starteten wir in Richtung SeaWorld San Diego. Ab 10 Uhr durfte man in den Park und bereits kurz danach waren wir vor Ort.

    Der Checkin war schnell abgeschlossen und ausgestattet mit einem Plan starteten wir unsere Runde. Nicht im Eintrittspreis inbegriffen sind der so genannte SkyTower, der SkyRide und das Interaction Programm. Mit dem SkyTower ging es in luftige Höhe, wo wir den wunderschönen Ausblick auf den Park und natürlich San Diego genießen konnten. Das praktische an diesem ist, das er sich während der kompletten Fahrt dreht und man dadurch einen Rundum-Ausblick hat.

    Gegen Mittag startete das Event-Programm der einzelnen Shows. Das waren unter anderem die Shamu Show (Orca), die Seelöwen, Blue Horizons (Delfine und Menschen im Einklang) und Pets Rule. Eine Übersicht der einzelnen Shows gibt es hier.

    Die Krönung des Nachmittags für Andi war eindeutig die Dolphin Interaction. Für eine ‚Kleine‘ finanzielle Gegenleistung erhielt man einen Neoprenanzug und stieg gemeinsam mit einer Trainerin ins Wasser direkt zu den Delfinen. Dort durfte jeder einige Spielchen mit ihnen machen und sie füttern.

    Nach SeaWorld ging es zum weltberühmten Hotel Del Coronado. Selbst als Nicht-Gäste wagten wir ein paar Schritte in den Hotelkomplex und die Empfangshalle. Sehr imposant!

    Den Tag schlossen wir mit einer Runde in Downtown ab und einem umfangreichen Essen im Hash House. Dieses erhielten wir als Tipp und die Portionen dort sind einfach riesig. Für eine Person alleine unschaffbar. 😉

  • Anreise mit Re-Check

    Wer glaubt, eine Reise in die USA ist einfach, der hat sich getäuscht. Ohne Zwischenstopp von Wien nach Los Angeles ist leider nicht möglich und da wir mit Air Berlin geflogen sind, gab es in Düsseldorf eine geplante Pause von drei Stunden. Doch aus diesen drei wurden dann insgesamt sechseinhalb. Begonnen hat alles sehr gut, mit einer Verzögerung von knapp zehn Minuten starteten wir in Wien-Schwechat. Beim Checkin erblickten wir eine nicht minder bekannte Person. Heinz Stiastny, früher Österreich-Chef von ING Diba und nun bei Postbus als Geschäftsführer, nahm den Flug nach Hannover.

    Die eigentlichen drei Stunden Wartezeit in Düsseldorf vergingen wie im Flug. Zuerst etwas getrunken, dann herumspaziert, den Arbeitern beim Stahl verlegen zugeschaut und der Verzehr eines kleinen Snacks.

    Erst dann wurde es richtig spannend. Zuerst wurden wir vom Gate C36 zu B48 geschickt. Das bedeutete den ganzen Weg, den wir schon einmal gehen durften, nur einen Stock tiefer, zurück gehen. Von dort ging es dann mit dem Bus (!) wieder zurück zum Gate C36, wo wir schon mal warteten und kamen nun eben von draußen ins Flugzeug.

    Dort angekommen, gemütlich gemacht und alles ausgepackt für den langen Flug auf einmal die Meldung vom Kapitän: „Wir bedauern diese Bitte, aber die Bundespolizei möchte noch einmal alle Passagiere des Flugzeugs checken und somit müssen Sie zurück zur Kontrolle.“ Da der direkte Weg aus dem Airbus nicht möglich war, mussten erneut Busse bestellt werden, die führten uns zurück und nun ging es zum Re-Check. Wir waren nicht das einzige Flugzeug und somit mussten wir warten und warten und warten. Nach längerem Warten die erneute Passkontrolle und für die Amerikaner die 20%-Kontroll-Marke der Gepäckskontrolle.

    Statt 13 Uhr waren wir gegen 16 Uhr wieder auf unseren Plätzen und nach einer weiteren halben Stunde startete der Airbus A330-200 mit Ziel Los Angeles.

    Dieser Flug gestaltete sich ohne Probleme und laut Kapitän holten wir etwa zehn Minuten wieder auf. Mahlzeiten gab es insgesamt drei, wobei davon zwei größer waren, vergleichbar mit Mittagessen sowie Abendessen. Das Unterhaltungsprogramm umfasste die drei Spielfilme Shrek 3, The Wedding Family und After the Sunset. Die ersten Beiden amüsant und einiges zu lachen und der Letzte eher actionlastig und ein wenig schnulzig.

    Angekommen in Los Angeles (LAX) sind wir kurz nach 18 Uhr Ortszeit (9 Stunden Zeitverschiebung zu Österreich). Die Amerikaner sind für ihre Kontrollsucht bekannt und dementsprechend gestalteten sich die letzten Kontrollen etwas langwieriger. Zuerst die Passkontrolle mit Fragestunde sowie der Abgabe der Fingerabdrücke inklusive Foto und dann, mit etwas Glück, ohne Gepäckkontrolle raus in die Freiheit. All diese Überprüfungen sind selbstverständlich verbunden mit viel Wartezeiten. Geduld ist hier eine wichtige Tugend.

    Vom Flughafen ging es mit dem Bus zu den Rental Cars und das funktionierte einwandfrei. Ausdruck, Führerschein und Kreditkarte hingeben, ein paar Angaben bestätigen, Navi erhalten und schon durften wir uns ein Auto aussuchen. Wir wählten als Fuhrparkklasse Full Size und das war eindeutig die richtige Entscheidung. Im Kofferraum Platz für zwei große und drei kleinere Koffer und auch sonst ausreichender Komfort.

    Mit dem Auto ging es dann direkt mit einem Zwischenstopp beim McDonalds nach San Diego in unser erstes Hotel, Sheraton Mission Valley.

    Gute Nacht.

  • Eine neue Reise beginnt

    Das Jahr seit den letzten WCG ist schnell vergangen. Diesmal finden die jährlichen olympischen Spiele der Videospieler in Los Angeles statt. CEEA macht sich erneut auf den Weg und verbindet die World Cyber Games gleich mit einer Reise in die drei Staaten Kalifornien, Arizona und Nevada.

    Gestartet wird mit natürlich mit dem Flugzeug in Wien. Da geht es direkt nach Düsseldorf und nach einer kleinen Verschnaufpause ohne Zwischenstopp nach Los Angeles. Dort angekommen schnappen wir unser bereits gemietetes Auto und düsen nach San Diego.

    Unsere Stationen im Schnelldurchlauf:
    Los Angeles
    San Diego
    Los Angeles (WCG)
    Grand Canyon
    Las Vegas
    Monterey
    San Francisco

    Bis 16. Oktober 2010 werden wir unterwegs sein und in der ein oder anderen Form berichten.

    Wir freuen uns, wenn du uns virtuell begleitest. 🙂

  • CEEA auf der Game City 2010

    CEEA war gestern am Samstag für ein paar Stunden zu Besuch auf der Game City 2010.

    Die Game City findet nun seit mehreren Jahren im Wiener Rathaus statt. Unter dem Motto „Gaming findet Stadt“ wurde im und um dem Rathaus einiges zu Thema Videospiele geboten. Das ganze ohne Eintrittskosten!

    Neben Herstellern, Händlern und Sponsoren fand vor Ort auch die World Cyber Games National Qualifing und die Fachtagung F.R.O.G statt.

    Für Eltern gab es wie die Jahre zuvor eine Hilfestellung im Umgang mit diesem Medium. So wurden hilfreiche Tipps für die erzieherische Begleitung zu einem gelungenen Umgang mit Computer- und Konsolenspielen gegeben.

    Neben dem Anschauen war ein Großteil zum selber ausprobieren. Hierbei ist neben Sony PlayStation Move oder 3D Rennsimulationen vor allem Microsoft Xbox 360 mit Kinect hervorgestochen.

    Ein Video zu unserem Einsatz ist nun via Youtube verfügbar: Game City: ich und Kinect.

    Weitere persönliche Eindrücke zur Veranstaltung sind im BlackSeals.net blog nachzulesen. Bilder sind dort ebenso anzutreffen – dazu auch der Hinweis zur Galerie (siehe Related Links).

  • Rückblick Riesenwuzzlerturnier 2010 der FF-Kobersdorf

    Ende August fand heuer bereits zum dritten Mal das Riesenwuzzlerturnier der Freiwilligen Feuerwehr Kobersdorf statt. Direkt neben dem Feuerwehrhaus auf der Wiese bauten die tüchtigen Männer und Frauen der Feuerwehr mit einfachsten Mitteln ein Spielfeld auf. Ein Team besteht jeweils aus fünf Personen, also einem Tormann, zwei Verteidiger und zwei Stürmer. Gespielt wird natürlich nicht mit den harten Fußbällen sondern eher ungefährlichen Plastikbällen. Die Spielzeit beträgt pro Halbzeit fünf Minuten und durch die Größe des Feldes sowie die Unberechenbarkeit der Bälle kann es schon mal passieren, dass zweistellige Ergebnisse in dieser kurzen Zeit am Ende auf der Anzeigentafel stehen.

    In diesem Jahr haben insgesamt acht Teams mitgemacht und einen Großteil unserer Gegner kannten wir bereits von den letzten Jahren. Hier zur Übersicht alle teilnehmenden Teams.
    – Lotusblüten
    – 7/1er
    – 1. FC Feinripp (zweifacher Titelverteidiger)
    – Theatergruppe
    – KOOP Juniors
    – TSV 3,3‰
    – Juventus Urin
    CEEA

    Gleich im ersten Spiel durften wir gegen den zweimaligen Gewinner 1. FC Feinripp ran. Bei der Besprechung vor dem Match war unsere Devise schnell gefunden und lautete der Einfachheit halber ‚Viele Tore schießen‘. Man mag es kaum glauben, aber genau das gelang uns sehr gut. Innerhalb der ersten zwei Minuten schoss Andreas ‚Taranga‘ Hausensteiner vier Tore und der Siegeswille vom 1. FC Feinripp war damit gebrochen. Am Ende stand es 8:3 für CEEA und wir hatten damit schon mal einen wichtigen Schritt Richtung Aufstieg gemacht.

    Die Pausen zwischen den Matches waren leider sehr kühl. Durch das nicht gerade freundliche Wetter kühlte der Körper irrsinnig schnell aus. Wir versuchten durch viel Bewegung, Dehnen und Strecken den Körper auf Betriebstemperatur zu halten. Da glücklicherweise viele Bälle zur Verfügung standen trainierten wir gegen Ende des Turniers unsere Schussmöglichkeit und damit den Ball etwas mehr zu kontrollieren.

    Das nächste Match stand gegen die Lotusblüten an und diesmal gelang es erneut den beiden Stürmern The_General und Taranga schnell viele Tore zu schießen. In der Verteidigung und im Tor hielten wir sehr lange den Kasten rein, doch irgendwann war der Bann gebrochen und insgesamt drei Tore gelangen den ‚kräftigen Wasserpflanzen‘. 🙂 Das Endergebnis beinhaltete erstmals eine zweistellige Zahl unserer Matches und lautete 11:3 für CEEA.
    Damit war der Aufstieg bereits geschafft und es ging nur mehr um die Gruppenplatzierung sowie die Ausgangslage für das Halbfinale.

    Wir ließen natürlich nichts anbrennen und fertigten im letzten Match der Gruppenphase die 7/1er mit 13:2 ab.

    In der Finalrunde wartete das sehr junge Team KOOP Juniors auf uns und durch die Beobachtung in vorangegangenen Matches fanden wir den richtigen Weg, um schnell und effektiv an Tore zu kommen. Da bei KOOP doch einige Fußballer dabei sind, merkten wir schnell, das mit etwas mehr Ruhe eher die Partie gewonnen werden kann. Am Ende stand es 9:3 für uns.

    Damit waren wir im Finale angelangt und es warteten erneut bekannte Gesichter auf uns, der 1. FC Feinripp. Uns war schnell klar, dass ein Sieg wie bei der ersten Begegnung diesmal definitiv nicht möglich war. Die Chancengleichheit war gegeben und bis kurz vor Spielschluss stand es Unentschieden oder es war maximal ein Tor Unterschied. Diesmal merkten die Zuschauer, dass beide Teams auf gleicher Höhe waren und hier das Glück wohl das letzte Wort haben wird. Knapp vor dem Ende gelang unseren beiden Stürmern ein perfektes Finish mit zwei schnellen Toren und damit war der neue Sieger gefunden. CEEA gewann gegen den zweimaligen Sieger 6:4.

    Wir konnten es zuerst gar nicht fassen, dass wir als Gewinner nach Hause gehen durften. Danke an dieser Stelle für das faire Finale, 1. FC Feinripp!
    Durch unsere Teilnahme war es dem Verein nicht immer möglich, selber Fotos zu schießen. Die Cam wurde glücklicherweise von guten Freunden während dessen betreut und dadurch entstanden teilweise amüsante Fotos. Danke an dieser Stelle an Christian Nemeth und Bernhard Schmidt. 😉
    Alle Eindrücke findet ihr in unserer Gallery.

    CEEA bestand aus folgenden Spielern:
    – Andreas Berger (Tor & Sturm)
    – Dominik ‚looser_killer‘ Eschbacher (rechter Verteidiger)
    – hng (linker Verteidiger)
    – Andreas ‚Taranga‘ Hausensteiner (rechter Stürmer)
    – Daniel ‚The_General‘ Puhr (linker Stürmer & Tor)

    Danke an dieser Stelle für die Unterstützung und das rasche Einspringen an Dominik ‚looser_killer‘ Eschbacher und Andreas Berger.

    Das Siegertreppchen
    1. CEEA (Pokal gespendet von OFK Gerhard Klafsky)
    2. 1. FC Feinripp (Pokal gespendet von OFKS Ing. Harald Pauer)
    3. TSV 3,3‰ (Pokal gespendet von DI (FH) Andrea Reitter, Reitter Bau GmbH)

    Wer nochmal einen Blick über die Spiele, Ergebnisse und Platzierungen machen möchte, dem stellen wir die PDF hier zur Verfügung.
    Riesenwuzzlerturnier 2010 Turnierplan (Danke an Jörg Klafsky fürs zur Verfügung stellen)

  • Sommerfest von c23

    Die folgenden Zeilen wollen wir euch nicht vorenthalten. Von unserem Partner-Verein aus Wiener Neustadt haben wir eine nette Einladung erhalten.

    c23 veranstaltet nach einem Jahr Pause wieder ein Sommerfest. Als Termin steht bereits Samstag, der 3. Juli 2010 fest.

    Stattfinden wird das ganze im Garten vom Obmannstellvertreter Dieter ‚Chad‘ Hasslinger. Dieser hat laut Beschreibung von Mike, dem Obmann des Vereins, genügend Platz für Zelte, Lagerfeuer und natürlich Tische und Bänke.

    So weit aktuell bekannt, haben sich die Jungs von Gamefarm sowie den Lanzenkirchener SD für das gesellige Beisammensein angekündigt.

    Wer mehr von und um den Verein c23 erfahren möchte, ist sehr gut in unserem Forum aufgehoben. Dort schreibt der sehr aktive Obmann unter anderem in einem netten Beitrag regelmäßig über Neuigkeiten inklusive anschließendem Meinungsaustausch. Absolut lesenswert! Mitdiskutieren ist selbstverständlich erlaubt. 🙂

    Um zum eigentlichen Thema, dem Sommerfest, zurück zu kommen. Hier eine Übersicht inklusive Routenplaner.


    Größere Kartenansicht

    Nun ein Statement von Mike.

    Seit Neugründung des c23 Vereines hat sich neben den LAN-Wochenenden ebenso das gesellige Beisammensein abseits des PCs etabliert. Besonderes Highlight war das neu eingeführte „Sommerfest“, welches im Garten eines Mitglieds ausgetragen wurde. Dabei wurde von Anfang an Wert gelegt, das nicht nur Vereinsmitglieder teilnehmen, sondern genauso gerne „Friends“ des Vereins: Freunde und Partner von Mitgliedern sowie Personen, die nicht direkt dem Verein zugehörig sind. Dies wurde im Laufe der Jahre weitergetragen, der Veranstaltungsort wanderte inzwischen in einen größeren Garten mit damit verbundenem umfangreicherem Lagerfeuer.

    Heuer soll das c23 Sommerfest erstmals mit mehreren befreundeten Vereinen aus der Szene sowie Community Mitgliedern gefeiert werden! Dabei steht weniger ein arbeitssamer Workshop als vielmehr das Netzwerken, kommunizieren und vor allem Treffen und Feiern im Vordergrund. Mit dabei das inzwischen große Lagerfeuer, welches bei kühlen Nächten wärmt, viel Essen, noch mehr Trinken, und nochmals mehr Stimmung! Zur Sicherheit bei Schlechtwetter und zum Übernachten ist ein größeres Zelt organisiert, eigene Zelte sind willkommen und erwünscht!

    Weitere Details folgen, diesen Samstag aber schon mal gedanklich vorreservieren!

  • Clantreffen in Wien

    Wenn ihr euch schon immer einmal mit anderen Clans und Spielern aus der eSport Szene zu einem gemütlichen Beisammen Sein treffen wolltet, dann seid ihr hier genau richtig. Der esvö lädt zu einem informellen Clantreffen. Wann und wo diese Party stattfinden wird erfahrst du in dieser News.

    Wir freuen uns, dass das Clanboard des esvö mit Unterstützung des Vereins seeN ein informelles Clantreffen in Wien veranstalten wird. Hier alle weiteren Informationen.

    Facts

    Wann: 16. Januar 2010 ab 20:00 Uhr
    Wo: D.E.R. Location
    Adresse: Gymnasiumstraße 16, 1180 Wien
    Erreichbarkeit: U6, 40, 41


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    Features

    * esvö-Card Besitzer bekommen ein Getränk gratis!
    * Tischfussball
    * Dart
    * Poker
    * WLAN
    * Cocktails
    * Asian Food (18-22 Uhr)

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