Schlagwort: AirBerlin

  • Schöne Aufnahmen vom Flug

    Nachdem der erste Tag nach dem Flug wie im Flug verging, ist es Zeit, mal all das Revue passieren zu lassen. 🙂

    Vorab mal unsere Flugroute. Es waren 730 km und Flugzeit 1:30.

    Flug.Wien.Florenz

    Das Wetter war bereits vor unserem Start gut und für eine schöne Aussicht umso besser, denn teils war die Weitsicht beeindruckend. Hier nun einige Bilder mit ein paar Infos, so weit das erkennbar ist. Sollte etwas nicht stimmen, freue ich mich in den Kommentaren über die richtige Beschreibung.

    Ein gelungener Blick auf das Wiener Becken kurz nach dem Start

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    Der Blick zurück nach Wien, rechts erkennbar DC1 und zentral in der Mitte Alterlaa.

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    Nochmal der DC1, diesmal genau in der Mitte. Von da oben schaut der Turm gar nicht mehr so hoch aus. 😉

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    Ebreichsdorf und Weigelsdorf

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    Magna Racino

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    Unterwaltersdorf

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    Der Schneeberg mit seinen 2.076 Metern

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    Die Straße schlängelt sich durchs Tal. Wo das genau ist, weiß ich leider nicht. Vermutlich zwischen Niederösterreich und der Steiermark. Womöglich auch in der Gegend Semmering

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    Die Voralpen

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    Semmering-Schnellstraße mit einer genialen Brücke

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    Die Wolken hängen über den Alpen

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    Ein kurvige Brücke über die Drau

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    Für unsere Kärntner Leser der Wörthersee bei etwas schlechterer Weitsicht in der Mitte von links nach rechts.

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    Südlich vom Wörthersee ein kleiner See inklusive bebauter Insel. Wie heißt dieser?

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    Die schneebedeckten Alpen

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    Der Fluss wirkte etwas ausgetrocknet, war es aber nicht. Der Name war bisher nicht herausfindbar.

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    Der erste Blick auf den italienischen Strand inklusive Landesinnerem

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    Venedig, die Stadt der Liebe

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    Die Toskana von oben, genau so wie man es sich vorstellt

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    Ein kurzer Schneesturm. Nein der Landeanflug durch die Wolken. 🙂

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    Ein etwas größerer Kreisverkehr

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    Unser Flieger: Dash8-Q400

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    Stay tuned!

  • Der Flug über eines der schönsten Länder der Erde

    Selbst wenn der Mensch gerne wegfliegt und andere Kulturen kennenlernen möchte, ist es jedes Mal schön wieder in die Heimat zu kommen. Und genau über diese durften wir heute bei traumhaftem Wetter den Flug genießen.

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    Der Start selber verlief ohne Komplikationen und innerhalb weniger Minuten waren wir auf unserer Flughöhe angekommen. Das ist definitiv ein Vorteil an der Propellermaschine vom Typ Dash8-Q400. Ein paar Daten für unsere flugzeuginteressierten Leser: 76 Sitze, 30 Tonnen, 7.620 m Flughöhe und bis zu 666 km/h schnell. Achja, wir fliegen mit Airberlin. Grüße an das freundliche Personal, wir waren sehr zufrieden und nutzen euren Service gerne wieder!

    Die Verpflegung
    Zur Auswahl standen Süßes oder Salziges und natürlich ein Getränk. Für die Länge des Fluges vollkommen ausreichend, wobei ich mich bei meinen bisherigen Flügen, selbst bei Kurzstrecken, jedes Mal über ein Weckerl gefreut habe. Auch wenn es nur ein kleines war.

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  • Anreise mit Re-Check

    Wer glaubt, eine Reise in die USA ist einfach, der hat sich getäuscht. Ohne Zwischenstopp von Wien nach Los Angeles ist leider nicht möglich und da wir mit Air Berlin geflogen sind, gab es in Düsseldorf eine geplante Pause von drei Stunden. Doch aus diesen drei wurden dann insgesamt sechseinhalb. Begonnen hat alles sehr gut, mit einer Verzögerung von knapp zehn Minuten starteten wir in Wien-Schwechat. Beim Checkin erblickten wir eine nicht minder bekannte Person. Heinz Stiastny, früher Österreich-Chef von ING Diba und nun bei Postbus als Geschäftsführer, nahm den Flug nach Hannover.

    Die eigentlichen drei Stunden Wartezeit in Düsseldorf vergingen wie im Flug. Zuerst etwas getrunken, dann herumspaziert, den Arbeitern beim Stahl verlegen zugeschaut und der Verzehr eines kleinen Snacks.

    Erst dann wurde es richtig spannend. Zuerst wurden wir vom Gate C36 zu B48 geschickt. Das bedeutete den ganzen Weg, den wir schon einmal gehen durften, nur einen Stock tiefer, zurück gehen. Von dort ging es dann mit dem Bus (!) wieder zurück zum Gate C36, wo wir schon mal warteten und kamen nun eben von draußen ins Flugzeug.

    Dort angekommen, gemütlich gemacht und alles ausgepackt für den langen Flug auf einmal die Meldung vom Kapitän: „Wir bedauern diese Bitte, aber die Bundespolizei möchte noch einmal alle Passagiere des Flugzeugs checken und somit müssen Sie zurück zur Kontrolle.“ Da der direkte Weg aus dem Airbus nicht möglich war, mussten erneut Busse bestellt werden, die führten uns zurück und nun ging es zum Re-Check. Wir waren nicht das einzige Flugzeug und somit mussten wir warten und warten und warten. Nach längerem Warten die erneute Passkontrolle und für die Amerikaner die 20%-Kontroll-Marke der Gepäckskontrolle.

    Statt 13 Uhr waren wir gegen 16 Uhr wieder auf unseren Plätzen und nach einer weiteren halben Stunde startete der Airbus A330-200 mit Ziel Los Angeles.

    Dieser Flug gestaltete sich ohne Probleme und laut Kapitän holten wir etwa zehn Minuten wieder auf. Mahlzeiten gab es insgesamt drei, wobei davon zwei größer waren, vergleichbar mit Mittagessen sowie Abendessen. Das Unterhaltungsprogramm umfasste die drei Spielfilme Shrek 3, The Wedding Family und After the Sunset. Die ersten Beiden amüsant und einiges zu lachen und der Letzte eher actionlastig und ein wenig schnulzig.

    Angekommen in Los Angeles (LAX) sind wir kurz nach 18 Uhr Ortszeit (9 Stunden Zeitverschiebung zu Österreich). Die Amerikaner sind für ihre Kontrollsucht bekannt und dementsprechend gestalteten sich die letzten Kontrollen etwas langwieriger. Zuerst die Passkontrolle mit Fragestunde sowie der Abgabe der Fingerabdrücke inklusive Foto und dann, mit etwas Glück, ohne Gepäckkontrolle raus in die Freiheit. All diese Überprüfungen sind selbstverständlich verbunden mit viel Wartezeiten. Geduld ist hier eine wichtige Tugend.

    Vom Flughafen ging es mit dem Bus zu den Rental Cars und das funktionierte einwandfrei. Ausdruck, Führerschein und Kreditkarte hingeben, ein paar Angaben bestätigen, Navi erhalten und schon durften wir uns ein Auto aussuchen. Wir wählten als Fuhrparkklasse Full Size und das war eindeutig die richtige Entscheidung. Im Kofferraum Platz für zwei große und drei kleinere Koffer und auch sonst ausreichender Komfort.

    Mit dem Auto ging es dann direkt mit einem Zwischenstopp beim McDonalds nach San Diego in unser erstes Hotel, Sheraton Mission Valley.

    Gute Nacht.