Schlagwort: Florida

  • Daytona Beach: Die Motorsport-City

    Direkt an der Küste liegt die 61.000-Einwohner-Stadt Daytona Beach. Am bekanntesten ist der Ort für den International Speedway und dieser war unser Ziel. Bei der Anfahrt dachten wir schon, wir sind falsch, denn vor der Strecke direkt bei den Parkplätzen wird im großen Stil mit schweren Maschinen gearbeitet.

    Daytona Beach Willkommen

    Am anderen Ende der Rennstrecke war dann die Einfahrt mit Parkplätzen und dem Ticketschalter. Zur Auswahl gibt es die Speedway Tour (30 min) und die All Access Tour (90 min). Mit unserem Glück waren wir zehn Minuten vor Tourbeginn vor Ort und hatten damit so gut wie keine Wartezeit.

    Mit dem Ticket ging es in zwei mit Sitzreihen ausgestattete Anhänger und einem großen RAM als Zugfahrzeug auf der Tour los. Unser Guide erzählte während der kompletten Fahrt und natürlich bei jedem Zwischenstopp etwas rund um die Strecke, die Geschichte und einige Anekdoten.

    Daytona Int. Speedway Eingang Baustelle

    Bei der ersten Steilkurve blieben wir mal außen stehen und konnten einen Blick auf die Strecke und den Aufbau werfen.

    Daytona Int. Speedway Blick rechts

    Daytona Int. Speedway Blick links

    Daytona Int. Speedway Blick rechts Detail

    Von dort ging es direkt zur den Suiten im vierten Stock, wobei dies etwas höher als der vierte Stock in einem Wohnhaus ist. 🙂 Die Aussicht von dort auf die Strecke und ebenso das rundherum ist unbeschreiblich. Gewaltig!

    Daytona Int. Speedway Blick Suite

    Die weiteren Stationen waren mehrere Streckenabschnitte, eine Fahrt durch eine Steilkurve (aber nur unten), der Blick auf die Zuschauerränge von der Strecke, Begehung der Ziellinie, Victory Lane, Conference Room, Garagen mit mehreren NASCARs und noch vielem mehr.

    Daytona Int. Speedway Modell

    Daytona Int. Speedway Nascar

    Daytona Int. Speedway Nascar

    Daytona Int. Speedway Nascar

    Daytona.Int.Speedway.Nascar4

    Daytona Int. Speedway Steilkurve

    Daytona Int. Speedway Tribüne

    Daytona Int. Speedway Ziellinie

    Daytona Int. Speedway Ziellinie direkt

    Daytona Int. Speedway Victory Lane

    Daytona Int. Speedway Conference Room

    Daytona Int. Speedway Reifenstapel

    Daytona.Int.Speedway.Nascar.Aufbau

    Daytona Int. Speedway Hall of Fame

    Der Um- und Ausbau dauert bis Jänner 2016 und wird zwischen 350 und 400 Mio US-Dollar (260-300 Mio Euro) kosten und den Speedway neben einigen Verbesserungen, die Sicherheit erhöhen und die Events von überal aus immer genießbar machen.

    Daytona Int. Speedway Eingang Baustelle

    Fazit
    Eine absolute Empfehlung und ebenso eine Aufforderung, den Speedway zu besuchen. Bei der Tour auf jeden Fall die All Access-Version wählen, um die Besichtigung in vollen Zügen genießen zu können. Selbst für Nicht-Motorsport-Kenner ist es einen Besuch wert und macht Spaß!

    Daytona Int. Speedway Nascar Gründer

  • St. Augustine: Die älteste Stadt der USA

    Fast am Weg von Jacksonville weiter in den Süden liegt St. Augustine, welche die älteste durchgehend besiedelte von Europäern gegründete Stadt der USA ist. Passenderweise lautet die Website zum Ort www.oldcity.com. 🙂

    St.Augustine Schild

    Direkt bei der Ankunft wussten wir nicht so recht, wohin es gehen soll, denn vorab fanden wir keine ordentlichen Sehenswürdigkeiten. Mittels Navi wählten wir vor Ort einen Punkt und dort parkten wir direkt und gingen eine schöne Runde bei einer alten Festung sowie im spanischen Viertel.

    St.Augustine Brücke

    St.Augustine Brücke

    St.Augustine Festung

    St.Augustine Festung

    St.Augustine spanisches Viertel

    Vom Klima her ist es sehr schwül und die Temperatur lag um die 33°C. Ins Schwitzen kommt man sehr leicht, da die Luftfeuchtigkeit wieder einmal über 80% lag. 🙂

    St.Augustine Straße

    Bei der Weiterfahrt war bereits in regelmäßigen Abständen Miami angeschrieben und noch dazu mit unter 300 Meilen.
    Es ist nicht mehr weit!

  • Eine Nacht in Jacksonville

    Der Tag war lang und auch mit vielen Erlebnissen und Eindrücken gespickt. In der Früh ging es nach dem Aufstehen mal auf die Interstate und bei einem Walmart holten wir uns ein Frühstück sowie genügend Trinkvorrat für die kommenden Tage.

    Walmart Frühstück

    Gesamt haben wir an diesem Tag über 800 km geschafft. Da wir aber an einigen Orten eine Pause machten, verteilte es sich schön auf den Tag und erst gegen Ende hin merkten wir, wie viel wir zurückgelegt hatten.

    Als Übernachtung diente uns diesmal Motel 6 im Süden von Jacksonville.

    Gute Nacht. 🙂

  • Jacksonville: Angekommen im Sunshine State

    Direkt nach Savannah ging es weiter und wir überquerten die Grenze nach Florida. Etwas über 200 km weiter waren wir beim nächsten Zwischenstopp Jacksonville, der bevölkerungsreichsten Stadt Floridas, angekommen. Wie es der Zufall so will, kamen wir kurz vor Einbruch der Dunkelheit an. Die Skyline mit den vielen Lichtern wirkt am Abend ziemlich beeindruckend.

    Jacksonville Skyline

    Als Punkt wählten wir den Friendship Fountain. Dort war direkt ein Parkplatz und nach ein paar Metern zu Fuß hatten wir einen perfekten Blick auf die Wolkenkratzer und die Brücke John T. Alsop Jr. Bridge. Bei der Rückfahrt über die Brücke durften wir etwas warten, da die Zugbrücke geöffnet wurde, damit ein Schiff durchfahren konnte.

    Jacksonville Friendship Fountain

    Jacksonville Acosta Bridge

    Jacksonville Friendship Fountain nah

    Jacksonville Skyline

    Der Sänger Fred Durst von Limp Bizkit kommt ebenfalls aus Jacksonville. Uns hat die Skyline sehr gut gefallen und beim Friendship Fountain lässt es sich gut die Füße hochlagern und den Ausblick genießen. 🙂

    Jacksonville Friendship Fountain beleuchtet

    Song des Tages: Limp Bizkit – Rollin