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  • Unterkünfte in der USA

    Die Reise in ein anderes Land ist natürlich immer mit der Ungewissheit der Übernachtungsmöglichkeiten verbunden. So war das selbstverständlich ebenso bei der USA-Reise im September der Fall. Um aber möglichst fliexbel zu bleiben, war unsere Entscheidung bereits vorab gefallen NUR in der ersten Station, also in New York, das Zimmer zu buchen.

    Dort verließen wir uns auf den Tipp von Taranga und nächtigten im Verve Hotel.

    verve.hotel.ny

    War defintiv ein guter Tipp, Lage war angenehm ruhig, WLAN vorhanden, Zimmer sauber und geräumig. Frühstück ausreichend und für den Start in den Tag in Ordnung. Danke nochmal an dieser Stelle!

    Nach dem Start in der Stadt die niemals schläft, ging es weiter Richtung Süden, bis wir nach drei Wochen den Southernmost Point von Kontinental-USA erreichten. Und hier kamen die Unterkünfte ins Spiel. Denn es wurde nichts vorab gebucht, sondern direkt vor Ort und damit sind wir richtig gut gefahren. Wir waren nicht in irgendeinen Zeitplan eingeengt, hatten alle Möglichkeiten und wurden absolut nicht enttäuscht.

    USA.Hotels.Vergleich

    Während der Reise fanden wir eine richtig praktische Seite: Motels, Hotels, Resorts von A bis Z

    Dort waren eigentlich alle von uns gesehenen Hotels und Motels angeführt mit kurzer Erklärung, was geboten wird und sonstige Infos. Das erleichterte uns sehr die Planung für unsere Übernachtungen und geht hiermit als praktischer Linktipp raus.

    Abschließend können wir sagen: Wir würden es wieder so machen, denn es war einfach genial und erleichterte uns die Planung ungemein. Noch dazu blieben wir flexibel und konnten den Urlaub umso mehr genießen. 🙂

  • On the road

    Die Wege zwischen den Städten sind teilweise etwas länger und bereits nach einer kurzen Eingewöhnungsphase fanden wir uns schnell zurecht. Sehr viel Zeit verbrachten wir bisher auf der Interstate 95, welche in etwa vergleichbar mit unseren Autobahnen ist.

    Interstate 95

    Von den Geschwindigkeitsbeschränkungen her pendelt es sich überwiegend zwischen 55 mph (ca. 88 km/h), 60 (96), 65 (104) und 70 (112) ein. Wobei man schon dazu sagen muss, die Auto- und auch LKW-Fahrer halten sich nur bedingt an die Begrenzung. Meist sind sie um 5-10, teilweise 15 mph schneller unterwegs. Das muss man erst mal gewohnt werden und mit der Zeit findet man als Europäer einen Mittelweg, um gut voran zu kommen.

    Geschwindigkeit

    Die Beschilderung zu Ausfahrten und ebenso zu anderen Straßenabschnitten ist gut lesbar, weit genug entfernt und direkt bei der Abzweigungen erneut ausgeschildert. Einzig sobald es dunkel wird, sind wir mit unseren Schildern verwöhnt, da diese gut reflektieren. Dies ist hier in der USA nicht der Fall. Die Überkopf-Schilder werden in der Nacht mit Scheinwerfern beleuchtet und die Restlichen sind erst lesbar, wenn die Autoscheinwerfer genügend Licht darauf werfen.

    Interstate Beschilderung

    Das war es noch nicht mit allen Schildern, denn schließlich gibt es noch die Info-Tafeln. Diese sind bei größerem Angebot unterteilt in Unterkunft (Lodging), Essen (Food) und Tanken (Gas). So ist gut erkennbar, welche Angebote es wo gibt und gerade bei der Unterkunft ist es von Vorteil schon vor der Abfahrt einschätzen zu können, wo man die Nacht unterkommt.

    Interstate Hinweis Unterkunft

    Interstate Hinweis Essen

    Interstate Hinweis Tanken

    Sobald man eine Ausfahrt gewählt hat, steht direkt beim Abfahren wohin abzubiegen ist. Das erleichtert das Navigieren zum gewählten Punkt. Diese Angebote wünsche ich mir bitte ebenso auf Österreichs Straßen! 🙂