Schlagwort: Italien 2014

  • Der schiefe Turm von Pisa

    Ein weiterer Fixpunkt auf unserer Reise war Pisa. Schließlich ist der Turm weltbekannt. Wir parkten etwas außerhalb und gingen zuerst entlang des Arnos und dann durch die Stadt Richtung Turm. Die Stadt selber gefiel uns ebenfalls sehr gut, auch wenn einige Stimmen vorab sagten, außer dem Turm gibts nicht viel zu sehen.

    Beim Turm angekommen suchten wir mehrere Möglichkeiten, um ihn in diversen Posen abzulichten. Hat Spaß gemacht und die Kreativität wurde voll ausgelebt. 🙂

    Der Platz mit dem schiefen Turm, dem Dom und das große Baptisterium hat schon etwas für sich. Selbstverständlich sind dort viele Touristen, aber das stört nicht weiter.

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    Hat Spaß gemacht und gehört definitiv auf jede Auf-der-Reise-besuchen-Liste! 😉

  • Der Strand von Viareggio und gutes Essen in Livorno

    Auf unserem Weg Richtung Süden lag die Stadt Viareggio und von der Beschreibung her hörte sie sich ganz nett an. Viele Sehenswürdigkeiten konnten wir nicht finden, aber der Strand war eindeutig ein Highlight. Das Wetter war noch nicht so richtig badefreundlich und dementsprechend waren die gefühlten 2 Millionen Liegen nur vereinzelt belegt.

    Der Strand selber war sehr schön hergerichtet und endlos lange. Wir spazierten dort ein wenig entlang und anschließend noch an der Strandpromenade. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite waren unter anderem einige interessante Gebäude.

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    Nach diesem Zwischenstopp ging es nach Livorno zu unserer Unterkunft und dort spazierten wir zuerst zur Cantina Senesa. Dieses Lokal ist ein Geheimtipp eines livornesischen Einwohners. Einzig die Öffnung der Küche ist erst ab 19 Uhr, für uns eher ungewohnt. Dort speisten wir dann wie Könige. Zuerst die Vorspeise Antipaste di Terre und Antipaste di Mare. Bei den Hauptspeisen probierten wir Seebarsch, Schwertfisch, Beefsteak und Kotelette auf Mailänder Art. Unser Kaffeetrinker probierte noch den Tipp Ponce delle Livornese, ein stark alkoholhaltiger Kaffee.
    Alles sehr lecker!

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    Anschließend spazierten wir noch zur Fortezza Vecchia, die Via Grande entlang und Richtung Hafen.

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  • Eine Nacht in Livorno

    Weiter ging es in den Süden, wo wir als Übernachtungsort Livorno wählten. Das Hotel nannte sich Parking Hotel Giardino und war definitiv ein Glücksgriff. Zuerst hatten wir eine andere Unterkunft gewählt, da wir aber mit Montecatini Terme etwas Pech hatten, entschieden wir uns kurzfristig dafür.

    Die Lage war etwas südlich des Stadtzentrums und in einem Hinterhof, dadurch war es ruhig und angenehm. Beim Checkin der Herr war ein lustiger Geselle und scherzte mit uns über Fußball und Formel 1. Nachdem wir im Zimmer unsere Sachen abgestellt hatten, machten wir uns auf den Weg in die Stadt und zum Abendessen und da gab er uns die guten Tipps wegen Essen und Besichtigung.

    Mehr dazu später in einem eigenen Eintrag. 🙂
    Soviel vorab, es war richtig lecker!

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  • Wohnen in La Spezia

    Unser Ausgangspunkt für die Reise nach Cinque Terre war La Spezia, da von dort die Zugverbindung direkt in die fünf Orte geht. Unterkunft hatten wir hier überraschenderweise eine Wohnung. Der Vermieter ist ein älterer Herr, der kein Wort Englisch konnte. Mit Händen und Füßen schafften wir aber letztendlich alles zu klären. Die Unterkunft nennt sich Affittacamere Da Euro.

    Einzig der Parkplatz war eine Herausforderung. Der Sohn vom Vermieter holte uns mit seinem Motorrad ab. Beim ersten Versuch zeigte er uns den Weg, dann gab er uns Anweisungen wegen einem gelben Hochhaus. Das verstanden wir nicht so richtig und auf einmal war er weg. 🙂

    Also erneut zur Wohnung zurückgefahren und das Spiel von vorne begonnen. Vater, der Vermieter, rief seinen Sohn an und diesmal führte er uns wirklich bis zur Garage hin. Dort zeigte er uns den Parkplatz und anschließend übergab er uns die Schlüssel.

    Im Nachhinein betrachtet ein lustiges Erlebnis. Im Moment etwas komisch und für uns ebenso verwirrend.

    Die Unterkunft selber kann man bedingungslos weiterempfehlen. War mal was anderes. Supermarkt, Bäcker und Markt sind jeweils nur ein, zwei Minuten entfernt.

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  • Eine Übernachtung in Montecatini Terme

    Auf unserem Weg von Florenz zur Küste wählten wir als Zwischenstopp Montecatini Terme. Von der Beschreibung her wirkte der Ort sehr nett und passte von der Distanz und ebenso als idealer Ausgangspunkt für die Fahrt nach Montecatini Alto.

    Als Unterkunft buchten wir das Hotel Venezia und wir wurden etwas enttäuscht. Das Viererzimmer war von der Größe her ausreichend, ABER die Betten waren eine Zumutung. Alle vier Matrazen durchgelegen und das Stockbett wackelig. Zum Glück waren wir hier nur eine Nacht. 😉

    Das inkludierte Frühstück war auch nicht so der Bringer, aber so weit in Ordnung. Und der immerhin kostenlose Parkplatz ist etwa sieben Gehminuten vom Hotel entfernt.

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    Hinweis: Auf den Fotos wirken die Betten nicht allzu schlimm!

    Auf der Website und von den Fotos auf Booking.com wirkte es auf jeden Fall freundlicher und besser…

  • Cinque Terre: Riomaggiore

    Die letzte Station auf unserer Reise durch das UNESCO-Weltkulturerbe. Definitiv die steilste Ortschaft, da vom Meer ins Landesinnere es IMMER bergauf geht.

    Riomaggiore (ligurisch Rimasùu) ist eine italienische Gemeinde mit 1626 Einwohnern. Zur Gemeinde gehören auch die Fraktionen Manarola, Volastra und Groppo. (Quelle: Wikipedia)

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  • Cinque Terre: Manarola

    Eindeutig der schönste Ort und der wohl bekannteste für die Fotomotive. Hier verbrachten wir viel Zeit und beobachteten bei jedem Blick etwas neues. Gerade bei den sehr engen Bauten gibt es immer wieder neues zu entdecken.

    Manarola ist ein Ortsteil von Riomaggiore in der Provinz La Spezia (Ligurien, Italien). Möglicherweise ist Manarola der älteste Ort der Cinque Terre, da die Grundsteinlegung der Kirche San Lorenzo auf das Jahr 1160 datiert ist. Der örtliche Dialekt ist manarolesisch und unterscheidet sich von den Dialekten der nahegelegenen Orte. Traditionell wird in Manarola Wein hergestellt und Fischfang betrieben. Der lokale Wein wird Sciacchetrà genannt. Alte römische Schriften berichten von diesem Wein. (Quelle: Wikipedia)

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  • Cinque Terre: Corniglia

    In der Mitte liegt das kleine Dorf Corniglia und dieses liegt ebenfalls eingeengt zwischen den Klippen. Dadurch entsteht eine richtig angenehme Sicht auf das bunte Treiben.

    Der etwa 250 Einwohner zählende Ort bildet politisch eine Fraktion (Ortsteil) der Gemeinde. Als einziges Dorf der Cinque Terre liegt es nicht direkt am Meer, sondern auf einem Bergvorsprung in etwa 100 m Höhe, umgeben von drei großen Weinbergflächen und einer steilen Klippe zum Meer.

    Der durch schmale Straßen gekennzeichnete autofreie Dorfkern erstreckt sich entlang der Hauptstraße Via Fieschi. Die Häuser haben eine Blickrichtung zu dieser Straße und auf der anderen Seite zum Meer.

    Corniglia wird in einer berühmten Novelle Decameron von Giovanni Boccaccio erwähnt. (Quelle: Wikipedia)

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  • Cinque Terre: Vernazza

    Die zweite Ortschaft war Vernazza und hier begann bereits der Eindruck von den Fotos so richtig zu wirken. Besonders schön war, einfach ein nettes Platzerl zum Sitzen suchen und dort dann die Aussicht genießen. Das hat gut getan. 🙂

    Vernazza ist eine Gemeinde mit 899 Einwohnern, die im Nordwesten Italiens in der Region Ligurien in der Provinz La Spezia liegt. Es ist das zweitnördlichste der fünf Dörfer der Cinque Terre. Das weiter südlich gelegene Corniglia, ebenfalls eines der Cinque Terre, bildet politisch eine Fraktion von Vernazza.

    Vernazza ist eines der noch erhaltenen Fischerdörfer an der Italienischen Riviera. Der Ort wurde um das Jahr 1000 gegründet, das Kastell Doria an der Spitze des Felsvorsprungs stammt aus dem 11. Jahrhundert. In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde gegenüberliegend die Kirche Santa Margherita d’Antiochia erbaut. (Quelle: Wikipedia)

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  • Cinque Terre: Monterosso

    Die erste Station für uns war Monterosso, der nördlichste Ort der fünf Orte. Im Vergleich zu den anderen Dörfern der schlichteste und eher fürs Baden, da ein langer Strand direkt anschließt.

    Es ist mit 1473 Einwohnern der größte Ort der Cinque Terre und Teil des gleichnamigen Nationalparks an der ligurischen Küste (Riviera di Levante) zwischen La Spezia und Sestri Levante.

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