Schlagwort: New York

  • Unterkünfte in der USA

    Die Reise in ein anderes Land ist natürlich immer mit der Ungewissheit der Übernachtungsmöglichkeiten verbunden. So war das selbstverständlich ebenso bei der USA-Reise im September der Fall. Um aber möglichst fliexbel zu bleiben, war unsere Entscheidung bereits vorab gefallen NUR in der ersten Station, also in New York, das Zimmer zu buchen.

    Dort verließen wir uns auf den Tipp von Taranga und nächtigten im Verve Hotel.

    verve.hotel.ny

    War defintiv ein guter Tipp, Lage war angenehm ruhig, WLAN vorhanden, Zimmer sauber und geräumig. Frühstück ausreichend und für den Start in den Tag in Ordnung. Danke nochmal an dieser Stelle!

    Nach dem Start in der Stadt die niemals schläft, ging es weiter Richtung Süden, bis wir nach drei Wochen den Southernmost Point von Kontinental-USA erreichten. Und hier kamen die Unterkünfte ins Spiel. Denn es wurde nichts vorab gebucht, sondern direkt vor Ort und damit sind wir richtig gut gefahren. Wir waren nicht in irgendeinen Zeitplan eingeengt, hatten alle Möglichkeiten und wurden absolut nicht enttäuscht.

    USA.Hotels.Vergleich

    Während der Reise fanden wir eine richtig praktische Seite: Motels, Hotels, Resorts von A bis Z

    Dort waren eigentlich alle von uns gesehenen Hotels und Motels angeführt mit kurzer Erklärung, was geboten wird und sonstige Infos. Das erleichterte uns sehr die Planung für unsere Übernachtungen und geht hiermit als praktischer Linktipp raus.

    Abschließend können wir sagen: Wir würden es wieder so machen, denn es war einfach genial und erleichterte uns die Planung ungemein. Noch dazu blieben wir flexibel und konnten den Urlaub umso mehr genießen. 🙂

  • Oreo: Erfunden in New York

    Eine interessante Anekdote zur Entstehung eines ganz besonderen Keks erzählte unser Guide auf dem Water Taxi. Während der Fahrt Richtung Pier 86 und der Intrepid sagte er plötzlich „und jetzt sehen Sie nach rechts und schauen auf das rote Gebäude, dort wurden bekannte Kekse erfunden“. Mein erster Gedanke war, warum auch immer, Oreo.

    Oreo.Fabrik.NYC

    Dann erzählte er noch ein wenig, wie es dazu kam, aber allzu viel Zeit blieb nicht, denn der nächste Hotspot wartete schon. Bei mir blieb dieses Gebäude jedoch so sehr hängen, dass es nun sogar einen eigenen Eintrag dazu gibt. 🙂

    Zu Hause angekommen las ich mir sofort den Wikipedia-Eintrag durch und war begeistert. Doch das war noch lange nicht alles. Zufälligerweise beim Einkaufen von ein paar Lebensmitteln gehen wir so durch die Reihen und was springt uns auf einmal ins Auge…

    Oreo.Supermarkt.Auswahl

    Die Auswahl war phänomenal. Zuerst mal schauen, was da so drinnen ist und welche es da gibt. Neben den normalen (3 Schichten) gibt es ebenso die Tripple mit insgesamt fünf Schichten. 🙂
    Dazu unterschiedlichste Geschmacksvariationen und ebenso verschiedene Packungsgrößen. Nun die Frage an Mondelez, den Vertreter in Österreich, wieso es diese Auswahl und unterschiedlichen Größen nicht ebenso in unseren Breitengraden gibt?

  • Nächster Zwischenstopp: Baltimore

    Allzu lange hielten wir uns in Philadelphia nicht auf. Direkt nach der Tour zu Fuß ging es nach Baltimore. Der Name der Stadt ist bekannt, jedoch konnten wir nicht allzu viele Sehenswürdigkeiten finden. Da in Städten Parken nicht allzu günstig ist, suchten wir vorab Tipps. Und siehe da, in einer Wohngegend fanden wir letztendlich einen Platz für unseren Spaziergang.

    Die Stationen waren Washington Memorial, Innerer Hafen und der Ausblick vom Federal Hill. Der Tag neigte sich bereits dem Ende zu und die Dunkelheit brach recht bald an. Der innere Hafen mit den vielen Lichtern war aber auf jeden Fall genial. Auch wenn nicht viel Zeit ist, dafür sollte man sich ein paar ruhige Minuten nehmen.

    Baltimore Washington Memorial

    Baltimore Innerer Hafen

    Baltimore Innerer Hafen

    Baltimore Innerer Hafen

    Baltimore Innerer Hafen

    Abschließend ging es in ein Motel bereits am Weg nach Washington DC. Beim ersten Versuch scheiterten wir leider an einem ausgebuchten Hotel und nun haben wir ein kleines Zimmer mit Bett, Dusche und WC. Ausreichend für eine Nacht.

  • Eine Fahrt Richtung Süden

    Kurz vor 10 Uhr waren wir beim Autoverleih angekommen. Da wir in der Zwischenzeit die Straßen schon ganz gut kannten, fanden wir schnell die richtige Adresse. Dort angekommen ging es mal ins Büro, um alles Schriftliche zu erledigen. Natürlich gibt es viele Auswahlmöglichkeiten zusätzlich, jedoch alles gegen Cash. Eh klar.

    Nachdem das erledigt war, ging es wieder runter zum Wartepunkt und schon war das Auto da. So viel weiß ich, es ist ein Nissan. Genaueres werde ich noch nachreichen. Von der letzten Reise in die USA mit Auto war eindeutig mehr Zeit, doch da die Ausgabe mitten in der Stadt ist, muss alles sehr schnell gehen. Wir konnten uns gar nicht ordentlich umschauen, schon waren wir im dichten New Yorker Stadtverkehr. Nachdem das geschafft war, ging es dann endlich auf eine Interstate, vergleichbar mit der Autobahn bei uns.

    Zwischenstopp Philadelphia
    Die erste Adresse waren die Streets of Philadelphia. Für die Stadt selber haben wir uns schon vorab einen Plan zusammen gestellt, welche Sehenswürdigkeiten wir uns anschauen wollen und das sind wir dann zu Fuß abgegangen. Zu den Stationen gehört unter anderem Liberty Bell, einige Statuen rund um Benjamin Franklin, Independence Hall und die bekannte Rocky-Stiege.

    Auf der Straße beim Grand Central Terminal

    On the Road to Philadelphia

    Philadelphia Brücke

    Philadelphia Schiff

    Philadelphia Rocky Stiege

    Philadelphia Independence Hall

    Der Song für den Tag: Bruce Springsteen – Streets of Philadelphia

  • Kurze Meldung vor der Abfahrt

    Es ist jetzt kurz vor 9 Uhr und wir haben bereits gefrühstückt und sind so gut wie fertig mit dem Einpacken. Jetzt gehts dann gleich ans Auschecken und dann mit der Metro nach Manhattan.

    Dort bekommen wir ab 10 Uhr unser Auto. Mal schauen, wie die ersten Metern im New Yorker Straßenverkehr so werden. 🙂

    Bye Bye New York

    Bye Bye New York. Es hat Spaß gemacht, dich zu besichtigen!

  • Der bisherige Wetterverlauf

    Die Temperaturen heuer in Österreich waren im Sommer doch recht hoch und ungewohnt lange sehr heiß. Mit dieser Reise haben wir den Sommer sozusagen verlängert. Schon bei der Ankunft standen 25°C und mehr auf dem Thermometer. Am ersten Tag war vom Flug die lange Hose gut genug, aber auch eine kurze hätte gereicht. 🙂

    Bereits am zweiten Tag war kurze Hose, kurzes T-Shirt angesagt und wir sollten damit nicht falsch liegen. Die Temperaturen stiegen von Tag zu Tag und im Vergleich zu unseren Breitengraden zuhause ist die Luftfeuchtigkeit extrem hoch. Bisher lag diese zwischen 70 und 85% und damit ist Schwitzen angesagt. Für die kommenden Tage sagt er recht ähnliches Wetter an. Gestern und auch heute war in der Wettervorhersage von Regen die Rede, gekommen ist glücklicherweise bisher nichts.

    Wetterverlauf New York City

  • Blick auf New York von oben

    Nach der High Line legten wir noch einen kurzen Zwischenstopp beim Jefferson Market Garden ein. Danach ging es zum Washington Square, einem Park, der als Eingang Richtung 5th Avenue einen großen Torbogen hat.

    Taubenmann

    Springbrunnen mit Regenbogen

    Auf jeden Fall ein Punkt, wo man kurz inne halten kann.
    Von diesem ging es vom Beginn der 5th Avenue bis hinauf zur 50th Street zum Rockefeller Center. Dort angekommen machten wir uns auf die Suche nach Top of the Rock und irrten dann etwas bei diesem Gebäudekomplex umher. Am Ende fanden wir das Ziel und düsten mit dem Aufzug in das 67. Stockwerk.

    Dort oben wurden wir mit einem wahrlich genialen Ausblick belohnt. Zuerst noch bei Tag…

    Top of the Rock

    New York bei Tag

    New York in der Sonne

    ..und dann bei Nacht.

    New York bei Nacht

    New York bei Nacht

  • Ein Flugzeugträger ist eine kleine Stadt

    Nach dem Central Park ging es gemütlich zum Intrepid Sea Air Space Museum. Dieser Flugzeugträger hat eine lange Geschichte hinter sich und wäre fast der Verschrottung zum Opfer gefallen. Seit Anfang des Jahres 2013 ist das Museum um eine ordentliche Attraktion in Form des Space Shuttle Enterprise reicher.

    Intrepid Sea Air & Space Museum

    Der Eintritt ging sehr flott über die Bühne dank New York Pass. Von dort ging es direkt zur Ausgabe des Audioguides. Bereits 2010 bei der Reise an die Westküste war damals der Flugzeugträger USS Midway unser Ziel.
    Somit war es schön einen Vergleich ziehen zu können und manch bekanntes nun auch hier zu sehen. Am Flugdeck ist am Ende des Schiffes eine große Kuppel mit sehr interessantem Inhalt. Leider ist beim Ticket mit New York Pass dieser Eintritt nicht inkludiert und somit kostete dies erneut 7 Dollar pro Nase.

    Enterprise Space Shuttle

    Es ist aber auf jeden Fall einen Besuch wert. Schon interessant zu sehen, wie groß dieses Space Shuttle ist, wie es gebaut ist, welche Materialien verwendet wurden und und und.
    Wir hatten dann auch noch das Glück die letzte Vorstellung einer jungen Dame zu sehen, wo erklärt wurde, wie das mit dem luftleeren Raum funktioniert. Anhand einiger Beispiele wie einem Becher Wasser, einem Luftballon und einem Marshmallow zeigte sie die Reaktion mittels Entzug der Luft.

    Abschließend kann man sagen, mal wieder ein sehr cooler Besuch und hat Spaß gemacht, das alles sehen zu dürfen.

    Hubschrauber am Flugdeck des Intrepid

  • Water Taxi und viele Kilometer per pedes

    Den Weg von Chinatown Richtung East River bewältigten wir ohne Probleme. Als Navigationshilfe diente einzig ein Ausdruck von Google Maps. Für uns ging es bis zum Pier 16 bei der South Street, wo eine Zustiegstelle des New York Water Taxi ist. Der Ticketschalter ist nicht zu übersehen, da bei diesem Angebot alles in knalligem Gelb gehalten ist.

    New York Water Taxi

    Eine komplette Runde mit diesem Angebot dauert 90 Minuten und bei jeder Station kann man aussteigen und die Umgebung erkunden. Die Stationen sind neben Pier 16, Pier 1 (Brooklyn Bridge Park), Pier 84 (Hudson River Park), Pier 45 (Christopher Street) und Battery Park (Slip 6).

    Die Fahrt ist aber nicht direkt von Pier zu Pier, sondern nach Brooklyn geht es vorbei an der Queen Mary 2 und dann gibts einen kleinen Zwischenstop vor der Freiheitsstatue.

    Freiheitsstatue

    Damit auch jeder gute Fotos machen kann, bleibt das Water Taxi zuerst gerade, dann mit Blick rechts und anschließend mit Blick nach links vor der Statue stehen. Bei Gruppenfotos und dergleichen hilft der Guide. Da fehlt es wirklich an nichts. Nach diesem Zwischenstopp geht es zum Pier 84. Dort liegt das Intrepid Sea Air & Space Museum mit dem Space Shuttle Enterprise. Dieses sieht man jedoch nur, wenn man direkt auf dem Flugzeugträger ist und das kommt erst später an die Reihe.

    Intrepid Air & Space Museum

    Unsere Reise führte uns zur Ausstiegsstelle Battery Park. Dieser ist derzeit leider nicht so schön anzusehen, da umgebaut wird und dementsprechend ist nur ein Weg Richtung Financial District begehbar. Dazwischen kamen wir noch beim Park Bowling Green vorbei, wo wir uns etwas hinsetzten und den Brunnen und die Umgebung genossen.

    Dann ging es weiter zur Wall Street und allgemein dem Financial District. Obwohl es sehr sonnig war, kam in diesem Bereich die Sonne nicht durch, da die Gebäude rundherum so hoch waren. Das hatte irgendetwas von Kälte und machte keinen so interessanten Eindruck, wie erwartet.

    Da wir etwas Zeit hatten, gingen wir erneut zum Pier 15 waterfrot esplanade und setzten uns dort auf die gemütlichen Stühle. Nachdem mehr Zeit als geplant war, fuhren wir erneut eine Runde mit dem Water Taxi. Diesmal mit einem anderen Guide und somit auch mit neuen Informationen gespickt stiegen wir beim Pier 16 auch wieder aus. Von dort aus ging es zum Brooklyn Bridge Walkway.

    Per pedes ging es somit von Manhattan nach Brooklyn und wieder zurück. Unser eigentlicher Plan war über die Manhattan Bridge zurückzugehen, doch wir fanden leider den Fußweg nicht.

    Abschließend kann gesagt werden, wir waren viel auf dem Wasser unterwegs und haben ebenso viele Kilometer zu Fuß gesammelt.

    New Yorker Skyline bei Nacht

  • Ein ereignisreicher Tag ist vorüber

    Der letzte Eintrag zum WTC One schildert schon ganz gut die Eindrücke vom Beginn des Tages. Es ist auf jeden Fall sehr beeindruckend und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Die Eröffnung des Museums soll kommendes Jahr erfolgen. In das Gebäude hinein sieht man bereits ganz gut und es wurde auch brav gearbeitet. Für uns geht es sich zwar nicht aus, klingt aber auf jeden Fall interessant.

    Nach dem 9/11 Memorial und dem WTC One durchquerten wir Downtown mit der City Hall, dem Courthouse und noch einigen anderen Regierungsgebäuden. So gingen wir auch beim Sitz des Bürgermeisters Michael Bloomberg vorbei. Ist auf jeden Fall ein sehr gut bewachtes Gebäude und direkt davor standen mehrere richtig große SUVs mit verdunkelten Scheiben. Wie es sich gehört…

    City Hall

    Die Einwandererviertel
    In den größeren Städten der USA sind diverse Viertel von den Einwanderern ein gewohntes Bild. So auch in New York, wo unsere erste Destination Little Italy war. Derzeit ist das Viertel unverkennbar, da der Straßenzug umfangreich geschmückt ist. Vor Ort wussten wir noch nicht, was da genau los ist. Doch selbst im Wikipedia-Eintrag ist das Fest erwähnt: „Am Tag des heiligen Januarius, der Festa di San Gennaro findet jedes Jahr am 19. September ein großes Fest statt. Während der Feierlichkeiten, die insgesamt 10 Tage dauern, wird die Mulberry Street in Via San Gennaro umbenannt und die Reliquie feierlich durch die Straßen getragen.“

    Little Italy

    Eigentlich fließend ging es von den Italienern zu den Chinesen und die doch recht bekannte Chinatown. Alle paar Meter gab es entweder etwas zu Essen oder verschiedene Schmankerl zu kaufen. Das Angebot ist in etwa vergleichbar mit unserem Naschmarkt. War auf jeden Fall interessant zu sehen, Essen gehen würde ich dort aber nicht unbedingt wollen. 😉

    Chinatown

    Dann folgte ein Spaziergang zum East River.
    Mehr dazu im nächsten Beitrag.