Die letzte Show ist mit Hunden, Katzen, einem Schwein, einer Ratte und einem Stinktier. 🙂 War sehr amüsant aufgebaut und am Ende flüchteten natürlich alle Tiere vor dem Stinktier.
Schlagwort: Ostküste
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SeaWorld Orlando – Die Reise beginnt
Nach einer angenehmen Nacht im Hotel ging es in der Früh zu Fuß direkt zum Themenpark SeaWorld. Dieser war etwa zehn Minuten entfernt und damit schnell erreicht. Die Auswahl an Tickets ist groß, da es einige Zusatzangebote gibt. Wir entschieden uns für das Tagesticket mit Quick Queue, um eventuellen Wartezeiten zu entgehen. Bereits 2010 in San Diego durfte ich ebenfalls SeaWorld besuchen. Bei bis auf zwei Attraktionen war der Andrang eher begrenzt und dadurch auch ohne diesem Zusatz ein schnelles Vorankommen gegeben. Diesen Umstand weiß man aber vorher nicht.
Hier mal einige Fotos von den allgemeinen Angeboten.
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Orlando: Die Stadt der vielen Freizeitparks
Schweren Herzens mussten wir uns vom Strand verabschieden und es ging direkt nach Orlando weiter. Vorab im Auto während der Fahrt fanden wir das Hotel Best Western Plus. Eine angenehme Unterkunft, gratis Parkplatz für das Mietauto und insgesamt perfekt für den Zwischenstopp.
Dieses liegt praktischerweise in der Nähe von Sea World. Mehr dazu aber im nächsten Beitrag.
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Spazieren am wunderschönen Strand
Achtung: Die nächsten Zeilen und Bildern können Fernweh auslösen! 🙂
Bereits beim Hinfahren zum Leuchtturm Ponce de Leon Inlet sah man zwischen den Häusern den Strand und das blaue Meer durchblitzen. Beim Zurückfahren blieben wir gleich mal bei der ersten Gelegenheit stehen und gingen barfuß voller Freude Richtung Wasser. Der Sand war nicht zu heiß und es fühlte sich einfach genial an. Das Wasser selber war gut temperiert und ist zum Schwimmen perfekt geeignet.
Nach einem längeren Spaziergang ging es zurück zum Auto und bei einem späteren Parkplatz gingen wir noch einmal auf den Strand und genossen das Rauschen des Meeres, die Wellen und natürlich die Sonne.
So macht der Urlaub gleich doppelt so viel Spaß! 😉
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Leuchtturm: Ponce de Leon Inlet mit traumhaftem Ausblick
Den Motorsport hinter uns lassend ging es auf den Küstenabschnitt, welcher ebenfalls zu Daytona Beach gehört. Dieser ist unglaubliche 37 km lang und die Straße führt links und rechts vom Wasser umgeben zum Leuchtturm am Ende des Abschnittes.
Dort angekommen holten wir uns direkt mal Tickets. Mit diesem ist zum Einen der Zugang zum Leuchtturm gestattet und zum Anderen gehören mehrere Häuser dazu, die zu Museen umgestaltet wurden. Diese beinhalten von den ehemaligen Bewohnern und Mitarbeiter des Leuchtturmes Gegenstände, Geschichten und Informationen.
Der Ausblick nach 203 Stiegen Richtung Himmel wirkt belohnend. 🙂
Auch wenn es eigentlich ein Umweg ist, der Ausblick, die Gegend und das Ambiente machen all das wieder wett. Somit eine unbedingte Besuchsempfehlung!
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Daytona Beach: Die Motorsport-City
Direkt an der Küste liegt die 61.000-Einwohner-Stadt Daytona Beach. Am bekanntesten ist der Ort für den International Speedway und dieser war unser Ziel. Bei der Anfahrt dachten wir schon, wir sind falsch, denn vor der Strecke direkt bei den Parkplätzen wird im großen Stil mit schweren Maschinen gearbeitet.
Am anderen Ende der Rennstrecke war dann die Einfahrt mit Parkplätzen und dem Ticketschalter. Zur Auswahl gibt es die Speedway Tour (30 min) und die All Access Tour (90 min). Mit unserem Glück waren wir zehn Minuten vor Tourbeginn vor Ort und hatten damit so gut wie keine Wartezeit.
Mit dem Ticket ging es in zwei mit Sitzreihen ausgestattete Anhänger und einem großen RAM als Zugfahrzeug auf der Tour los. Unser Guide erzählte während der kompletten Fahrt und natürlich bei jedem Zwischenstopp etwas rund um die Strecke, die Geschichte und einige Anekdoten.
Bei der ersten Steilkurve blieben wir mal außen stehen und konnten einen Blick auf die Strecke und den Aufbau werfen.
Von dort ging es direkt zur den Suiten im vierten Stock, wobei dies etwas höher als der vierte Stock in einem Wohnhaus ist. 🙂 Die Aussicht von dort auf die Strecke und ebenso das rundherum ist unbeschreiblich. Gewaltig!
Die weiteren Stationen waren mehrere Streckenabschnitte, eine Fahrt durch eine Steilkurve (aber nur unten), der Blick auf die Zuschauerränge von der Strecke, Begehung der Ziellinie, Victory Lane, Conference Room, Garagen mit mehreren NASCARs und noch vielem mehr.
Der Um- und Ausbau dauert bis Jänner 2016 und wird zwischen 350 und 400 Mio US-Dollar (260-300 Mio Euro) kosten und den Speedway neben einigen Verbesserungen, die Sicherheit erhöhen und die Events von überal aus immer genießbar machen.
Fazit
Eine absolute Empfehlung und ebenso eine Aufforderung, den Speedway zu besuchen. Bei der Tour auf jeden Fall die All Access-Version wählen, um die Besichtigung in vollen Zügen genießen zu können. Selbst für Nicht-Motorsport-Kenner ist es einen Besuch wert und macht Spaß!












































































































































































