Schlagwort: Ostküste

  • SeaWorld: Pets Ahoi

    Die letzte Show ist mit Hunden, Katzen, einem Schwein, einer Ratte und einem Stinktier. 🙂 War sehr amüsant aufgebaut und am Ende flüchteten natürlich alle Tiere vor dem Stinktier.

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  • SeaWorld: A’Lure The Call of the Ocean

    Diese Vorstellung sagte vom Namen her gar nichts und wir wurden positiv überrascht. Es ist eher vergleichbar mit einer Zirkusshow und es war einfach nur „Wow“.

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  • SeaWorld: One Ocean

    Die wohl größte Show von SeaWorld mit den Killerwalen. Wer kennt nicht Free Willy? Hier sind sozusagen seine Geschwister die großen Stars und es werden einige Tricks gezeigt und die Wale spritzen immer wieder die Menschen an.

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  • SeaWorld: Clyde and Seamore

    Danach ging es zu Clyde and Seamore Piraten, wo Seelöwen die Hauptrolle spielen. Die Wartezeit vor der Show verkürzte ein Clown, welcher die eintreffenden Zuschauer mit sehr lustigen Gags veräppelte. Die Show selber war nett gemacht und auch das Publikum wurde eingebunden.

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  • SeaWorld: Blue Horizons

    Bereits vorab haben wir unser Programm zusammengestellt. Einlass ist ab 9 Uhr und um 10 beginnen die ersten Shows. Begonnen haben wir mit Blue Horizons, einer Vorstellung mit Delfinen und Papageien.

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    Eine sehr gelungene und auch spannende Show!

  • SeaWorld Orlando – Die Reise beginnt

    Nach einer angenehmen Nacht im Hotel ging es in der Früh zu Fuß direkt zum Themenpark SeaWorld. Dieser war etwa zehn Minuten entfernt und damit schnell erreicht. Die Auswahl an Tickets ist groß, da es einige Zusatzangebote gibt. Wir entschieden uns für das Tagesticket mit Quick Queue, um eventuellen Wartezeiten zu entgehen. Bereits 2010 in San Diego durfte ich ebenfalls SeaWorld besuchen. Bei bis auf zwei Attraktionen war der Andrang eher begrenzt und dadurch auch ohne diesem Zusatz ein schnelles Vorankommen gegeben. Diesen Umstand weiß man aber vorher nicht.

    Hier mal einige Fotos von den allgemeinen Angeboten.

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  • Orlando: Die Stadt der vielen Freizeitparks

    Schweren Herzens mussten wir uns vom Strand verabschieden und es ging direkt nach Orlando weiter. Vorab im Auto während der Fahrt fanden wir das Hotel Best Western Plus. Eine angenehme Unterkunft, gratis Parkplatz für das Mietauto und insgesamt perfekt für den Zwischenstopp.

    Orlando Hinfahrt

    Orlando Hinfahrt

    Dieses liegt praktischerweise in der Nähe von Sea World. Mehr dazu aber im nächsten Beitrag.

  • Spazieren am wunderschönen Strand

    Achtung: Die nächsten Zeilen und Bildern können Fernweh auslösen! 🙂

    Bereits beim Hinfahren zum Leuchtturm Ponce de Leon Inlet sah man zwischen den Häusern den Strand und das blaue Meer durchblitzen. Beim Zurückfahren blieben wir gleich mal bei der ersten Gelegenheit stehen und gingen barfuß voller Freude Richtung Wasser. Der Sand war nicht zu heiß und es fühlte sich einfach genial an. Das Wasser selber war gut temperiert und ist zum Schwimmen perfekt geeignet.

    Daytona Beach Strand Straße

    Nach einem längeren Spaziergang ging es zurück zum Auto und bei einem späteren Parkplatz gingen wir noch einmal auf den Strand und genossen das Rauschen des Meeres, die Wellen und natürlich die Sonne.

    Daytona Beach Strandzugang

    Daytona Beach StrandzugangDaytona Beach Strand

    Daytona Beach Strand

    Daytona Beach Strand

    Daytona Beach Strand

    Daytona Beach Strand Heuschrecke

    Daytona Beach Strand

    Daytona Beach Strand

    Daytona Beach Strand

    So macht der Urlaub gleich doppelt so viel Spaß! 😉

  • Leuchtturm: Ponce de Leon Inlet mit traumhaftem Ausblick

    Den Motorsport hinter uns lassend ging es auf den Küstenabschnitt, welcher ebenfalls zu Daytona Beach gehört. Dieser ist unglaubliche 37 km lang und die Straße führt links und rechts vom Wasser umgeben zum Leuchtturm am Ende des Abschnittes.

    Ponce Inlet Tafel

    Dort angekommen holten wir uns direkt mal Tickets. Mit diesem ist zum Einen der Zugang zum Leuchtturm gestattet und zum Anderen gehören mehrere Häuser dazu, die zu Museen umgestaltet wurden. Diese beinhalten von den ehemaligen Bewohnern und Mitarbeiter des Leuchtturmes Gegenstände, Geschichten und Informationen.

    Ponce Inlet Tafel

    Ponce Inlet erster Anblick

    Ponce Inlet Stiegen

    Der Ausblick nach 203 Stiegen Richtung Himmel wirkt belohnend. 🙂

    Ponce Inlet Ausblick

    Ponce Inlet Ausblick

    Ponce Inlet Ausblick

    Ponce Inlet Ausblick

    Ponce Inlet Ausblick

    Ponce Inlet Ausblick

    Ponce Inlet Ausblick

    Auch wenn es eigentlich ein Umweg ist, der Ausblick, die Gegend und das Ambiente machen all das wieder wett. Somit eine unbedingte Besuchsempfehlung!

    Ponce Inlet Miniatur

    Ponce Inlet von unten

  • Daytona Beach: Die Motorsport-City

    Direkt an der Küste liegt die 61.000-Einwohner-Stadt Daytona Beach. Am bekanntesten ist der Ort für den International Speedway und dieser war unser Ziel. Bei der Anfahrt dachten wir schon, wir sind falsch, denn vor der Strecke direkt bei den Parkplätzen wird im großen Stil mit schweren Maschinen gearbeitet.

    Daytona Beach Willkommen

    Am anderen Ende der Rennstrecke war dann die Einfahrt mit Parkplätzen und dem Ticketschalter. Zur Auswahl gibt es die Speedway Tour (30 min) und die All Access Tour (90 min). Mit unserem Glück waren wir zehn Minuten vor Tourbeginn vor Ort und hatten damit so gut wie keine Wartezeit.

    Mit dem Ticket ging es in zwei mit Sitzreihen ausgestattete Anhänger und einem großen RAM als Zugfahrzeug auf der Tour los. Unser Guide erzählte während der kompletten Fahrt und natürlich bei jedem Zwischenstopp etwas rund um die Strecke, die Geschichte und einige Anekdoten.

    Daytona Int. Speedway Eingang Baustelle

    Bei der ersten Steilkurve blieben wir mal außen stehen und konnten einen Blick auf die Strecke und den Aufbau werfen.

    Daytona Int. Speedway Blick rechts

    Daytona Int. Speedway Blick links

    Daytona Int. Speedway Blick rechts Detail

    Von dort ging es direkt zur den Suiten im vierten Stock, wobei dies etwas höher als der vierte Stock in einem Wohnhaus ist. 🙂 Die Aussicht von dort auf die Strecke und ebenso das rundherum ist unbeschreiblich. Gewaltig!

    Daytona Int. Speedway Blick Suite

    Die weiteren Stationen waren mehrere Streckenabschnitte, eine Fahrt durch eine Steilkurve (aber nur unten), der Blick auf die Zuschauerränge von der Strecke, Begehung der Ziellinie, Victory Lane, Conference Room, Garagen mit mehreren NASCARs und noch vielem mehr.

    Daytona Int. Speedway Modell

    Daytona Int. Speedway Nascar

    Daytona Int. Speedway Nascar

    Daytona Int. Speedway Nascar

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    Daytona Int. Speedway Steilkurve

    Daytona Int. Speedway Tribüne

    Daytona Int. Speedway Ziellinie

    Daytona Int. Speedway Ziellinie direkt

    Daytona Int. Speedway Victory Lane

    Daytona Int. Speedway Conference Room

    Daytona Int. Speedway Reifenstapel

    Daytona.Int.Speedway.Nascar.Aufbau

    Daytona Int. Speedway Hall of Fame

    Der Um- und Ausbau dauert bis Jänner 2016 und wird zwischen 350 und 400 Mio US-Dollar (260-300 Mio Euro) kosten und den Speedway neben einigen Verbesserungen, die Sicherheit erhöhen und die Events von überal aus immer genießbar machen.

    Daytona Int. Speedway Eingang Baustelle

    Fazit
    Eine absolute Empfehlung und ebenso eine Aufforderung, den Speedway zu besuchen. Bei der Tour auf jeden Fall die All Access-Version wählen, um die Besichtigung in vollen Zügen genießen zu können. Selbst für Nicht-Motorsport-Kenner ist es einen Besuch wert und macht Spaß!

    Daytona Int. Speedway Nascar Gründer