Schlagwort: Rundreise

  • CEEA auf Reisen: Am Strand in Kuba

    In der Karibik ist neben einer Rundreise der Strand ein Fixpunkt. So auch bei unserer Reise durch Kuba. Nach einer schönen Tour über mehrere Tage ging es anschließend auf den wunderschönen Strand von Varadero. Als Unterkunft wählten wir das Hotel Blau Varadero.

    Dort ist dann folgendes Foto nach etwas Überlegen und Herumprobieren entstanden.

    Achtet auf die Accessoires auf dem Liegestuhl, passend zu Kuba und wofür es bekannt ist: Strand, Zigarre und Rum
    Schön wars und wieder eine neue Kultur kennengelernt.

    Take it easy!

  • CEEA auf Reisen: Kuba Rundreise – Havanna

    Nachdem beim letzten Mal eine Reise in die spanische Hauptstadt Madrid am Programm stand, geht es diesmal etwas weiter weg. Genauer gesagt nach Kuba und passend hierzu das erste Foto.

    Der zweiwöchige Urlaub startete mit einer Rundreise mit den Stationen Havanna, Cienfuges, Trinidad, Vinales-Tal und Santa Clara. Einen passenden Ort mit etwas passendem aus Kuba zu finden war zuerst gar nicht so einfach. Doch dann kamen wir auf die Idee einen Oldtimer als Motiv zu wählen. Der Plan war gefasst und somit gings auf die Suche nach einem passenden Oldtimer und das Rundherum bzw. der Hintergrund musste auch passen.

    Fündig wurden wir vor dem Gran Teatro de La Habana und dort fragten wir einen Einheimischen. Der willigte ein und schon war das Foto im Kasten.

    Wie gefällt es euch?

  • Cinque Terre: Riomaggiore

    Die letzte Station auf unserer Reise durch das UNESCO-Weltkulturerbe. Definitiv die steilste Ortschaft, da vom Meer ins Landesinnere es IMMER bergauf geht.

    Riomaggiore (ligurisch Rimasùu) ist eine italienische Gemeinde mit 1626 Einwohnern. Zur Gemeinde gehören auch die Fraktionen Manarola, Volastra und Groppo. (Quelle: Wikipedia)

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  • Cinque Terre: Manarola

    Eindeutig der schönste Ort und der wohl bekannteste für die Fotomotive. Hier verbrachten wir viel Zeit und beobachteten bei jedem Blick etwas neues. Gerade bei den sehr engen Bauten gibt es immer wieder neues zu entdecken.

    Manarola ist ein Ortsteil von Riomaggiore in der Provinz La Spezia (Ligurien, Italien). Möglicherweise ist Manarola der älteste Ort der Cinque Terre, da die Grundsteinlegung der Kirche San Lorenzo auf das Jahr 1160 datiert ist. Der örtliche Dialekt ist manarolesisch und unterscheidet sich von den Dialekten der nahegelegenen Orte. Traditionell wird in Manarola Wein hergestellt und Fischfang betrieben. Der lokale Wein wird Sciacchetrà genannt. Alte römische Schriften berichten von diesem Wein. (Quelle: Wikipedia)

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  • Cinque Terre: Corniglia

    In der Mitte liegt das kleine Dorf Corniglia und dieses liegt ebenfalls eingeengt zwischen den Klippen. Dadurch entsteht eine richtig angenehme Sicht auf das bunte Treiben.

    Der etwa 250 Einwohner zählende Ort bildet politisch eine Fraktion (Ortsteil) der Gemeinde. Als einziges Dorf der Cinque Terre liegt es nicht direkt am Meer, sondern auf einem Bergvorsprung in etwa 100 m Höhe, umgeben von drei großen Weinbergflächen und einer steilen Klippe zum Meer.

    Der durch schmale Straßen gekennzeichnete autofreie Dorfkern erstreckt sich entlang der Hauptstraße Via Fieschi. Die Häuser haben eine Blickrichtung zu dieser Straße und auf der anderen Seite zum Meer.

    Corniglia wird in einer berühmten Novelle Decameron von Giovanni Boccaccio erwähnt. (Quelle: Wikipedia)

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  • Cinque Terre: Vernazza

    Die zweite Ortschaft war Vernazza und hier begann bereits der Eindruck von den Fotos so richtig zu wirken. Besonders schön war, einfach ein nettes Platzerl zum Sitzen suchen und dort dann die Aussicht genießen. Das hat gut getan. 🙂

    Vernazza ist eine Gemeinde mit 899 Einwohnern, die im Nordwesten Italiens in der Region Ligurien in der Provinz La Spezia liegt. Es ist das zweitnördlichste der fünf Dörfer der Cinque Terre. Das weiter südlich gelegene Corniglia, ebenfalls eines der Cinque Terre, bildet politisch eine Fraktion von Vernazza.

    Vernazza ist eines der noch erhaltenen Fischerdörfer an der Italienischen Riviera. Der Ort wurde um das Jahr 1000 gegründet, das Kastell Doria an der Spitze des Felsvorsprungs stammt aus dem 11. Jahrhundert. In der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde gegenüberliegend die Kirche Santa Margherita d’Antiochia erbaut. (Quelle: Wikipedia)

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  • Cinque Terre: Monterosso

    Die erste Station für uns war Monterosso, der nördlichste Ort der fünf Orte. Im Vergleich zu den anderen Dörfern der schlichteste und eher fürs Baden, da ein langer Strand direkt anschließt.

    Es ist mit 1473 Einwohnern der größte Ort der Cinque Terre und Teil des gleichnamigen Nationalparks an der ligurischen Küste (Riviera di Levante) zwischen La Spezia und Sestri Levante.

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  • Cinque Terre – 5 Orte zum Seele baumeln lassen

    Neben der Toskana ist Cinque Terre der Abschnitt, der definitiv von diversen Postkartenmotiven bekannt ist. Als Cinque Terre (italienisch für fünf Ortschaften) wird ein etwa zwölf Kilometer langer, klimabegünstigter Küstenstreifen der Italienischen Riviera nordwestlich von La Spezia in der Region Ligurien bezeichnet.

    Da von der Fahrt mit dem Auto in die Ortschaften in Reiseführern und auf diversen Websiten abgeraten wird, haben wir uns die Cinque Terre Card genommen. Diese beinhaltet alle Zugfahrten, die Benützung der Wanderwege und die Busverbindung in Corniglia. Der Vorteil am Zug ist, diese halten überwiegend direkt im Ort und dadurch ist man immer sofort mitten im Geschehen.

    Die Stationen sind Monterosso, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore.

    Hier mal als Vorgeschmack passenderweise fünf Fotos 🙂

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    Mehr demnächst…

  • Pistoia – Die Stadt der Baumschulen

    Der nächste Zwischenstopp ist die gleichnamige Hauptstadt der toskanischen Provinz Pistoia mit etwa 89.000 Einwohnern. Die Fahrtzeit von Prato betrug etwas unter einer halben Stunde und wie schon von Florenz nach Prato ist gerade bei Kurzstrecken die Fahrt NICHT auf der Autobahn von Vorteil. Denn dadurch sieht man die Gegend viel besser und kann den südländischen Flair richtig spüren.

    Bei der Fahrt bemerkten wir schon die vielen Bäume in Reih und Glied entlang der Straßen und wunderten uns über dieses Überangebot. Das hat einen einfachen Grund: Pistoia hat die größte Dichte an Baumschulen in Europa!

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    In Pistoia angekommen ging es vom Parkplatz in den Stadtkern. Erneut ist die Fortbewegung im Zentrum zu Fuß praktisch und alle sehenswerten Bauten liegen wenige Gehminuten entfernt.

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    Eine schöne Stadt die im Vergleich zu Prato mehr Flair hat und insgesamt einen gemütlicheren Eindruck macht.

  • Unser Auto: Fiat 500L

    Um eine Fortbewegung im Landesinneren und außerhalb der Städte zu gewährleisten ist ein Auto unerlässlich. Bereits bei unserer Reiseplanung war klar, nach Florenz geht es mit diesem Fortbewegungsmittel weiter. Schließlich ist dadurch die größtmögliche Unabhängigkeit gegeben und wir können flexibel dort hinfahren und stehen bleiben wie wir Lust haben.

    Bereits bei der Buchung beanspruchte dieses Thema etwas mehr Zeit, da es in Florenz zwar mehrere Möglichkeiten gibt, ein Auto zu mieten. Nach längerer Suche fanden wir etwa 800 Meter von unserem Hotel entfernt einen Verleiher. Dort angekommen waren wir zu Beginn noch etwas verunsichert, da laut Buchung 2 (!) Kreditkarten vom Fahrer notwendig sind. Diese Regelung war uns bisher unbekannt und es ist nicht die erste Autovermietung, die wir nutzten. Wir dachten, ok, das wird schon gut gehen, ging es letztendlich auch.

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    Nach Erhalt des Autos, es wurde ein Fiat 500L, machten wir einen Kontrollgang und schauten, ob soweit alles in Ordnung ist. Von außen waren keine Schäden oder dergleichen erkennbar und auch sonst war kein Problem erkennbar. Vorerst.

    Nun wurden Erinnerungen an die Dreamhack 2013-Reise wach. Denn Koffer-Tetris kennen wir von dort nur zu gut und auch diesmal war diese Aufgabe zu Beginn eine Challenge, die gemeistert werden musste. Nach ein paar Versuchen konnten wir eine Kombination finden und am Ende des Tages dank Verschiebemöglichkeit der Rückbank brachten wir auch noch unsere Rucksäcke in den Kofferraum. 🙂

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    Aber nun zur eigentlichen Geschichte.

    In der Zwischenzeit können wir bereits darüber lachen, im Moment war es eher ärgerlich und zeitraubend. Wie schon angesprochen, war beim Auto alles in Ordnung. Also montierten wir unser Navi, das Ziel war bereits eingegeben und fuhren los. Nach kurzer Fahrt, kam schon die Meldung „Akku fast leer“. Also hieß es am Zigarettenanzünder anstecken zum Aufladen. Und genau hier hakte es. Der funktioniert nicht. Während der Fahrt einen weiteren Stecker ausprobiert und auch der wollte nicht so recht. Bis zum Parkplatz in Prato hatten wir dann eine Notlösung mit Akkupack gefunden.

    Dort angekommen riefen wir gleich mal die Autovermietung Maggiore an und fragten nach einer Lösung. Dieses Unterfangen stellte sich als nicht gerade einfach heraus. Der Herr am Telefon sagte, in 30 Minuten kommt jemand und hilft uns weiter. Wir warteten, spielten einstweilen Ich-seh-ich-seh-was-du-nicht-siehst, um die Zeit etwas schneller vergehen zu lassen und er kam einfach nicht. 50 Minuten waren bereits um. Dann ein erneuter Anruf bei Maggiore und wenige Minuten später der Anruf der vermeintlichen Hilfe. Dieser war mit einem Abschleppwagen und sonst NICHTS gekommen. Die einzige Sprache, welche der Fahrer sprach, war Italienisch. Das bedeutete viel Zeigen und versuchen zu erklären, was nicht funktioniert, denn dieser dachte, das Auto funktioniert nicht mehr. Wenn er aber anstartete, gab es kein Problem. Das war uns auch klar.

    Um es etwas abzukürzen, folgten wir dem Abschleppdienst in seine Werkstatt und dort angekommen ging das Erklären weiter. Obwohl vor Ort keiner so richtig Englisch konnte, schafften wir es mit Händen und Füßen ihnen klar zu machen, unser einziger Wunsch ist ein funktionierender Zigarettenanzünder. 🙂

    Nach einer Viertel Stunde schafften es die Mechaniker und der Zigarettenanzünder funktionierte so weit. Einzige Bedingung für uns war, den Stecker bis zum Ende nicht mehr rauszuziehen, denn der scheint bereits etwas beleidigt worden zu sein.

    Wir waren glücklich und konnten unseren eigentlichen Grund, warum wir die Reise angetreten haben, nachgehen. 😉

    Durch diesen „kleinen“ Zwischenfall verloren wir letztendlich über zwei Stunden und mussten dementsprechend unser Tagesprogramm sehr stark straffen, um zum bereits gebuchten Hotel rechtzeitig zu kommen. Noch dazu war die Besichtigung von Montecatini Terme nur mehr in sehr komprimierter Form möglich, da der Tag bekanntlich nur 24 Stunden hat und uns wurden durch dieses Problem ein paar Stunden geraubt..

    Abschließend kann man sagen: Zum Glück ist alles gut gegangen. Und wir haben wieder eine Lektion gelernt. Selbst vier Personen können noch so genau schauen, irgendwo versteckt sich immer etwas.