Die Geheimniskrämerei hat ein Ende. Wir kündigen ab sofort die KD-LAN 2012 für Ende August / Anfang September an. Damit wird unsere LAN-Party entsprechend dem letzten Jahr kurz vor Schulbeginn fortgeführt.
Neu in diesem Jahr ist ein sogenanntes VIP-Package / Premium Ticket. Dazu werden in den nächsten Tagen Informationen folgen. Ansonsten sind bereits viele Informationen im LAN-Portal verfügbar.
Nach über einem Jahr Pause geht es in die nächste Runde. CEEA veranstaltet die 8. KD-LAN und hat als Motto „Back for You“ gewählt. Und das ist mehr als nur der Untertitel. Die Szene in Österreich ist stark geschrumpft und es gibt nur mehr wenige große Veranstaltungen. Vor allem die mittelgroßen Events sind weiterhin regelmäßig im Terminplan zu finden. In den letzten Monaten kamen unzählige Anfragen, wie es mit der KD-LAN weitergehe. Sei es nun im Forum, bei persönlichen Treffen oder ebenso via diverser sozialer Kanäle.
Voller Elan
Die freie Zeit haben wir genutzt, um uns neu aufzustellen. Neue Website, Blog, Umzug zu neuem Provider, Vorstandswahlen und noch vieles mehr haben uns in den letzten 18 Monaten auf Trab gehalten. Danke an dieser Stelle an Gamefarm, c23 und WASD für die Treue und viele nette Stunden abseits von LAN-Partys. 😉
Doch genug der Worte zur Vergangenheit, nun schauen wir in die Zukunft. Am Wochenende vorm Schulbeginn ist es so weit, die Kultur- und Sporthalle möchte wieder unzählige Computer beheimaten und ist somit für ein Wochenende Zentrum der Videospieler im Osten Österreichs. Die Eckdaten sind aus den letzten Jahren bekannt und an diesen wollen wir nicht allzu viel verändern.
Datum: 2.-4. September 2011
Ort: Kultur- und Sporthalle Sieggraben
Anmeldung: im Blog
Kosten: ab 17 Euro (Gruppenrabatte verfügbar!)
Wer etwas zögert und nicht so recht weiß, was ihn erwartet…
Was Tupperware und Amazon gemeinsam haben. Die Fallstricke der „Mundpropaganda“ im Netz. Gestaltung: Margarita Köhl und Daniel Hufler
Tupperware-Partys sind mittlerweile Kult. Auch Social Commerce, der Empfehlungshandel im Internet, nutzt die persönlichen Beziehungen der Kund/innen, um Produkte bekannt zu machen. Einem Tipp eines Freundes glauben wir in der Regel mehr als einem Hinweis in einem Werbespot. Diesen Umstand macht sich das sogenannte virale Marketing zu Nutze, indem es das Prinzip der Mundpropaganda ins Netz überträgt.
Seinen Siegeszug trat virales Marketing in Zeiten des Web-2.0-Booms an. Für Unternehmen ergaben sich neue Möglichkeiten, den Konsumenten dort zu erwischen, wo er am wenigsten damit rechnet: im Kreise seiner Freunde. Denn statt der klassischen Kommunikationskanäle nutzt virales Marketing vor allem soziale Netzwerke wie Facebook und Videoplattformen wie YouTube, um potenzielle Kunden zu erreichen. Ziel ist es, den Webuser dazu anzuregen, Werbebotschaften in lustiger oder ungewöhnlicher Verpackung, wie zum Beispiel in einem YouTube Clip oder Computerspiel, an Freunde und Bekannte weiterzuleiten.
Mit den falschen Freunden, die sich in den digitalen Empfehlungssystemen tummeln, befasst sich dieser matrix-Beitrag von Margarita Köhl und Daniel Hufler.