Einen Großteil der Vorbereitung auf die LAN läuft im Hintergrund ab. Selbst der Aufbau ist ein Punkt, der zwar passiert, aber von vielen unterschätzt wird.
Hier weitere Bilder vom Aufbau und den letzten Vorbereitungen zur NAmeLess 2014. 🙂
Monat: Juni 2014
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Danke an die Sponsoren für die Unterstützung
Ein Event dieser Größe ist ohne die tatkräftige Unterstützung von Sponsoren nicht möglich. Hier sagen wir einfach Danke im Namen von Gamefarm, Fatality und CEEA an alle Firmen für die vielen Preise und sonstige Unterstützung von Hardware und Know-How!
Hier die Firmen und Partner in – unsortierter – Reihenfolge: Ikarus, Fortinet, Seasonic, HIS, hitech, fractal design, Conrad, Func, mmc, Razer, Funknetz, Fatality, Gamefarm und CEEA.
Beim Aufbau haben wir bereits einige Fotos vom Sponsoringmaterial erstellt. 🙂
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Beobachten beim Aufbau #NAmeLess2014
Für alle, die es nicht mehr erwarten können, haben wir wieder einen beliebten Service eingerichtet: die Webcam
Sie ist up and running und kann entweder direkt hier im Blog oben im Reiter NAmeLess Webcam aufgerufen werden (Kommentare sind herzlich willkommen) oder direkt auf webcam.gamefarm.at.
Have Fun!
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LAN-Party in Matzen
Die kommenden Tage verbringen einigen Mitglieder unseres Vereins in Matzen bei Gänserndorf. Genauer gesagt geht es zur NAmeLess 2014. Dieses neue Projekt von Gamefarm ist voriges Jahr bei der 10. KD-LAN angekündigt worden und wird nun in die Tat umgesetzt. 🙂
CEEA fungiert als Support bei Equipment, Manpower und natürlich Know-How. Mehr als ein Jahrzehnt LAN-Parties organisieren hinterlassen bekanntlich Spuren. 😉
Weitere Unterstützung haben sie sich von den Jungs von Fatality geholt. Diese sind über die Grenzen hin bekannt für die in die Wien stattfindende Gigantia.Der Ort des Geschehens ist das Optimum, eine zentral gelegene und gut erreichbare Mehrzweckhalle.
Stay tuned!
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Letzter Sonnenuntergang in der Toskana
Die letzte Nacht ist angebrochen und zum Abschluss durften wir noch einen wunderschönen Sonnenuntergang beobachten. Zuerst spazierten wir entlang des Weges zum letzten Haus in unserer Straße und dann zurück und da neben unserer Unterkunft direkt die Felder anschließen, machten wir dort noch ein paar Fotos.
Morgen geht es direkt nach dem Frühstück ans Einpacken ins Auto und dann mit dem Auto zum Flughafen. Dort dürfen wir dann unser Auto zurückgeben und mit dem Shuttle werden wir auf den Flughafen geführt.
Gute Nacht! 🙂
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Der Geburtsort Leonardo da Vincis
Die letzte Ortschaft auf unserer Reise war Vinci. Dessen bekanntester Einwohner war der Leonardo da Vinci, den man eigentlich als Tausendsassa bezeichen kann. Laut Wikipedia war er Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph. Er gilt als einer der berühmtesten Universalgelehrten aller Zeiten.
Wir spazierten durch die Ortschaft und konnten bei der Kirche eine Hochzeit beobachten. Das Museum wollten wir ebenfalls besuchen, aber entschieden uns letztendlich gemeinsam dagegen. Das komplett bewachsene Haus war ganz nett anzusehen und wurde von einigen Leuten als Fotomotiv genutzt. Die Aussicht rund um Vinci war an manchen Punkten ebenfalls gegeben und lud dazu ein, diese zu genießen.
Abschließend kann man sagen, eine Ortschaft, die nicht unbedingt besucht werden muss. 😉
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Ein ausgestorbenes San Miniato
Die letzte große Stadt auf unserer Reise war San Miniato. Bereits vorab haben wir uns etwas informiert und lasen von etwa 27.500 Einwohnern, einige interessante Gebäude und erwarteten dementsprechend doch einige Leute. Doch dem war nicht so. Die Straßen waren menschenleer und selbst die Plätze vorm Dom oder bekannteren Gebäuden waren komplet leergefegt. Der Feiertag zuvor hat die Italiener anscheinend zu sehr mitgenommen und dementsprechend waren heute ALLE, wirklich alle, zuhause geblieben. 🙂
Wir spazierten vorbei an der Kathedrale weiter zum Dom und anschließend zum Rocca di Federico II. Von diesem hatte man auf die Stadt und ins nahe Umland eine schöne Aussicht. Dieser Turm wurde kurz vorm Ende des zweiten Weltkrieges überwiegend zerstört und konnte erst 1958 originalgetreu rekonstruiert werden.
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Die letzte Unterkunft in Cerreto Guidi
Der Urlaub nähert sich mit großen Schritten dem Ende zu und als letzte Unterkunft wählten wir das Borgo dei Lunardi in Cerreto Guidi. Dieser Ort war von der Lage her nahe zu Florenz und doch gut gelegen für unsere letzten beiden Ausflugstage.
Unsere Zimmer waren ganz in Ordnung und reichten vollkommen. Endlich hatten wir einen Pool und den nutzten wir natürlich gleich aus. Denn das Wetter war eindeutig auf unserer Seite und der Himmel zeigte sich von der besten Seite. Sonnenschein pur, 30+ Grad und keine Wolken weit und breit. 🙂
Einziges Problem in unserer Unterkunft war die Dusche. Bei dieser funktionierte der Abfluss überhaupt nicht und geholfen wurde uns eigentlich auch nicht so richtig. Obwohl am nächsten Tag ein Installateur das angeblich gerichtet hat, funktionierte auch danach der Abfluss mehr schlecht als recht.
Weiters funktionierte das angebotene WLAN nicht. Weder mit dem Notebook noch Smartphone konnten wir eines finden. Kennwort hätten wir bekommen, doch nur damit konnten wir nicht viel anfangen. 😉
Beim Checkout wiesen wir die Dame auf diesen Umstand erneut hin und fragten nach einer Ermäßigung. Die doch recht kecke Antwort, der Chef ist nicht da und der kommt erst gegen 10 oder 11 Uhr. Nichts für ungut, aber das ist eine Antwort, die man als Dienstleistender NICHT gibt.
Somit hiermit erstmals eine eindeutige NICHT-Empfehlung für diese eigentlich recht schöne und nette Anlage.
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San Gimignano – Das mittelalterliche Manhattan
Der nächste „Checkpoint“ auf unserer Reise war die zentral gelegene Kleinstadt San Gimignano, welche aufgrund der zahlreichen Geschlechtertürme auch Mittelalterliches Manhattan oder die Stadt der Türme genannt wird.
Das hat einen ganz einfachen Hintergrund. Die reichen Familien im Mittelalter überboten sich gegenseitig mit der Höhe der Türme und diese Stadt ist eine der wenigen, welche diverse Kriege und all die Jahrhunderte recht gut überdauerten. Neben Florenz, Siena und Pisa ist San Gimignano eine der meistbesuchten Ziele der Toskana.
Eine schöne Stadt mit genialer Aussicht in alle Richtungen der Toskana.
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Colle Di Val D’Elsa – Buchdruck und Glaswaren
Bereits am Vorabend merkten wir, es ist noch etwas mehr Zeit, um interessante Städte zu besichtigen. Diese Chance nutzten wir und somit ging es nach Monteriggioni weiter nach Colle Di Val D’Elsa. Wir steuerten einfach das Zentrum bzw. einen Parkplatz in Zentrumnähe an. Von dort ging es zu Fuß zum Aufzug. Denn die Altstadt liegt auf dem Berg und ist praktischerweise mit dem Fahrstuhl erreichbar.
Oben angekommen kann man direkt die Aussicht genießen. Wir setzten uns im Schatten auf Parkbänke und ließen ein wenig die Seele baumeln. Hat gut getan. 🙂
Anschließend gingen wir eine Runde durch die Stadt. Der Vorteil hier war, es gab nur eine Straße die von einem zum anderen Ende führte und auf dieser passiert man alle Sehenswürdigkeiten. Wie der Zufall es wollte, durften wir das Ende einer Erstkommunion miterleben. Wirkte recht ähnlich wie bei uns.Die Stadt selber ist früher unter anderem bekannt für seine Buchdruckerein und Glaswaren. Viel davon konnten wir aber nicht sehen. Lag womöglich auch am Sonntag. 😉








































































