Autor: hng

  • Kopenhagen im Schnelldurchlauf

    Nachdem wir am Vormittag in Kopenhagen gelandet sind und danach direkt unsere Koffer deponierten, war Sightseeing angesagt. Und das natürlich im Schnelldurchlauf, da einfach nicht allzu viel Zeit war.

    Als Fortbewegungsmittel entschieden wir uns für die Schnellbahn und nahmen da gleich eine 24-Stunden-Karte. Vom Preis her bewegt sich das um die zehn Euro. Vom Hotel aus brauchten wir gerade einmal eine Viertel Stunde zu unserem Startpunkt.

    Kastellet

    Die kleine Meerjungfrau Tafel

    Die kleine Meerjungfrau

    Zuerst ging es Richtung Kastellet, einer kleinen befestigten Insel mit interessanten Gebäuden. Bevor wir jedoch auf die Insel gingen, besuchten wir die bekannte kleine Meerjungfrau. Selbst bei schlechtem Wetter ist sie ein beliebtes Ziel für Touristen.

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    Auf Kastellet konnten wir zufälligerweise eine Wachablöse beobachten, ging recht schnell über die Bühne. Derzeit wird dort umgebaut, da durchs Hochwasser einiges zerstört wurde. Die Häuser selber sehen alle gleich aus, bis auf die Kirche und das Offiziersgebäude. Selbst ein altes Windrad ist vorhanden und war schön anzuschauen.

    Anschließend ging es zur Rosenburg und bereits am Weg dorthin hörten wir Musik. Die Parkanlage selber ist ebenfalls nett gestaltet. Von der Burg selber hatten wir einen guten Überblick und konnten unter anderem die Militärmusik beim Üben beobachten.

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    Die nächste Station war aufgrund der fortgeschrittenen Zeit Mittagessen. Und ein passendes Restaurant zu finden war absolut nicht einfach. Entweder waren es nur kleine Angebote ohne Sitzmöglichkeiten, waren zur Mittagszeit nicht geöffnet – warum auch immer – oder es gab nichts passendes. Schlussendlich fanden wir ein Burger-Restaurant, wo uns am Ende bei der Rechnung dann doch etwas die Lade runterfiel. 😉

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    Nach einer kleinen Stärkung ging es weiter zum National Museum und am Weg dorthin nahmen wir noch einige Häuser mit. Beim National Museum angekommen mussten wir mal den Eingang suchen, da wir zuerst in die falsche Richtung gingen. Das Museum selber ist in drei Etagen eingeteilt und geht von 35.000 vor Christus bis in die 2000er Jahre. Noch dazu muss fürs Museum kein Eintritt bezahlt werden. Definitiv einen Besuch wert!

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    Der letzte Punkt an diesem Tag war Abendessen und diesmal ging es zu einem Italiener. Das Essen hat geschmeckt und wir ließen den Tag Revue passieren.

    Schön wars und hat Spaß gemacht!

    Morgen früh dürfen wir unser Auto abholen und dann geht es auf zur #DHW13 🙂

    Abschließend noch einige weitere Fotos vom Tag.

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  • Gut gelandet in Kopenhagen

    Der Start in Wien war pünktlich und unser Flug dauerte etwa 90 Minuten. Direkt nach dem Start konnten wir einen schönen Sonnenaufgang beobachten. Nachdem die Reisehöhe von etwa elf Kilometer erreicht war, gab es schon Essen und Trinken.

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    Je weiter wir Richtung Norden kamen, wurde das Wetter schlechter. Angefangen von der Sicht mit Nebel über mehrere Ruckler während des Fluges nahmen zu. Doch das dauerte nicht allzu lange, denn schon begann der Landeanflug auf die dänische Hauptstadt.

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    Bis kurz vor der Landung war die Sicht gleich null und erst nach und nach wurde der Nebel weniger. Eigentlich typisch für den Norden Europas. 🙂 Direkt nach der Landung ging es zum Ausgang und auf dem Weg dorthin nahmen wir unsere Koffer mit. Dann gabs mal das erste Fragezeigen, wie wir zum Hotel kommen. Leider ist auf dem Flughafen das WLAN mit Kosten verbunden. Somit ging es direkt zur Information.

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    Mit dem Zug ging es dann eine Station weiter. Dort nach einmal in die falsche Richtung gehen und mittels der Hilfe einer freundlichen Dame fanden wir schlussendlich unser Hotel. Das Einchecken funktionierte ohne Probleme und obwohl eigentlich ab 14 Uhr der Checkin vorgesehen ist, durften wir bereits in unser Zimmer.

    Nun gehts ans Planen, wie wir wo wann hinfahren. Sightseeing in komprimierter Form steht auf dem Programm!

    Soon we’re on the road to Dreamhack. 🙂

  • #DHW13: Auf dem Weg Richtung Norden

    Die letzte Reise ist noch nicht allzu lange her und nun sitzen wir erneut am Flughafen. Diesmal geht die Reise in den Norden. Genauer gesagt ist unser Ziel für einen Tag Kopenhagen und danach geht es mit dem Auto nach Jönköping.

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    Wer sich nun fragt, was macht man in Jönköping. Natürlich Zocken bis zum Umfallen auf der Dreamhack Winter.

    Unser Flug startet kurz nach 7 und wir haben bereits alles erledigt. Der Checkin mit Gepäckabgabe funktionierte problemlos und beim Gewicht waren alle Koffer unter dem Maximalgewicht.

    Frühstück gab es beim McDonald’s. Beim Checken der aktuellen Nachrichten und einigen netten Gesprächen verging die Zeit wie im Flug. 🙂

    Für heute steht Sightseeing in Kopenhagen an. Hoffentlich wird es nicht zu frisch, denn selbst bei uns zeigte das Thermometer gerade mal 1 Grad über Null an.

    Stay tuned!

  • Xbox Pulse Event in der METAstadt

    Xbox Pulse Event in der METAstadt

    Obwohl die Veranstaltung schon ein paar Tage her ist, hier nun noch ein kurzer Eintrag. Genauer gesagt fand der Xbox Pulse Event am Samstag den 19. Oktober 2013 in der Metastadt in 1220 Wien statt. Das ist definitiv eine passende Location und war bereits beim Hingehen vom Zug gut erkennbar, da es aus dem Gebäude grün heraus leuchtete. 🙂

    Unter dem Label The One Tour fanden weltweit unzählige Events statt, wo erstmals in großem Rahmen Microsofts neue Konsole ausführlich ausprobiert werden konnte. Vom 17. bis 20. Oktober 2013 waren täglich mehrere Slots verfügbar und nach erfolgreicher Anmeldung konnten die Launch-Titel ausprobiert werden. Im Zuge dieser vier Tage fand abschließend am Samstag das Xbox Pulse Event statt. Wer sich noch erinnern kann, war CEEA bereits 2008 bei diesem Event dabei. Damals in der Remise und so viel blieb in Erinnerung: „Geil wars!“

    Diesmal ging es in die sogenannte METAstadt, welche nun eine Eventlocation ist und aus über 100 Jahre alten Backsteinbauten besteht. Nachdem beim letzten Mal ebenfalls ein älteres Gebäude herhielt, war auch diesmal die Wahl gut getroffen und die Location schön hergerichtet.

    Über 80 Geräte waren verfügbar und die geschätzten 250-300 Teilnehmer verteilten sich schön auf das gesamte Areal. Ein DJ brachte eine gelungene musikalische Untermalung und der Abend verging wie im Flug. Neben dem Ausprobieren der Konsolen, entstanden einige interessante Gespräche und der ein oder andere alte Bekannte war ebenfalls vor Ort. Für jeden Teilnehmer gab es drei Getränkebons und einen Essensbon.

    Hinweis: Am 22. November 2013 ist es so weit und die Konsole landet im Einzelhandel.

    Hier nun einige Eindrücke vom Abend 🙂

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    Und es gibt auch ein nettes Video vom XboxAT-Team. Wer findet die Wortmeldung von CEEA? 😉

    Schön wars, mir hats Spaß gemacht und es war ein gelungener Abend, der viel zu schnell verging. Beim Gewinnspiel die Chance auf meine allererste Microsoft-Konsole gehabt, leider aber nicht gewonnen. Schade. Das wäre deine Chance gewesen, Microsoft. Immerhin war meine erste eigene Konsole von Sony und derzeit spricht mich deren Gerät (noch) mehr an. 😉

    Beim Heimgehen gab es noch für jeden Teilnehmer ein nettes Geschenk: Xbox One Lanyard und einen schönen Xbox One Schlüsselanhänger. Vielen Dank dafür!

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    Danke auch dem Xbox-Team von Microsoft Österreich für die Organisation und ins Zeug legen für uns österreichische Gamer!

    Einen weiteren Eintrag zur Veranstaltung gibt es im Blog von Andyt. Im WebStandard hat Zsolt Wilhelm die Situation direkt nach dem Event zusammengefasst unter dem Titel Österreichischer Spieler kritisiert Xbox One, Microsoft antwortet, welcher u.a. auf folgenden Foreneintrag basiert.

    Der nächste Xbox Pulse Event findet hoffentlich NICHT erst bei der Präsentation der kommenden Konsolen-Generation statt. 🙂

  • Besuch der beliebten Gaming-Messe im Wiener Rathaus

    Bereits zum siebten Mal fand die Game City statt und ich kann mich sehr gut an die ersten paar Mal erinnern. Damals noch im Orga-Team dabei und da dauerte die Messe nicht drei Tage sondern Auf- und Abbau nahmen ebenfalls etwas mehr Zeit in Anspruch.

    Der heurige Besuch ergab sich kurzfristig und war eigentlich nicht geplant. Aber wenn man schon die Möglichkeit hat und diese geboten bekommt, sollte man sie auch nutzen. So viel steht fest.

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    Bereits direkt nach meinem Besuch bekam ich beim Kurznachrichtendienst die Frage gestellt, wie ich es fand und in 140 Zeichen war meine Antwort: Spaßig, amüsant, lehrreich, teils zu bürokratisch, viel Gaming, zwei spannende Konsolen und leider keine WCG mehr.

    Das kann ich nur erneut bestätigen. Mir hat es Spaß gemacht, da ich eigentlich ohne Erwartungen die Veranstaltung besucht habe und den ganzen Trubel einfach auf mich zukommen ließ. Nicht mal noch richtig drinnen gewesen, erkannte ich schon die ersten bekannten Gesichter und es entwickelten sich teils nette Gespräche.

    Richtig cool finde ich: viele Kinder und Jugendliche und ebenso viele Kinder MIT Eltern. Oder ist das umgekehrt, denn so können Väter und Mütter etwas ausleben, wofür sonst selten die Zeit bleibt oder es einfach noch nicht so gern gesehen wird. Obwohl Gaming in unserer Mitte und damit im Mainstream angekommen ist, wird vieles noch im „Geheimen“ oder nur zuhause gezockt. Als LAN-Geher bin ich da natürlich anderes gewohnt, aber ich bin vermutlich nicht so richtig die Zielgruppe.

    Ähm ja und ich hab mir das Surface genauer angeschaut. Richtig zum Ausprobieren war nur die erste Version und damit nicht wirklich etwas Interessantes. Das Surface Pro 2 war da, aber nur in der Glas-Vitrine. Hallo Microsoft? Haben euch die 900 abgeschriebenen Millionen noch nicht wehgetan oder wollt ihr das Gerät einfach nicht verkaufen? Die paar Minuten am alten Surface schaffte ich gezählte drei Mal einen kompletten Freeze des Systems. Ganz einfach mittels Aufruf einer Seite, die schnell ladet, aber auch ein wenig Speicher braucht. Zuerst meinte der Standbetreuer, es liegt an der Internetleitung. Nein, lag es nicht! Auf meinen anderen Tablets ladet die Seite ohne Probleme, obwohl die teilweise kein Flash unterstützen. 😉

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    Der 18er-Bereich war eigentlich eher uninteressant. Die gezeigten Spiele waren teils ganz nett anzusehen, aber auch nicht mehr. Und zu den Kontrollen der Bänder muss man nicht viel sagen. Muskeln ohne Hirn hinzustellen hat nicht immer einen Vorteil, aber egal. Bei einer Frage wegen den Bändern kam nur „dort vorne, ich weiß es nicht“. Das interessanteste im 18er-Bereich war noch ein Gespräch mit einer der Xbox One/MS-Betreuer.

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    Richtig gefreut hab ich mich auf die ersten Berührungen mit Oculus Rift. Schon viel gelesen und noch viel mehr Videos angeschaut. Und da muss ich auf die Game City erfahren, um dort zu hören, auf meiner Uni gibt es da ein geniales Projekt. Warum bekommt man das Uni-intern nicht mit? Macht nichts, jetzt kenn ich das System und weiß, wohin ich mich bei genauerem Interesse wenden muss. In der futurezone gibt es dazu einen umfangreichen Artikel mit dem Titel Natürlich Fortbewegungen in künstlichen Welten. Die Demonstration fand mittels Waffe statt und wirkte für mich eher unpassend, hier sollte eine der anderen „Maps“ gezeigt werden und nicht immer das Thema Shooter als Showcase genommen werden. Das geht natürlich auch, aber muss es immer Krieg/Gewalt sein?

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    Mein Herz hängt natürlich noch immer am eSport-Bereich und der hat von der Lage her noch immer mit der Volkshalle einen der coolsten Räume. Beschriftet war er mit eSport Area und WCG und ebenso im Artikel vom WebStandard wurde es erwähnt. Erster Gedanke: Cool, es gibt endlich wieder aus Österreich einen oder mehrere Qualifikanten. Leider ist dem nicht so, was ich sehr sehr schade fand. Selbst wenn wir nur ein oder zwei Spieler schicken, Hauptsache unsere Gamer sind dabei. Da diese Entscheidung aber bereits seit einigen Jahren bei der deutschen Vertretung liegt und die lieber von ihnen einen mehr schicken als von uns, müssen wir (derzeit) mit dieser Entscheidung leben.

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    Der eSport-Bereich selber ist schön aufgeteilt gewesen mit der Hauptbühne, einem schön angelegten Bereich von diversen DiTech-Rechnern und dann war da noch Logitech, Wien Energie und von Sony das neue Outdoor-Smartphone, welches alle paar Sekunden in Wasser eingetaucht wurde und daneben stand eine Telefonnummer, die angerufen werden konnte. Bewacht von einem Morphsuit-Träger. 🙂 Ja und dann läutete das Handy. Coole Idee und ja, das Gerät ist wirklich so hartnäckig. Hab eines der Vorgänger und auch dieses ist schon hart im Nehmen bei den sportlichen Aktivitäten.

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    Zwei kurze Erwähnungen sowie ein fettes DANKE an die nette Dame bei Destiny auf der Playstation 4 für den Blick in den exklusiven Bereich, obwohl eine längere Schlange vor dem Showroom war. Und dann noch an den freundlichen jungen Herr mit den Dreads beim Rauchstand für das Getränk, ohne anstellen zu müssen. BigTHX an dieser Stelle!!!

    Daniell Breuss von der Presse hat einen treffenden Artikel am Samstag veröffentlicht, mit einer gelungenen Einleitung im Bezug auf Life Ball und so.

    Abschließend noch weitere Fotos in und um die Game City 2013.

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    GameCity13.Nissan

    Monster.Uni

    Game City: Nächstes Jahr gerne wieder. 🙂

  • Ein neues Zuhause ist geboren

    2012 soll angeblich die Welt untergehen, oder doch nicht. So genau weiß man es nun nicht und ehrlich gesagt ist mir das egal. Dem zum Trotz ist wohl jetzt der perfekte Zeitpunkt etwas Neues auf den Weg zu bringen. Die letzten Jahre waren gepflastert mit viel Schreiben, noch viel mehr Fotografieren und rund herum sind einige spannende Dinge entstanden. Ein Großteil davon wächst in der Zwischenzeit eigenständig und braucht nur mehr an gewissen Punkten eine helfende Hand. Besonders 2011 ist das Schreiben in vielen Bereichen zu kurz gekommen. Neue spannende Dienste sind in die Wildnis Internet entlassen worden und „alte“ Services wollen weiter gepflegt werden.

    Zu Beginn ist es immer schwierig, wohin die Reise gehen soll und beim Interview mit Matthias Horx in Frühstück bei mir meinte der Zukunftsforscher schlechthin, er versucht seinen Kindern beizubringen, die Zukunft ist nicht überall planbar und vorhersehbar. Mit diesen Worten umgemünzt auf diesen Blog, lässt es sich ganz gut leben.

    Gadget. Fotografie. Alltägliches.
    Drei Punkte sind für den Beginn mal genug und lassen noch immer einiges an Spielraum. Schließlich kann und will ich nicht alles abdecken. Das ist heute in der schnelllebigen Zeit gar nicht mehr möglich. Weniger ist mehr!
    Gadget oder auch kleine technische Spielereien genannt bestimmen heutzutage unser Leben. Wikipedia meint, selbst ein Smartphone kann als Gadget bezeichnet werden. Ich beschäftigte mich gerne mit solchen Dingen, die mir persönlich das Leben erleichtern und es ebenso bereichern.
    Das Thema Fotografie ist omnipräsent, egal ob unterwegs mit der eigenen Kamera, in Podcasts, in Blogs und natürlich in den sozialen Netzwerken. Es macht Spaß selber die Hand am Auslöser zu haben und genauso wichtig ist es, Fotos von anderen zu betrachten, diese gedanklich zu verarbeiten und selber zu versuchen geniale Ergebnisse auf den Sensor zu bringen.
    Zu guter letzt der Punkt Alltägliches, wird in Foren oft als Sonstiges bezeichnet. Der Weg ist das Ziel!

    Abschließend eine zufällige Auflistung, welche Blogs mich in den letzten Monaten und Jahren inspiriert, begeistert und als Leser gewonnen haben.
    Uschi Fuchs alias Foxy mit frischen Kommentaren aus dem Leben
    Andreas Hafenscher mit Webnfoto und Serendipity-Profi Robert Lender, beide unter anderem Organisatoren des Wiener Photowalks
    – der Karl-Renner-Publizistikpreis-Gewinner von 2011 Walter Gröbchen
    – vier Gamer mit über 100 Jahren Spiele-Erfahrung sind die Spieleveteranen
    Happy Shooting der Foto-Podcast von Chris Marquardt und Boris Nienke
    Cremers Photoblog
    – die WordPress-Profis von Perun
    – Georg Binder im Windowsblog über Themen rund um das weitverbreitete Betriebssystem
    – der Jungunternehmer Werquer mit spannenden (politischen) Beobachtungen
    – die vielen Seiten von Amy&Pink von Popkultur über Leben bis zum Internet
    – das Gründerehepaar Izdebski gibt Einblick in die Ditech-Welt
    – als Aufheiterung für Zwischendurch Photoshop Disasters
    Jana Herwig aka digiom ist Forscherin mit Fokus auf digitale Onlinemedien
    – der über unsere Grenzen bekannte Fotograf Manfred Baumann
    Photos of the Day vom renommierten Wall Street Journal und natürlich
    The Big Picture vom Boston Globe
    – Nichts geht ohne die Gerüchte von Canon und Nikon Rumors
    – am Almcamp 2011 Bodenseepeter endlich persönlich kennen gelernt
    als Pendant zum Bildblog der Medienwatchblog Kobuk vom Initiator Helge
    – der technikinteressierte Spieleg33k weidhas
    – die superfreshe Webagentur Liechtenecker
    – den Macher von Reverie Vincent Laforet begleite ich seit Mitte 2008 bei seinen Schritten und natürlich
    Robert Basic mit aktueller Blogparade zum Jahreswechsel.

    Danke für unzählige Stunden beim Eintauchen in euer Reich!

    Weitere Blogs werden gerne gelesen und in den Feedreader aufgenommen. 🙂

  • iPod nano am Weg der Besserung

    Seit dem ersten Eintrag ist einiges an Zeit vergangen. Teilweise war schon Ungeduld zu spüren. Ende November war dann doch etwas lange, nachdem kurze Zeit nach der Erstellung des Tickets eine Meldung kam, innerhalb der kommenden Tage wird das Rücksendepaket eintrudeln. Ein Anruf bei der Hotline und bei einem freundlichen Gespräch mit einer Mitarbeiterin wurde mir mitgeteilt, der Ansturm auf diese Austauschaktion sei so groß und dementsprechend dauert die Abarbeitung aller Aufträge etwas länger als geplant.

    Einige Tage später war es dann so weit und der UPS-Mitarbeiter überbrachte das kleine Pakerl und voller Freude wurde gleich mal ausgepackt und alles fein säuberlich aufgelegt.

    Ein negativer Punkt fiel gleich beim ersten Kuvert auf. Neben der Adresse ist zusätzlich die Handynummer außen aufgedruckt und dies ebenso, aber nicht ganz so offensichtlich, auf dem Rücksendepaket. Wofür bitte?

    Nach dem Auspacken kommt bekanntlich das Einpacken. Vorher noch der Check bei iPod, alle Musik und Daten darauf gesichert, Programme die drauf sind gelöscht und so Kleinigkeiten. Nun ging es ans Herrichten und da gab es so einiges zu beachten.

    Das wars dann auch schon wieder. Tags darauf die UPS-Serviceline angerufen, Termin ausgemacht und wieder einen Tag später ging das Paket bereits auf die Reise. Fast in Vergessenheit geraten, ließ ich im Browser den Tab mit dem Reparaturstatus offen und nach einem Refresh wurde eine erfreuliche Nachricht angezeigt: „17. Dezember 2011: Problem identifiziert und Produktersatz steht an“.
    So etwas liest man bekanntlich immer gerne.

    Mal schauen, ob noch vor Weihnachten der Ersatz wieder da ist. Nach Erhalt gibt es dann wohl das letzte Update in diesem Fall. Danke Apple nochmal für dieses tolle Angebot einen „neuen“ iPod zu bekommen. 🙂

  • Staubsauger-Roboter im Haushalt

    Letzte Woche gab es bei Hofer (bzw. Aldi) ein sehr nettes Angebot in Form eines Staubsauger-Roboters. Als Name wählte der Diskonter Profimaster Robot. Hier mal zur Übersicht die wichtigsten Facts.

    – automatische Reinigung der Wohnräume
    – tägliche, individuelle Reinigungszeiten und Betriebsmodi (Turbo oder Eco) einstellbar erkennt Hindernisse und weicht intelligent aus
    – Teppiche und Schwellen bis ca. 1 cm sind kein Problem
    – reinigt auch an schwer zugänglichen Stellen mit Hilfe der seitlichen Reinigungsbürsten
    – Spezialprogramme wie z. B. Kantenreinigung etc.
    – langlebiger Li-Polymer-Akku der neuesten Generation
    – Kapazität Staubbehälter: 0,35 l
    – Kapazität Akku: 2.300 mAh (reicht für ca. 100 m² Bodenfläche)
    – integrierte Sensoren: 3 Ultraschall-Sensoren, 4 Kliff-Sensoren (zur Erkennung von Stufen oder Absätzen), 2 Fall-Sensoren, 1 Stoß-Sensor, 2 Rad-Sensoren und 1 Staubbehälter-Sensor
    – Zubehör: Fernbedienung, Ladestation, 4 Seitenbürsten und 2 Filter
    – Maße: Ø ca. 32 cm, Höhe: ca. 9 cm

    Wer etwas mehr über das Gerät sehen möchte, dem empfehle ich dieses Video

    Die erste Woche hat der Profimaster bereits geschafft und bisher schlägt er sich sehr gut. Zwei Hürden waren etwas zu viel für ihn und da sind wir noch am tüfteln, wie er sich verhält. Genaueres werde ich dazu in einem späteren Eintrag erläutern. Mal schauen, mit welchen Tricks man da noch so arbeiten kann, um ihn doch „überall“ einsetzen zu können.

    Abschließend noch der Screenshot von der Firmen-Website.

    Nun seid ihr an der Reihe.
    Fragen? Unklarheiten? Hast du Erfahrung mit einem Saugroboter?
    Dann her mit den Infos und Ratschlägen.

    P.S. Betreffend des iPod nano-Problems ist leider noch nichts Neues von der Front zu berichten. Das Rücksendepaket ist bisher nicht gekommen. Hab nun mal ein Support-Ticket aufgegeben.

  • iPod nano mit Akku-Problem

    Seit wenigen Tagen geistert eine sehr interessante Meldung im Netz. Apple hat den iPod nano der ersten Generation ins Support-Programm aufgenommen, da der Akku Probleme macht.

    Hier mal die News von der Futurezone:

    Apple hat nun den iPod nano, der zwischen September 2005 und Dezember 2006 gebaut wurde, in sein Austauschprogramm für Akkus aufgenommen. Dieser könne überhitzen und ein Sicherheitsproblem darstellen.

    Der iPod nano der ersten Generation bekommt kostenlos einen neuen Akku, verspricht Apple nun – nach sechs Jahren – seinen Kunden. Es gab in der Vergangenheit immer wieder Probleme mit explodierenden nano-Akkus.

    Nach sechs Jahren, man fragt sich, wie viele iPod nanos der ersten Generation überhaupt noch im Einsatz sind, bietet Apple nun einen kostenlosen Austausch des Akkus an. Mit dem steigenden Alter des Geräts nimmt nämlich auch das Risiko eines Defekts zu.

    Seriennummer überprüfen
    Das Risiko sei zwar gering, so Apple, da es sich nur um einen einzigen Batteriehersteller als Verursacher handle, aber dennoch empfiehlt Apple seinen Kunden, die nach wie vor einen iPod nano der ersten Generation im Einsatz haben, das Gerät bis zur Überprüfung der Seriennummer und dem möglichen Versand eines Ersatzgeräts nicht mehr zu nutzen.

    Man muss in einem von Apple bereitgestelltem Formular die Seriennummer, die auf der Rückseite des Geräts angebracht ist, eingeben, um seine Ansprüche zu prüfen. Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, schickt Apple eine Versandverpackung, mit der der iPod nano zurückgegeben wird. Ein Ersatzgerät soll binnen sechs Wochen geliefert werden.

    Hier nochmal die Kurzanleitung:
    1. Ersatzprogramm-Formular aufrufen
    2. etwa in der Mitte gibt es das „hier“ anzuklicken
    3. Land auswählen
    4. iPod-Seriennummer eingeben
    5. Sofern es ein betroffener iPod ist, wird man aufgefordert, sich einzuloggen und seine Kontaktdaten anzugeben

    Ich bin in der Situation, das Supportprogramm von Apple in Anspruch nehmen zu dürfen. Bin schon gespannt, wie es sich entwickelt. Werde weiter davon berichten. 😉

  • Besuch im Madame Tussauds Wien

    Welcher London-Besucher hat von Madame-Tussauds schon etwas gehört? Jeder oder so gut wie jeder. Es ist über die Grenzen hinaus bekannt und in der Zwischenzeit weltweit präsent. Genauer gesagt gibt es weitere elf Niederlassungen. Nahe dem altehrwürdigen Riesenrad in Wien eröffnete am 1. April 2011 das neueste Wachsfigurenkabinett und es ist seinen Besuch wert.

    Die Eintrittspreise sind gestaffelt von 14,50 für Kinder bis 18,50 für Erwachsene. Zusätzlich gibt es mehrere Ermäßigungen als Studenten, Jahreskartenbesitzer und und und. Im ersten Moment erscheint es als ganz schön teuer, doch auf den zweiten Blick zahlt es sich aus. Wie oft im Leben kann man schon hautnah mit Stars und Persönlichkeiten auf ich und du „kommunizieren“? Der Vorteil an dieser Ausstellung ist die Lebendigkeit an sich. Es wird immer wieder auf aktuelle welt- und auch gesellschaftspolitische Geschehnisse Bezug genommen und dadurch bekommen die Wachsfiguren zusätzliches Leben eingehaucht.

    Das Fotografieren
    Von Ausstellungen und Museen ist der geneigte Besucher die Tafel „Fotografieren verboten“ gewohnt. Nicht so bei Madame Tussauds, dort ist das Fotografieren ausdrücklich erwünscht und wird gerne gesehen. Das macht grundsätzlich einen Besuch nochmal zusätzlich interessant und bringt unzählige Erinnerungen hervor. Somit der Aufruf an alle, die – egal wo – Madame Tussauds einen Besuch abstatten, unbedingt Spiegelreflex, Digicam oder auch Videokamera mitnehmen. Das spätere Betrachten der digitalen Erinnerungen ist immer wieder ein Augenschmaus und lässt das Gefühl der Nähe zu den ausgestellten Personen wieder aufkommen.

    Der Vergleich mit London
    Die Anfänge waren geprägt von Wanderreisen im Frankreich und den Benelux-Ländern. Anschließend wagte die Gründerin den Schritt auf die britische Halbinsel und konnte dort große Erfolge erzielen. Bereits seit 1884 ist die Ausstellung in den heutigen Räumen präsent und überstand mit Schrammen die beiden Weltkriege. In der jüngeren Geschichte ist die Erweiterung und Modernisierung bemerkbar und dank finanzieller Stärke durch eine Beteiligung der Merlin Group (u.a. Legoland) ist die Eröffnung auf zwei weiteren Kontinenten möglich. Um zurück zum Ursprung zu kommen, London und Wien ist nicht direkt vergleichbar, da alleine vom Gebäude her die Londoner Dependance andere Zeitepochen suggeriert. In Wien das gemietete Gebäude gegenüber dem Riesenrad ist neu adaptiert, sehr aktuell eingerichtet und nimmt natürlich vielfach Bezug auf die aktuelle österreichische Geschichte. Dadurch ist der Kontrast sehr hoch, beides natürlich sehenswert.

    Die Zeit
    Als ungefähren Zeitrahmen sollte man als Besucher etwa zwei bis drei Stunden planen. Die Öffnungszeiten sind durchaus arbeitsfreundlich und dadurch ist nach früherem Dienstschluss problemlos ein Besuch möglich. Auf der Website wird geworben mit „Madame Tussauds Wien ist 364 Tage im Jahr für Sie da! Täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr“. Je nach Besucherandrang sind die einzelnen Wachsfiguren schneller oder auch langsamer abgehandelt. Bei sehr vielen gibt es zusätzlich Accessoires für eine Nicht-gephotoshopte Fotomontage und das erheitert den Besuch noch einmal zusätzlich. Zwischendurch ist als Erklärung das Prozedere der Entstehung inklusive Image-Film und mehreren Info-Screens ordentlich aufbereitet.

    Fazit
    London war schon sehr interessant und die Freude über die Eröffnung in Wien war groß. Der Besuch gehört nun auf jeden Fall in die ToDo-Liste beim Besuch von Wien dazu und lehrt einen doch einiges an Geschichte zu Personen und auch zu Österreich in kleinen Happen. Ohne Kompromisse eine Weiterempfehlung, auch wenn der Preis etwas höher ist als man sich erwartet. Wert ist es allemal, denn man kann bekanntlich aus allem für sich selber Kapital schlagen, wenn man es richtig nutzt.

    Abschließend bleibt nur zu sagen: „Fotos sagen mehr als 1000 Worte“ 🙂