Autor: Jack

  • Verpflegung und Ankunft in NYC

    Der Flug ist gut vorüber gegangen und die Verpflegung kann sich sehen lassen. Hier nun ein paar Bilder. Zwischendurch gab es mehrfach die Möglichkeit etwas zu trinken zu bestellen.

    Ein kleiner Snack

    Pasta

    Beef

    Ankunft im Big Apple
    Die Flugzeit von acht Stunden und vierzig Minuten vergingen im Rückblick gesehen sehr zügig. Film schauen, Essen, Trinken, Lesen, Podcast hören, wieder Film schauen und ein wenig Schlafen und schon war die Zeit vorüber. Am Flughafen angekommen gings mal durch die erste Kontrolle mit Fingerabdrucknahme, Foto und kurze Fragen. Die Wartezeit bei diesem Prozedere nahm etwas mehr als eine halbe Stunde in Anspruch. Von dort ging es direkt zu unseren Koffern, die bereits warteten. Dann gleich weiter zur Abgabe des ausgefüllten Einreiseformulars und einzig der Frage, ob wir Essen mitführen. Das wars auch schon wieder und nun gings sozusagen in die richtige Freiheit.

    Nicht mal noch so richtig draußen vom Flughafen, sprach uns schon ein Mann an, ob wir ein Taxi benötigen. Schon saßen wir im Auto und es ging teilweise ganz schön flott über den Highway zum Hotel. Tempolimits standen zwar an den Tafeln, doch dran halten ist eine andere Sache.

    Nun gehts aber raus Richtung Manhattan.

    Eine gute Nacht in die Heimat und bei uns ist der Nachmittag noch richtig am Laufen. 🙂

  • Über den Wolken

    Wie schon im letzten Beitrag erwähnt, verlief insgesamt gesehen bisher alles ohne gröbere Komplikationen. Selbst als Selectee und einem dadurch genauerem Durchchecken der Person und des Gepäcks. Im Flugzeug selber nahmen wir zügig unsere Plätze ein in verstauten alles. Dies wurde jedoch nicht von allen Passagieren so sehr beherzigt und eine Gruppe an Personen räumte ein, räumte aus und was weiß ich noch.

    Die geplante Abflugzeit verstrich und noch immer waren diese mit ihrem Gepäck beschäftigt. Manchmal fragt man sich echt, wie das nur sein kann…
    Nach einigen Minuten wurden die Stewardessen dann etwas strenger mit dem Ton und das half letztendlich, so dass nun endlich alle saßen.

    Dann ging es Schlag auf Schlag. Wegrollen vom Gate, langsame Fahrt Richtung Startbahn mit schönem Blick auf den neuen Skylink. Dann die obligatorische Vorstellung des Kapitäns und seiner Crew, ein paar Infos vom Ziel und dann hieß es schon „3 minutes to start“.
    Dieser verlief reibungslos und obwohl in Wien das Wetter eher suboptimal war, hatten wir keine Turbulenzen.

    Der Flug
    Unser Fortbewegungsmittel ist eine B777-200 und diese hat insgesamt 38 Sitzreihen, wobei überwiegend die Aufteilung der Sitze 3 – 4 – 3 ist. Besonders gut gefällt mit das neue Design der Langstreckenkabine. Angefangen von der Farbabstimmung über die Aufteilung und natürlich der im Sitz integrierte Bildschirm mit umfangreichem Multimediaangebot. Das ist auf jeden Fall eine gute Investition und so lässt es sich angenehm Reisen. Das erhöht den Wohlfühlfaktor ungemein.

    Über den Wolken mit Blick in den Weltall

    Das Filmangebot
    Bereits von anderen Airlines durfte ich ein umfangreiches Filmangebot kennen lernen und nun gibt es das auch bei Austrian Airlines. Da freut sich das Herz eines Filmjunkies.
    Im Angebot stehen Star Trek Into Darkness, Prakti.com, Der große Gatsby, Real, Chinese Zodiac, Ostwind, Zusammen sind wir frei, Nachtzug nach Lissabon, Verrückt nach Steve, Avatar – Aufbruch nach Pandora, Die Monster Uni, After Earth, The Big Wedding, Bride Wars, Das A-Team, Oblivion, Iron Man 3, Epic – Verborgenes Königreich, The Company you Keep, Austin Powers 2, V for Vendetta, Das Leben ist nichts für Feiglinge, Bol Bachchan, Solange ich lebe, Ein Mordsteam, Big und Juno.
    Einige Filme davon hab ich bereits gesehen und somit wurde es mal Prakti.com, auch bekannt unter The Internship. Dort geht es um Vince Vaughn und Owen Wilson, die gekündigt wurden und dadurch eine neue Chance sehen und sich für ein Praktikum bei Google bewerben.
    Mir hat er ganz gut gefallen und es waren einige Lacher dabei. Leichte Unterhaltung für einen angenehmen Flug sozusagen.

  • Der Flug kann beginnen

    Nun ist es so weit und wir sitzen schon im Flieger. Haben bereits unseren Sitzplatz eingenommen und warten auf die letzten Passagiere.

    Hier noch mein Anblick für die nächstem acht Stunden. 🙂

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    Für alle technikinteressierten: wir fliegen mit einer B777-200 OE-LPA.

    P.S. Beim Entertainment-Programm lief soeben ein Spot von Forchtenstein. *thumbsup*

  • Checkin und Abflug

    Der erste Reisetag ist angebrochen und hatte bereits so manche Überraschung zu bieten. Der Weg zum Flughafen ist altbekannt und das klappte auch einwandfrei, einzig die falsche Bim-Haltestelle erzwang einen kleinen Zwischenstopp.

    Am Flughafen angekommen ging es mal über mehrere Ebenen Richtung Gate. Die Beschriftung am Skylink ist gut durchdacht und immer im Blickfeld.

    Bei der Gepäcksannahme gaben wir unsere Koffer ab und dort erhielten wir endlich das zweite, nicht druckbare Ticket. Direkt im Anschluss ging es zur Handgepäckkontrolle, die ebenso ohne Zwischenfälle über die Bühne ging. Immer wieder interessant zu sehen, wie der Laptop und die DSLR beim Röntgen aussehen. Foto kann ich dazu leider keines liefern, da nicht erlaubt.

    image

    Anschließend ging es zum Gate und hier wird’s zum ersten Mal interessant. Der Computer entschied uns als Selectee zu Nehmen und dadurch gab es eine spezielle Kontrolle in einem eigenen abgetrennten Raum.
    Dieses Prozedere umfasst abtasten, Wischprobe, Schuhe extra gescannt und Kontrolle des kompletten Handgepäcks mit Auspacken, durchschauen aller Dokumente und erneuter Wischprobe.

    Dann konnte endlich ein Hakerl unter diesen doch ungewissen Ablauf gesetzt werden und es ging endgültig zum Gate, wo es nun warten heißt aufs Boarding.

    Auf einen guten Flug. 🙂

  • Web Check-in bei der Fluglinie

    Am Freitag hab ich noch den Tipp bekommen, unbedingt den Web Check-in zu machen. Zum Einen erleichtert und beschleunigt es die Abwicklung am Flughafen und zum Anderen ist unser Flug bereits überbucht. Da läuteten sofort die Alarmglocken, denn wenn der Flieger voll ist, kann das grundsätzlich gar nichts. Immerhin ist in New York das Hotel bereits gebucht und ebenso das Sightseeing-Programm auf eine Ankunft am Montag abgestimmt.

    Zum Web Check-in selber gibt es nicht allzu viel zu sagen. Nachname und die verfügbare E-Ticket Number eingeben, bestätigen und schon kann man einige Optionen auswählen. Unter anderem Sitzplatz und mittels weiterer Aktion bekommt man den Boarding Pass.

    AUA Web Check-in

    Insgesamt funktionierte es problemlos, jedoch nur einmal von zwei Personen. Das Ausdrucken des zweiten Boarding Pass wollte nicht so recht und es kam auch keine Meldung. Leider. Somit einen Anruf bei der AUA Hotline – 05/1766-1001 – und dort wurde dann erklärt, dass bei der Reise nach New York stichprobenartig Kontrollen durchgeführt werden. Dadurch ist ein Ausdrucken des Boarding Pass NICHT möglich.
    Schön und gut. Gesamt gesehen auch in Ordnung, aber einen Hinweis, um nicht extra anrufen zu müssen, wäre wünschenswert!

    Morgen Früh/Vormittag geht es los. 🙂

    Stay tuned!

  • Letzte Vorbereitungen für Reise

    Jetzt ist es bald so weit und dann geht es los. Ziel: Ostküste USA
    Begonnen wird im Big Apple und dort bekamen wir den New York Pass als Tipp, da dieser doch sehr viele bekannte und beliebte Sehenswürdigkeiten beinhaltet.

    New York Pass arrived

    Stay tuned!

  • Pistenspaß in Mönichkirchen

    Der Winter lässt im Osten Österreichs heuer etwas auf sich warten. Dementsprechend ist es nicht ganz so einfach in der Nähe ein paar weiße Pisten zu finden. Nicht so in Mönichkirchen, wo (auch) dank Schneekanonen Pistengaudi möglich ist. Die Anreise gestaltete sich problemlos und obwohl das Navi uns einen Schleichweg zeigen wollte, der bei winterlichen Verhältnissen eine Herausforderung ist, war die Anfahrt sehr angenehm. Ab 9 Uhr geht es bereits mit den Liften los und kurz davor hatten wir in Liftnähe den Parkplatz. Bei der Kassa die Tageskarte gekauft und schon ging es Richtung Gipfel. Vorab informierten wir uns über die Pistenverhältnisse und schauten bei der Webcam vorbei.

    Besonders in der Früh waren die Pisten in sehr gutem Zustand und es machte richtig Spaß, seine Schwünge zu ziehen. Durch den geringeren Andrang waren die Wartezeiten bei den Liften sehr kurz. Es waren sogar die Single-Lines aufgestellt, damit einzelne Fahrer schneller vorankamen. Diese wurden aber nur selten verwendet. Ohne Werbung für das Skigebiet machen zu wollen, das Liftpersonal war sehr freundlich. Das ist heutzutage auch keine Selbstverständlichkeit mehr.

    Fazit
    Abschließend bleibt nur mehr zu sagen: Für einen Tagesausflug ist Mönichkirchen zu empfehlen. Auch wenn die 13 Pistenkilometer nicht nach viel klingen, gibt es genügend Möglichkeiten und es ist nicht eintönig. Besonders angenehm ist der 31. Dezember, da hier laut Erzählungen und eigenen Erfahrungen der Andrang geringer ist. So entstehen nur kurze Wartezeiten und es kann besonders viel Zeit auf den Bretteln verbracht werden. 🙂

    Unser Tagespensum laut Skiline: 8.386 hm, 52 Pistenkilometer und 21 Liftfahrten
    In der Rangliste waren wir mit Stand 1.1.2012 sogar in den Top 10. Obwohl wir nicht den ganzen Skitag ausgenutzt haben.

    Hier noch zwei Fotos mit einem wunderschönen Panorama. Auch wenn rundherum kein Schnee lag, war das Wetter perfekt und die Sicht phänomenal.

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