Autor: Jack

  • Flug über Grönland in die Heimat

    Die Wartezeit bis zum Anschlussflug in Chicago verging schnell und kaum saßen wir beim richtigen Gate, wurden schon die Passagiere älteren Jahrgangs sowie welche mit Kindern aufgerufen. Danach die Business-/First-Class und am Ende in mehreren Teilen die Holzklasse. Wobei der Ausdruck Holzklasse eindeutig veraltet ist. Die neuen Sitze und das komplette Angebote von Austrian mit Entertainment und Verpflegung kann sich sehen lassen. Daumen hoch!

    Chicago.Airport

    Der Flug selber verlief ohne Komplikationen oder gar Turbulenzen. Das Entertainment-Programm wurde bereits beim Hinflug ausführlich erklärt und daran hat sich nichts geändert. Interessant wäre zu wissen, wie oft die Filmauswahl verändert wird. Denn wie nun im Kinoprogramm ersichtlich ist, spielt es Prakti.com erst jetzt im Kino. 🙂

    Beschriftung
    Hier kann man sogar noch den Schatten des Flugzeugs erkennen

    Angeschaut haben wir uns V wie Vendetta, Verrückt nach Steve, Epic – Verborgenes Königreich und Nachtzug nach Lissabon. V wie Vendetta ist eine Comicverfilmung und nachdem der bereits 2005 veröffentlicht wurde und vom ersten Mal anschauen nicht mehr allzu viele Erinnerung vorhanden waren, hat er mich wieder positiv überrascht. Die Guy Fawkes Maske ist im Film ein zentrales Element und seit Anonymous ebenso der breiten Masse bekannt. An Natalie Portman als Darstellerin konnte ich mich ebenso nicht mehr erinnern und sie hat die Rolle sehr gut gespielt. Wie ich gerade sehe, hat der Film ein Rating von 8,2 bei fast 500.000 Bewertungen.

    Die Verpflegung in Form von Snacks, Essen und ebenso Trinken muss positiv hervorgehoben werden. Neben den fixen Zeiten gehen die freundlichen Stewardessen immer wieder mit Getränken durch und man hat dadurch die Möglichkeit auch etwas zu bekommen, wenn man einen Durst hat. Das gabs nicht mal bei Emirates bei meinem letzten Langstreckenflug. 😉

    Hier unser Abendessen. Zur Auswahl stand Chicken und Pasta.

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    Die restliche Zeit verbrachten wir aufgrund des Nachtfluges mit Schlafen, Podcast bzw. Musik hören und Serien schauen. Der Sonnenaufgang über den Wolken war, wie bisher jeder, einfach genial und lässt sich teils nur sehr schwer auf Foto bannen.

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    Das Frühstück war ein ordentliches Weckerl mit Wurst und Käse. Ist das eigentlich auch von Do&Co? Und wenn ja, wie heißt das bitte?

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    Gesamt gesehen vergingen die fast zehn Stunden schneller als der Hinflug, der doch nur etwas über acht Stunden dauerte. Wie der Kapitän bereits beim Abflug bekanntgab, würden wir früher in Wien eintreffen und genau das traf ein. Erneuter Daumen hoch für die Lufthansa-Tochter. Da kann SkyWest by United Airlines noch einiges lernen…

    Abschließend noch ein gelungenes Wolkenfoto vom Heimflug.

    Coole.Wolken

  • Leider kein Ausblick vom John Hancock Tower

    Unser eigentlicher Plan für Chicago war genial und von der Zeit her perfekt passend. Doch es wollte nicht so recht sein und nachdem der Start in Miami sich immer mehr verschob…

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    John Hancock Center mit 344 Meter an der Magnificent Mile, Chicago (Quelle: Wikipedia)

    Vom Airport O’Hare die Fahrt ins Stadtzentrum von Chicago nimmt um die 75 Minuten ein und von dort hätten wir nur einen kurzen Fußweg zum John Hancock Center. Hier eine kurze Teilbeschreibung von Wikipedia:
    Das John Hancock Center war einer der ersten größeren Wolkenkratzer der auch Wohneinheiten beherbergte. Bis zum 43. Stockwerk befinden sich Büroräumlichkeiten. Im 44. Stock befinden sich ein Schwimmbad, ein Fitnesszentrum, die Eingangshalle sowie ein kleiner Einkaufsladen für die Bewohner. Das Schwimmbad in diesem Stockwerk ist das höchstgelegene in einem Gebäude in ganz Nordamerika und gilt als eine Attraktion. Die Stockwerke 45 bis 93 werden von Privatpersonen bewohnt.

    In seinem 94. Stockwerk befindet sich die Aussichtsetage. Von hier aus bietet sich bei klarem Wetter ein 100 km weiter Blick über Chicago und den Michigansee. Im 95. und 96. Stock befindet sich das Restaurant Signature Room. Im Februar 2013 wurde als neue Besucherattraktion im 94. Stockwerk die höchstgelegene Eislaufbahn der Welt in 300 Metern Höhe eröffnet.

    Ähm ja, was soll man sagen. Leider wollte es sich nicht ausgehen.

    Hier noch ein paar Fotos, welche Aussicht wir gehabt hätten…

    John Hancock Ausblick Compilation

    Beim nächsten Mal dann! 🙂

  • Nachtaufnahmen vom Strand

    Hier nun wie schon angekündigt endlich die Fotos von mehreren Nachtsessions am Strand. Insgesamt ist die Lebendigkeit auch am Abend gegeben. Manche nutzen ihn zum Spazierengehen, manche um einfach das Meerrauschen zu genießen und wir nutzten die Ruhe, um ein paar nette Fotos zu machen. Da bei uns gerade Nacht ist, passend für zuhause zum Start in den Tag. 🙂

    Einmal hatten wir Glück und kurze Zeit später begann es richtig stark zu regnen. Während wir am Strand waren war zuerst gar nichts und dann fing es zu tröpfeln an.

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  • Ohne Navi geht gar nichts

    Um ohne viel Aufwand an unbekannten Orten von A nach B zu kommen, ist ein Navigationsgerät auf jeden Fall eine Erleichterung. Natürlich ist es früher auch ohne gegangen und mittels Karten lesen und einer ungefähren Orientierung fand ebenfalls jeder ans Ziel. Hoffentlich. Jedoch ist es heutzutage sicher nicht verkehrt, aufs Navi zu setzen, wenn es schon vorhanden ist. Wir entschieden uns letztendlich für das vom Autoverleiher zur Verfügung gestellten Gerät. Der eigentliche Plan war das eigene mit der USA-Karte mitzunehmen, das scheiterte jedoch am Ende.

    Bekommen haben wir das Garmin nüvi 2360.

    Garmin.nuvi.2360

    Für alle Technikinteressierten die Eckdaten des Geräts.
    Display: 4.3″-LCD (480×272) • Multimedia: JPEG • Akku: LiIon, integriert (bis zu 3h Betriebsdauer) • Besonderheiten: USB 2.0, Bluetooth 2.0, Freisprecheinrichtung, Sprachsteuerung, TMCpro, Fußgängermodus, Fahrspurassistent • Zubehör: Kfz-Adapter, Halterung • Maße (BxHxT): 12.2×7.5×1.6cm • Gewicht: 162g (Quelle: Geizhals.at)

    Garmin.nuvi.2360.in.Action

    Die ersten paar Versuche eine Adresse einzugeben waren natürlich nicht ganz so einfach. Mit jeder neuen Eingabe wurden die Reaktionen und was man wie wo drücken muss besser und zielgerichteter, damit das richtige Ergebnis rauskam. So ist z.B. das Eingeben auf der Tastatur immer etwas unter dem eigentlich angezeigten Zeichen notwendig, um es richtig zu treffen.

    Zur Navigation selber gibt es nicht viel zu sagen. Insgesamt hat uns das Gerät sehr gut vom Norden in den Süden gelotst und es gab auch nur wenige Ungereimtheiten, wo es uns in die falsche Richtung führte. Einmal kam es vor, dass es aufgrund einer Baustelle eine Route nicht gab, die war vermutlich so neu und somit erfolgte kurz darauf eine Neuberechnung. War aber halb so wild und am Ende sind wir immer ans Ziel gekommen.

    Zwischendurch aktivierte sich hin und wieder die Spracheingabe. Wie das passierte, wissen wir nicht und mit einem Klick auf Beenden war das auch schon wieder vergessen. 🙂

    Abschließend kann man sagen, ein Navi ist heutzutage auf jeden Fall zu empfehlen. Egal ob es jetzt von der Navigation von einem zum nächsten Ort geht oder man auf der Suche nach einem Restaurant oder einer Einkaufsmöglichkeit ist, es erleichtert einem in jeder Hinsicht die Suche und das Vorankommen. Denn schließlich ist der Urlaub dazu da, um die Landschaft und all das rundherum zu genießen und nicht die Zeit mit Kartenlesen und dergleichen zu verbringen.

  • Shoppen bis die Kreditkarte glüht

    Die Einkaufmöglichkeiten in und um Miami sind groß. Neben den vielen exklusiven Geschäften hat sich eine ordentliche Anzahl an Malls angesiedelt. Bei unserer Suche nach einer passenden Mall sind wir mehrfach auf die Sawgrass Mills Mall gestoßen. Diese liegt etwa 45 Minuten von Miami entfernt und bietet über 350 Shops aus allen möglichen Branchen.

    Sawgrass.Mills

    Unser Ziel ist und war nicht Einkaufen bis zum Umfallenn, sondern eher ein bisserl den Flair genießen und wenn uns etwas wirklich gut gefällt, dann zuzuschlagen. Durch die Nähe zum Flughafen sind viele Leute mit Koffern unterwegs und diese werden noch angefüllt und auch die Zeit bis zum Abflug „sinnvoll“ genutzt. 🙂

    Eine interessante Beobachtung machten wir in einem bekannten Gewandgeschäft. Für besonders Shoppingwütige gibt es die Möglichkeit sich ein größeres Wagerl auszuleihen und damit seine gesamten Einkäufe mitzuführen. In besagtem Geschäft stand eine Gruppe von mehreren Leuten jeweils an einer Kassa, das Wagerl schon von anderen Einkäufen gut gefüllt und nun einen ordentlichen Berg an Gewand ausgesucht. Dazwischen gingen die Frauen noch ein paar Mal etwas umtauschen oder neues holen. Einfach unvorstellbar, aber wie gesagt, interessant zu beobachten. 😉

    Insgesamt war es ein schöner Tag und die Zeit beim Flanieren vergeht sehr schnell.

  • Die Ostküste und das Wetter

    Nachdem es im ersten Beitrag zum Wetter eigentlich nur Positives zu sagen gab, hat sich seitdem nichts geändert. Eigentlich ist bereits die Regensaison und dementsprechend ist die Wahrscheinlichkeit von Niederschlag doch sehr hoch. Am Anfang haben wir dauernd auf die Wettervorhersage geschaut und immer stand Regen, bewölkt und es machte einen eher unguten Eindruck. Regen gab es, aber wenn dann nur kurz und nach einer halben Stunde oder Stunde war wieder alles trocken und sonst konnten wir uns auch nicht beschweren. Temperaturen von 28 bis 35°C und eine Luftfeuchtigkeit von 70%, teils sogar über 80%. Das ist man von unseren Breitengraden nicht gewohnt.

    Wenn Regen kam, hatten wir eigentlich immer Glück. Beim ersten Mal in New York waren wir gerade bei NBC und hatten die Studio Tour und beim Warten auf den Beginn hat es so richtig stark geschüttet. Nach der einstündigen Tour ging es ins Freie und vom Regen merkten man bis auf die Pfütze nicht mehr viel.

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    Das nächste Mal in Orlando beim Besuch von SeaWorld. Dazwischen immer wieder kurz ein paar Tropfen, aber nichts aufregendes. Beim Besuch des Delfinbeckens – mittels Blick durch eine Glaswand unterirdisch – war noch nichts. Als wir wieder rausgehen wollten, regnete es recht stark und somit blieben wir noch etwas bei den Delfinen. Als sich die Wolke verzogen hat, war die Luftfeuchtigkeit zwar höher, aber sonst nicht allzu viel nass vom Regen.

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    Beim Besuch in Cape Canaveral ist die Mondmission in einem großen Komplex. Als wir dort fertig waren, wollten wir zum nächtsen Angebot gehen, doch da regnete es sehr stark und somit warteten wir noch etwas. Das hat sich dann aber ebenfalls sehr schnell verzogen und nach etwa 20 Minuten war ein unbeschwertes Gehen im Freien schon wieder kein Problem.

    Angekommen in Miami und eigentlich ein schlechtes Wetter erwartend, wurden wir positiv überrascht. Die komplette Vorhersage bisher sagte immer Regen, bewölkt und nicht gerade schön. Bewölkt war es teilweise, aber nur minimal und Regen gab es. Jedoch bis auf gestern immer nur in der Nacht. Da teilweise so stark, dass der Regen uns weckte, aber dafür bisher immer nur ausgiebiger in der Nacht.

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    Wenn es so bleibt, dann freuen wir uns natürlich sehr. Beschweren können wir uns definitiv nicht! 🙂

    Hier noch in der Früh vorm Wegfahren nach Key West bei Regen, wobei es da schon so gut wie aufgehört hatte…

    Regen.Miami

  • Ein ausgiebiger Strandspaziergang

    Nachdem der gestrige Tag doch wieder etwas anstrengender war, stand heute Erholung am Strand auf dem Programm. Ohne Wecker aufstehen, gemütlich frühstücken, ins Outfit hüpfen und direkt auf den Strand. Dort erwartete uns dann sonnenlassen, schwimmen, Podcast hören, ausruhen, schlafen und so „anstrengende“ Dinge. 🙂
    Und nachdem doch immer wieder Seegras und ähnliches angeschwemmt wird, sammelt sich da einiges an. Heute früh war das weg und dadurch wirkte der Strand gleich nochmal so schön.

    Am frühen Nachmittag holten wir uns dann unsere Fotoapparate und gingen zurück an den Strand. Dort ging es dann Richtung Süden und am Ende hatten wir zehn Kilometer zurückgelegt. Wobei das zurückgehen nicht mehr ganz so entspannend war, da ein Unwetter aufzog. Aber seht selbst bei den Fotos.

    Hier hat noch alles schön ausgeschaut Richtung Norden

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    Der Blick nach Süden

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    Viele kleine Möwen und eine Taube

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    Der Blick aufs Meer hinaus

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    Möwenversammlung im Wasser

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    Ausgestreutes Fressen für die Möwen und Tauben

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    Ein schöner Teil einer Muschel

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    Eine interessante Muschel, wobei der obere Teil beim Angreifen abgebrochen ist

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    „Grabungsarbeiten“

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    An manchen Stellen bildet sich eine richtig hohe Sandstufe

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    Bis zu diesem Hotel mit Uhr kamen wir beim letzten Spaziergang

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    Ein Teil einer Kokosnuss

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    Manchmal sinkt man gar nicht ein…

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    … dann wieder umso mehr

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    Gebaut wird ebenso fleißig

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    Sandmensch mit Sonnenbrille

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    Taucherflosse (ohne Taucher)

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    Vorbereitungen fürs Parasailing

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    Gehört vermutlich ebenso zum Seegras

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    Ein interessanter Stein

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    Underwater obstruction

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    Im Gleichschritt gehende Möwen

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    Vorbeifliegender Hubschrauber

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    Ein Raabe am Strand – Hat er sich verirrt?

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    Ein Containerschiff

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    Blick nach Norden mit aufziehenden Gewitterwolken

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    Nun wurde es noch etwas dünkler. Dazu kamen Blitz und Donner in regelmäßigen Abständen.

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    Am Ende zog es glücklicherweise aufs Meer und es wurde wieder heller

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    Zuerst bemerkten wir beim Zurückgehen gar nicht die dunkel aufziehenden Wolken. Doch dann ging es ganz schnell und es wurde Richtung Norden sehr dunkel und auch vom Westen, also von der Landseite her, kamen recht dunkle Wolken. Dadurch beschleunigten wir unsere Gangart und teilweise joggten wir, um nicht etwa ins Wetter zu kommen. Als es dann zu Donnern begann und immer wieder Blitze aufkamen, wussten wir nicht so recht. Einige Leute blieben ganz ruhig sitzen oder einfach im Wasser. Als wir wieder in der Nähe unserer Unterkunft ankamen, war es zwar noch dunkel, aber es wurde schon besser und zu regnen begann es glücklicherweise nicht.

    Nachdem wir unsere Cams zurückgebracht hatten, gingen wir sogar nochmal ins Wasser. 🙂

  • Tagesausflug nach Key West

    Bereits vorab entschieden wir uns für eine Reise nach Key West. Nachdem es in der Nacht regnete und wir eigentlich vor 7 Uhr starten wollten, ging es erst etwas nach 7 Uhr los. Alleine die Fahrt in den Süden ist sehenswert. Diese führt über viele Brücken, zahlreiche Landstriche und oft direkt übers Wasser mit zwischendurch kleinen Inseln.

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    Etwa 250 km und damit rund dreieinhalb Stunden Autofahrt von Miami sind zu bewältigen. Ein absolutes Highlight kurz vor Key West ist die Seven Mile Bridge (knapp 11 km).

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    Ein komplett ruhig stehender grauer Reiher beim Besichtigen der historischen Seven Mile Bridge

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    Hier noch ein paar weitere Eindrücke von der Fahrt

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    In Key West angekommen, machten wir uns mal auf die Suche nach einer Parkmöglichkeit. Leider wählten wir die falsche Adresse und zahlten so für drei Stunden 15 US-Dollar. Ebenfalls in der Front Street Richtung Süden befindet sich ein Parkhaus. Dort ist günstiges Parken möglich und auch sehr viel Platz.

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    Key West Museum of Art & History

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    Tank Island

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    Wisteria Island

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    Jet-Skis für den Verleih in Reih und Glied

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    Zahlreiche Köpfe von Persönlichkeiten, die mit Key West zu tun hatten

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    Ein Kriegsschiff aus Brasilien

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    Hühner und Hähne laufen unzählige in Key West frei herum

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    Die Lufttemperatur bewegte sich um 35°C und die Luftfeuchtigkeit machte es richtig tropisch. Das Ergebnis…

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    Einfahrt Truman Annex

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    Versammlung von Vögeln beim Wasser direkt auf der Straße

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    Southernmost Point

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    The Southernmost Southernmost House..

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    .. etwas versteckt hinter den Bäumen und Palmen

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    Southernmost Hotel

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    Emma Carrero Cates Pier

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    Zwei interessante Infofähnchen

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    Bar/Restaurant mit unzähligen Dollar-Scheinen an der Decke

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    Historical Military Memorial

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    Weiterer Blick auf Tank Island

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    Kampfflugzeug im Landeanflug

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    Und noch einige weitere Fotos von der Heimfahrt

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    Ein sehr schöner Tag, der viel zu schnell verging. Je nach Jahreszeit unbedingt lüftig bis sehr lüftig anziehen, da die Luftfeuchtigkeit einen umhaut. Entlang der Duval Street gibt es unzählige Restaurants und damit Essensmöglichkeiten.

  • Unser neuer Nachbar: Goldene Seidenspinne

    Gleich nach Bezug des Zimmers machten wir in direkter Nachbarschaft eine Entdeckung. Diese goldene Seidenspinne hat sich ein großes Nest bei der Sat-Schüssel gebaut und hängt dort ganzen Tag herum. 🙂

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    Im Park hoch über den Köpfen sind die Geschwister dieser Spinne anzutreffen. Alle mit riesengroßen Netzen.

  • Der Strand in Miami Beach

    Eines gleich vorweg: Es ist einfach genial. Die Wassertemperatur ist angenehm und liegt um die 30°C. Der Strand selber ist grundsätzlich sauber, jedoch gibt es wie überall Leute, die einfach ihren Schmutz liegen lassen oder wegwerfen. Seegras, sofern es eines ist, wird ebenfalls immer wieder angeschwemmt, aber das hält sich in Grenzen und ist nicht störend. Die Farbe des Meeres geht von hellblau über türkis und bei den tieferen Stellen in dunkelblau. Der Unterschied bei Flut und Ebbe ist gewaltig, Sobald das Wasser zurückgeht, ist es möglich noch 100 Meter vom Strand entfernt in kniehohem Wasser zu stehen.

    Der Sand selber ist obwohl die Lufttemperatur bei 32 und mehr Grad liegt, nicht so heiß. Das liegt vermutlich am immer gehenden Wind. 🙂

    Hier der erste Blick auf den Strand beim Gang durch den Park

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    In regelmäßigen Abständen stehen die Häuschen von Miami Beach Ocean Rescue

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    Strand so weit das Auge reicht

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    Die jungen Möwen sind sehr flink und immer auf der Suche nach Nahrung

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    Das Skelett eines Krebses

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    Viele Möwen

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    Eine angeschwemmte Qualle

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    Eine weitere angeschwemmte Qualle

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    Sandburg

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    Blick aufs Meer

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    Spuren im Sand

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    Speedboot am Vorbeidüsen

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    Noch eine Möwenversammlung

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    Weiters sind am Strand regemäßig Tauben zu beobachten, das liegt vermutlich an der direkten Nähe zu den bewohnten Gegenden. Die Quallen waren bisher nur am ersten Tag zu beobachten. Am zweiten Tag entdeckten wir gar keine.

    Abschließend kann man den Strand absolut weiterempfehlen. Es macht Spaß, hier zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. 🙂