Kategorie: Allgemein

  • Frohe Weihnachten und erholsame Feiertage!

    CEEA wünscht all seinen Fans, treuen Mitgliedern und Helfern frohe Weihnachten, viele Geschenke, erholsame Feiertage und wenig Stress. Nutzt die Zeit mal wieder, um etwas Abstand vom ganzen Trubel zu bekommen. 🙂

    Ein paar weihnachtliche Grüße an dieser Stelle…

  • iPod nano am Weg der Besserung

    Seit dem ersten Eintrag ist einiges an Zeit vergangen. Teilweise war schon Ungeduld zu spüren. Ende November war dann doch etwas lange, nachdem kurze Zeit nach der Erstellung des Tickets eine Meldung kam, innerhalb der kommenden Tage wird das Rücksendepaket eintrudeln. Ein Anruf bei der Hotline und bei einem freundlichen Gespräch mit einer Mitarbeiterin wurde mir mitgeteilt, der Ansturm auf diese Austauschaktion sei so groß und dementsprechend dauert die Abarbeitung aller Aufträge etwas länger als geplant.

    Einige Tage später war es dann so weit und der UPS-Mitarbeiter überbrachte das kleine Pakerl und voller Freude wurde gleich mal ausgepackt und alles fein säuberlich aufgelegt.

    Ein negativer Punkt fiel gleich beim ersten Kuvert auf. Neben der Adresse ist zusätzlich die Handynummer außen aufgedruckt und dies ebenso, aber nicht ganz so offensichtlich, auf dem Rücksendepaket. Wofür bitte?

    Nach dem Auspacken kommt bekanntlich das Einpacken. Vorher noch der Check bei iPod, alle Musik und Daten darauf gesichert, Programme die drauf sind gelöscht und so Kleinigkeiten. Nun ging es ans Herrichten und da gab es so einiges zu beachten.

    Das wars dann auch schon wieder. Tags darauf die UPS-Serviceline angerufen, Termin ausgemacht und wieder einen Tag später ging das Paket bereits auf die Reise. Fast in Vergessenheit geraten, ließ ich im Browser den Tab mit dem Reparaturstatus offen und nach einem Refresh wurde eine erfreuliche Nachricht angezeigt: „17. Dezember 2011: Problem identifiziert und Produktersatz steht an“.
    So etwas liest man bekanntlich immer gerne.

    Mal schauen, ob noch vor Weihnachten der Ersatz wieder da ist. Nach Erhalt gibt es dann wohl das letzte Update in diesem Fall. Danke Apple nochmal für dieses tolle Angebot einen „neuen“ iPod zu bekommen. 🙂

  • iPod nano mit Akku-Problem

    Seit wenigen Tagen geistert eine sehr interessante Meldung im Netz. Apple hat den iPod nano der ersten Generation ins Support-Programm aufgenommen, da der Akku Probleme macht.

    Hier mal die News von der Futurezone:

    Apple hat nun den iPod nano, der zwischen September 2005 und Dezember 2006 gebaut wurde, in sein Austauschprogramm für Akkus aufgenommen. Dieser könne überhitzen und ein Sicherheitsproblem darstellen.

    Der iPod nano der ersten Generation bekommt kostenlos einen neuen Akku, verspricht Apple nun – nach sechs Jahren – seinen Kunden. Es gab in der Vergangenheit immer wieder Probleme mit explodierenden nano-Akkus.

    Nach sechs Jahren, man fragt sich, wie viele iPod nanos der ersten Generation überhaupt noch im Einsatz sind, bietet Apple nun einen kostenlosen Austausch des Akkus an. Mit dem steigenden Alter des Geräts nimmt nämlich auch das Risiko eines Defekts zu.

    Seriennummer überprüfen
    Das Risiko sei zwar gering, so Apple, da es sich nur um einen einzigen Batteriehersteller als Verursacher handle, aber dennoch empfiehlt Apple seinen Kunden, die nach wie vor einen iPod nano der ersten Generation im Einsatz haben, das Gerät bis zur Überprüfung der Seriennummer und dem möglichen Versand eines Ersatzgeräts nicht mehr zu nutzen.

    Man muss in einem von Apple bereitgestelltem Formular die Seriennummer, die auf der Rückseite des Geräts angebracht ist, eingeben, um seine Ansprüche zu prüfen. Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, schickt Apple eine Versandverpackung, mit der der iPod nano zurückgegeben wird. Ein Ersatzgerät soll binnen sechs Wochen geliefert werden.

    Hier nochmal die Kurzanleitung:
    1. Ersatzprogramm-Formular aufrufen
    2. etwa in der Mitte gibt es das „hier“ anzuklicken
    3. Land auswählen
    4. iPod-Seriennummer eingeben
    5. Sofern es ein betroffener iPod ist, wird man aufgefordert, sich einzuloggen und seine Kontaktdaten anzugeben

    Ich bin in der Situation, das Supportprogramm von Apple in Anspruch nehmen zu dürfen. Bin schon gespannt, wie es sich entwickelt. Werde weiter davon berichten. 😉

  • Besuch im Madame Tussauds Wien

    Welcher London-Besucher hat von Madame-Tussauds schon etwas gehört? Jeder oder so gut wie jeder. Es ist über die Grenzen hinaus bekannt und in der Zwischenzeit weltweit präsent. Genauer gesagt gibt es weitere elf Niederlassungen. Nahe dem altehrwürdigen Riesenrad in Wien eröffnete am 1. April 2011 das neueste Wachsfigurenkabinett und es ist seinen Besuch wert.

    Die Eintrittspreise sind gestaffelt von 14,50 für Kinder bis 18,50 für Erwachsene. Zusätzlich gibt es mehrere Ermäßigungen als Studenten, Jahreskartenbesitzer und und und. Im ersten Moment erscheint es als ganz schön teuer, doch auf den zweiten Blick zahlt es sich aus. Wie oft im Leben kann man schon hautnah mit Stars und Persönlichkeiten auf ich und du „kommunizieren“? Der Vorteil an dieser Ausstellung ist die Lebendigkeit an sich. Es wird immer wieder auf aktuelle welt- und auch gesellschaftspolitische Geschehnisse Bezug genommen und dadurch bekommen die Wachsfiguren zusätzliches Leben eingehaucht.

    Das Fotografieren
    Von Ausstellungen und Museen ist der geneigte Besucher die Tafel „Fotografieren verboten“ gewohnt. Nicht so bei Madame Tussauds, dort ist das Fotografieren ausdrücklich erwünscht und wird gerne gesehen. Das macht grundsätzlich einen Besuch nochmal zusätzlich interessant und bringt unzählige Erinnerungen hervor. Somit der Aufruf an alle, die – egal wo – Madame Tussauds einen Besuch abstatten, unbedingt Spiegelreflex, Digicam oder auch Videokamera mitnehmen. Das spätere Betrachten der digitalen Erinnerungen ist immer wieder ein Augenschmaus und lässt das Gefühl der Nähe zu den ausgestellten Personen wieder aufkommen.

    Der Vergleich mit London
    Die Anfänge waren geprägt von Wanderreisen im Frankreich und den Benelux-Ländern. Anschließend wagte die Gründerin den Schritt auf die britische Halbinsel und konnte dort große Erfolge erzielen. Bereits seit 1884 ist die Ausstellung in den heutigen Räumen präsent und überstand mit Schrammen die beiden Weltkriege. In der jüngeren Geschichte ist die Erweiterung und Modernisierung bemerkbar und dank finanzieller Stärke durch eine Beteiligung der Merlin Group (u.a. Legoland) ist die Eröffnung auf zwei weiteren Kontinenten möglich. Um zurück zum Ursprung zu kommen, London und Wien ist nicht direkt vergleichbar, da alleine vom Gebäude her die Londoner Dependance andere Zeitepochen suggeriert. In Wien das gemietete Gebäude gegenüber dem Riesenrad ist neu adaptiert, sehr aktuell eingerichtet und nimmt natürlich vielfach Bezug auf die aktuelle österreichische Geschichte. Dadurch ist der Kontrast sehr hoch, beides natürlich sehenswert.

    Die Zeit
    Als ungefähren Zeitrahmen sollte man als Besucher etwa zwei bis drei Stunden planen. Die Öffnungszeiten sind durchaus arbeitsfreundlich und dadurch ist nach früherem Dienstschluss problemlos ein Besuch möglich. Auf der Website wird geworben mit „Madame Tussauds Wien ist 364 Tage im Jahr für Sie da! Täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr“. Je nach Besucherandrang sind die einzelnen Wachsfiguren schneller oder auch langsamer abgehandelt. Bei sehr vielen gibt es zusätzlich Accessoires für eine Nicht-gephotoshopte Fotomontage und das erheitert den Besuch noch einmal zusätzlich. Zwischendurch ist als Erklärung das Prozedere der Entstehung inklusive Image-Film und mehreren Info-Screens ordentlich aufbereitet.

    Fazit
    London war schon sehr interessant und die Freude über die Eröffnung in Wien war groß. Der Besuch gehört nun auf jeden Fall in die ToDo-Liste beim Besuch von Wien dazu und lehrt einen doch einiges an Geschichte zu Personen und auch zu Österreich in kleinen Happen. Ohne Kompromisse eine Weiterempfehlung, auch wenn der Preis etwas höher ist als man sich erwartet. Wert ist es allemal, denn man kann bekanntlich aus allem für sich selber Kapital schlagen, wenn man es richtig nutzt.

    Abschließend bleibt nur zu sagen: „Fotos sagen mehr als 1000 Worte“ 🙂

  • LANzenkirchen XXL startet in zweite Runde

    Nach der erfolgreichen ersten Lanparty im Mai 2008 mit über 100 Teilnehmern veranstaltet der Verein WASD von 11.-13. Februar 2011 die Fortsetzung im neu renovierten Gemeindesaal in Lanzenkirchen. Dabei werden von Freitag bis Sonntag mehr als 140 Spieler ihr Können in den einzelnen eSport-Disziplinen unter Beweis stellen.

    Damit bei den Turnieren alles glatt läuft, hat sich WASD bei den Vereinen c23 und gamefarm Unterstützung geholt. An ordentlicher Serverpower, pfeilschnellem Netzwerk und fähigen Turnieradmins wird es daher nicht mangeln.

    Natürlich wird es auch wieder durchgehendes 48h Catering zu extra günstigen Preisen geben – für euer Wohl wird gesorgt sein. Zwischendurch gibt es zusätzlich noch Fun-Events – wir geben der Langeweile keine Chance!

    Für all jene, die sich bis Ende Dezember ein Plätzchen auf der LANzenkirchen XXL reservieren und den Eintrittspreis überweisen, winkt außerdem noch die Gewinnchance auf eine Freikarte!

    Alle Informationen zur Lanparty und zum Gewinnspiel findet ihr unter LANzenkirchenXXL.at!

  • Rückblick Riesenwuzzlerturnier 2010 der FF-Kobersdorf

    Ende August fand heuer bereits zum dritten Mal das Riesenwuzzlerturnier der Freiwilligen Feuerwehr Kobersdorf statt. Direkt neben dem Feuerwehrhaus auf der Wiese bauten die tüchtigen Männer und Frauen der Feuerwehr mit einfachsten Mitteln ein Spielfeld auf. Ein Team besteht jeweils aus fünf Personen, also einem Tormann, zwei Verteidiger und zwei Stürmer. Gespielt wird natürlich nicht mit den harten Fußbällen sondern eher ungefährlichen Plastikbällen. Die Spielzeit beträgt pro Halbzeit fünf Minuten und durch die Größe des Feldes sowie die Unberechenbarkeit der Bälle kann es schon mal passieren, dass zweistellige Ergebnisse in dieser kurzen Zeit am Ende auf der Anzeigentafel stehen.

    In diesem Jahr haben insgesamt acht Teams mitgemacht und einen Großteil unserer Gegner kannten wir bereits von den letzten Jahren. Hier zur Übersicht alle teilnehmenden Teams.
    – Lotusblüten
    – 7/1er
    – 1. FC Feinripp (zweifacher Titelverteidiger)
    – Theatergruppe
    – KOOP Juniors
    – TSV 3,3‰
    – Juventus Urin
    CEEA

    Gleich im ersten Spiel durften wir gegen den zweimaligen Gewinner 1. FC Feinripp ran. Bei der Besprechung vor dem Match war unsere Devise schnell gefunden und lautete der Einfachheit halber ‚Viele Tore schießen‘. Man mag es kaum glauben, aber genau das gelang uns sehr gut. Innerhalb der ersten zwei Minuten schoss Andreas ‚Taranga‘ Hausensteiner vier Tore und der Siegeswille vom 1. FC Feinripp war damit gebrochen. Am Ende stand es 8:3 für CEEA und wir hatten damit schon mal einen wichtigen Schritt Richtung Aufstieg gemacht.

    Die Pausen zwischen den Matches waren leider sehr kühl. Durch das nicht gerade freundliche Wetter kühlte der Körper irrsinnig schnell aus. Wir versuchten durch viel Bewegung, Dehnen und Strecken den Körper auf Betriebstemperatur zu halten. Da glücklicherweise viele Bälle zur Verfügung standen trainierten wir gegen Ende des Turniers unsere Schussmöglichkeit und damit den Ball etwas mehr zu kontrollieren.

    Das nächste Match stand gegen die Lotusblüten an und diesmal gelang es erneut den beiden Stürmern The_General und Taranga schnell viele Tore zu schießen. In der Verteidigung und im Tor hielten wir sehr lange den Kasten rein, doch irgendwann war der Bann gebrochen und insgesamt drei Tore gelangen den ‚kräftigen Wasserpflanzen‘. 🙂 Das Endergebnis beinhaltete erstmals eine zweistellige Zahl unserer Matches und lautete 11:3 für CEEA.
    Damit war der Aufstieg bereits geschafft und es ging nur mehr um die Gruppenplatzierung sowie die Ausgangslage für das Halbfinale.

    Wir ließen natürlich nichts anbrennen und fertigten im letzten Match der Gruppenphase die 7/1er mit 13:2 ab.

    In der Finalrunde wartete das sehr junge Team KOOP Juniors auf uns und durch die Beobachtung in vorangegangenen Matches fanden wir den richtigen Weg, um schnell und effektiv an Tore zu kommen. Da bei KOOP doch einige Fußballer dabei sind, merkten wir schnell, das mit etwas mehr Ruhe eher die Partie gewonnen werden kann. Am Ende stand es 9:3 für uns.

    Damit waren wir im Finale angelangt und es warteten erneut bekannte Gesichter auf uns, der 1. FC Feinripp. Uns war schnell klar, dass ein Sieg wie bei der ersten Begegnung diesmal definitiv nicht möglich war. Die Chancengleichheit war gegeben und bis kurz vor Spielschluss stand es Unentschieden oder es war maximal ein Tor Unterschied. Diesmal merkten die Zuschauer, dass beide Teams auf gleicher Höhe waren und hier das Glück wohl das letzte Wort haben wird. Knapp vor dem Ende gelang unseren beiden Stürmern ein perfektes Finish mit zwei schnellen Toren und damit war der neue Sieger gefunden. CEEA gewann gegen den zweimaligen Sieger 6:4.

    Wir konnten es zuerst gar nicht fassen, dass wir als Gewinner nach Hause gehen durften. Danke an dieser Stelle für das faire Finale, 1. FC Feinripp!
    Durch unsere Teilnahme war es dem Verein nicht immer möglich, selber Fotos zu schießen. Die Cam wurde glücklicherweise von guten Freunden während dessen betreut und dadurch entstanden teilweise amüsante Fotos. Danke an dieser Stelle an Christian Nemeth und Bernhard Schmidt. 😉
    Alle Eindrücke findet ihr in unserer Gallery.

    CEEA bestand aus folgenden Spielern:
    – Andreas Berger (Tor & Sturm)
    – Dominik ‚looser_killer‘ Eschbacher (rechter Verteidiger)
    – hng (linker Verteidiger)
    – Andreas ‚Taranga‘ Hausensteiner (rechter Stürmer)
    – Daniel ‚The_General‘ Puhr (linker Stürmer & Tor)

    Danke an dieser Stelle für die Unterstützung und das rasche Einspringen an Dominik ‚looser_killer‘ Eschbacher und Andreas Berger.

    Das Siegertreppchen
    1. CEEA (Pokal gespendet von OFK Gerhard Klafsky)
    2. 1. FC Feinripp (Pokal gespendet von OFKS Ing. Harald Pauer)
    3. TSV 3,3‰ (Pokal gespendet von DI (FH) Andrea Reitter, Reitter Bau GmbH)

    Wer nochmal einen Blick über die Spiele, Ergebnisse und Platzierungen machen möchte, dem stellen wir die PDF hier zur Verfügung.
    Riesenwuzzlerturnier 2010 Turnierplan (Danke an Jörg Klafsky fürs zur Verfügung stellen)

  • Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

    Das Jahr ist nun fast vorüber und es ist viel passiert. Die Zeit verflog und selten blieb einem die Möglichkeit, um etwas durchzuatmen. Nun kommen die etwas ruhigeren Tage und das ist auch gut so.

    Der Verein CEEA wünscht allen treuen Besuchern, den Teilnehmern und natürlich seinen Mitgliedern frohe Weihnachten, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2010.

    P.S. Wer nicht genug bekommen kann, dem empfehlen wir diesen Link mit vielen interessanten Infos.

  • Hallo eSport-Welt!

    Willkommen im CEEA.Blog und viel Spaß bei unseren zukünftigen Artikeln. Dies ist erst der Anfang.
    Wir wünschen gute Unterhaltung, nette Diskussionen über die Kommentare und bei Problemen kannst du uns natürlich ebenfalls gerne kontaktieren.
    Nun geht’s aber zur Sache.

    gl & hf

  • Nostalgie pur …

    Grundwissen!

    Aktuell steht große Migration an – in der aktuellen Phase werden Client Rechner auf die letzte Version gebracht. Abschließend steht da der letzte und sogleich älteste Windows Client vor dem Upgrade auf Windows 7. Das ist dabei das schwerste und umfangreichste Unterfangen. Immerhin ist das einer der meist genutzten Computer. Darauf befinden sich neben unzähligen Spielen (und den Speicherständen) vor allem auch kritsche Anwendungen, die wichtig für regelmäßige Nutzung sind. Diese sind fix fertig eingerichtet um nur noch schnell und unkompliziert verwendet zu werden. Und das sind erstens viele Programme und zweitens sind diese umfangreich
    einzurichten.

    Der erste Schritt!

    Wie laut Bilderbuch, den Windows 7 Upgrade Advisor holen. Seit dem 19.10.2009 auch in finaler Version und auf Deutsch.

    Dann die Installation und das Programm den Rechner prüfen lassen.

    Hauptproblem!

    Wie zu erwarten, gibt es nicht allzu viele Probleme. Einige kleinere (erwartete) Warnungen können ignoriert werden. Notwendige Software ist bereits bei mir in aktueller Version verfügbar. Leider dann doch ein unerwartetes Problem. Der Intel RAID Controller wird nicht mehr unterstützt. Dieser befindet sich am Motherboard in der Southbridge: ICH5R. Angemerkt wird dabei nur der Treiber, welcher aus dem Intel Application Accelerator RAID Edition Paket stammt.

    Also neues Paket holen. Mittlerweile hat das Paket einen andere Bezeichnung: Intel Matrix Storage Manager. Der aktuellste ist dabei Intel Matrix Storage Manager 8.9.0.1023. Das blöde daran: kein ICH5R! Der älteste ist hier ICH7.

    Somit also Suche. Dank eigenem Treiberarchiv hab ich den Intel Matrix Storage Manager in verschiedenen Versionen. Erspart einiges an Zeit, denn Intel hat ältere Pakete nicht mehr verfügbar. Der neueste, der noch ICH5 unterstützt ist der Intel Matrix Storage Manager 5.5.

    Damals waren die Boot Treiber noch als Setup verpackt, welches eine Diskette benötigt, diese formatiert und danach mit einem Image, welches die Treiber beinhaltet, überschreibt.

    Nun, also ich brauch jetzt eine Diskette…

    Suche nach der Nadel im Heuhaufen, äh meine Diskette im Haus!

    …das ganze war gar nicht so leicht. Die letzten Disketten hatte ich so richtig in Verwendung im Jahre 2004. Das sind immerhin 5 Jahre. Wo war noch mal mein Diskettenarchiv? Wo war das doch gleich? Wo muss ich suchen? Ist es doch in den Jahren immer wieder weiter nach hinten in die (Archiv-) Ecke gewandert und so in den weiten tiefen der Abstellkammern verschwunden.

    Juhu, viele, viele bunte Smarties, äh Disketten!

    Nun ja ich fand diese. Ganze 15 leere Disketten pro Box…
    …gut es reichte auch eine 😉

    Somit Diskette einlegen, Intel Matrix Storage 5.5 Flobby Setup starten, Diskette überschreiben und anschließend die Treiber auf einen USB-Stick zu den restlichen notwendigen Kram kopieren.

    Resumee: Oh man ist die Diskette langsam (und hat nebenbei auch wenig Speicherplatz)

    Besonders witzig: der USB-Stick ist zwar groß (16 GB), aber nicht besonders schnell – da hatte sich ein Freund vor einiger Zeit auch mal beschwert – der hätte doch mal ne Diskette nutzen sollen 😀

    => Immerhin, die Installation kann jetzt so richtig losgehen.

    Übrigens, auf dem jeweiligen Computer wurde am Freitag, dem 15.10.2004 um 20:33:35 Uhr Windows XP installiert.



    Seit dem hat der einige Grafikkarten, Prozessoren und Soundkarten überlebt. Der Arbeitsspeicher wurde gewechselt bzw. erweitert. Bis dato der einzige Vorfall, wo ich bei einem Client Rechner defekte Arbeitsspeicher hatte (dank Marken RAM, war das aber eh ein Garantiefall). Da gibt es sicher noch vieles mehr, was der PC so erlebt hat……

    ……aber das ist eine andere Geschichte.

  • Funturnier: Achtung, die Kurve!

    Die Beschreibung vom Spiel hört sich ja schon mal sehr gut an.

    Hier könnt ihr mit ein bis fünf Freunden zocken. Jeder steuert eine immer länger werdende Schlange. Ziel ist es die gegnerische Schlange einzukreisen, sodass sie keinen Ausweg mehr finden kann und kaputt geht. Gewonnen hat natürlich der, der am Ende übrig bleibt.

    Dieses Spiel hat zwar nur Grafik die aus maximal sieben Farben besteht und keinen Sound, aber bringt trotzdem einen Haufen Spaß mit sich.

    Download: AchtungdieKurve.zip (1,12 MB)

    Vielen Dank an Cayo von c23 für diesen Tipp!