Kategorie: Reise

  • Checkin und Abflug

    Der erste Reisetag ist angebrochen und hatte bereits so manche Überraschung zu bieten. Der Weg zum Flughafen ist altbekannt und das klappte auch einwandfrei, einzig die falsche Bim-Haltestelle erzwang einen kleinen Zwischenstopp.

    Am Flughafen angekommen ging es mal über mehrere Ebenen Richtung Gate. Die Beschriftung am Skylink ist gut durchdacht und immer im Blickfeld.

    Bei der Gepäcksannahme gaben wir unsere Koffer ab und dort erhielten wir endlich das zweite, nicht druckbare Ticket. Direkt im Anschluss ging es zur Handgepäckkontrolle, die ebenso ohne Zwischenfälle über die Bühne ging. Immer wieder interessant zu sehen, wie der Laptop und die DSLR beim Röntgen aussehen. Foto kann ich dazu leider keines liefern, da nicht erlaubt.

    image

    Anschließend ging es zum Gate und hier wird’s zum ersten Mal interessant. Der Computer entschied uns als Selectee zu Nehmen und dadurch gab es eine spezielle Kontrolle in einem eigenen abgetrennten Raum.
    Dieses Prozedere umfasst abtasten, Wischprobe, Schuhe extra gescannt und Kontrolle des kompletten Handgepäcks mit Auspacken, durchschauen aller Dokumente und erneuter Wischprobe.

    Dann konnte endlich ein Hakerl unter diesen doch ungewissen Ablauf gesetzt werden und es ging endgültig zum Gate, wo es nun warten heißt aufs Boarding.

    Auf einen guten Flug. 🙂

  • Web Check-in bei der Fluglinie

    Am Freitag hab ich noch den Tipp bekommen, unbedingt den Web Check-in zu machen. Zum Einen erleichtert und beschleunigt es die Abwicklung am Flughafen und zum Anderen ist unser Flug bereits überbucht. Da läuteten sofort die Alarmglocken, denn wenn der Flieger voll ist, kann das grundsätzlich gar nichts. Immerhin ist in New York das Hotel bereits gebucht und ebenso das Sightseeing-Programm auf eine Ankunft am Montag abgestimmt.

    Zum Web Check-in selber gibt es nicht allzu viel zu sagen. Nachname und die verfügbare E-Ticket Number eingeben, bestätigen und schon kann man einige Optionen auswählen. Unter anderem Sitzplatz und mittels weiterer Aktion bekommt man den Boarding Pass.

    AUA Web Check-in

    Insgesamt funktionierte es problemlos, jedoch nur einmal von zwei Personen. Das Ausdrucken des zweiten Boarding Pass wollte nicht so recht und es kam auch keine Meldung. Leider. Somit einen Anruf bei der AUA Hotline – 05/1766-1001 – und dort wurde dann erklärt, dass bei der Reise nach New York stichprobenartig Kontrollen durchgeführt werden. Dadurch ist ein Ausdrucken des Boarding Pass NICHT möglich.
    Schön und gut. Gesamt gesehen auch in Ordnung, aber einen Hinweis, um nicht extra anrufen zu müssen, wäre wünschenswert!

    Morgen Früh/Vormittag geht es los. 🙂

    Stay tuned!

  • Letzte Vorbereitungen für Reise

    Jetzt ist es bald so weit und dann geht es los. Ziel: Ostküste USA
    Begonnen wird im Big Apple und dort bekamen wir den New York Pass als Tipp, da dieser doch sehr viele bekannte und beliebte Sehenswürdigkeiten beinhaltet.

    New York Pass arrived

    Stay tuned!

  • Gamefarm und CEEA am Weg zur Dreamhack

    Nachdem das Kapitel KD-LAN nun abgeschlossen ist, brauchen wir neue Herausforderungen. 🙂 Wer die ein oder andere Lanparty besucht hat, hörte sicher schon mal von der Dreamhack (DH). Und wenn der Name unbekannt ist, dann trifft „Mega-Affen-Fette LAN-Party in Schweden“ es vermutlich ganz gut.

    Halle D der Dreamhack Summer 2009 in Jönköping
    Halle D der Dreamhack Summer 2009 in Jönköping

    Jährlich finden jeweils eine Summer- und Winter-Edition statt und diese Events ziehen von Jahr zu Jahr mehr Teilnehmer und Besucher an.
    Beim letzten Besuch zur DH Summer 2012 waren 15.531 Besucher vor Ort und 12.446 Computer im Netzwerk. Diese LAN-Party darf man sich etwas anders vorstellen, als es bisher in Österreich bekannt ist. Neben dem eigentlichen Gaming gibt es auf den Bühnen Konzerte wie z.B. von Basshunter und einen ebenso hohen Stellenwert hat der eSport. In aktuell beliebten Spielen wie Counter-Strike: Global Offensive, League of Legends, Dota 2 und natürlich Starcraft II gibt es Turniere mit satten Preisgeldern.

    Road to Jönköping

    Die Anreise ist einerseits natürlich mit dem Auto möglich. Das ist je nach Strecke zwischen 1.400 und 1.600 km und beinhaltet entweder eine geniale Überfahrt von Kopenhagen nach Malmö mit einem Tunnel sowie anschließend einer imposanten Brücke unter bzw. über dem Meer. Oder der direktere Weg beinhaltet eine Fährenfahrt von Rostock (D) nach Gedser (DK).

    Andererseits ist es durchaus angenehm, zuerst per Flugzeug und anschließend mit dem Mietauto nach Jönköping zu fahren. Als Zielflughafen eignen sich hierzu entweder Kopenhagen (Dänemark) oder Stockholm (Schweden).
    Hier dazu die aktuellen Preise laut Checkfelix (Stand 26.8.2013)
    – nach Stockholm ab 106,- (mit der AUA ab 111,-)
    – nach Kopenhagen ab 78,- (mit der AUA ab 84,-)

    Das ist jeweils Hin- und Retourflug.

    Abschließend eine ungefähre Aufstellung der Kosten
    – Auto: ab 370 Euro (für 6 Tage veranschlagt – lt. Avis per 26.8.2013) – noch ohne Spritkosten
    – Flug: ab ca 80 Euro
    – Auto (nach Flug): ab ca. 120 Euro
    Eintritt: ab ca. 106 Euro

    Die Eckdaten
    Dreamhack Winter 2013
    Einlass: Donnerstag, 28. November 8:00
    Opening Ceremony: 28. November 16:00
    Network shutdown: Sonntag, 1. Dezember 8:00
    Ort: Elmia Center, Jönköping
    Website: Dreamhack.se

    Nun stellt sich die Frage: Wer schließt sich uns an?

  • Pistenspaß in Mönichkirchen

    Der Winter lässt im Osten Österreichs heuer etwas auf sich warten. Dementsprechend ist es nicht ganz so einfach in der Nähe ein paar weiße Pisten zu finden. Nicht so in Mönichkirchen, wo (auch) dank Schneekanonen Pistengaudi möglich ist. Die Anreise gestaltete sich problemlos und obwohl das Navi uns einen Schleichweg zeigen wollte, der bei winterlichen Verhältnissen eine Herausforderung ist, war die Anfahrt sehr angenehm. Ab 9 Uhr geht es bereits mit den Liften los und kurz davor hatten wir in Liftnähe den Parkplatz. Bei der Kassa die Tageskarte gekauft und schon ging es Richtung Gipfel. Vorab informierten wir uns über die Pistenverhältnisse und schauten bei der Webcam vorbei.

    Besonders in der Früh waren die Pisten in sehr gutem Zustand und es machte richtig Spaß, seine Schwünge zu ziehen. Durch den geringeren Andrang waren die Wartezeiten bei den Liften sehr kurz. Es waren sogar die Single-Lines aufgestellt, damit einzelne Fahrer schneller vorankamen. Diese wurden aber nur selten verwendet. Ohne Werbung für das Skigebiet machen zu wollen, das Liftpersonal war sehr freundlich. Das ist heutzutage auch keine Selbstverständlichkeit mehr.

    Fazit
    Abschließend bleibt nur mehr zu sagen: Für einen Tagesausflug ist Mönichkirchen zu empfehlen. Auch wenn die 13 Pistenkilometer nicht nach viel klingen, gibt es genügend Möglichkeiten und es ist nicht eintönig. Besonders angenehm ist der 31. Dezember, da hier laut Erzählungen und eigenen Erfahrungen der Andrang geringer ist. So entstehen nur kurze Wartezeiten und es kann besonders viel Zeit auf den Bretteln verbracht werden. 🙂

    Unser Tagespensum laut Skiline: 8.386 hm, 52 Pistenkilometer und 21 Liftfahrten
    In der Rangliste waren wir mit Stand 1.1.2012 sogar in den Top 10. Obwohl wir nicht den ganzen Skitag ausgenutzt haben.

    Hier noch zwei Fotos mit einem wunderschönen Panorama. Auch wenn rundherum kein Schnee lag, war das Wetter perfekt und die Sicht phänomenal.

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    Moenichkirchen_view2-1024x613

  • Fotos und Eindrücke von USA 2010

    Hier nur ein kurzer und kleiner Hinweis. Wie bereits erwähnt, werden noch einige Artikeln rund um unseren USA 2010-Trip online kommen. Geplant sind so zum Beispiel verknüpft mit Bildern Artikeln und Rückblicke. Wenn alles gut geht, kommt noch Bild mit Ton oder heutzutage Video genannt. 😉

    Weiters ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten in manchen Aspekten interessanter und durchdachter als so manche Regeln in der Europäischen Union. Diesen Regelungen wollen wir etwas auf den Zahn fühlen.

    Uns bleibt nur mehr zu sagen: Stay tuned!

  • Der Heimflug nach 3 Wochen

    Das kann doch nicht wahr sein. Wie können bitte drei Wochen so schnell vergehen? Ganz einfach! Durch das dichte Programm an jedem einzelnen Tag vergehen drei Wochen einfach so im Vorbeifliegen. Glücklicherweise konnten wir sehr viele Erinnerungen in Bild und teilweise auch Ton einfangen.

    Der Flug nach Hause und damit gegen die Zeit ist bekanntlich etwas anstrengender. Für die kommenden Tage oder gar Wochen kündigte sich schon ein Jetlag an. Zusätzlich belastend wird wohl der wenige Schlaf während der Reise kommen.

    Richtung Heimat ging es von San Francisco nach Düsseldorf mit dem Airbus A330-300. Von Düsseldorf nach Wien reisten wir mit einer Boeing B737-700. Irgendwie interessant, immerhin geht es von der USA nach Europa mit einem europäischem Flugzeug und in Europa dann mit einem US-amerikanischen.

    Um die Reise zu verarbeiten, sind noch weitere Artikel rund um die USA geplant. Lasst uns etwas ruhen und alles wieder auf Vordermann bringen und dann werden wir in hoffentlich mehr oder weniger regelmäßigen Abständen bloggen.

    Danke für entspannte Leserschaft und die vielen netten Kommentare!

  • Kurzes Update aus San Francisco

    Hallo. 😉
    Schon lange nichts mehr gehört von uns. Das liegt einfach daran, das wir am Information-Overflow seit Las Vegas nicht mehr dazu kommen, den normalen Alltag zu leben.
    Erstens ist es uns nicht möglich, den normalen Schlafrhythmus zu finden und zweitens sind wir meistens lange unterwegs und stehen sehr früh auf. Zu guter Letzt ist die Qualität unseres letzten Hotels im Vergleich zu den bisherigen ein Schuss ins Knie. Der Checkin dauerte ewig, die Mitarbeiter beim Valet Parking und der Rezeption waren etwas unfreundlich. Das Sahnehäubchen war dann das Zimmer von der Größe und dem Drumherum…

    Uns geht es sehr gut, einzig die ersten Verschleißerscheinungen nach drei Wochen machen sich bemerkbar. Das Auto ist bereits zum Vermieter zurück gebracht, da wir uns heute sowie morgen öffentlich und per geführter Tour durch die wunderschöne Stadt wagen.

    San Francisco als finale Destination hat etwas. Man braucht hier, anders als in 95% der USA, kein Auto um voran zu kommen, da das öffentliche Verkehrsnetz sehr gut ausgebaut ist.
    Noch dazu liegt alles sehr nah beieinander, das wir z.B. vom Hotel aus einige Sehenswürdigkeiten per pedes innerhalb von fünf bis zehn Minuten erreichen können.

    In wenigen Minuten starten wir unsere City-Tour inklusive Gefängnisbesuch von Alcatraz. Danach geht es weiter mit eigenen zusammengestellten Hotspots der Stadt.

    Morgen Freitag ist vorerst unser allerletzter Tag in den Staaten und da wir bereits am frühen Nachmittag das AirBerlin-Flugzeug besteigen dürfen, haben wir noch etwa fünf bis sechs Stunden mit einigen Sehenswürdigkeiten vollgestopft.

    Voraussichtliche Ankunft ist am frühen Samstag Nachmittag.

    P.S. Gegen einen Zwischenstopp in NY oder Miami beim Nachhausefliegen hätten wir absolut nichts. 😉

  • Stand der Dinge – Wo sind wir?

    Wir entschuldigen uns für die schlechte Abdeckung unserer Updates in den vergangenen Tagen, aber der Information-Overflow hat zugeschlagen.

    Las Vegas ist einfach nur mächtig. Egal ob von den Hotels her, den Casinos, die Leute sind sowieso ein eigenes Kapitel und ebenso das Rundherum hat einen eigenen Touch, den es wohl weltweit in dieser komprimierten Form kein zweites Mal gibt.

    Die umfangreichen Updates (Fortsetzung zu Las Vegas, wir kommen!) und andere sind in Arbeit, aber derzeit vom Zeitpensum einfach zu unpackbar. Leider hat unser Tag nur 24 Stunden… 😉

    Wo sind wir?
    Nach etwa vier Tagen Las Vegas, viel Glücksspiel, wenig Geld und unzähligen Eindrücken, machten wir uns auf den Weg Richtung San Francisco. Geplante Zwischenstationen sind/waren Calico Ghost Town, Sehenswürdigkeiten zwischen Calico und Monterey und natürlich ein Motel.

    Doch genau der letzte Punkt wurde uns fast zum Verhängnis. Derzeit ist in der USA ein verlängertes Wochenende und das bedeutet natürlich mehr Verkehr und daraus resultierend weniger Platz in den Hotels/Motel.

    Letzte Nacht wurden wir so zum Schauspiel eines kleinen Roadmovies. Wir wollten einfach nur ein Zimmer mit Bett und warmen Wasser. Mehr brauchten wir nicht, doch bei 20-30 Stationen hieß es überall nur ‚Sorry, No Vacancy‚. Und somit wurden aus geplanten 600 Kilometer über 900 und eine Tour, die absolut NICHT geplant war.

    In wenigen Minuten werden wir unsere heutige Tagestour starten.

    Unsere nächste Station ist Hearst Castle, danach ist Monterey inklusive Tauchen/Schwimmen an der Reihe und abschließend San Francisco.

    Greets from King City

  • Fortsetzung zu Las Vegas, wir kommen!

    Wer schon sehnsüchtig auf die weiteren Ereignisse zu unserem Trip Richtung Las Vegas erfahren möchte, der muss/darf sich noch etwas gedulden.

    Der heutige Tag hatte ein Mörderprogramm und ist noch lange nicht zu Ende. Wir machen uns nun auf den Weg zu O: Cirque du Soleil. Mehr Infos rund um dieses einmalige Spektakel gibt es selbverständlich hier.

    Danach machen wir uns auf den Weg Richtung Downtown, dem Ursprung der Glückssspielstadt.

    cusoon 🙂