• Ein neues Zuhause ist geboren

    2012 soll angeblich die Welt untergehen, oder doch nicht. So genau weiß man es nun nicht und ehrlich gesagt ist mir das egal. Dem zum Trotz ist wohl jetzt der perfekte Zeitpunkt etwas Neues auf den Weg zu bringen. Die letzten Jahre waren gepflastert mit viel Schreiben, noch viel mehr Fotografieren und rund herum sind einige spannende Dinge entstanden. Ein Großteil davon wächst in der Zwischenzeit eigenständig und braucht nur mehr an gewissen Punkten eine helfende Hand. Besonders 2011 ist das Schreiben in vielen Bereichen zu kurz gekommen. Neue spannende Dienste sind in die Wildnis Internet entlassen worden und „alte“ Services wollen weiter gepflegt werden.

    Zu Beginn ist es immer schwierig, wohin die Reise gehen soll und beim Interview mit Matthias Horx in Frühstück bei mir meinte der Zukunftsforscher schlechthin, er versucht seinen Kindern beizubringen, die Zukunft ist nicht überall planbar und vorhersehbar. Mit diesen Worten umgemünzt auf diesen Blog, lässt es sich ganz gut leben.

    Gadget. Fotografie. Alltägliches.
    Drei Punkte sind für den Beginn mal genug und lassen noch immer einiges an Spielraum. Schließlich kann und will ich nicht alles abdecken. Das ist heute in der schnelllebigen Zeit gar nicht mehr möglich. Weniger ist mehr!
    Gadget oder auch kleine technische Spielereien genannt bestimmen heutzutage unser Leben. Wikipedia meint, selbst ein Smartphone kann als Gadget bezeichnet werden. Ich beschäftigte mich gerne mit solchen Dingen, die mir persönlich das Leben erleichtern und es ebenso bereichern.
    Das Thema Fotografie ist omnipräsent, egal ob unterwegs mit der eigenen Kamera, in Podcasts, in Blogs und natürlich in den sozialen Netzwerken. Es macht Spaß selber die Hand am Auslöser zu haben und genauso wichtig ist es, Fotos von anderen zu betrachten, diese gedanklich zu verarbeiten und selber zu versuchen geniale Ergebnisse auf den Sensor zu bringen.
    Zu guter letzt der Punkt Alltägliches, wird in Foren oft als Sonstiges bezeichnet. Der Weg ist das Ziel!

    Abschließend eine zufällige Auflistung, welche Blogs mich in den letzten Monaten und Jahren inspiriert, begeistert und als Leser gewonnen haben.
    Uschi Fuchs alias Foxy mit frischen Kommentaren aus dem Leben
    Andreas Hafenscher mit Webnfoto und Serendipity-Profi Robert Lender, beide unter anderem Organisatoren des Wiener Photowalks
    – der Karl-Renner-Publizistikpreis-Gewinner von 2011 Walter Gröbchen
    – vier Gamer mit über 100 Jahren Spiele-Erfahrung sind die Spieleveteranen
    Happy Shooting der Foto-Podcast von Chris Marquardt und Boris Nienke
    Cremers Photoblog
    – die WordPress-Profis von Perun
    – Georg Binder im Windowsblog über Themen rund um das weitverbreitete Betriebssystem
    – der Jungunternehmer Werquer mit spannenden (politischen) Beobachtungen
    – die vielen Seiten von Amy&Pink von Popkultur über Leben bis zum Internet
    – das Gründerehepaar Izdebski gibt Einblick in die Ditech-Welt
    – als Aufheiterung für Zwischendurch Photoshop Disasters
    Jana Herwig aka digiom ist Forscherin mit Fokus auf digitale Onlinemedien
    – der über unsere Grenzen bekannte Fotograf Manfred Baumann
    Photos of the Day vom renommierten Wall Street Journal und natürlich
    The Big Picture vom Boston Globe
    – Nichts geht ohne die Gerüchte von Canon und Nikon Rumors
    – am Almcamp 2011 Bodenseepeter endlich persönlich kennen gelernt
    als Pendant zum Bildblog der Medienwatchblog Kobuk vom Initiator Helge
    – der technikinteressierte Spieleg33k weidhas
    – die superfreshe Webagentur Liechtenecker
    – den Macher von Reverie Vincent Laforet begleite ich seit Mitte 2008 bei seinen Schritten und natürlich
    Robert Basic mit aktueller Blogparade zum Jahreswechsel.

    Danke für unzählige Stunden beim Eintauchen in euer Reich!

    Weitere Blogs werden gerne gelesen und in den Feedreader aufgenommen. 🙂

  • Einen guten Rutsch und Danke!

    Das Jahr 2011 neigt sich in wenigen Stunden zu Ende und es hat Spaß gemacht. Als Höhepunkt dürfen wir auf jeden Fall die 8. KD-LAN – Back for You bezeichnen.
    Danke an dieser Stelle an die Gemeinde Sieggraben, Gamefarm, c23, den Teilnehmern, Besuchern, Mitgliedern und natürlich die vielen kleinen Helferlein im Hintergrund.

    Nun ist es Zeit das Jahr in der kommenden Nacht Revue passieren zu lassen. CEEA wünscht alles Gute und einen guten Rutsch!

    Wir lesen uns 2012 wieder. 🙂

  • Frohe Weihnachten und erholsame Feiertage!

    CEEA wünscht all seinen Fans, treuen Mitgliedern und Helfern frohe Weihnachten, viele Geschenke, erholsame Feiertage und wenig Stress. Nutzt die Zeit mal wieder, um etwas Abstand vom ganzen Trubel zu bekommen. 🙂

    Ein paar weihnachtliche Grüße an dieser Stelle…

  • iPod nano am Weg der Besserung

    Seit dem ersten Eintrag ist einiges an Zeit vergangen. Teilweise war schon Ungeduld zu spüren. Ende November war dann doch etwas lange, nachdem kurze Zeit nach der Erstellung des Tickets eine Meldung kam, innerhalb der kommenden Tage wird das Rücksendepaket eintrudeln. Ein Anruf bei der Hotline und bei einem freundlichen Gespräch mit einer Mitarbeiterin wurde mir mitgeteilt, der Ansturm auf diese Austauschaktion sei so groß und dementsprechend dauert die Abarbeitung aller Aufträge etwas länger als geplant.

    Einige Tage später war es dann so weit und der UPS-Mitarbeiter überbrachte das kleine Pakerl und voller Freude wurde gleich mal ausgepackt und alles fein säuberlich aufgelegt.

    Ein negativer Punkt fiel gleich beim ersten Kuvert auf. Neben der Adresse ist zusätzlich die Handynummer außen aufgedruckt und dies ebenso, aber nicht ganz so offensichtlich, auf dem Rücksendepaket. Wofür bitte?

    Nach dem Auspacken kommt bekanntlich das Einpacken. Vorher noch der Check bei iPod, alle Musik und Daten darauf gesichert, Programme die drauf sind gelöscht und so Kleinigkeiten. Nun ging es ans Herrichten und da gab es so einiges zu beachten.

    Das wars dann auch schon wieder. Tags darauf die UPS-Serviceline angerufen, Termin ausgemacht und wieder einen Tag später ging das Paket bereits auf die Reise. Fast in Vergessenheit geraten, ließ ich im Browser den Tab mit dem Reparaturstatus offen und nach einem Refresh wurde eine erfreuliche Nachricht angezeigt: „17. Dezember 2011: Problem identifiziert und Produktersatz steht an“.
    So etwas liest man bekanntlich immer gerne.

    Mal schauen, ob noch vor Weihnachten der Ersatz wieder da ist. Nach Erhalt gibt es dann wohl das letzte Update in diesem Fall. Danke Apple nochmal für dieses tolle Angebot einen „neuen“ iPod zu bekommen. 🙂

  • Staubsauger-Roboter im Haushalt

    Letzte Woche gab es bei Hofer (bzw. Aldi) ein sehr nettes Angebot in Form eines Staubsauger-Roboters. Als Name wählte der Diskonter Profimaster Robot. Hier mal zur Übersicht die wichtigsten Facts.

    – automatische Reinigung der Wohnräume
    – tägliche, individuelle Reinigungszeiten und Betriebsmodi (Turbo oder Eco) einstellbar erkennt Hindernisse und weicht intelligent aus
    – Teppiche und Schwellen bis ca. 1 cm sind kein Problem
    – reinigt auch an schwer zugänglichen Stellen mit Hilfe der seitlichen Reinigungsbürsten
    – Spezialprogramme wie z. B. Kantenreinigung etc.
    – langlebiger Li-Polymer-Akku der neuesten Generation
    – Kapazität Staubbehälter: 0,35 l
    – Kapazität Akku: 2.300 mAh (reicht für ca. 100 m² Bodenfläche)
    – integrierte Sensoren: 3 Ultraschall-Sensoren, 4 Kliff-Sensoren (zur Erkennung von Stufen oder Absätzen), 2 Fall-Sensoren, 1 Stoß-Sensor, 2 Rad-Sensoren und 1 Staubbehälter-Sensor
    – Zubehör: Fernbedienung, Ladestation, 4 Seitenbürsten und 2 Filter
    – Maße: Ø ca. 32 cm, Höhe: ca. 9 cm

    Wer etwas mehr über das Gerät sehen möchte, dem empfehle ich dieses Video

    Die erste Woche hat der Profimaster bereits geschafft und bisher schlägt er sich sehr gut. Zwei Hürden waren etwas zu viel für ihn und da sind wir noch am tüfteln, wie er sich verhält. Genaueres werde ich dazu in einem späteren Eintrag erläutern. Mal schauen, mit welchen Tricks man da noch so arbeiten kann, um ihn doch „überall“ einsetzen zu können.

    Abschließend noch der Screenshot von der Firmen-Website.

    Nun seid ihr an der Reihe.
    Fragen? Unklarheiten? Hast du Erfahrung mit einem Saugroboter?
    Dann her mit den Infos und Ratschlägen.

    P.S. Betreffend des iPod nano-Problems ist leider noch nichts Neues von der Front zu berichten. Das Rücksendepaket ist bisher nicht gekommen. Hab nun mal ein Support-Ticket aufgegeben.

  • iPod nano mit Akku-Problem

    Seit wenigen Tagen geistert eine sehr interessante Meldung im Netz. Apple hat den iPod nano der ersten Generation ins Support-Programm aufgenommen, da der Akku Probleme macht.

    Hier mal die News von der Futurezone:

    Apple hat nun den iPod nano, der zwischen September 2005 und Dezember 2006 gebaut wurde, in sein Austauschprogramm für Akkus aufgenommen. Dieser könne überhitzen und ein Sicherheitsproblem darstellen.

    Der iPod nano der ersten Generation bekommt kostenlos einen neuen Akku, verspricht Apple nun – nach sechs Jahren – seinen Kunden. Es gab in der Vergangenheit immer wieder Probleme mit explodierenden nano-Akkus.

    Nach sechs Jahren, man fragt sich, wie viele iPod nanos der ersten Generation überhaupt noch im Einsatz sind, bietet Apple nun einen kostenlosen Austausch des Akkus an. Mit dem steigenden Alter des Geräts nimmt nämlich auch das Risiko eines Defekts zu.

    Seriennummer überprüfen
    Das Risiko sei zwar gering, so Apple, da es sich nur um einen einzigen Batteriehersteller als Verursacher handle, aber dennoch empfiehlt Apple seinen Kunden, die nach wie vor einen iPod nano der ersten Generation im Einsatz haben, das Gerät bis zur Überprüfung der Seriennummer und dem möglichen Versand eines Ersatzgeräts nicht mehr zu nutzen.

    Man muss in einem von Apple bereitgestelltem Formular die Seriennummer, die auf der Rückseite des Geräts angebracht ist, eingeben, um seine Ansprüche zu prüfen. Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, schickt Apple eine Versandverpackung, mit der der iPod nano zurückgegeben wird. Ein Ersatzgerät soll binnen sechs Wochen geliefert werden.

    Hier nochmal die Kurzanleitung:
    1. Ersatzprogramm-Formular aufrufen
    2. etwa in der Mitte gibt es das „hier“ anzuklicken
    3. Land auswählen
    4. iPod-Seriennummer eingeben
    5. Sofern es ein betroffener iPod ist, wird man aufgefordert, sich einzuloggen und seine Kontaktdaten anzugeben

    Ich bin in der Situation, das Supportprogramm von Apple in Anspruch nehmen zu dürfen. Bin schon gespannt, wie es sich entwickelt. Werde weiter davon berichten. 😉

  • Besuch im Madame Tussauds Wien

    Welcher London-Besucher hat von Madame-Tussauds schon etwas gehört? Jeder oder so gut wie jeder. Es ist über die Grenzen hinaus bekannt und in der Zwischenzeit weltweit präsent. Genauer gesagt gibt es weitere elf Niederlassungen. Nahe dem altehrwürdigen Riesenrad in Wien eröffnete am 1. April 2011 das neueste Wachsfigurenkabinett und es ist seinen Besuch wert.

    Die Eintrittspreise sind gestaffelt von 14,50 für Kinder bis 18,50 für Erwachsene. Zusätzlich gibt es mehrere Ermäßigungen als Studenten, Jahreskartenbesitzer und und und. Im ersten Moment erscheint es als ganz schön teuer, doch auf den zweiten Blick zahlt es sich aus. Wie oft im Leben kann man schon hautnah mit Stars und Persönlichkeiten auf ich und du „kommunizieren“? Der Vorteil an dieser Ausstellung ist die Lebendigkeit an sich. Es wird immer wieder auf aktuelle welt- und auch gesellschaftspolitische Geschehnisse Bezug genommen und dadurch bekommen die Wachsfiguren zusätzliches Leben eingehaucht.

    Das Fotografieren
    Von Ausstellungen und Museen ist der geneigte Besucher die Tafel „Fotografieren verboten“ gewohnt. Nicht so bei Madame Tussauds, dort ist das Fotografieren ausdrücklich erwünscht und wird gerne gesehen. Das macht grundsätzlich einen Besuch nochmal zusätzlich interessant und bringt unzählige Erinnerungen hervor. Somit der Aufruf an alle, die – egal wo – Madame Tussauds einen Besuch abstatten, unbedingt Spiegelreflex, Digicam oder auch Videokamera mitnehmen. Das spätere Betrachten der digitalen Erinnerungen ist immer wieder ein Augenschmaus und lässt das Gefühl der Nähe zu den ausgestellten Personen wieder aufkommen.

    Der Vergleich mit London
    Die Anfänge waren geprägt von Wanderreisen im Frankreich und den Benelux-Ländern. Anschließend wagte die Gründerin den Schritt auf die britische Halbinsel und konnte dort große Erfolge erzielen. Bereits seit 1884 ist die Ausstellung in den heutigen Räumen präsent und überstand mit Schrammen die beiden Weltkriege. In der jüngeren Geschichte ist die Erweiterung und Modernisierung bemerkbar und dank finanzieller Stärke durch eine Beteiligung der Merlin Group (u.a. Legoland) ist die Eröffnung auf zwei weiteren Kontinenten möglich. Um zurück zum Ursprung zu kommen, London und Wien ist nicht direkt vergleichbar, da alleine vom Gebäude her die Londoner Dependance andere Zeitepochen suggeriert. In Wien das gemietete Gebäude gegenüber dem Riesenrad ist neu adaptiert, sehr aktuell eingerichtet und nimmt natürlich vielfach Bezug auf die aktuelle österreichische Geschichte. Dadurch ist der Kontrast sehr hoch, beides natürlich sehenswert.

    Die Zeit
    Als ungefähren Zeitrahmen sollte man als Besucher etwa zwei bis drei Stunden planen. Die Öffnungszeiten sind durchaus arbeitsfreundlich und dadurch ist nach früherem Dienstschluss problemlos ein Besuch möglich. Auf der Website wird geworben mit „Madame Tussauds Wien ist 364 Tage im Jahr für Sie da! Täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr“. Je nach Besucherandrang sind die einzelnen Wachsfiguren schneller oder auch langsamer abgehandelt. Bei sehr vielen gibt es zusätzlich Accessoires für eine Nicht-gephotoshopte Fotomontage und das erheitert den Besuch noch einmal zusätzlich. Zwischendurch ist als Erklärung das Prozedere der Entstehung inklusive Image-Film und mehreren Info-Screens ordentlich aufbereitet.

    Fazit
    London war schon sehr interessant und die Freude über die Eröffnung in Wien war groß. Der Besuch gehört nun auf jeden Fall in die ToDo-Liste beim Besuch von Wien dazu und lehrt einen doch einiges an Geschichte zu Personen und auch zu Österreich in kleinen Happen. Ohne Kompromisse eine Weiterempfehlung, auch wenn der Preis etwas höher ist als man sich erwartet. Wert ist es allemal, denn man kann bekanntlich aus allem für sich selber Kapital schlagen, wenn man es richtig nutzt.

    Abschließend bleibt nur zu sagen: „Fotos sagen mehr als 1000 Worte“ 🙂

  • Happy Birthday Freddie! #Tribute

    Der WebStandard titelte heute mit…

    Freddie Mercury, Leadsänger der Band Queen, würde heute seinen 65. Geburtstag feiern und Google widmet ihm einen Doodle und zwar den zweitlängsten in der Doodle Geschichte. 98 Sekunden dauert das animierte Video das mit dem Lied „Don’t Stop Me Now“ unterlegt ist.

    Besser kann man es nicht sagen. Google hat dazu in drei (!!!) Monaten eines der genialsten Doodles überhaupt produziert. Aber seht selbst.

    Wer von Doodles nicht genug bekommen kann, dem empfehlen wir in unserem Forum den Doodle-Thread, wo wir alles rund um diese geniale Erfindung von Google sammeln und diskutieren.

    Welcher Doodle gefällt dir?

  • Welche Turniere soll es geben

    Nicht mehr lange und die 8. KD-LAN – Back for You wird loslegen. Davor ist aber noch einiges zu tun und fast sieht es danach als würde die Zeit immer knapper, aber die offenen Aufgaben immer mehr.

    Jedenfalls ist ein Hauptbestandteil einer LAN-Party die Turniere und exakt darum dreht sich dieser Artikel!

    Somit die Frage an alle (Teilnehmer oder auch nicht) welche Turniere soll es auf der 8. KD-LAN geben? Einfach bitte per Kommentar loslegen…

  • 10 Dinge, die mich zum Verzweifeln bringen

    Heute im Zuge des Lesens meiner RSS-Feeds stieß ich bei Steffen Göhring’s Lens-Flare auf eine geniale Liste.

    1. Der Akku ist leer, der Fotografier-Tag hat soeben erst begonnen und das Ladegerät liegt zu Hause.
    2. Ein geniales Motiv, leider nur ein Foto gemacht und genau das ist verwackelt.
    3. Das Stativ auf einen längeren Ausflug mitnehmen und die Schnellwechselplatte vergessen.
    4. Tolle Fotos in der Kamera und kein Kabel/Kartenleser, um sie auf den PC zu übertragen.
    5. Erst nach dem xten Foto bemerken, dass der Fokus auf „manuell“ steht.
    6. Den Inhalt der Fototasche inklusive Kamera unfreiwillig auf dem Boden entleeren.
    7. Zu lange auf die Lieferung des so sehnlich gewünschten Gadgets warten müssen.
    8. Die eigenen Aufnahmen mit der Welt teilen wollen, aber nicht dürfen.
    9. Eine Einladung zu einer spannenden Veranstaltung erhalten, die an einem Tag stattfindet, an dem man definitiv nicht kann.
    10. Ungewollt mitten auf die Frontlinse greifen.
    11. Wild drauf los knipsen und erst dann merken, dass die Speicherkarte fehlt.
    12. Dauerregen bei einem Shooting unter freiem Himmel.

    Und wie ist’s bei dir?

    Copyright, Source & via

    Hinweis: Wir haben die Liste etwas erweitert und ein paar Tweaks eingepaut. 🙂