• KD-LAN is back for you!

    Nach über einem Jahr Pause geht es in die nächste Runde. CEEA veranstaltet die 8. KD-LAN und hat als Motto „Back for You“ gewählt. Und das ist mehr als nur der Untertitel. Die Szene in Österreich ist stark geschrumpft und es gibt nur mehr wenige große Veranstaltungen. Vor allem die mittelgroßen Events sind weiterhin regelmäßig im Terminplan zu finden. In den letzten Monaten kamen unzählige Anfragen, wie es mit der KD-LAN weitergehe. Sei es nun im Forum, bei persönlichen Treffen oder ebenso via diverser sozialer Kanäle.

    Voller Elan
    Die freie Zeit haben wir genutzt, um uns neu aufzustellen. Neue Website, Blog, Umzug zu neuem Provider, Vorstandswahlen und noch vieles mehr haben uns in den letzten 18 Monaten auf Trab gehalten. Danke an dieser Stelle an Gamefarm, c23 und WASD für die Treue und viele nette Stunden abseits von LAN-Partys. 😉

    Doch genug der Worte zur Vergangenheit, nun schauen wir in die Zukunft. Am Wochenende vorm Schulbeginn ist es so weit, die Kultur- und Sporthalle möchte wieder unzählige Computer beheimaten und ist somit für ein Wochenende Zentrum der Videospieler im Osten Österreichs. Die Eckdaten sind aus den letzten Jahren bekannt und an diesen wollen wir nicht allzu viel verändern.

    Datum: 2.-4. September 2011
    Ort: Kultur- und Sporthalle Sieggraben
    Anmeldung: im Blog
    Kosten: ab 17 Euro (Gruppenrabatte verfügbar!)

    Wer etwas zögert und nicht so recht weiß, was ihn erwartet…

    Du findest uns auch auf Facebook, Twitter und YouTube.

  • matrix: Steve Jobs und Paul Allen

    1. Verspielte Physik. Dreidimensionale Lernwelten. Gestaltung: Sylvia Sammer
    2. Steve Jobs und Paul Allen. Die Lebensgeschichten zweier konträrer Computerpioniere. Gestaltung: Julia Gindl

    1. Am Grazer Institut für Informationssysteme und Computermedien wurde kürzlich in Zusammenarbeit mit dem MIT in Cambridge, USA, eine virtuelle 3D-Lernwelt entwickelt, in der Studierende auf eindrucksvolle Weise in die Geheimnisse der Physik eintauchen können. Diese 3D-Welt ermöglicht den Online-Zugang zu einem physikalischen Live-Experiment, das weit weg in einem Labor am MIT an einem Elektromagneten durchgeführt wird.

    Studierende können nun online, von jedem Ort der Welt aus, in kleinen Gruppen an diesem Experiment teilnehmen – und zwar durch persönliche Avatare, mit deren Hilfe sie nicht nur im Experiment herumspazieren, sondern auch dessen Verlauf selbst mit steuern können. Wenn z. B. der Avatar eines Studierenden in der virtuellen Lernwelt am Steuerungsbord die Stromzufuhr senkt, ist die Auswirkung dieser Aktion sofort am virtuell dargestellten Elektromagneten durch eine Verringerung der elektromagnetischen Wellen sichtbar. Fragen kann der ebenfalls als Avatar anwesende Lehrende rasch beantworten, da die Computerfiguren mittels Sprache und Gestik auch miteinander kommunizieren können. Ein Beitrag von Sylvia Sammer.

    2. „Ich denke, der Steve Jobs, den ich über all die Jahre kennenlernen durfte, wird nicht zufrieden sein, bis nicht mindestens die Hälfte aller verkauften Computer Macintoshs sind“, schreibt Jay Elliot in seiner Biographie „iLeadership“ über Steve Jobs, den CEO und Mitgründer von Apple. „Mit Charisma und Coolness an die Spitze“ untertitelt Elliot, der früher ein enger Mitarbeiter von Steve Jobs war und entsprechend viel Insiderwissen über den populären Medienprofi und „Computerverkäufer“ besitzt.
    „Der heilige Gral der Software war für mich das Betriebssystem, das zentrale Nervensystem eines Computers. Normalerweise macht sich niemand darüber Gedanken, außer wenn ein Fehler auftritt, der das System zum Abstürzen bringt.“ So beschreibt Paul Allen, Mitbegründer von Microsoft, in seiner Autobiographie „Idea Man“ seinen Fokus in punkto Computer- und Unternehmensgeschichte

    Julia Gindl hat die zwei sehr verschiedenen jüngst erschienenen Erfolgsgeschichten zweier Männer und ihrer Unternehmen gelesen.

    Jay Elliot, William L.Simon: Steve Jobs – iLeadership. Mit Charisma und Coolness an die Spitze. Aus dem Amerikanischen von G. Maximilian Knauer. (Buch Ariston Verlag.)
    Paul Allen: Idea Man. Autobiographie des Microsoft Mitgründers. Aus dem Englischen von Petra Pyka und Birgit Schöbitz. (Buch Campus Verlag.)

    Sonntag, 10. Juli 2011 22:30

    Quelle: oe1.orf.at und Die Lebensgeschichten zweier konträrer Computerpioniere

  • matrix: Cybersecurity – Über die Verwundbarkeit unserer IT-Netze

    Gestaltung: Raffael Fritz, Julia Gindl, Roland Gratzer und Franz Zeller

    Dass auf diesem Globus jeder mit fast jedem verbunden ist, hat auch Nachteile: Das wissen alle, deren Computer schon einmal mit einem Schadprogramm infiziert war.

    Die westliche Infrastruktur, vom Strom- bis zum Kommunikationsnetz, ist höchst verletzlich, was Angriffe über Datenleitungen betrifft. Die BRD hat aus diesem Grund erst vor kurzem die Einrichtung eines nationalen Cyberabwehrcenters samt „Cyber-Sicherheitsstrategie“ beschlossen. In Österreich wird das Problem laut Insidern noch unterschätzt – die zuständigen nationalen Stellen, govCERT und CERT, haben kaum Personal. Als Reaktion darauf haben sich über ein Dutzend große oberösterreichische Firmen zusammengeschlossen, um eine bundesländereigene Cyberabwehr zu gründen.

    Am Beispiel der Smart Meters, die in den nächsten Jahren in Österreichs Haushalten statt der herkömmlichen Stromzähler installiert werden sollen, zeigt sich, wie leicht ein IT-System verwundbar ist. Experten kritisieren vor allem die Fernabschaltefunktion in den intelligenten Strommessern. Hacker könnten sie dazu nutzen, Tausende Haushalte auf einmal quasi auszuknipsen.

    Auch der Trend zu mobilen Endgeräten bietet jede Menge Sicherheitslücken. So demonstriert ein Techniker, wie einfach es ist, den WLAN-Verkehr in drahtlosen Netzwerken abzuhören und dabei auch die TANs für Online-Banking-Geschäfte auszuspionieren.

    Ein ganz anderes Niveau erreicht der Schaden, wenn ganze Staaten Cyberattacken als kriegerisches Mittel einsetzen. Mit den riesigen Ressourcen, die sonst für Kampfjets und Flugzeugträger verwendet werden, lassen sich Armeen von professionellen Cyberkriegern ausbilden, vor deren Zugriff kein System der Welt mehr sicher ist. Und genau das passiert derzeit z. B. in China, Russland und den USA. Einer der wenigen Experten im deutschsprachigen Raum, die diese Entwicklung mit verfolgen, ist der deutsche Technikphilosoph Sandro Gaycken. Einen perfekten Schutz vor professionellen Cyberangriffen gibt es seiner Meinung nach nicht.

    Analysen und Berichte von Raffael Fritz, Julia Gindl, Roland Gratzer und Franz Zeller.

    Sonntag: 5. Juni 2011 22:30

    Quelle: oe1.orf.at

  • WN-Lan powered by c23

    Unser Partner c23 veranstaltet in seinen Clubräumlichkeiten eine LAN-Party. Mit dieser möchte der Verein sich der Öffentlichkeit präsentieren und sich damit gleich an potentiellen Interessenten wenden.

    Ort: Wielandgasse 21, 2700 Wr. Neustadt
    Wann: Freitag, 20. Mai 15 Uhr (Einlass) bis Sonntag 22. Mai 2011 (Nachmittags/Abends)
    Kosten: 10,- für ein Wochenende, Vereinsmitglieder von c23 bezahlen 5,- (um Sitzplatzreservierung zu handeln)

    Gespielt wird: Alles was Spaß macht, jedoch werden auf gewisse Games ein Augenmerk in der Art von Turnieren gelenkt, bei welchen es auch Sach- und Wertpreise zu gewinnen gibt! Genaueres wird regelmäßig im Forum bekanntgegeben!

    Mitzunehmen ist: Eigener Tower/Notebook. Das reicht! Es sind Monitore, Tastaturen, Mäuse, Netzwerk, Strom vorhanden! Natürlich steht es jedem frei seine eigene coole Tastatur, Headsets und High Tech Maus etc mitzunehmen. Nimmt wer einen Monitor mit, bitte vorab ankündigen (Platz).
    Raucher: Bitte anmelden, wenn wer einen Raucherplatz haben möchte.
    Essen/Trinken: Gibt es vor Ort zu günstigen Preisen. Cateringliste ist in Arbeit!
    Anmeldung: Erforderlich! Idealerweise auf der Website oder per Mail an obmann@c23.at oder kassier@c23.at
    Bezahlung: Paypal an root@c23.at oder per Banküberweisung BLZ: 14900 KNr.: 22010-059-864 lautend auf „c23 Computer, Gaming & more“

    Weitere allgemeine Infos findet man auf der Website des Vereins!

  • LANzenkirchen XXL startet in zweite Runde

    Nach der erfolgreichen ersten Lanparty im Mai 2008 mit über 100 Teilnehmern veranstaltet der Verein WASD von 11.-13. Februar 2011 die Fortsetzung im neu renovierten Gemeindesaal in Lanzenkirchen. Dabei werden von Freitag bis Sonntag mehr als 140 Spieler ihr Können in den einzelnen eSport-Disziplinen unter Beweis stellen.

    Damit bei den Turnieren alles glatt läuft, hat sich WASD bei den Vereinen c23 und gamefarm Unterstützung geholt. An ordentlicher Serverpower, pfeilschnellem Netzwerk und fähigen Turnieradmins wird es daher nicht mangeln.

    Natürlich wird es auch wieder durchgehendes 48h Catering zu extra günstigen Preisen geben – für euer Wohl wird gesorgt sein. Zwischendurch gibt es zusätzlich noch Fun-Events – wir geben der Langeweile keine Chance!

    Für all jene, die sich bis Ende Dezember ein Plätzchen auf der LANzenkirchen XXL reservieren und den Eintrittspreis überweisen, winkt außerdem noch die Gewinnchance auf eine Freikarte!

    Alle Informationen zur Lanparty und zum Gewinnspiel findet ihr unter LANzenkirchenXXL.at!

  • matrix: Books and Gadgets

    Books and Gadgets – Empfehlungen für den „elektronischen“ Weihnachtsbaum. Gestaltung: Wolfgang Ritschl

    Selbst in der schnelllebigen digitalen Welt gibt es Traditionen. So trifft sich im „matrix“-Jahreskreis kurz vor Weihnachten eine Runde unverbesserlicher Technik-Aficionados im Studio und liefert Anregungen, wie man hitechverliebten und webinteressierten Menschen eine Freude machen kann. Elektronische Spielzeuge mit einem gewissen Pfiffigkeitsfaktor sowie Bücher mit Bezug zum „matrix“-Universum stehen im Mittelpunkt dieser Sendung.

    Anregungen für E-Christmas holt sich Wolfgang Ritschl von Peter Purgathofer (TU-Wien), der Medienexpertin Lena Doppel (Universität für angewandte Kunst) und dem Gastronomen und IT-Manager Michael Vesely.

    Sonntag, 19. Dezember 2010 22:30

    Besprochen wird…
    – Daniel Suarez: Daemon, „Die Welt ist nur ein Spiel“, Rowohlt Verlag
    – Daniel Suarez, „Freedom“ (Englische Ausgabe), als Taschenbuch im Signet Verlag erschienen, gebunden bei Dutton Adult.
    – Alex Steffen (Hrsg.), “ WorldChanging: Das Handbuch der Ideen für eine bessere Zukunft“, Knesebeck Verlag
    – J. W. Rinzler, „The Making of „The Empire Strikes Back“ (Englische Ausgabe), Aurum Press

    Krimskrams für das digitale Zeitalter
    Flipboard – Programm für das iPad, das aus Meldungen in sozialen Medien wie Facebook oder Twitter ständig neu ein personalisiertes multimediales Hochglanzmagazin erstellt.
    Teekanne im Neoprenanzug von Eva Solo
    Slotbaron – Tasche mit vielen Fächern für den digitalen Nomaden

    Quelle: oe1.orf.at

  • help: Mehrweggebinde, Nicht-zahlende Versicherungen, Virenschutz und MP3-Player-Reparatur

    Mehrweggebinde im Schattendasein | Kostenvoranschlag überschritten, Versicherung zahlt Differenz nicht | Was Virenschutzprogramme können | Bei Reparatur verschwundener MP3-Player | Nicht erhältliches Aktionsangebot

    Mehrweggebinde im Schattendasein
    Dass Mehrweggebinde ökologisch sinnvoll sind, ist unbestritten. Trotzdem führen sie eher ein Schattendasein. Der Handel behauptet wegen fehlender Konsumentenakzeptanz, Greenpeace meint hingegen wegen der von Handel gebotenen Auswahl und der Preisgestaltung.

    Kostenvoranschlag überschritten, Versicherung zahlt Differenz nicht
    Die Kosten für eine Schadensbehebung in einem Versicherungsfall werden von Versicherungen oft erst nach Vorlage eines Kostenvoranschlages übernommen. Wird der Kostenvoranschlag in der Folge überschritten, kann es allerdings unangenehm werden, etwa wenn die Versicherung die entstandene Differenz nicht übernehmen will, der Handwerker trotzdem auf den höheren Kosten beharrt und der Versicherungsnehmer die Differenz aus eigener Tasche zahlen soll.

    Was Virenschutzprogramme können
    Um sich einen Computervirus einzufangen, genügt oft ein Mausklick auf die falsche Internet-Seite. Virenscanner sind darum für jeden Rechner Pflicht. Aber sind die Programme wirklich so wachsam, wie die Hersteller versprechen? Und wie gründlich säubern sie Schädlinge von der Platte, sollte sich der PC infiziert haben? Das Computermagazin c’t hat aktuelle Kauf-Programme auf Schutz- und Putzqualitäten getestet.

    Bei Reparatur verschwundener MP3-Player
    Elektronische Geräte verlieren sehr rasch an Wert und so ist nicht selten ein Nachfolgemodell um ein Vielfaches billiger als der Vorläufer. Bei Schadenersatzansprüchen kann das mitunter für Frustrationen bei Konsumenten sorgen.

    Nicht erhältliches Aktionsangebot
    Sonderangebote, die nur zu einem ganz bestimmten Zeitraum erhältlich sind, sind ein bewährtes Mittel Kunden anzulocken. Zu Kundenärger – und damit in der Folge – zu Kundenvertreibung führen sie allerdings, wenn sich herausstellt, dass sie zum beworbenen Zeitpunkt nicht oder nicht mehr zur Verfügung stehen. Außer den Anbieter künftig mit Verachtung zu strafen haben einzelne Konsumenten in solchen Fällen aber kaum Möglichkeiten.

    Details zu bereits gesendeten help-Radiobeiträgen können Sie hier nachlesen.
    help, das Konsumentenmagazin: Jeden Samstag, 11:40 h, Ö1

    Quelle: help.ORF.at

  • matrix: Mundpropaganda im Netz

    Was Tupperware und Amazon gemeinsam haben. Die Fallstricke der „Mundpropaganda“ im Netz. Gestaltung: Margarita Köhl und Daniel Hufler

    Tupperware-Partys sind mittlerweile Kult. Auch Social Commerce, der Empfehlungshandel im Internet, nutzt die persönlichen Beziehungen der Kund/innen, um Produkte bekannt zu machen. Einem Tipp eines Freundes glauben wir in der Regel mehr als einem Hinweis in einem Werbespot. Diesen Umstand macht sich das sogenannte virale Marketing zu Nutze, indem es das Prinzip der Mundpropaganda ins Netz überträgt.

    Seinen Siegeszug trat virales Marketing in Zeiten des Web-2.0-Booms an. Für Unternehmen ergaben sich neue Möglichkeiten, den Konsumenten dort zu erwischen, wo er am wenigsten damit rechnet: im Kreise seiner Freunde. Denn statt der klassischen Kommunikationskanäle nutzt virales Marketing vor allem soziale Netzwerke wie Facebook und Videoplattformen wie YouTube, um potenzielle Kunden zu erreichen. Ziel ist es, den Webuser dazu anzuregen, Werbebotschaften in lustiger oder ungewöhnlicher Verpackung, wie zum Beispiel in einem YouTube Clip oder Computerspiel, an Freunde und Bekannte weiterzuleiten.

    Mit den falschen Freunden, die sich in den digitalen Empfehlungssystemen tummeln, befasst sich dieser matrix-Beitrag von Margarita Köhl und Daniel Hufler.

    Quelle: oe1.ORF.at – Nachhören: 7 Tage Ö1

  • Copyright frisst Forschungsfreiheit

    Jana Herwig bittet dringend um Verbreitung! Folgende Mitteilung hat Sie gestern über die GfM Gesellschaft für Medienwissenschaft erreicht – Sie bittet dringend um Weiterleitung. Solche „grauen Archive existieren vermutlich, so lang es Fächer wie Theater, Film-, Fernseh- und Medienwissenschaft gibt. Über Jahrzehnte – und die finanzielle Situation der Universitäten hat sich bekanntlich nicht entspannt – garantierten sie, dass sich Forschende, d.h. Studierende wie Lehrende, überhaupt wissenschaftlich mit ihrem Gegenstand auseinander setzen konnten (der Zusammenhang zwischen Entstehung der Theaterwissenschaft und Aufzeichnungsmöglichkeiten ist bekannt). Ein Angriff auf solche Archive ist ein Angriff auf die Wissenschaft. Was über Jahrzehnte toleriert wurde, soll nun wohl im Zuge von Kriminalisierungskampagnen und Depublizierungswahnsinn unterbunden wurden. Ironischerweise werden Forschende dadurch erst recht auf die Nutzung von z.B. Torrent-Downloads angewiesen sein. In der Entscheidung gegen die Medienarchive der Uni Wuppertal hat es den Anschein, als würden Wissenschaft und Forschung zum in Kauf genommenen Bauernopfer von Lobbypolitik. Quo vadis, Deutschland, ehemals bekannt als Land der Dichter und Denker?

    Hier die E-Mail von Vinzenz Hediger:

    „Sehr geehrte Jana Herwig,
    Liebe Mitglieder der GfM,

    Die Uni Wuppertal will in einem Akt vorauseilenden Gehorsams ihr Medienarchiv vernichten.

    Auf der Grundlage eines Rechtsgutachtens hat die Justiziarin der Universität Wuppertal in einem Schreiben verfügt, dass die umfangreichen Bestände an Fernsehmitschnitten des Zentrums für Informations- und Medienverarbeitung (ZiM) an der Bergischen Universität Wuppertal umgehend vernichtet werden müssen. Der Besitz solcher Bestände sei strafbar.

    Der Vorstand der GfM schließt sich dem Protest des Aktionsbündnisses “Urheberrecht für Bildung Wissenschaft” gegen diesen Vorgang an. Bitte
    lesen Sie auch den Blog-Eintrag unter Uni Wuppertal will ihr Medienarchiv vernichten

    Überdies erfährt der Vorstand der GfM gerade aus dem Kreis der österreichischen Kollegen, dass die Österreichische Bundesregierung die Schließung aller außeruniversitären Forschungsinstitute per 2011/12 plant.
    Betroffen sind insbesondere auch die für die medienwissenschaftliche Forschung höchst relevanten IFK und IWM. Weitere Informationen und eine Online-Petition gegen dieses Vorhaben finden sich hier: wissenschaft.research.at

    Mit den besten Grüßen,
    Vinzenz Hediger, Erster Vorsitzender, Gesellschaft für Medienwissenschaft“

  • Fotos und Eindrücke von USA 2010

    Hier nur ein kurzer und kleiner Hinweis. Wie bereits erwähnt, werden noch einige Artikeln rund um unseren USA 2010-Trip online kommen. Geplant sind so zum Beispiel verknüpft mit Bildern Artikeln und Rückblicke. Wenn alles gut geht, kommt noch Bild mit Ton oder heutzutage Video genannt. 😉

    Weiters ist das Land der unbegrenzten Möglichkeiten in manchen Aspekten interessanter und durchdachter als so manche Regeln in der Europäischen Union. Diesen Regelungen wollen wir etwas auf den Zahn fühlen.

    Uns bleibt nur mehr zu sagen: Stay tuned!