Schlagwort: Airport

  • Gut gelandet in Kopenhagen

    Der Start in Wien war pünktlich und unser Flug dauerte etwa 90 Minuten. Direkt nach dem Start konnten wir einen schönen Sonnenaufgang beobachten. Nachdem die Reisehöhe von etwa elf Kilometer erreicht war, gab es schon Essen und Trinken.

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    Je weiter wir Richtung Norden kamen, wurde das Wetter schlechter. Angefangen von der Sicht mit Nebel über mehrere Ruckler während des Fluges nahmen zu. Doch das dauerte nicht allzu lange, denn schon begann der Landeanflug auf die dänische Hauptstadt.

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    Bis kurz vor der Landung war die Sicht gleich null und erst nach und nach wurde der Nebel weniger. Eigentlich typisch für den Norden Europas. 🙂 Direkt nach der Landung ging es zum Ausgang und auf dem Weg dorthin nahmen wir unsere Koffer mit. Dann gabs mal das erste Fragezeigen, wie wir zum Hotel kommen. Leider ist auf dem Flughafen das WLAN mit Kosten verbunden. Somit ging es direkt zur Information.

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    Mit dem Zug ging es dann eine Station weiter. Dort nach einmal in die falsche Richtung gehen und mittels der Hilfe einer freundlichen Dame fanden wir schlussendlich unser Hotel. Das Einchecken funktionierte ohne Probleme und obwohl eigentlich ab 14 Uhr der Checkin vorgesehen ist, durften wir bereits in unser Zimmer.

    Nun gehts ans Planen, wie wir wo wann hinfahren. Sightseeing in komprimierter Form steht auf dem Programm!

    Soon we’re on the road to Dreamhack. 🙂

  • #DHW13: Auf dem Weg Richtung Norden

    Die letzte Reise ist noch nicht allzu lange her und nun sitzen wir erneut am Flughafen. Diesmal geht die Reise in den Norden. Genauer gesagt ist unser Ziel für einen Tag Kopenhagen und danach geht es mit dem Auto nach Jönköping.

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    Wer sich nun fragt, was macht man in Jönköping. Natürlich Zocken bis zum Umfallen auf der Dreamhack Winter.

    Unser Flug startet kurz nach 7 und wir haben bereits alles erledigt. Der Checkin mit Gepäckabgabe funktionierte problemlos und beim Gewicht waren alle Koffer unter dem Maximalgewicht.

    Frühstück gab es beim McDonald’s. Beim Checken der aktuellen Nachrichten und einigen netten Gesprächen verging die Zeit wie im Flug. 🙂

    Für heute steht Sightseeing in Kopenhagen an. Hoffentlich wird es nicht zu frisch, denn selbst bei uns zeigte das Thermometer gerade mal 1 Grad über Null an.

    Stay tuned!

  • Ankunft am Skylink

    Die Landung in Wien gestaltete sich ohne Probleme. Im Vergleich zur Landung in Chicago mit SkyWest by United Airlines wo sich die Fahrt auf der Landebahn teils wie eine Vollbremsung aufgrund Gegenverkehr anfühlte, war die Landung am Flughafen Wien-Schwechat samtweich und langsam aber doch haben die Leute gelernt, es muss NICHT geklatscht werden. Schließlich klatscht auch keiner in der U-Bahn bei der erfolgreichen Einfahrt in die Station… 😉

    Hier einige Fotos vom Anflug auf Wien bzw. kurz davor. Besonders die Wolkenansammlungen rund um Berge und Erhöhungen waren interessant anzusehen.

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    Ludwig in 22. Bezirk – Wiens größtes Möbelhaus

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    Die „Skyline“ von Wien. Im Vergleich zu den letzten Wochen ist das eigentlich keine Skyline. 😉

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    Abgeholt wurden wir von zwei großen Bussen und wurden rasch zum Gate gebracht. Dort ging es durch die Passkontrolle, welche sehr schnell ging. Danke an dieser Stelle an den netten Zollbeamten.

    Abschließend ging es zur Kofferausgabe, wobei noch immer der Gang dorthin durch einige Gänge führt, wobei am Skylink anscheinend noch immer ordentlich gearbeitet wird, da die vielen weißen Wände bisher nicht verschwunden sind. Im Vergleich zum letzten Mal ist es schon weniger geworden, aber doch noch vorhanden.

    Die Koffer waren richtig schnell beim Förderband, obwohl in unserem Flieger doch über 300 Passagiere waren. Den ersten erkannten wir recht rasch und der zweite war eigentlich ebenso schnell am Förderband. Doch wenn man den eigenen Koffer nicht erkennt, dauert es natürlich länger. 🙂

    Das hatte aber einen einfachen Grund: Der Transfer von Miami über Chicago nach Wien nahm ihn sehr mit. Mehrere Dellen, eingedrückt und auf der Vorderseite sogar leicht aufgerissen war er auf den ersten Blick nicht wieder zu erkennen. Wenigstens der Inhalt hat glücklicherweise alles ohne Probleme überstanden.

    Eines noch zum Gewicht der Koffer. Letztes Jahr gab es weltweit eine Anpassung des Reisegewichts und dadurch ist nun der Preis jedes zusätzlichen Kilos ganz schön saftig. Bei meiner ersten Reise in die USA hatte mein Gepäck beim Heimflug mehr als ich selber und kostete nichts. Das waren noch Zeiten. 🙂

    Erlaubt sind 23 kg bzw. bei den Amerikanern 50 lb (Pfund) und das sind 22,68 kg. Die Waage am Flughafen in Miami zeigte 49 lb an. Glück gehabt bzw. perfekt ausgenutzt kann man sagen. Der Kofferkauf bei der letzten USA-Reise hat sich somit schon gelohnt, denn obwohl er recht groß ist, hat er leer nur wenig Gewicht. Und das ist gut so!

  • Flug über Grönland in die Heimat

    Die Wartezeit bis zum Anschlussflug in Chicago verging schnell und kaum saßen wir beim richtigen Gate, wurden schon die Passagiere älteren Jahrgangs sowie welche mit Kindern aufgerufen. Danach die Business-/First-Class und am Ende in mehreren Teilen die Holzklasse. Wobei der Ausdruck Holzklasse eindeutig veraltet ist. Die neuen Sitze und das komplette Angebote von Austrian mit Entertainment und Verpflegung kann sich sehen lassen. Daumen hoch!

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    Der Flug selber verlief ohne Komplikationen oder gar Turbulenzen. Das Entertainment-Programm wurde bereits beim Hinflug ausführlich erklärt und daran hat sich nichts geändert. Interessant wäre zu wissen, wie oft die Filmauswahl verändert wird. Denn wie nun im Kinoprogramm ersichtlich ist, spielt es Prakti.com erst jetzt im Kino. 🙂

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    Hier kann man sogar noch den Schatten des Flugzeugs erkennen

    Angeschaut haben wir uns V wie Vendetta, Verrückt nach Steve, Epic – Verborgenes Königreich und Nachtzug nach Lissabon. V wie Vendetta ist eine Comicverfilmung und nachdem der bereits 2005 veröffentlicht wurde und vom ersten Mal anschauen nicht mehr allzu viele Erinnerung vorhanden waren, hat er mich wieder positiv überrascht. Die Guy Fawkes Maske ist im Film ein zentrales Element und seit Anonymous ebenso der breiten Masse bekannt. An Natalie Portman als Darstellerin konnte ich mich ebenso nicht mehr erinnern und sie hat die Rolle sehr gut gespielt. Wie ich gerade sehe, hat der Film ein Rating von 8,2 bei fast 500.000 Bewertungen.

    Die Verpflegung in Form von Snacks, Essen und ebenso Trinken muss positiv hervorgehoben werden. Neben den fixen Zeiten gehen die freundlichen Stewardessen immer wieder mit Getränken durch und man hat dadurch die Möglichkeit auch etwas zu bekommen, wenn man einen Durst hat. Das gabs nicht mal bei Emirates bei meinem letzten Langstreckenflug. 😉

    Hier unser Abendessen. Zur Auswahl stand Chicken und Pasta.

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    Die restliche Zeit verbrachten wir aufgrund des Nachtfluges mit Schlafen, Podcast bzw. Musik hören und Serien schauen. Der Sonnenaufgang über den Wolken war, wie bisher jeder, einfach genial und lässt sich teils nur sehr schwer auf Foto bannen.

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    Das Frühstück war ein ordentliches Weckerl mit Wurst und Käse. Ist das eigentlich auch von Do&Co? Und wenn ja, wie heißt das bitte?

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    Gesamt gesehen vergingen die fast zehn Stunden schneller als der Hinflug, der doch nur etwas über acht Stunden dauerte. Wie der Kapitän bereits beim Abflug bekanntgab, würden wir früher in Wien eintreffen und genau das traf ein. Erneuter Daumen hoch für die Lufthansa-Tochter. Da kann SkyWest by United Airlines noch einiges lernen…

    Abschließend noch ein gelungenes Wolkenfoto vom Heimflug.

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  • Warten aufs Boarding

    Angekommen waren wir beim Terminal 2 in Chicago. Da dieser Flughafen richtig groß ist und wir direkt an diesem Terminal gegessen haben, machten wir uns auf die Suche nach unserem Abfluggate. Zu Beginn war Wien noch nicht angeschrieben und somit hieß es warten.

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    Nach einiger Zeit stand dann endlich T5 und erst mit Hilfe der Auskunft erfuhren wir, dass damit Terminal 5 gemeint ist. Einfach zu Fuß dort hingehen ist da nicht möglich. Mittels Metro geht es vorbei an Terminal 3 bis zum internationalen Terminal 5. Dort war dann endlich unser richtiges Gate angeschrieben, M21.

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    Nun heißt es nur mehr warten. Unser Flugzeug ist bereits angedockt und wird derzeit für den Flug vorbereitet. Schön langsam füllt sich auch der Wartebereich.

    Vor uns liegt ein Flug von zehn Stunden. Mal schauen, welches Entertainment-Programm und Essen auf uns wartet. 🙂

  • Ab nach Hause mit Zwischenstopp

    Ein wunderschöner und gelungener Urlaub geht dem Ende zu. Es waren drei geniale Wochen, die leider viel zu schnell vergangen sind.

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    Unser Auto haben wir bereits zurück gegeben, wobei da gleich mal das erste Aha-Erlebnis aufkam. Den Bereich, wo die Autos zurückgegeben werden fanden wir sofort. Dort dann einige gefühlte Runden fahren dürfen, da das Parkhaus einfach mega war. Als Agentur hatten wir National und somit fuhren wir auch dort hin, doch da war niemand.

    Aufgrund der Uhrzeit, es war vor 5 Uhr, nahmen wir einfach die Line, wo Leute waren, obwohl dort Alamo stand und schon hatten wir unser Auto zurückgegeben. 🙂

    Vom Parkhaus ging es direkt mit der selbstfahrenden Metro zum Flughafen und mittels Self-Checkin ging es direkt durch die Kontrollen, diesmal mit Nacktscanner, und nun sitzen wir bereits beim Gate.

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    Unser Flug geht um 6:30 und laut Anzeige fliegen wir mit einer Canadair CRJ-700 nach Chicago.

    Stay tuned!

  • Checkin und Abflug

    Der erste Reisetag ist angebrochen und hatte bereits so manche Überraschung zu bieten. Der Weg zum Flughafen ist altbekannt und das klappte auch einwandfrei, einzig die falsche Bim-Haltestelle erzwang einen kleinen Zwischenstopp.

    Am Flughafen angekommen ging es mal über mehrere Ebenen Richtung Gate. Die Beschriftung am Skylink ist gut durchdacht und immer im Blickfeld.

    Bei der Gepäcksannahme gaben wir unsere Koffer ab und dort erhielten wir endlich das zweite, nicht druckbare Ticket. Direkt im Anschluss ging es zur Handgepäckkontrolle, die ebenso ohne Zwischenfälle über die Bühne ging. Immer wieder interessant zu sehen, wie der Laptop und die DSLR beim Röntgen aussehen. Foto kann ich dazu leider keines liefern, da nicht erlaubt.

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    Anschließend ging es zum Gate und hier wird’s zum ersten Mal interessant. Der Computer entschied uns als Selectee zu Nehmen und dadurch gab es eine spezielle Kontrolle in einem eigenen abgetrennten Raum.
    Dieses Prozedere umfasst abtasten, Wischprobe, Schuhe extra gescannt und Kontrolle des kompletten Handgepäcks mit Auspacken, durchschauen aller Dokumente und erneuter Wischprobe.

    Dann konnte endlich ein Hakerl unter diesen doch ungewissen Ablauf gesetzt werden und es ging endgültig zum Gate, wo es nun warten heißt aufs Boarding.

    Auf einen guten Flug. 🙂