Schlagwort: Auto

  • Kino: Schnelle Autos bei Fast & Furious 7

    So schnell kanns gehen. Mitte Dezember war Hobbit angesagt und nun ist bereits die Ankündigung für den (vermutlich) letzten Teil von der überaus beliebten Fast & Furious Serie.
    Ehrlich gesagt hatte ich den Film noch nicht am Radar, um den Kartenkauf zu tätigen. Gestern dann die Nachricht im ICQ „Furious 7 Vorverkauf startet“.

    Auf Nachfrage gab es dann weitere Informationen: Wir zeigen am 1. April in ausgewählten Cineplexx Kinos Previews von „Fast & Furious 7“ sowie Double- (6. +7. Teil) und Triple- (5., 6. & 7. Teil) Features!
    Der Vorverkauf für die Special Features und die ersten Vorstellungen am 1. April startet am 5. März um 00:01 Uhr!

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    Aufgrund des plötzlichen Todes von Paul Walker kurz nach Drehstart, musste zuerst eine Pause eingelegt werden um anschließend nach einigen Verzögerungen ein neues Ende zu finden. Teilweise wusste man als Außenstehender nicht so recht, wie es nun weitergeht. Manche Medien berichteten gar von einem Abbruch. Die Informationen kamen immer nur in kleinen Happen und am Ende hieß es, 2015 werdet ihr den Film im Kino sehen. Das sollte sich auch bewahrheiten und in einem Monat ist es bereits so weit. All das nachzulesen gibt es auf Wikipedia.

    Der Plot
    Da Dominic Toretto, Brian O’Conner und der Rest der Crew Owen Shaw und seine Leute besiegt haben, können sie in die USA zurückkehren und dort ein normales Leben führen. Jedoch sinnt Ian Shaw, Owens älterer Bruder auf Rache und bringt die Crew erneut in Gefahr.

    Seit 2009 haben wir uns jeden Teil bei der Premiere angeschaut und auch diesmal werden wir die Chance ergreifen.

    Nun die alles entscheidende Frage: Bist du dabei?
    Einfach in den Kommentaren melden, damit wir dann weitere Schritte setzen können.

    Abschließend noch weiterführende Infos zum Film
    Titel: Fast & Furious 7 – Zeit für Vergeltung
    Filmstart: 1.4.2015 (kein Aprilscherz!)
    Filmlänge: 134 Minuten
    Land/Jahr: USA/2014
    Genre: Action
    Darsteller: Vin Diesel, Paul Walker, Tyrese Gibson, Michelle Rodriguez, Ludacris, Dwayne Johnson, Jason Statham
    Regie: James Wan
    IMDb

  • Pistoia – Die Stadt der Baumschulen

    Der nächste Zwischenstopp ist die gleichnamige Hauptstadt der toskanischen Provinz Pistoia mit etwa 89.000 Einwohnern. Die Fahrtzeit von Prato betrug etwas unter einer halben Stunde und wie schon von Florenz nach Prato ist gerade bei Kurzstrecken die Fahrt NICHT auf der Autobahn von Vorteil. Denn dadurch sieht man die Gegend viel besser und kann den südländischen Flair richtig spüren.

    Bei der Fahrt bemerkten wir schon die vielen Bäume in Reih und Glied entlang der Straßen und wunderten uns über dieses Überangebot. Das hat einen einfachen Grund: Pistoia hat die größte Dichte an Baumschulen in Europa!

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    In Pistoia angekommen ging es vom Parkplatz in den Stadtkern. Erneut ist die Fortbewegung im Zentrum zu Fuß praktisch und alle sehenswerten Bauten liegen wenige Gehminuten entfernt.

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    Eine schöne Stadt die im Vergleich zu Prato mehr Flair hat und insgesamt einen gemütlicheren Eindruck macht.

  • Prato im Regen

    Auf unserem Reiseplan stand als nächstes Prato als Zwischenstopp. Nicht mal eine halbe Stunde von Florenz entfernt hat diese Stadt an die 190.000 Einwohner und ist besonders im Textilbereich stark vertreten.

    Hier noch eine interessante Info aus Wikipedia: Von 200.000 Einwohnern sind 50.000 Chinesen, nicht gezählt sind mehrere Zehntausende illegale Chinesen, die Prato zur drittgrößten Stadt Mittelitaliens anwachsen ließen. 5000 chinesische Betriebe sind gemeldet. Bei einer Gewerbeanmeldung wird der Wohnsitz der Eigentümerin nicht überprüft. Enrico Rossi, der Präsident der Region Toskana, möchte die Sklaverei beenden und sagt dass „nirgendwo in Mittel- und Norditalien und vielleicht sogar nirgendwo in Europa mehr schwarzgearbeitet wird“ In der Stadt hat sich ein Chinatown gebildet. Per Money Transfer werden täglich bis 1,5 Mio. Euro nach China überwiesen.

    Ein Parkplatz war schnell gefunden und von dort ging es nach einer unfreiwilligen Pause dann zuerst im Regen durch die Stadt. Da alles sehr zentral liegt, ist eigentlich der Großteil der interessanten Gebäude zu Fuß erreichbar. An vielen Stellen sind die Stadtmauern sichtbar und immer wieder ist diese einfach abgeschnitten. Da musste sie dann teilweise den Straßen oder Gebäuden weichen.

    Warum wir eine unfreiwillige Pause einlegen mussten, wird sich nun der ein oder andere Leser fragen? Wegen unserem Auto. Doch dazu mehr im nächsten Beitrag.

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    Abschließend bleibt nur zu sagen, eine schöne kleine Stadt mit viel Geschichte. Bei Regen durchaus anschaubar, aber natürlich angenehmer bei Sonne zu besichtigen. 🙂

  • Die Reise geht weiter..

    Wer kann sich noch an letztes Jahr September erinnern? Da waren täglich News hier auf dem Blog zu lesen und das hatte den einfachen Grund: USA 2013. 😉 Nachdem das neue Jahr bereits mit vollem Schwung begonnen hat und die Welt noch viele schöne Orte hat, geht die Reise weiter.

    Wohin es geht, dürft ihr nun in den Kommentaren raten. Mal schauen, wer am nähesten kommt.

    Die Frage lautet: Wie lautet der erste Zielflughafen?

    Europakarte

    P.S. Kleiner Hinweis in eigener Sache: schon für die Nameless angemeldet?

  • #DHW13: Es kann los gehen

    Hier eine kurze Meldung zwischendurch. In der Früh ging es nach dem Frühstück mit dem Zug zurück auf den Flughafen. Dort warteten wir auf unseren fünften Mann, der mit einer kleinen Verspätung eintraf.

    Dann war unser eigentlicher Plan schnell das Auto holen und direkt zu starten. Doch dies erwies sich als nicht möglich. Schließlich machte die Dame beim Europcar-Schalter Probleme aufgrund des nicht vorhandenen Preises auf der Rechnung. Nach einem Telefonat und vielen Erklärungen erhielten wir schließlich doch noch unseren Hyundai i30.

    Erste „Gaming“-Challenge des Tages: Koffer-Tetris im Kofferraum
    Schließlich brauchen fünf Koffer und Rucksäcke und Taschen doch etwas an Platz. Gemeinsam meisterten wir die Aufgabe bravourös.

    Die Fahrt selber verlief eigentlich ohne Probleme und zwischendurch machten wir noch eine kurze Essen-/Trink-Besorg-Pause. Um mit dem Auto von Kopenhagen nach Jönköping zu fahren, müssen ohne Navi nur zwei Orte gemerkt werden. Als erstes Richtung Malmö, dann Helsingborg und dann ist bereits Jönköping angeschrieben.

    In der Zwischenzeit haben wir uns bereits mal umgeschaut, um einen Überblick zu verschaffen. Praktisch ist dafür diese Map des kompletten Events.

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    Wir melden uns später wieder! 🙂

  • #DHW13: Die Spiele können beginnen

    Die Nacht ist für uns vorüber und die größte LAN-Party der Welt steht in den Startlöchern. Gestern Abend entschieden wir uns für das Frühstück direkt im Hotel. Anschließend geht es ans Auschecken und dann mit dem Zug zurück zum Flughafen.

    Dort bekommen wir unser Auto und unser fünfter Mann sollte kurz nach 8 Uhr landen. Unser derzeitiger Plan ist spätestens um 9 loszufahren. Gleich danach kommt auf uns ein Schmankerl bei der Fahrt zu. Kurz nach dem Flughafen geht es in einen Tunnel und anschließend auf die berühmte Öresundbrücke. Diese verbindet seit 2000 Dänemark mit Schweden und ermöglicht uns ohne Fähre schnell voranzukommen.

    Unser grober Fahrplan lautet Malmö, Helsingborg und dann bereits Jönköping. Je nach Vekehr sollten wir etwas über drei Stunden benötigen.

    Dreamhack wir kommen! 🙂

    Dreamhack.Logo

  • Unser Auto: Nissan Altima S

    Nun ist endlich Zeit, um auf unser Fortbewegungsmittel näher einzugehen. Es wurde ein Nissan Altima S und wir sind bisher damit sehr zufrieden. Direkt bei der Abfahrt waren die Probleme „Wie stelle ich meinen Sitz in die richtige Position?“ und „Warum gehen die Fenster nicht auf?“. Diese beiden Herausforderungen meisterten wir dann teils mithilfe des anwesenden Personals. 🙂

    Nissan Altima S von der Seite

    Direkt nach Erhalt des Autos ging es gleich mal in den New Yorker Straßenverkehr. Wichtig ist, dort immer etwas mehr Zeit einzurechnen, da im Big Apple grundsätzlich das Auto eher langsam als schnell ist. Die Fußgänger sind hier einfach in der Überzahl und gehen dann, wenn es grad passt.

    Nissan Altima S von vorne

    Die Fahrt von Manhattan nach Philadelphia verlief reibungslos und währenddessen fanden wir auch noch die letzten Funktionen des Autos heraus. In der USA hat ein Auto grundsätzlich Automatik. Daran kann man sich gewöhnen. 😉 Warum hat sich das bei uns noch nicht durchgesetzt? Dazu gehört ebenso ein Tempomat, der sich, wenn man es mal heraußen hat, sehr einfach bedienen lässt. Cruise einstellen, Geschwindigkeit anpeilen, Set und schon gehts dahin. Die Steuerung von ein paar Meilen pro Stunde auf- oder abwärts geht einfach mittels Wippen. Richtig praktisch und somit ist die Konzentration beim Verkehr und nicht beim Handling des Fahrzeuges.

    Nissan Altima S Kilometerstand

    Die bisher zurückgelegte Strecke hat die 1.000 Meilen (ca. 1.600 Kilometer) überschritten. Wir durchquerten die Bundesstaaten New York, New Jersey, Pennsylvania, Maryland, District of Columbia, Virginia, North Carolina, South Carolina, Georgia und nun sind wir in Florida angekommen. Zu Beginn der Reiseroute gab es noch einige Mautstellen, doch je weiter wir nach Süden kamen, desto seltener wurden diese. Und so wie es derzeit aussieht, werden wir nur mehr beim Tagesausflug nach Key West zahlen dürfen. 🙂

    Heute bei der Fahrt über eine Brücke wichen vor uns plötzlich alle Autos und Lastwagen aus und als wir näher kamen, erkannten wir eine große Entenfamilie, die sich etwas verirrt hat. Hoffentlich sind sie heil drüber gekommen, vor und hinter uns ging es zumindest gut.

    Abschließend kann man sagen, unser Auto hat bisher gut funktioniert und alles ist ohne Probleme verlaufen. So soll es auch bleiben…

  • Nächster Zwischenstopp: Baltimore

    Allzu lange hielten wir uns in Philadelphia nicht auf. Direkt nach der Tour zu Fuß ging es nach Baltimore. Der Name der Stadt ist bekannt, jedoch konnten wir nicht allzu viele Sehenswürdigkeiten finden. Da in Städten Parken nicht allzu günstig ist, suchten wir vorab Tipps. Und siehe da, in einer Wohngegend fanden wir letztendlich einen Platz für unseren Spaziergang.

    Die Stationen waren Washington Memorial, Innerer Hafen und der Ausblick vom Federal Hill. Der Tag neigte sich bereits dem Ende zu und die Dunkelheit brach recht bald an. Der innere Hafen mit den vielen Lichtern war aber auf jeden Fall genial. Auch wenn nicht viel Zeit ist, dafür sollte man sich ein paar ruhige Minuten nehmen.

    Baltimore Washington Memorial

    Baltimore Innerer Hafen

    Baltimore Innerer Hafen

    Baltimore Innerer Hafen

    Baltimore Innerer Hafen

    Abschließend ging es in ein Motel bereits am Weg nach Washington DC. Beim ersten Versuch scheiterten wir leider an einem ausgebuchten Hotel und nun haben wir ein kleines Zimmer mit Bett, Dusche und WC. Ausreichend für eine Nacht.

  • Eine Fahrt Richtung Süden

    Kurz vor 10 Uhr waren wir beim Autoverleih angekommen. Da wir in der Zwischenzeit die Straßen schon ganz gut kannten, fanden wir schnell die richtige Adresse. Dort angekommen ging es mal ins Büro, um alles Schriftliche zu erledigen. Natürlich gibt es viele Auswahlmöglichkeiten zusätzlich, jedoch alles gegen Cash. Eh klar.

    Nachdem das erledigt war, ging es wieder runter zum Wartepunkt und schon war das Auto da. So viel weiß ich, es ist ein Nissan. Genaueres werde ich noch nachreichen. Von der letzten Reise in die USA mit Auto war eindeutig mehr Zeit, doch da die Ausgabe mitten in der Stadt ist, muss alles sehr schnell gehen. Wir konnten uns gar nicht ordentlich umschauen, schon waren wir im dichten New Yorker Stadtverkehr. Nachdem das geschafft war, ging es dann endlich auf eine Interstate, vergleichbar mit der Autobahn bei uns.

    Zwischenstopp Philadelphia
    Die erste Adresse waren die Streets of Philadelphia. Für die Stadt selber haben wir uns schon vorab einen Plan zusammen gestellt, welche Sehenswürdigkeiten wir uns anschauen wollen und das sind wir dann zu Fuß abgegangen. Zu den Stationen gehört unter anderem Liberty Bell, einige Statuen rund um Benjamin Franklin, Independence Hall und die bekannte Rocky-Stiege.

    Auf der Straße beim Grand Central Terminal

    On the Road to Philadelphia

    Philadelphia Brücke

    Philadelphia Schiff

    Philadelphia Rocky Stiege

    Philadelphia Independence Hall

    Der Song für den Tag: Bruce Springsteen – Streets of Philadelphia

  • Fahrt zum Grand Canyon

    Der erste Tag in der zweiten Woche war von Autofahren geprägt. Aufstehen, zusammenpacken und los ging es in Richtung Joshua Tree National Park. Nach einer kurzen Stärkung in Form eines Frühstücks waren wir schon sehr bald beim Eingang des Nationalparks. Um dort fahren zu dürfen, muss man bei Visitor Center eine Fee über 15 Dollar zahlen. Damit ist man berechtigt für die kommenden sieben Tage ein- und auszufahren.

    Direkt im Park sind sehr viele Stellen, wo man mit dem Auto stehen bleiben kann. Das interessante ist, dass sich innerhalb kürzester Zeit die Vegetation mehrmals ändert. Angefangen von verschiedenen Sträuchern über unterschiedliche Bäume und einer giftigen Kaktusart. Einfach gewaltig, in welcher Form sich unsere Erde an diesem Fleck der Menschheit präsentiert.

    Die Fahrt im Park selber ist sehr angenehm und obwohl man denkt, hier alleine zu sein, trifft man relativ oft andere Besucher sowie auf der Strecke Autos. Nach mehreren Stunden und unzähligen Stopps hieß es Abschied nehmen und der Highway wartete auf uns. Unzählige Kilometer und oftmals sehr lange Geraden in Richtung Grand Canyon. So zählten wir während der Fahrt einen Zug mit etwa 140 Waggons oder erblickten entlang der Eisenbahnstrecke viele verschiedene Schriftzüge, gelegt mit Holz und Steine. Anscheinend hatten da viele Leute sehr viel Zeit.

    Das Wetter war bisher eindeutig auf unserer Seite, doch etwa eineinhalb Stunden vor unserem Ziel fing der Regen an und wollte nicht mehr aufhören. Teilweise so stark, das wir die Geschwindigkeit ordentlich reduzieren mussten. Das Positive am Wetter war, das aus dem Zusammenspiel aus Regen und Sonne wunderschöne Regenbögen entstanden. Erstmals erblickten wir so gleichzeitig drei Regenbögen!

    Als es bereits dunkel war erreichten wir unser Ziel. Das kleine Städtchen Tusayan direkt beim Grand Canyon soll für die kommenden zwei Tage unsere Heimat sein.