Schlagwort: Miami

  • Ankunft am Skylink

    Die Landung in Wien gestaltete sich ohne Probleme. Im Vergleich zur Landung in Chicago mit SkyWest by United Airlines wo sich die Fahrt auf der Landebahn teils wie eine Vollbremsung aufgrund Gegenverkehr anfühlte, war die Landung am Flughafen Wien-Schwechat samtweich und langsam aber doch haben die Leute gelernt, es muss NICHT geklatscht werden. Schließlich klatscht auch keiner in der U-Bahn bei der erfolgreichen Einfahrt in die Station… 😉

    Hier einige Fotos vom Anflug auf Wien bzw. kurz davor. Besonders die Wolkenansammlungen rund um Berge und Erhöhungen waren interessant anzusehen.

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    Ludwig in 22. Bezirk – Wiens größtes Möbelhaus

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    Die „Skyline“ von Wien. Im Vergleich zu den letzten Wochen ist das eigentlich keine Skyline. 😉

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    Abgeholt wurden wir von zwei großen Bussen und wurden rasch zum Gate gebracht. Dort ging es durch die Passkontrolle, welche sehr schnell ging. Danke an dieser Stelle an den netten Zollbeamten.

    Abschließend ging es zur Kofferausgabe, wobei noch immer der Gang dorthin durch einige Gänge führt, wobei am Skylink anscheinend noch immer ordentlich gearbeitet wird, da die vielen weißen Wände bisher nicht verschwunden sind. Im Vergleich zum letzten Mal ist es schon weniger geworden, aber doch noch vorhanden.

    Die Koffer waren richtig schnell beim Förderband, obwohl in unserem Flieger doch über 300 Passagiere waren. Den ersten erkannten wir recht rasch und der zweite war eigentlich ebenso schnell am Förderband. Doch wenn man den eigenen Koffer nicht erkennt, dauert es natürlich länger. 🙂

    Das hatte aber einen einfachen Grund: Der Transfer von Miami über Chicago nach Wien nahm ihn sehr mit. Mehrere Dellen, eingedrückt und auf der Vorderseite sogar leicht aufgerissen war er auf den ersten Blick nicht wieder zu erkennen. Wenigstens der Inhalt hat glücklicherweise alles ohne Probleme überstanden.

    Eines noch zum Gewicht der Koffer. Letztes Jahr gab es weltweit eine Anpassung des Reisegewichts und dadurch ist nun der Preis jedes zusätzlichen Kilos ganz schön saftig. Bei meiner ersten Reise in die USA hatte mein Gepäck beim Heimflug mehr als ich selber und kostete nichts. Das waren noch Zeiten. 🙂

    Erlaubt sind 23 kg bzw. bei den Amerikanern 50 lb (Pfund) und das sind 22,68 kg. Die Waage am Flughafen in Miami zeigte 49 lb an. Glück gehabt bzw. perfekt ausgenutzt kann man sagen. Der Kofferkauf bei der letzten USA-Reise hat sich somit schon gelohnt, denn obwohl er recht groß ist, hat er leer nur wenig Gewicht. Und das ist gut so!

  • Flug über Grönland in die Heimat

    Die Wartezeit bis zum Anschlussflug in Chicago verging schnell und kaum saßen wir beim richtigen Gate, wurden schon die Passagiere älteren Jahrgangs sowie welche mit Kindern aufgerufen. Danach die Business-/First-Class und am Ende in mehreren Teilen die Holzklasse. Wobei der Ausdruck Holzklasse eindeutig veraltet ist. Die neuen Sitze und das komplette Angebote von Austrian mit Entertainment und Verpflegung kann sich sehen lassen. Daumen hoch!

    Chicago.Airport

    Der Flug selber verlief ohne Komplikationen oder gar Turbulenzen. Das Entertainment-Programm wurde bereits beim Hinflug ausführlich erklärt und daran hat sich nichts geändert. Interessant wäre zu wissen, wie oft die Filmauswahl verändert wird. Denn wie nun im Kinoprogramm ersichtlich ist, spielt es Prakti.com erst jetzt im Kino. 🙂

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    Hier kann man sogar noch den Schatten des Flugzeugs erkennen

    Angeschaut haben wir uns V wie Vendetta, Verrückt nach Steve, Epic – Verborgenes Königreich und Nachtzug nach Lissabon. V wie Vendetta ist eine Comicverfilmung und nachdem der bereits 2005 veröffentlicht wurde und vom ersten Mal anschauen nicht mehr allzu viele Erinnerung vorhanden waren, hat er mich wieder positiv überrascht. Die Guy Fawkes Maske ist im Film ein zentrales Element und seit Anonymous ebenso der breiten Masse bekannt. An Natalie Portman als Darstellerin konnte ich mich ebenso nicht mehr erinnern und sie hat die Rolle sehr gut gespielt. Wie ich gerade sehe, hat der Film ein Rating von 8,2 bei fast 500.000 Bewertungen.

    Die Verpflegung in Form von Snacks, Essen und ebenso Trinken muss positiv hervorgehoben werden. Neben den fixen Zeiten gehen die freundlichen Stewardessen immer wieder mit Getränken durch und man hat dadurch die Möglichkeit auch etwas zu bekommen, wenn man einen Durst hat. Das gabs nicht mal bei Emirates bei meinem letzten Langstreckenflug. 😉

    Hier unser Abendessen. Zur Auswahl stand Chicken und Pasta.

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    Die restliche Zeit verbrachten wir aufgrund des Nachtfluges mit Schlafen, Podcast bzw. Musik hören und Serien schauen. Der Sonnenaufgang über den Wolken war, wie bisher jeder, einfach genial und lässt sich teils nur sehr schwer auf Foto bannen.

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    Das Frühstück war ein ordentliches Weckerl mit Wurst und Käse. Ist das eigentlich auch von Do&Co? Und wenn ja, wie heißt das bitte?

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    Gesamt gesehen vergingen die fast zehn Stunden schneller als der Hinflug, der doch nur etwas über acht Stunden dauerte. Wie der Kapitän bereits beim Abflug bekanntgab, würden wir früher in Wien eintreffen und genau das traf ein. Erneuter Daumen hoch für die Lufthansa-Tochter. Da kann SkyWest by United Airlines noch einiges lernen…

    Abschließend noch ein gelungenes Wolkenfoto vom Heimflug.

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  • Ab nach Hause mit Zwischenstopp

    Ein wunderschöner und gelungener Urlaub geht dem Ende zu. Es waren drei geniale Wochen, die leider viel zu schnell vergangen sind.

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    Unser Auto haben wir bereits zurück gegeben, wobei da gleich mal das erste Aha-Erlebnis aufkam. Den Bereich, wo die Autos zurückgegeben werden fanden wir sofort. Dort dann einige gefühlte Runden fahren dürfen, da das Parkhaus einfach mega war. Als Agentur hatten wir National und somit fuhren wir auch dort hin, doch da war niemand.

    Aufgrund der Uhrzeit, es war vor 5 Uhr, nahmen wir einfach die Line, wo Leute waren, obwohl dort Alamo stand und schon hatten wir unser Auto zurückgegeben. 🙂

    Vom Parkhaus ging es direkt mit der selbstfahrenden Metro zum Flughafen und mittels Self-Checkin ging es direkt durch die Kontrollen, diesmal mit Nacktscanner, und nun sitzen wir bereits beim Gate.

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    Unser Flug geht um 6:30 und laut Anzeige fliegen wir mit einer Canadair CRJ-700 nach Chicago.

    Stay tuned!

  • Nachtaufnahmen vom Strand

    Hier nun wie schon angekündigt endlich die Fotos von mehreren Nachtsessions am Strand. Insgesamt ist die Lebendigkeit auch am Abend gegeben. Manche nutzen ihn zum Spazierengehen, manche um einfach das Meerrauschen zu genießen und wir nutzten die Ruhe, um ein paar nette Fotos zu machen. Da bei uns gerade Nacht ist, passend für zuhause zum Start in den Tag. 🙂

    Einmal hatten wir Glück und kurze Zeit später begann es richtig stark zu regnen. Während wir am Strand waren war zuerst gar nichts und dann fing es zu tröpfeln an.

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  • Ein ausgiebiger Strandspaziergang

    Nachdem der gestrige Tag doch wieder etwas anstrengender war, stand heute Erholung am Strand auf dem Programm. Ohne Wecker aufstehen, gemütlich frühstücken, ins Outfit hüpfen und direkt auf den Strand. Dort erwartete uns dann sonnenlassen, schwimmen, Podcast hören, ausruhen, schlafen und so „anstrengende“ Dinge. 🙂
    Und nachdem doch immer wieder Seegras und ähnliches angeschwemmt wird, sammelt sich da einiges an. Heute früh war das weg und dadurch wirkte der Strand gleich nochmal so schön.

    Am frühen Nachmittag holten wir uns dann unsere Fotoapparate und gingen zurück an den Strand. Dort ging es dann Richtung Süden und am Ende hatten wir zehn Kilometer zurückgelegt. Wobei das zurückgehen nicht mehr ganz so entspannend war, da ein Unwetter aufzog. Aber seht selbst bei den Fotos.

    Hier hat noch alles schön ausgeschaut Richtung Norden

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    Der Blick nach Süden

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    Viele kleine Möwen und eine Taube

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    Der Blick aufs Meer hinaus

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    Möwenversammlung im Wasser

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    Ausgestreutes Fressen für die Möwen und Tauben

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    Ein schöner Teil einer Muschel

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    Eine interessante Muschel, wobei der obere Teil beim Angreifen abgebrochen ist

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    „Grabungsarbeiten“

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    An manchen Stellen bildet sich eine richtig hohe Sandstufe

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    Bis zu diesem Hotel mit Uhr kamen wir beim letzten Spaziergang

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    Ein Teil einer Kokosnuss

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    Manchmal sinkt man gar nicht ein…

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    … dann wieder umso mehr

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    Gebaut wird ebenso fleißig

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    Sandmensch mit Sonnenbrille

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    Taucherflosse (ohne Taucher)

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    Vorbereitungen fürs Parasailing

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    Gehört vermutlich ebenso zum Seegras

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    Ein interessanter Stein

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    Underwater obstruction

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    Im Gleichschritt gehende Möwen

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    Vorbeifliegender Hubschrauber

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    Ein Raabe am Strand – Hat er sich verirrt?

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    Ein Containerschiff

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    Blick nach Norden mit aufziehenden Gewitterwolken

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    Nun wurde es noch etwas dünkler. Dazu kamen Blitz und Donner in regelmäßigen Abständen.

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    Am Ende zog es glücklicherweise aufs Meer und es wurde wieder heller

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    Zuerst bemerkten wir beim Zurückgehen gar nicht die dunkel aufziehenden Wolken. Doch dann ging es ganz schnell und es wurde Richtung Norden sehr dunkel und auch vom Westen, also von der Landseite her, kamen recht dunkle Wolken. Dadurch beschleunigten wir unsere Gangart und teilweise joggten wir, um nicht etwa ins Wetter zu kommen. Als es dann zu Donnern begann und immer wieder Blitze aufkamen, wussten wir nicht so recht. Einige Leute blieben ganz ruhig sitzen oder einfach im Wasser. Als wir wieder in der Nähe unserer Unterkunft ankamen, war es zwar noch dunkel, aber es wurde schon besser und zu regnen begann es glücklicherweise nicht.

    Nachdem wir unsere Cams zurückgebracht hatten, gingen wir sogar nochmal ins Wasser. 🙂

  • Tagesausflug nach Key West

    Bereits vorab entschieden wir uns für eine Reise nach Key West. Nachdem es in der Nacht regnete und wir eigentlich vor 7 Uhr starten wollten, ging es erst etwas nach 7 Uhr los. Alleine die Fahrt in den Süden ist sehenswert. Diese führt über viele Brücken, zahlreiche Landstriche und oft direkt übers Wasser mit zwischendurch kleinen Inseln.

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    Etwa 250 km und damit rund dreieinhalb Stunden Autofahrt von Miami sind zu bewältigen. Ein absolutes Highlight kurz vor Key West ist die Seven Mile Bridge (knapp 11 km).

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    Ein komplett ruhig stehender grauer Reiher beim Besichtigen der historischen Seven Mile Bridge

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    Hier noch ein paar weitere Eindrücke von der Fahrt

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    In Key West angekommen, machten wir uns mal auf die Suche nach einer Parkmöglichkeit. Leider wählten wir die falsche Adresse und zahlten so für drei Stunden 15 US-Dollar. Ebenfalls in der Front Street Richtung Süden befindet sich ein Parkhaus. Dort ist günstiges Parken möglich und auch sehr viel Platz.

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    Key West Museum of Art & History

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    Tank Island

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    Wisteria Island

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    Jet-Skis für den Verleih in Reih und Glied

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    Zahlreiche Köpfe von Persönlichkeiten, die mit Key West zu tun hatten

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    Ein Kriegsschiff aus Brasilien

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    Hühner und Hähne laufen unzählige in Key West frei herum

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    Die Lufttemperatur bewegte sich um 35°C und die Luftfeuchtigkeit machte es richtig tropisch. Das Ergebnis…

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    Einfahrt Truman Annex

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    Versammlung von Vögeln beim Wasser direkt auf der Straße

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    Southernmost Point

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    The Southernmost Southernmost House..

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    .. etwas versteckt hinter den Bäumen und Palmen

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    Southernmost Hotel

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    Emma Carrero Cates Pier

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    Zwei interessante Infofähnchen

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    Bar/Restaurant mit unzähligen Dollar-Scheinen an der Decke

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    Historical Military Memorial

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    Weiterer Blick auf Tank Island

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    Kampfflugzeug im Landeanflug

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    Und noch einige weitere Fotos von der Heimfahrt

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    Ein sehr schöner Tag, der viel zu schnell verging. Je nach Jahreszeit unbedingt lüftig bis sehr lüftig anziehen, da die Luftfeuchtigkeit einen umhaut. Entlang der Duval Street gibt es unzählige Restaurants und damit Essensmöglichkeiten.

  • Unser neuer Nachbar: Goldene Seidenspinne

    Gleich nach Bezug des Zimmers machten wir in direkter Nachbarschaft eine Entdeckung. Diese goldene Seidenspinne hat sich ein großes Nest bei der Sat-Schüssel gebaut und hängt dort ganzen Tag herum. 🙂

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    Im Park hoch über den Köpfen sind die Geschwister dieser Spinne anzutreffen. Alle mit riesengroßen Netzen.

  • Der Strand in Miami Beach

    Eines gleich vorweg: Es ist einfach genial. Die Wassertemperatur ist angenehm und liegt um die 30°C. Der Strand selber ist grundsätzlich sauber, jedoch gibt es wie überall Leute, die einfach ihren Schmutz liegen lassen oder wegwerfen. Seegras, sofern es eines ist, wird ebenfalls immer wieder angeschwemmt, aber das hält sich in Grenzen und ist nicht störend. Die Farbe des Meeres geht von hellblau über türkis und bei den tieferen Stellen in dunkelblau. Der Unterschied bei Flut und Ebbe ist gewaltig, Sobald das Wasser zurückgeht, ist es möglich noch 100 Meter vom Strand entfernt in kniehohem Wasser zu stehen.

    Der Sand selber ist obwohl die Lufttemperatur bei 32 und mehr Grad liegt, nicht so heiß. Das liegt vermutlich am immer gehenden Wind. 🙂

    Hier der erste Blick auf den Strand beim Gang durch den Park

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    In regelmäßigen Abständen stehen die Häuschen von Miami Beach Ocean Rescue

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    Strand so weit das Auge reicht

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    Die jungen Möwen sind sehr flink und immer auf der Suche nach Nahrung

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    Das Skelett eines Krebses

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    Viele Möwen

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    Eine angeschwemmte Qualle

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    Eine weitere angeschwemmte Qualle

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    Sandburg

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    Blick aufs Meer

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    Spuren im Sand

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    Speedboot am Vorbeidüsen

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    Noch eine Möwenversammlung

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    Weiters sind am Strand regemäßig Tauben zu beobachten, das liegt vermutlich an der direkten Nähe zu den bewohnten Gegenden. Die Quallen waren bisher nur am ersten Tag zu beobachten. Am zweiten Tag entdeckten wir gar keine.

    Abschließend kann man den Strand absolut weiterempfehlen. Es macht Spaß, hier zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. 🙂

  • Unterkunft in Miami Beach

    Nun sind wir sozusagen bei der letzten Station angekommen. Nachdem wir mittels Big Bus Tour in Miami einen Überblick bekommen haben, machten wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft für die letzte Woche. Fündig wurden wir beim Beach Place Hotel, welches nicht mal fünf Minuten direkt vom Strand entfernt liegt. Das Zimmer selber ist vollkommende ausreichend mit kleiner Kochnische, Kühlschrank und einem Badezimmer sowie davor ein kleiner Abstellbereich.

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    Der Weg zum Strand selber führt durch einen Park und nach ein paar Metern ist man bereits angekommen. Egal ob nach links oder rechts schauend, ist der Strand bis zum Horizont reichend. 🙂

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    Vom Strand selber gibt es dann noch einen eigenen Beitrag.

    Stay tuned!

  • Miami Beach – Die Häuser der Stars

    Hier nun wie versprochen die Häuser der Stars. Da sind schon einige Villen dabei, die ordentlich etwas hermachen. Die meisten Gebäude haben natürlich einen Pool dabei. Besonders beliebt sind Infinity Pools.

    Gloria und Emilio Estefan

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    Drehort von Scarface (1983)

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    2 noch freie Hausplätze

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    Nachfahre aus der Parker Pen Company (Stifthersteller)

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    21-Millionen-Villa, welche erst vor kurzem fertig gestellt wurde

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    Shaquille O’Neal

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    Ehemals Liz Taylor’s Haus

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    Coca Cola Company

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    Dr. Phillip Frost

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    Botanischer Garten, ebenfalls zu Dr. Frost’s Land gehörend

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    Rick Pitino

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    Julio Iglesias

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    Deutscher Unternehmer

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    Gut versteckt das Haus von Puff Daddy

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    Hier nun noch einige Villen ohne bekannten Besitzer

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    Disclaimer: Alle Angaben ohne Gewähr. 🙂