Schlagwort: Reise

  • Gedanke an eine wunderschöne Reise

    Soeben sind richtig schöne Gedanken hoch gekommen. Die Rückkehr aus dem Urlaub ist nun bereits fast eine Woche her und die Wäsche ist gewaschen. Nun ist unter anderem das Handtuch vom Strand zum Einräumen dabei gewesen. Erster Gedanke beim In-die-Hand-Nehmen „Sandstrand, blaues Meer, Meerrauschen“. Ach.

    Handtuch

    Dann mal das Handtuch genommen und daran gerochen und wow, es riecht noch immer ein klein wenig nach Urlaub, obwohl es bereits gewaschen ist!
    Das ist nicht nur beim Handtuch so, sondern ebenso bei Kleidungsstücken. Diese haben nun, zumindest in der nächsten Zeit, eine besondere Bedeutung und erinnern mich immer wieder an eine wunderschöne Reise, geniale Momente und viel Spaß!

    So soll es sein. 🙂

  • Oreo: Erfunden in New York

    Eine interessante Anekdote zur Entstehung eines ganz besonderen Keks erzählte unser Guide auf dem Water Taxi. Während der Fahrt Richtung Pier 86 und der Intrepid sagte er plötzlich „und jetzt sehen Sie nach rechts und schauen auf das rote Gebäude, dort wurden bekannte Kekse erfunden“. Mein erster Gedanke war, warum auch immer, Oreo.

    Oreo.Fabrik.NYC

    Dann erzählte er noch ein wenig, wie es dazu kam, aber allzu viel Zeit blieb nicht, denn der nächste Hotspot wartete schon. Bei mir blieb dieses Gebäude jedoch so sehr hängen, dass es nun sogar einen eigenen Eintrag dazu gibt. 🙂

    Zu Hause angekommen las ich mir sofort den Wikipedia-Eintrag durch und war begeistert. Doch das war noch lange nicht alles. Zufälligerweise beim Einkaufen von ein paar Lebensmitteln gehen wir so durch die Reihen und was springt uns auf einmal ins Auge…

    Oreo.Supermarkt.Auswahl

    Die Auswahl war phänomenal. Zuerst mal schauen, was da so drinnen ist und welche es da gibt. Neben den normalen (3 Schichten) gibt es ebenso die Tripple mit insgesamt fünf Schichten. 🙂
    Dazu unterschiedlichste Geschmacksvariationen und ebenso verschiedene Packungsgrößen. Nun die Frage an Mondelez, den Vertreter in Österreich, wieso es diese Auswahl und unterschiedlichen Größen nicht ebenso in unseren Breitengraden gibt?

  • Ankunft am Skylink

    Die Landung in Wien gestaltete sich ohne Probleme. Im Vergleich zur Landung in Chicago mit SkyWest by United Airlines wo sich die Fahrt auf der Landebahn teils wie eine Vollbremsung aufgrund Gegenverkehr anfühlte, war die Landung am Flughafen Wien-Schwechat samtweich und langsam aber doch haben die Leute gelernt, es muss NICHT geklatscht werden. Schließlich klatscht auch keiner in der U-Bahn bei der erfolgreichen Einfahrt in die Station… 😉

    Hier einige Fotos vom Anflug auf Wien bzw. kurz davor. Besonders die Wolkenansammlungen rund um Berge und Erhöhungen waren interessant anzusehen.

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    Ludwig in 22. Bezirk – Wiens größtes Möbelhaus

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    Die „Skyline“ von Wien. Im Vergleich zu den letzten Wochen ist das eigentlich keine Skyline. 😉

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    Abgeholt wurden wir von zwei großen Bussen und wurden rasch zum Gate gebracht. Dort ging es durch die Passkontrolle, welche sehr schnell ging. Danke an dieser Stelle an den netten Zollbeamten.

    Abschließend ging es zur Kofferausgabe, wobei noch immer der Gang dorthin durch einige Gänge führt, wobei am Skylink anscheinend noch immer ordentlich gearbeitet wird, da die vielen weißen Wände bisher nicht verschwunden sind. Im Vergleich zum letzten Mal ist es schon weniger geworden, aber doch noch vorhanden.

    Die Koffer waren richtig schnell beim Förderband, obwohl in unserem Flieger doch über 300 Passagiere waren. Den ersten erkannten wir recht rasch und der zweite war eigentlich ebenso schnell am Förderband. Doch wenn man den eigenen Koffer nicht erkennt, dauert es natürlich länger. 🙂

    Das hatte aber einen einfachen Grund: Der Transfer von Miami über Chicago nach Wien nahm ihn sehr mit. Mehrere Dellen, eingedrückt und auf der Vorderseite sogar leicht aufgerissen war er auf den ersten Blick nicht wieder zu erkennen. Wenigstens der Inhalt hat glücklicherweise alles ohne Probleme überstanden.

    Eines noch zum Gewicht der Koffer. Letztes Jahr gab es weltweit eine Anpassung des Reisegewichts und dadurch ist nun der Preis jedes zusätzlichen Kilos ganz schön saftig. Bei meiner ersten Reise in die USA hatte mein Gepäck beim Heimflug mehr als ich selber und kostete nichts. Das waren noch Zeiten. 🙂

    Erlaubt sind 23 kg bzw. bei den Amerikanern 50 lb (Pfund) und das sind 22,68 kg. Die Waage am Flughafen in Miami zeigte 49 lb an. Glück gehabt bzw. perfekt ausgenutzt kann man sagen. Der Kofferkauf bei der letzten USA-Reise hat sich somit schon gelohnt, denn obwohl er recht groß ist, hat er leer nur wenig Gewicht. Und das ist gut so!

  • Flug über Grönland in die Heimat

    Die Wartezeit bis zum Anschlussflug in Chicago verging schnell und kaum saßen wir beim richtigen Gate, wurden schon die Passagiere älteren Jahrgangs sowie welche mit Kindern aufgerufen. Danach die Business-/First-Class und am Ende in mehreren Teilen die Holzklasse. Wobei der Ausdruck Holzklasse eindeutig veraltet ist. Die neuen Sitze und das komplette Angebote von Austrian mit Entertainment und Verpflegung kann sich sehen lassen. Daumen hoch!

    Chicago.Airport

    Der Flug selber verlief ohne Komplikationen oder gar Turbulenzen. Das Entertainment-Programm wurde bereits beim Hinflug ausführlich erklärt und daran hat sich nichts geändert. Interessant wäre zu wissen, wie oft die Filmauswahl verändert wird. Denn wie nun im Kinoprogramm ersichtlich ist, spielt es Prakti.com erst jetzt im Kino. 🙂

    Beschriftung
    Hier kann man sogar noch den Schatten des Flugzeugs erkennen

    Angeschaut haben wir uns V wie Vendetta, Verrückt nach Steve, Epic – Verborgenes Königreich und Nachtzug nach Lissabon. V wie Vendetta ist eine Comicverfilmung und nachdem der bereits 2005 veröffentlicht wurde und vom ersten Mal anschauen nicht mehr allzu viele Erinnerung vorhanden waren, hat er mich wieder positiv überrascht. Die Guy Fawkes Maske ist im Film ein zentrales Element und seit Anonymous ebenso der breiten Masse bekannt. An Natalie Portman als Darstellerin konnte ich mich ebenso nicht mehr erinnern und sie hat die Rolle sehr gut gespielt. Wie ich gerade sehe, hat der Film ein Rating von 8,2 bei fast 500.000 Bewertungen.

    Die Verpflegung in Form von Snacks, Essen und ebenso Trinken muss positiv hervorgehoben werden. Neben den fixen Zeiten gehen die freundlichen Stewardessen immer wieder mit Getränken durch und man hat dadurch die Möglichkeit auch etwas zu bekommen, wenn man einen Durst hat. Das gabs nicht mal bei Emirates bei meinem letzten Langstreckenflug. 😉

    Hier unser Abendessen. Zur Auswahl stand Chicken und Pasta.

    Abendessen.Heimflug1

    Abendessen.Heimflug2

    Die restliche Zeit verbrachten wir aufgrund des Nachtfluges mit Schlafen, Podcast bzw. Musik hören und Serien schauen. Der Sonnenaufgang über den Wolken war, wie bisher jeder, einfach genial und lässt sich teils nur sehr schwer auf Foto bannen.

    Heimflug.Sonnenaufgang1

    Heimflug.Sonnenaufgang2

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    Das Frühstück war ein ordentliches Weckerl mit Wurst und Käse. Ist das eigentlich auch von Do&Co? Und wenn ja, wie heißt das bitte?

    heimflug.fruehstueck

    Gesamt gesehen vergingen die fast zehn Stunden schneller als der Hinflug, der doch nur etwas über acht Stunden dauerte. Wie der Kapitän bereits beim Abflug bekanntgab, würden wir früher in Wien eintreffen und genau das traf ein. Erneuter Daumen hoch für die Lufthansa-Tochter. Da kann SkyWest by United Airlines noch einiges lernen…

    Abschließend noch ein gelungenes Wolkenfoto vom Heimflug.

    Coole.Wolken

  • Leider kein Ausblick vom John Hancock Tower

    Unser eigentlicher Plan für Chicago war genial und von der Zeit her perfekt passend. Doch es wollte nicht so recht sein und nachdem der Start in Miami sich immer mehr verschob…

    John.Hancock.Center
    John Hancock Center mit 344 Meter an der Magnificent Mile, Chicago (Quelle: Wikipedia)

    Vom Airport O’Hare die Fahrt ins Stadtzentrum von Chicago nimmt um die 75 Minuten ein und von dort hätten wir nur einen kurzen Fußweg zum John Hancock Center. Hier eine kurze Teilbeschreibung von Wikipedia:
    Das John Hancock Center war einer der ersten größeren Wolkenkratzer der auch Wohneinheiten beherbergte. Bis zum 43. Stockwerk befinden sich Büroräumlichkeiten. Im 44. Stock befinden sich ein Schwimmbad, ein Fitnesszentrum, die Eingangshalle sowie ein kleiner Einkaufsladen für die Bewohner. Das Schwimmbad in diesem Stockwerk ist das höchstgelegene in einem Gebäude in ganz Nordamerika und gilt als eine Attraktion. Die Stockwerke 45 bis 93 werden von Privatpersonen bewohnt.

    In seinem 94. Stockwerk befindet sich die Aussichtsetage. Von hier aus bietet sich bei klarem Wetter ein 100 km weiter Blick über Chicago und den Michigansee. Im 95. und 96. Stock befindet sich das Restaurant Signature Room. Im Februar 2013 wurde als neue Besucherattraktion im 94. Stockwerk die höchstgelegene Eislaufbahn der Welt in 300 Metern Höhe eröffnet.

    Ähm ja, was soll man sagen. Leider wollte es sich nicht ausgehen.

    Hier noch ein paar Fotos, welche Aussicht wir gehabt hätten…

    John Hancock Ausblick Compilation

    Beim nächsten Mal dann! 🙂

  • Warten aufs Boarding

    Angekommen waren wir beim Terminal 2 in Chicago. Da dieser Flughafen richtig groß ist und wir direkt an diesem Terminal gegessen haben, machten wir uns auf die Suche nach unserem Abfluggate. Zu Beginn war Wien noch nicht angeschrieben und somit hieß es warten.

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    Nach einiger Zeit stand dann endlich T5 und erst mit Hilfe der Auskunft erfuhren wir, dass damit Terminal 5 gemeint ist. Einfach zu Fuß dort hingehen ist da nicht möglich. Mittels Metro geht es vorbei an Terminal 3 bis zum internationalen Terminal 5. Dort war dann endlich unser richtiges Gate angeschrieben, M21.

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    Nun heißt es nur mehr warten. Unser Flugzeug ist bereits angedockt und wird derzeit für den Flug vorbereitet. Schön langsam füllt sich auch der Wartebereich.

    Vor uns liegt ein Flug von zehn Stunden. Mal schauen, welches Entertainment-Programm und Essen auf uns wartet. 🙂

  • Aufenthalt in Chicago

    Der Abflug in Miami ließ etwas auf sich warten. Zuerst war der Flieger nur halb voll und nach einiger Wartezeit kamen die restlichen Passagiere. Doch auch danach war der Abflug noch nicht in Sicht. Es kamen zwar immer wieder Durchsagen, diese waren jedoch teils kryptisch. Einmal wurde u.a. ein Vogelschlag erwähnt.

    Am Ende war es statt der geplanten Abflugzeit 6:30 schon 8:15 und das sollte sich rächen. Ankunft in Chicago war etwas nach 10 Uhr und da doch eine große Verspätung vorhanden war, warteten am Gate schon sehr viele ungeduldige Leute auf dieses Flugzeug.

    Unser eigentlicher Plan war direkt nach der Ankunft mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Downtown zu fahren und dort am John Hancock Tower in den 94. Stock zu fahren, um die Aussicht zu genießen. Da aber alleine für Hin- und Rückfahrt über zweieinhalb Stunden zu rechnen wären und wir fast zwei Stunden verloren haben, mussten wir dieses Vorhaben canceln und hiermit war Zeit für Verpflegung und spazieren am doch recht großen Airport.

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    Beim Essen wählten wir Express Wolfgang Puck, ein Bistro eines bekannten Österreichers. Die Bestellung funktionierte problemlos, ebenso die Bezahlung. Doch das Essen erhielten wir nicht. Erst auf Nachfrage haben wir es dann nach etwas Warten doch erhalten.

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    Geschmeckt hat es sehr gut. 😉

  • Ab nach Hause mit Zwischenstopp

    Ein wunderschöner und gelungener Urlaub geht dem Ende zu. Es waren drei geniale Wochen, die leider viel zu schnell vergangen sind.

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    Unser Auto haben wir bereits zurück gegeben, wobei da gleich mal das erste Aha-Erlebnis aufkam. Den Bereich, wo die Autos zurückgegeben werden fanden wir sofort. Dort dann einige gefühlte Runden fahren dürfen, da das Parkhaus einfach mega war. Als Agentur hatten wir National und somit fuhren wir auch dort hin, doch da war niemand.

    Aufgrund der Uhrzeit, es war vor 5 Uhr, nahmen wir einfach die Line, wo Leute waren, obwohl dort Alamo stand und schon hatten wir unser Auto zurückgegeben. 🙂

    Vom Parkhaus ging es direkt mit der selbstfahrenden Metro zum Flughafen und mittels Self-Checkin ging es direkt durch die Kontrollen, diesmal mit Nacktscanner, und nun sitzen wir bereits beim Gate.

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    Unser Flug geht um 6:30 und laut Anzeige fliegen wir mit einer Canadair CRJ-700 nach Chicago.

    Stay tuned!

  • Nachtaufnahmen vom Strand

    Hier nun wie schon angekündigt endlich die Fotos von mehreren Nachtsessions am Strand. Insgesamt ist die Lebendigkeit auch am Abend gegeben. Manche nutzen ihn zum Spazierengehen, manche um einfach das Meerrauschen zu genießen und wir nutzten die Ruhe, um ein paar nette Fotos zu machen. Da bei uns gerade Nacht ist, passend für zuhause zum Start in den Tag. 🙂

    Einmal hatten wir Glück und kurze Zeit später begann es richtig stark zu regnen. Während wir am Strand waren war zuerst gar nichts und dann fing es zu tröpfeln an.

    Miami.Strand.Nacht01

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  • Ohne Navi geht gar nichts

    Um ohne viel Aufwand an unbekannten Orten von A nach B zu kommen, ist ein Navigationsgerät auf jeden Fall eine Erleichterung. Natürlich ist es früher auch ohne gegangen und mittels Karten lesen und einer ungefähren Orientierung fand ebenfalls jeder ans Ziel. Hoffentlich. Jedoch ist es heutzutage sicher nicht verkehrt, aufs Navi zu setzen, wenn es schon vorhanden ist. Wir entschieden uns letztendlich für das vom Autoverleiher zur Verfügung gestellten Gerät. Der eigentliche Plan war das eigene mit der USA-Karte mitzunehmen, das scheiterte jedoch am Ende.

    Bekommen haben wir das Garmin nüvi 2360.

    Garmin.nuvi.2360

    Für alle Technikinteressierten die Eckdaten des Geräts.
    Display: 4.3″-LCD (480×272) • Multimedia: JPEG • Akku: LiIon, integriert (bis zu 3h Betriebsdauer) • Besonderheiten: USB 2.0, Bluetooth 2.0, Freisprecheinrichtung, Sprachsteuerung, TMCpro, Fußgängermodus, Fahrspurassistent • Zubehör: Kfz-Adapter, Halterung • Maße (BxHxT): 12.2×7.5×1.6cm • Gewicht: 162g (Quelle: Geizhals.at)

    Garmin.nuvi.2360.in.Action

    Die ersten paar Versuche eine Adresse einzugeben waren natürlich nicht ganz so einfach. Mit jeder neuen Eingabe wurden die Reaktionen und was man wie wo drücken muss besser und zielgerichteter, damit das richtige Ergebnis rauskam. So ist z.B. das Eingeben auf der Tastatur immer etwas unter dem eigentlich angezeigten Zeichen notwendig, um es richtig zu treffen.

    Zur Navigation selber gibt es nicht viel zu sagen. Insgesamt hat uns das Gerät sehr gut vom Norden in den Süden gelotst und es gab auch nur wenige Ungereimtheiten, wo es uns in die falsche Richtung führte. Einmal kam es vor, dass es aufgrund einer Baustelle eine Route nicht gab, die war vermutlich so neu und somit erfolgte kurz darauf eine Neuberechnung. War aber halb so wild und am Ende sind wir immer ans Ziel gekommen.

    Zwischendurch aktivierte sich hin und wieder die Spracheingabe. Wie das passierte, wissen wir nicht und mit einem Klick auf Beenden war das auch schon wieder vergessen. 🙂

    Abschließend kann man sagen, ein Navi ist heutzutage auf jeden Fall zu empfehlen. Egal ob es jetzt von der Navigation von einem zum nächsten Ort geht oder man auf der Suche nach einem Restaurant oder einer Einkaufsmöglichkeit ist, es erleichtert einem in jeder Hinsicht die Suche und das Vorankommen. Denn schließlich ist der Urlaub dazu da, um die Landschaft und all das rundherum zu genießen und nicht die Zeit mit Kartenlesen und dergleichen zu verbringen.