Schlagwort: Reise

  • Shoppen bis die Kreditkarte glüht

    Die Einkaufmöglichkeiten in und um Miami sind groß. Neben den vielen exklusiven Geschäften hat sich eine ordentliche Anzahl an Malls angesiedelt. Bei unserer Suche nach einer passenden Mall sind wir mehrfach auf die Sawgrass Mills Mall gestoßen. Diese liegt etwa 45 Minuten von Miami entfernt und bietet über 350 Shops aus allen möglichen Branchen.

    Sawgrass.Mills

    Unser Ziel ist und war nicht Einkaufen bis zum Umfallenn, sondern eher ein bisserl den Flair genießen und wenn uns etwas wirklich gut gefällt, dann zuzuschlagen. Durch die Nähe zum Flughafen sind viele Leute mit Koffern unterwegs und diese werden noch angefüllt und auch die Zeit bis zum Abflug „sinnvoll“ genutzt. 🙂

    Eine interessante Beobachtung machten wir in einem bekannten Gewandgeschäft. Für besonders Shoppingwütige gibt es die Möglichkeit sich ein größeres Wagerl auszuleihen und damit seine gesamten Einkäufe mitzuführen. In besagtem Geschäft stand eine Gruppe von mehreren Leuten jeweils an einer Kassa, das Wagerl schon von anderen Einkäufen gut gefüllt und nun einen ordentlichen Berg an Gewand ausgesucht. Dazwischen gingen die Frauen noch ein paar Mal etwas umtauschen oder neues holen. Einfach unvorstellbar, aber wie gesagt, interessant zu beobachten. 😉

    Insgesamt war es ein schöner Tag und die Zeit beim Flanieren vergeht sehr schnell.

  • Die Ostküste und das Wetter

    Nachdem es im ersten Beitrag zum Wetter eigentlich nur Positives zu sagen gab, hat sich seitdem nichts geändert. Eigentlich ist bereits die Regensaison und dementsprechend ist die Wahrscheinlichkeit von Niederschlag doch sehr hoch. Am Anfang haben wir dauernd auf die Wettervorhersage geschaut und immer stand Regen, bewölkt und es machte einen eher unguten Eindruck. Regen gab es, aber wenn dann nur kurz und nach einer halben Stunde oder Stunde war wieder alles trocken und sonst konnten wir uns auch nicht beschweren. Temperaturen von 28 bis 35°C und eine Luftfeuchtigkeit von 70%, teils sogar über 80%. Das ist man von unseren Breitengraden nicht gewohnt.

    Wenn Regen kam, hatten wir eigentlich immer Glück. Beim ersten Mal in New York waren wir gerade bei NBC und hatten die Studio Tour und beim Warten auf den Beginn hat es so richtig stark geschüttet. Nach der einstündigen Tour ging es ins Freie und vom Regen merkten man bis auf die Pfütze nicht mehr viel.

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    Das nächste Mal in Orlando beim Besuch von SeaWorld. Dazwischen immer wieder kurz ein paar Tropfen, aber nichts aufregendes. Beim Besuch des Delfinbeckens – mittels Blick durch eine Glaswand unterirdisch – war noch nichts. Als wir wieder rausgehen wollten, regnete es recht stark und somit blieben wir noch etwas bei den Delfinen. Als sich die Wolke verzogen hat, war die Luftfeuchtigkeit zwar höher, aber sonst nicht allzu viel nass vom Regen.

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    Beim Besuch in Cape Canaveral ist die Mondmission in einem großen Komplex. Als wir dort fertig waren, wollten wir zum nächtsen Angebot gehen, doch da regnete es sehr stark und somit warteten wir noch etwas. Das hat sich dann aber ebenfalls sehr schnell verzogen und nach etwa 20 Minuten war ein unbeschwertes Gehen im Freien schon wieder kein Problem.

    Angekommen in Miami und eigentlich ein schlechtes Wetter erwartend, wurden wir positiv überrascht. Die komplette Vorhersage bisher sagte immer Regen, bewölkt und nicht gerade schön. Bewölkt war es teilweise, aber nur minimal und Regen gab es. Jedoch bis auf gestern immer nur in der Nacht. Da teilweise so stark, dass der Regen uns weckte, aber dafür bisher immer nur ausgiebiger in der Nacht.

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    Wenn es so bleibt, dann freuen wir uns natürlich sehr. Beschweren können wir uns definitiv nicht! 🙂

    Hier noch in der Früh vorm Wegfahren nach Key West bei Regen, wobei es da schon so gut wie aufgehört hatte…

    Regen.Miami

  • Ein ausgiebiger Strandspaziergang

    Nachdem der gestrige Tag doch wieder etwas anstrengender war, stand heute Erholung am Strand auf dem Programm. Ohne Wecker aufstehen, gemütlich frühstücken, ins Outfit hüpfen und direkt auf den Strand. Dort erwartete uns dann sonnenlassen, schwimmen, Podcast hören, ausruhen, schlafen und so „anstrengende“ Dinge. 🙂
    Und nachdem doch immer wieder Seegras und ähnliches angeschwemmt wird, sammelt sich da einiges an. Heute früh war das weg und dadurch wirkte der Strand gleich nochmal so schön.

    Am frühen Nachmittag holten wir uns dann unsere Fotoapparate und gingen zurück an den Strand. Dort ging es dann Richtung Süden und am Ende hatten wir zehn Kilometer zurückgelegt. Wobei das zurückgehen nicht mehr ganz so entspannend war, da ein Unwetter aufzog. Aber seht selbst bei den Fotos.

    Hier hat noch alles schön ausgeschaut Richtung Norden

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    Der Blick nach Süden

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    Viele kleine Möwen und eine Taube

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    Der Blick aufs Meer hinaus

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    Möwenversammlung im Wasser

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    Ausgestreutes Fressen für die Möwen und Tauben

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    Ein schöner Teil einer Muschel

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    Eine interessante Muschel, wobei der obere Teil beim Angreifen abgebrochen ist

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    „Grabungsarbeiten“

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    An manchen Stellen bildet sich eine richtig hohe Sandstufe

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    Bis zu diesem Hotel mit Uhr kamen wir beim letzten Spaziergang

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    Ein Teil einer Kokosnuss

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    Manchmal sinkt man gar nicht ein…

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    … dann wieder umso mehr

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    Gebaut wird ebenso fleißig

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    Sandmensch mit Sonnenbrille

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    Taucherflosse (ohne Taucher)

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    Vorbereitungen fürs Parasailing

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    Gehört vermutlich ebenso zum Seegras

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    Ein interessanter Stein

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    Underwater obstruction

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    Im Gleichschritt gehende Möwen

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    Vorbeifliegender Hubschrauber

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    Ein Raabe am Strand – Hat er sich verirrt?

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    Ein Containerschiff

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    Blick nach Norden mit aufziehenden Gewitterwolken

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    Nun wurde es noch etwas dünkler. Dazu kamen Blitz und Donner in regelmäßigen Abständen.

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    Am Ende zog es glücklicherweise aufs Meer und es wurde wieder heller

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    Zuerst bemerkten wir beim Zurückgehen gar nicht die dunkel aufziehenden Wolken. Doch dann ging es ganz schnell und es wurde Richtung Norden sehr dunkel und auch vom Westen, also von der Landseite her, kamen recht dunkle Wolken. Dadurch beschleunigten wir unsere Gangart und teilweise joggten wir, um nicht etwa ins Wetter zu kommen. Als es dann zu Donnern begann und immer wieder Blitze aufkamen, wussten wir nicht so recht. Einige Leute blieben ganz ruhig sitzen oder einfach im Wasser. Als wir wieder in der Nähe unserer Unterkunft ankamen, war es zwar noch dunkel, aber es wurde schon besser und zu regnen begann es glücklicherweise nicht.

    Nachdem wir unsere Cams zurückgebracht hatten, gingen wir sogar nochmal ins Wasser. 🙂

  • Tagesausflug nach Key West

    Bereits vorab entschieden wir uns für eine Reise nach Key West. Nachdem es in der Nacht regnete und wir eigentlich vor 7 Uhr starten wollten, ging es erst etwas nach 7 Uhr los. Alleine die Fahrt in den Süden ist sehenswert. Diese führt über viele Brücken, zahlreiche Landstriche und oft direkt übers Wasser mit zwischendurch kleinen Inseln.

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    Etwa 250 km und damit rund dreieinhalb Stunden Autofahrt von Miami sind zu bewältigen. Ein absolutes Highlight kurz vor Key West ist die Seven Mile Bridge (knapp 11 km).

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    Ein komplett ruhig stehender grauer Reiher beim Besichtigen der historischen Seven Mile Bridge

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    Hier noch ein paar weitere Eindrücke von der Fahrt

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    In Key West angekommen, machten wir uns mal auf die Suche nach einer Parkmöglichkeit. Leider wählten wir die falsche Adresse und zahlten so für drei Stunden 15 US-Dollar. Ebenfalls in der Front Street Richtung Süden befindet sich ein Parkhaus. Dort ist günstiges Parken möglich und auch sehr viel Platz.

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    Key West Museum of Art & History

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    Tank Island

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    Wisteria Island

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    Jet-Skis für den Verleih in Reih und Glied

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    Zahlreiche Köpfe von Persönlichkeiten, die mit Key West zu tun hatten

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    Ein Kriegsschiff aus Brasilien

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    Hühner und Hähne laufen unzählige in Key West frei herum

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    Die Lufttemperatur bewegte sich um 35°C und die Luftfeuchtigkeit machte es richtig tropisch. Das Ergebnis…

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    Einfahrt Truman Annex

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    Versammlung von Vögeln beim Wasser direkt auf der Straße

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    Southernmost Point

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    The Southernmost Southernmost House..

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    .. etwas versteckt hinter den Bäumen und Palmen

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    Southernmost Hotel

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    Emma Carrero Cates Pier

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    Zwei interessante Infofähnchen

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    Bar/Restaurant mit unzähligen Dollar-Scheinen an der Decke

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    Historical Military Memorial

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    Weiterer Blick auf Tank Island

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    Kampfflugzeug im Landeanflug

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    Und noch einige weitere Fotos von der Heimfahrt

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    Ein sehr schöner Tag, der viel zu schnell verging. Je nach Jahreszeit unbedingt lüftig bis sehr lüftig anziehen, da die Luftfeuchtigkeit einen umhaut. Entlang der Duval Street gibt es unzählige Restaurants und damit Essensmöglichkeiten.

  • Unser neuer Nachbar: Goldene Seidenspinne

    Gleich nach Bezug des Zimmers machten wir in direkter Nachbarschaft eine Entdeckung. Diese goldene Seidenspinne hat sich ein großes Nest bei der Sat-Schüssel gebaut und hängt dort ganzen Tag herum. 🙂

    Goldene.Seidenspinne

    Im Park hoch über den Köpfen sind die Geschwister dieser Spinne anzutreffen. Alle mit riesengroßen Netzen.

  • Der Strand in Miami Beach

    Eines gleich vorweg: Es ist einfach genial. Die Wassertemperatur ist angenehm und liegt um die 30°C. Der Strand selber ist grundsätzlich sauber, jedoch gibt es wie überall Leute, die einfach ihren Schmutz liegen lassen oder wegwerfen. Seegras, sofern es eines ist, wird ebenfalls immer wieder angeschwemmt, aber das hält sich in Grenzen und ist nicht störend. Die Farbe des Meeres geht von hellblau über türkis und bei den tieferen Stellen in dunkelblau. Der Unterschied bei Flut und Ebbe ist gewaltig, Sobald das Wasser zurückgeht, ist es möglich noch 100 Meter vom Strand entfernt in kniehohem Wasser zu stehen.

    Der Sand selber ist obwohl die Lufttemperatur bei 32 und mehr Grad liegt, nicht so heiß. Das liegt vermutlich am immer gehenden Wind. 🙂

    Hier der erste Blick auf den Strand beim Gang durch den Park

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    In regelmäßigen Abständen stehen die Häuschen von Miami Beach Ocean Rescue

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    Strand so weit das Auge reicht

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    Die jungen Möwen sind sehr flink und immer auf der Suche nach Nahrung

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    Das Skelett eines Krebses

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    Viele Möwen

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    Eine angeschwemmte Qualle

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    Eine weitere angeschwemmte Qualle

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    Sandburg

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    Blick aufs Meer

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    Spuren im Sand

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    Speedboot am Vorbeidüsen

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    Noch eine Möwenversammlung

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    Weiters sind am Strand regemäßig Tauben zu beobachten, das liegt vermutlich an der direkten Nähe zu den bewohnten Gegenden. Die Quallen waren bisher nur am ersten Tag zu beobachten. Am zweiten Tag entdeckten wir gar keine.

    Abschließend kann man den Strand absolut weiterempfehlen. Es macht Spaß, hier zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. 🙂

  • Unterkunft in Miami Beach

    Nun sind wir sozusagen bei der letzten Station angekommen. Nachdem wir mittels Big Bus Tour in Miami einen Überblick bekommen haben, machten wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft für die letzte Woche. Fündig wurden wir beim Beach Place Hotel, welches nicht mal fünf Minuten direkt vom Strand entfernt liegt. Das Zimmer selber ist vollkommende ausreichend mit kleiner Kochnische, Kühlschrank und einem Badezimmer sowie davor ein kleiner Abstellbereich.

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    Der Weg zum Strand selber führt durch einen Park und nach ein paar Metern ist man bereits angekommen. Egal ob nach links oder rechts schauend, ist der Strand bis zum Horizont reichend. 🙂

    Miami.Strandweg

    Vom Strand selber gibt es dann noch einen eigenen Beitrag.

    Stay tuned!

  • Miami Beach – Die Häuser der Stars

    Hier nun wie versprochen die Häuser der Stars. Da sind schon einige Villen dabei, die ordentlich etwas hermachen. Die meisten Gebäude haben natürlich einen Pool dabei. Besonders beliebt sind Infinity Pools.

    Gloria und Emilio Estefan

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    Drehort von Scarface (1983)

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    2 noch freie Hausplätze

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    Nachfahre aus der Parker Pen Company (Stifthersteller)

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    21-Millionen-Villa, welche erst vor kurzem fertig gestellt wurde

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    Shaquille O’Neal

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    Ehemals Liz Taylor’s Haus

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    Coca Cola Company

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    Dr. Phillip Frost

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    Botanischer Garten, ebenfalls zu Dr. Frost’s Land gehörend

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    Rick Pitino

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    Julio Iglesias

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    Deutscher Unternehmer

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    Gut versteckt das Haus von Puff Daddy

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    Hier nun noch einige Villen ohne bekannten Besitzer

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    Disclaimer: Alle Angaben ohne Gewähr. 🙂

  • Miami: Big Bus Tour – Bootstour

    Wer die Möglichkeit der Big Bus Tour nutzt, sollte das Kombi-Ticket wählen und die Bootsfahrt ebenso dazu nehmen. Mit der Island Lady ging es zuerst raus aus dem Hafen, vorbei an der Skyline und dem Verladebereich der Containerschiffe. Weiters ganz interessant war die Schanze der Red Bull Flugtage, ja, auch im englischsprachigen Raum wird es so genannt. Der Guide am Schiff versuchte das deutsche Wort mehrfach zu sagen, teilweise gelang es ihm, hörte sich aber lustig an. 🙂

    Hier mal alle Fotos ohne die Häuser der Stars, die folgen in einem eigenen Beitrag.

    Unser Boot Island Lady

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    Schanze der Red Bull Flugtage

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    Verladehafen für Container aus der Ferne

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    Fisher Island Hotel & Resort

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    Miami Beach Marina

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    Yacht Mylin IV von Micky Arison u.a. Besitzer von Miami Heat

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    Flagler Monument Island näher

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  • Miami: Big Bus Tour – Blue Loop

    Bei der zweiten Runde geht es nach Miami Beach. Diese Tour führt vorbei an unzähligen Hotels, einen guten Blick auf Fisher Island, dem Wohnsitz unzähliger reicher Stars. Einen weiteren Wohnsitz haben dort u.a. Boris Becker, Shakira, Usher, Arnold Schwarzenegger, Paul Newman, Demi Moore, Jack Nicholson und viele mehr.

    Hier nun wieder zahlreiche Fotos, teilweise mit Text dazu. 🙂

    Stadion der Basketballmannschaft Miami Heats, Meister von 2006, 2012 und 2013

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    Blick auf Fisher Island

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    Einzige Brücke zu Fisher Island mit strenger Bewachung

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    Blick auf Skyline von Miami Beach

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    Brown’s Hotel – Das erste Hotel von Miami Beach und in der Zwischenzeit ein Restaurant

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    Park Central Hotel

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    Ein klein wenig tiefer gelegter Chevrolet

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    Congress Hotel

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    Ein paar „kleinere“ Yachten

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    US-Musiker Usher’s Yacht mit Haus dahinter (das zweite Bild ist leider etwas verschwommen)

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    Ein anderer Blick auf die Skyline von Miami Beach

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    Holocaust Memorial

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    Miami Beach City Hall – Der Sitz des Bürgermeisters und der Stadtverwaltung

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    Restaurant Diner

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    Pizza Rustica

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    Aufnahmestudio von Gloria Estefan

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    Blick auf den Yachthafen von Miami Beach

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    Flagler Monument Island

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    Im letzten Beitrag geht es um die Bootsfahrt, welche in Kombination mit der Big Bus Tour gebucht werden kann. Die beiden Bustouren sind sehr zu empfehlen, um eine geführte Runde in der Stadt sowie in Miami Beach zu bekommen. Denn viele Gebäude und wichtige Punkte werden im Vorbeifahren erklärt und teilweise wird stehen geblieben. Wenn es wo besonders gut gefällt, gibt es immer wieder die Möglichkeit auszusteigen und später mit dem nächsten Bus weiterzufahren.

    Song des Tages: Gloria Estefan – Conga (welcher in Miami Beach entstanden ist)