Schlagwort: Reise

  • Ein Flugzeugträger ist eine kleine Stadt

    Nach dem Central Park ging es gemütlich zum Intrepid Sea Air Space Museum. Dieser Flugzeugträger hat eine lange Geschichte hinter sich und wäre fast der Verschrottung zum Opfer gefallen. Seit Anfang des Jahres 2013 ist das Museum um eine ordentliche Attraktion in Form des Space Shuttle Enterprise reicher.

    Intrepid Sea Air & Space Museum

    Der Eintritt ging sehr flott über die Bühne dank New York Pass. Von dort ging es direkt zur Ausgabe des Audioguides. Bereits 2010 bei der Reise an die Westküste war damals der Flugzeugträger USS Midway unser Ziel.
    Somit war es schön einen Vergleich ziehen zu können und manch bekanntes nun auch hier zu sehen. Am Flugdeck ist am Ende des Schiffes eine große Kuppel mit sehr interessantem Inhalt. Leider ist beim Ticket mit New York Pass dieser Eintritt nicht inkludiert und somit kostete dies erneut 7 Dollar pro Nase.

    Enterprise Space Shuttle

    Es ist aber auf jeden Fall einen Besuch wert. Schon interessant zu sehen, wie groß dieses Space Shuttle ist, wie es gebaut ist, welche Materialien verwendet wurden und und und.
    Wir hatten dann auch noch das Glück die letzte Vorstellung einer jungen Dame zu sehen, wo erklärt wurde, wie das mit dem luftleeren Raum funktioniert. Anhand einiger Beispiele wie einem Becher Wasser, einem Luftballon und einem Marshmallow zeigte sie die Reaktion mittels Entzug der Luft.

    Abschließend kann man sagen, mal wieder ein sehr cooler Besuch und hat Spaß gemacht, das alles sehen zu dürfen.

    Hubschrauber am Flugdeck des Intrepid

  • Sportliche Betätigung im Central Park

    Gleich in der Früh ging es heute Richtung Central Park. Wir gingen entlang der 5th Avenue und kurz vorm Park ist eine große bekannte Glaskuppel mit einem angebissenen Apfel drauf.
    In den Apple Store schauten wir kurz hinein, um den Flair zu genießen.

    Dann ging es zum Central Park und eine Straße davon entfernt, bekommt man die Bikes. Kleiner Tipp an dieser Stelle: Auch wenn sie erst ab 9 aufsperren. Man kann schon früher dort sein und muss somit nicht so lange warten.

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    Zur Runde selber gibt es nicht allzu viel zu sagen. Hat Spaß gemacht, geht einige Male bergab und auch manchmal bergauf.
    Einzig die rausgesprungene Kette war nicht notwendig.

    Ist eine gute Gelegenheit, um den Park mal komplett zu sehen und wenn es wo gefällt, einfach absteigen und den Ausblick genießen. 🙂

  • Water Taxi und viele Kilometer per pedes

    Den Weg von Chinatown Richtung East River bewältigten wir ohne Probleme. Als Navigationshilfe diente einzig ein Ausdruck von Google Maps. Für uns ging es bis zum Pier 16 bei der South Street, wo eine Zustiegstelle des New York Water Taxi ist. Der Ticketschalter ist nicht zu übersehen, da bei diesem Angebot alles in knalligem Gelb gehalten ist.

    New York Water Taxi

    Eine komplette Runde mit diesem Angebot dauert 90 Minuten und bei jeder Station kann man aussteigen und die Umgebung erkunden. Die Stationen sind neben Pier 16, Pier 1 (Brooklyn Bridge Park), Pier 84 (Hudson River Park), Pier 45 (Christopher Street) und Battery Park (Slip 6).

    Die Fahrt ist aber nicht direkt von Pier zu Pier, sondern nach Brooklyn geht es vorbei an der Queen Mary 2 und dann gibts einen kleinen Zwischenstop vor der Freiheitsstatue.

    Freiheitsstatue

    Damit auch jeder gute Fotos machen kann, bleibt das Water Taxi zuerst gerade, dann mit Blick rechts und anschließend mit Blick nach links vor der Statue stehen. Bei Gruppenfotos und dergleichen hilft der Guide. Da fehlt es wirklich an nichts. Nach diesem Zwischenstopp geht es zum Pier 84. Dort liegt das Intrepid Sea Air & Space Museum mit dem Space Shuttle Enterprise. Dieses sieht man jedoch nur, wenn man direkt auf dem Flugzeugträger ist und das kommt erst später an die Reihe.

    Intrepid Air & Space Museum

    Unsere Reise führte uns zur Ausstiegsstelle Battery Park. Dieser ist derzeit leider nicht so schön anzusehen, da umgebaut wird und dementsprechend ist nur ein Weg Richtung Financial District begehbar. Dazwischen kamen wir noch beim Park Bowling Green vorbei, wo wir uns etwas hinsetzten und den Brunnen und die Umgebung genossen.

    Dann ging es weiter zur Wall Street und allgemein dem Financial District. Obwohl es sehr sonnig war, kam in diesem Bereich die Sonne nicht durch, da die Gebäude rundherum so hoch waren. Das hatte irgendetwas von Kälte und machte keinen so interessanten Eindruck, wie erwartet.

    Da wir etwas Zeit hatten, gingen wir erneut zum Pier 15 waterfrot esplanade und setzten uns dort auf die gemütlichen Stühle. Nachdem mehr Zeit als geplant war, fuhren wir erneut eine Runde mit dem Water Taxi. Diesmal mit einem anderen Guide und somit auch mit neuen Informationen gespickt stiegen wir beim Pier 16 auch wieder aus. Von dort aus ging es zum Brooklyn Bridge Walkway.

    Per pedes ging es somit von Manhattan nach Brooklyn und wieder zurück. Unser eigentlicher Plan war über die Manhattan Bridge zurückzugehen, doch wir fanden leider den Fußweg nicht.

    Abschließend kann gesagt werden, wir waren viel auf dem Wasser unterwegs und haben ebenso viele Kilometer zu Fuß gesammelt.

    New Yorker Skyline bei Nacht

  • Ein ereignisreicher Tag ist vorüber

    Der letzte Eintrag zum WTC One schildert schon ganz gut die Eindrücke vom Beginn des Tages. Es ist auf jeden Fall sehr beeindruckend und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Die Eröffnung des Museums soll kommendes Jahr erfolgen. In das Gebäude hinein sieht man bereits ganz gut und es wurde auch brav gearbeitet. Für uns geht es sich zwar nicht aus, klingt aber auf jeden Fall interessant.

    Nach dem 9/11 Memorial und dem WTC One durchquerten wir Downtown mit der City Hall, dem Courthouse und noch einigen anderen Regierungsgebäuden. So gingen wir auch beim Sitz des Bürgermeisters Michael Bloomberg vorbei. Ist auf jeden Fall ein sehr gut bewachtes Gebäude und direkt davor standen mehrere richtig große SUVs mit verdunkelten Scheiben. Wie es sich gehört…

    City Hall

    Die Einwandererviertel
    In den größeren Städten der USA sind diverse Viertel von den Einwanderern ein gewohntes Bild. So auch in New York, wo unsere erste Destination Little Italy war. Derzeit ist das Viertel unverkennbar, da der Straßenzug umfangreich geschmückt ist. Vor Ort wussten wir noch nicht, was da genau los ist. Doch selbst im Wikipedia-Eintrag ist das Fest erwähnt: „Am Tag des heiligen Januarius, der Festa di San Gennaro findet jedes Jahr am 19. September ein großes Fest statt. Während der Feierlichkeiten, die insgesamt 10 Tage dauern, wird die Mulberry Street in Via San Gennaro umbenannt und die Reliquie feierlich durch die Straßen getragen.“

    Little Italy

    Eigentlich fließend ging es von den Italienern zu den Chinesen und die doch recht bekannte Chinatown. Alle paar Meter gab es entweder etwas zu Essen oder verschiedene Schmankerl zu kaufen. Das Angebot ist in etwa vergleichbar mit unserem Naschmarkt. War auf jeden Fall interessant zu sehen, Essen gehen würde ich dort aber nicht unbedingt wollen. 😉

    Chinatown

    Dann folgte ein Spaziergang zum East River.
    Mehr dazu im nächsten Beitrag.

  • Das erste Abendessen

    Vom Essen her sind die US-Amerikaner doch etwas anderes gewohnt als wir. Eine Anpassung unsererseits ist somit notwendig. Unser erstes Abendessen führte uns ins Sbarro am Broadway.

    Dort gibt es zur Auswahl Pizza, ein Buffet, wo nach Gewicht abgerechnet wird und a la Carte. Wir wählten das Buffet und probierten Pasta, Lasagne mit Spinat, Salat, kalter Nudelsalat und Risibisi.

    Abendessen im Sbarro

    Abendessen im Sbarro

    Fazit
    Das Essen war in Ordnung, nicht der Hammer, hat unseren Magen gefüllt und kann man weiterempfehlen. ABER: es gibt sicher besseres Essen. 🙂

    Anschließend ging es noch in einen 24/7-Supermarkt, wo wir uns für den heutigen Tag etwas zu trinken kauften.

  • NYC: Erster Tag rund ums Rockefeller Center

    Nach dem Flug und dem Bezug des Hotels ging es direkt nach einer kurzen Pause schon hinein ins Getümmel. Mit der Metro E bzw M geht es direkt aus Queens zur 5th Avenue.

    Die geplanten Stationen waren: St. Patrick’s Cathedral, M & M’s World, Broadway bis runter zum General Worth Square und dort dann entlang der weltweit bekannten 5th Avenue. Dies nun in Form von Bildern mit kurzen Untertiteln.

    St. Patrick's Cathedral verhüllt
    St. Patrick’s Cathedral verhüllt
    St. Patrick's Cathedral Beschriftung
    St. Patrick’s Cathedral Eingangsbereich Beschriftung
    Rauchender Kanaldeckel
    Selbst bei warmen Temperaturen raucht es aus den Kanaldeckeln
    Broadway - Grüner Rad- und Fußweg
    Broadway – Grüner Rad- und Fußweg – Ist das das Vorbild der Wiener Mariahilferstraße?
    M&M's World
    M&M’s World – Paradies für Naschkatzen
    M&M's World
    M&M’s World – Schoko-Säulen so weit das Auge reicht
    M&M's World
    M&M’s World – Merchandise
    Times Square
    Times Square und natürlich viele Leute
    Times Square
    Times Square – Einmal noch im Querformat
    General Worth Square in der Abenddämmerung
    General Worth Square in der Abenddämmerung
    Empire State Building
    Empire State Building mit Beleuchtung

    Rockefeller Center - Beschriftung

    Rockefeller Center

    Metro

    Das war’s für den ersten Tag. War aufgrund des Fluges, Transfers und dem vielen Gehen sehr anstrengend und das Bett haben wir uns jetzt definitiv verdient.

    Gute Nacht! 🙂

    Der Song zum Tag: Jay-Z & Alicia Keys – Empire State of Mind

  • Unterkunft: Verve Hotel in Queens

    Hier in New York haben wir bereits vorab unser Hotel gebucht. Danke an dieser Stelle an Taranga für den Tipp. Das Verve Hotel liegt in Queens in der Nähe der Metro E, M und R. Neben gratis WLAN ist auch täglich von 6:30 bis 9:30 Frühstück dabei. Zusätzlich gibt es noch einen Fitnessraum, Spielezimmer und einen Business-Room.

    Der Checkin war schnell erledigt und die Dame war sehr nett und erklärte uns in gut verständlichem Englisch den Ablauf. Als Willkommenspräsent gab es für jeden eine Flasche Wasser. Und das passte perfekt, da wir doch durstig waren.

    Das Zimmer
    Zum Zimmer selber gibts nicht allzu viel zu sagen. Die Aufenthaltszeit im eigenen Zimmer ist bei solchen Urlauben natürlich immer sehr gering. Dadurch muss nicht allzu viel vorhanden sein und neben dem Bett, einem kleinen Badezimmer und praktischerweise mit gratis Internet und schon sind wir glücklich.

    Hier noch ein paar Bilder.

    Verve - Zimmer 1

    Verve - Badezimmer

    Verve - Zimmer 2

  • Verpflegung und Ankunft in NYC

    Der Flug ist gut vorüber gegangen und die Verpflegung kann sich sehen lassen. Hier nun ein paar Bilder. Zwischendurch gab es mehrfach die Möglichkeit etwas zu trinken zu bestellen.

    Ein kleiner Snack

    Pasta

    Beef

    Ankunft im Big Apple
    Die Flugzeit von acht Stunden und vierzig Minuten vergingen im Rückblick gesehen sehr zügig. Film schauen, Essen, Trinken, Lesen, Podcast hören, wieder Film schauen und ein wenig Schlafen und schon war die Zeit vorüber. Am Flughafen angekommen gings mal durch die erste Kontrolle mit Fingerabdrucknahme, Foto und kurze Fragen. Die Wartezeit bei diesem Prozedere nahm etwas mehr als eine halbe Stunde in Anspruch. Von dort ging es direkt zu unseren Koffern, die bereits warteten. Dann gleich weiter zur Abgabe des ausgefüllten Einreiseformulars und einzig der Frage, ob wir Essen mitführen. Das wars auch schon wieder und nun gings sozusagen in die richtige Freiheit.

    Nicht mal noch so richtig draußen vom Flughafen, sprach uns schon ein Mann an, ob wir ein Taxi benötigen. Schon saßen wir im Auto und es ging teilweise ganz schön flott über den Highway zum Hotel. Tempolimits standen zwar an den Tafeln, doch dran halten ist eine andere Sache.

    Nun gehts aber raus Richtung Manhattan.

    Eine gute Nacht in die Heimat und bei uns ist der Nachmittag noch richtig am Laufen. 🙂

  • Der Flug kann beginnen

    Nun ist es so weit und wir sitzen schon im Flieger. Haben bereits unseren Sitzplatz eingenommen und warten auf die letzten Passagiere.

    Hier noch mein Anblick für die nächstem acht Stunden. 🙂

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    Für alle technikinteressierten: wir fliegen mit einer B777-200 OE-LPA.

    P.S. Beim Entertainment-Programm lief soeben ein Spot von Forchtenstein. *thumbsup*

  • Web Check-in bei der Fluglinie

    Am Freitag hab ich noch den Tipp bekommen, unbedingt den Web Check-in zu machen. Zum Einen erleichtert und beschleunigt es die Abwicklung am Flughafen und zum Anderen ist unser Flug bereits überbucht. Da läuteten sofort die Alarmglocken, denn wenn der Flieger voll ist, kann das grundsätzlich gar nichts. Immerhin ist in New York das Hotel bereits gebucht und ebenso das Sightseeing-Programm auf eine Ankunft am Montag abgestimmt.

    Zum Web Check-in selber gibt es nicht allzu viel zu sagen. Nachname und die verfügbare E-Ticket Number eingeben, bestätigen und schon kann man einige Optionen auswählen. Unter anderem Sitzplatz und mittels weiterer Aktion bekommt man den Boarding Pass.

    AUA Web Check-in

    Insgesamt funktionierte es problemlos, jedoch nur einmal von zwei Personen. Das Ausdrucken des zweiten Boarding Pass wollte nicht so recht und es kam auch keine Meldung. Leider. Somit einen Anruf bei der AUA Hotline – 05/1766-1001 – und dort wurde dann erklärt, dass bei der Reise nach New York stichprobenartig Kontrollen durchgeführt werden. Dadurch ist ein Ausdrucken des Boarding Pass NICHT möglich.
    Schön und gut. Gesamt gesehen auch in Ordnung, aber einen Hinweis, um nicht extra anrufen zu müssen, wäre wünschenswert!

    Morgen Früh/Vormittag geht es los. 🙂

    Stay tuned!