Tag: 14. September 2013

  • Das Washington Monument

    Im letzten Beitrag war unter anderem das Washington Monument nur von einem Gerüst umgeben zu sehen. Beim Erdbeben 2011 wurde das Wahrzeichen so stark beschädigt, das einige Steine brachen und dadurch eine Restaurierung notwendig machte. Rund um den weißen Marmorturm stehen 50 amerikanische Flaggen, je eine pro Bundesstaat.

    Washington Monument

    Die Bauzeit des Turmes benötigte 36 Jahre, da unter anderem das Geld ausging und der Bürgerkrieg dazwischen kam. Betreffend des Namens ist noch zu erwähnen, er leitet sich nicht von der Stadt ab, sondern wurde zu Ehren von George Washington erbaut.

    Washington Monument von vorne

    Wann die Wiedereröffnung stattfinden soll, ist bisher nicht bekannt.

  • Washington DC: Zentrum der Macht

    Wer kennt Washington DC eigentlich nicht? Bekannt ist es natürlich fürs Weiße Haus, dem Sitz des US-Präsidenten. Rund um dieses Zentrum sind viele bekannte Organisationen und dergleichen angesiedelt. Nach einer etwas schlafloseren Nacht aufgrund des Zimmers ging es bereits zeitig in der Früh direkt in die Hauptstadt. Der Weg dorthin war leicht zu finden und eigentlich wollten wir in der Nähe der Union Station parken. Dort fanden wir aber auf die Schnelle nichts und wie es der Zufall so wollte, sprang uns wenig später ein Parkplatz ins Auge, wo es gerade mal 10 US-Dollar für den ganzen Tag kostete.

    Zu Fuß ging wir zurück zur Union Station und dort wollten wir eigentlich unsere Tour zu Fuß starten. Bereits von den Planungen kannten wir die Hop-on-Hop-off-Touren unter dem Label Big Bus Tour und nach kurzem Überlegen buchten wir die rote und blaue Linie. Insgesamt gibt es vier unterschiedliche Linien mit 40 Stationen. Heute Samstag fand rund ums Washington Monument der Navy-Air Force Halbmarathon statt. Dadurch waren bei der ersten Runde einige Stationen gesperrt.

    Die rote Tour umfasste Kapitol, Botanischer Garten, American Indian Museum, Air & Space Museum, Hirshhorn Museum, Smithsonian Castle, Washington Monument, American History Museum, National Portrait Gallery, FBI-Zentrale, Ford’s Theatre, Weißes Haus und National Archives. Während der Fahrt entschieden wir uns bei der zweiten Runde beim Weißen Haus auszusteigen und dort herumzuspazieren. Die Polizeipräsenz in diesem Bereich ist enorm hoch und einen falschen Schritt würde ich da nicht machen. 🙂

    Washington DC Big Bus Tour

    Washington Union Station

    Washington Capitol

    Washington FBI Zentrale

    Washington Monument

    Washington Museum

    Washington National Archive

    Washington Weißes Haus

    Washington Weißes Haus

    Washington World War II Memorial

    Barack oder Michelle Obama haben uns leider nicht zugewunken. 😉

    Direkt neben dem Weißen Haus wurde auf einem Platz von einer Gruppe jüngerer Männer Landhockey gespielt und die waren richtig gut. Teilweise blieben die Leute stehen und schauten begeistert zu.

    Washington Landhockey

  • Nächster Zwischenstopp: Baltimore

    Allzu lange hielten wir uns in Philadelphia nicht auf. Direkt nach der Tour zu Fuß ging es nach Baltimore. Der Name der Stadt ist bekannt, jedoch konnten wir nicht allzu viele Sehenswürdigkeiten finden. Da in Städten Parken nicht allzu günstig ist, suchten wir vorab Tipps. Und siehe da, in einer Wohngegend fanden wir letztendlich einen Platz für unseren Spaziergang.

    Die Stationen waren Washington Memorial, Innerer Hafen und der Ausblick vom Federal Hill. Der Tag neigte sich bereits dem Ende zu und die Dunkelheit brach recht bald an. Der innere Hafen mit den vielen Lichtern war aber auf jeden Fall genial. Auch wenn nicht viel Zeit ist, dafür sollte man sich ein paar ruhige Minuten nehmen.

    Baltimore Washington Memorial

    Baltimore Innerer Hafen

    Baltimore Innerer Hafen

    Baltimore Innerer Hafen

    Baltimore Innerer Hafen

    Abschließend ging es in ein Motel bereits am Weg nach Washington DC. Beim ersten Versuch scheiterten wir leider an einem ausgebuchten Hotel und nun haben wir ein kleines Zimmer mit Bett, Dusche und WC. Ausreichend für eine Nacht.

  • Eine Fahrt Richtung Süden

    Kurz vor 10 Uhr waren wir beim Autoverleih angekommen. Da wir in der Zwischenzeit die Straßen schon ganz gut kannten, fanden wir schnell die richtige Adresse. Dort angekommen ging es mal ins Büro, um alles Schriftliche zu erledigen. Natürlich gibt es viele Auswahlmöglichkeiten zusätzlich, jedoch alles gegen Cash. Eh klar.

    Nachdem das erledigt war, ging es wieder runter zum Wartepunkt und schon war das Auto da. So viel weiß ich, es ist ein Nissan. Genaueres werde ich noch nachreichen. Von der letzten Reise in die USA mit Auto war eindeutig mehr Zeit, doch da die Ausgabe mitten in der Stadt ist, muss alles sehr schnell gehen. Wir konnten uns gar nicht ordentlich umschauen, schon waren wir im dichten New Yorker Stadtverkehr. Nachdem das geschafft war, ging es dann endlich auf eine Interstate, vergleichbar mit der Autobahn bei uns.

    Zwischenstopp Philadelphia
    Die erste Adresse waren die Streets of Philadelphia. Für die Stadt selber haben wir uns schon vorab einen Plan zusammen gestellt, welche Sehenswürdigkeiten wir uns anschauen wollen und das sind wir dann zu Fuß abgegangen. Zu den Stationen gehört unter anderem Liberty Bell, einige Statuen rund um Benjamin Franklin, Independence Hall und die bekannte Rocky-Stiege.

    Auf der Straße beim Grand Central Terminal

    On the Road to Philadelphia

    Philadelphia Brücke

    Philadelphia Schiff

    Philadelphia Rocky Stiege

    Philadelphia Independence Hall

    Der Song für den Tag: Bruce Springsteen – Streets of Philadelphia