• future.talk 2013 mit Richard Branson

    Heute Abend findet bereits zum 13. Mal die Veranstaltung future.talk statt und als Stargast ist diesmal Richard Branson mit an Board. Leider gibt es diesmal keinen Livestream, wie in den Jahren zuvor. Genauere Details im Tweet. Warum wieso weshalb geht da aber ebenso nicht komplett hervor.

    Diesmal ist das MuseumsQuartier Halle E Schauplatz und neben einem kommenden Best Of Video ist es während der Veranstaltung möglich mittels Twitter und dem Hashtag #ftalk13 den Leuten vor Ort zu folgen.

    Vor der Veranstaltung war der Andrang für Tickets sehr groß und als Antwortmail kam
    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Wir bedauern sehr Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir für den future.talk keine freien Kapazitäten mehr haben.
    Der Ansturm ist enorm und wir können keine zusätzlichen Tickets mehr vergeben.

    Freundliche Grüße
    Ihr future.talk Team

    Schade. Vielleicht wird es kommendes Jahr etwas. 🙂

    Ein netter Service für die Teilnehmer: „Wenn Sie bei der Anmeldung Ihre persönliche Handynummer angeben, schicken wir Ihnen am Tag des future.talk auf Wunsch ein kostenloses Tagesticket für die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien auf Ihr Handy.“ *thumbsup*

    Die bisherigen Speaker
    2012 Philosoph Slavoj Žižek, Jared Cohen, Eli Pariser
    2011 WWW-Erfinder Sir Tim Berners-Lee
    2010 Apple-Mitbegründer Steve Wozniak und Visionär Ray Kurzweil
    2009 Facebook-Mitbegründer Chris Hughes
    2008 ehemaliger UN-Generalsekretär Kofi Annan
    2007 ehemalige US-Vizepräsident Al Gore
    2006 Sir Bob Geldof
    2005 Bertrand Piccard
    2004 Management-Gurus Kjell Nordström und Jonas Ridderstråle
    2003 Medienethiker Douglas Rushkoff
    2002 Internet-Pionierin Esther Dyson
    2001 Trend Expertin Faith Popcorn

    Mehr zu den bisherigen future.talks gibt es unter dem future.talk Archiv.

    Diese Veranstaltung ist definitiv ein Leitevent, der hoffentlich noch lange bestehen bleibt und in den kommenden Jahren weiterhin interessante Persönlichkeiten nach Österreich bringt!

    futuretalk13.banner

    Website: www.futuretalk.com

  • Problemlösung: Anpassung Excel 2013 1000er Trennzeichen

    Bei Excel 2013 hat sich bei den Einstellungen und ebenso Möglichkeiten einiges verändert. Dadurch ist viel Gewohntes nun ungewohnt und muss bei Bedarf angepasst werden.

    Folgende Problemstellung gibt es

    1000er.Trennzeichen

    Wir sind es gewohnt, die Zahl 1.000 mit Punkt zu trennen und nicht mittels Leerzeichen. Die Lösung ist ganz einfach und schnell erledigt.

    Ändern des Tausender- und Dezimaltrennzeichens
    Standardmäßig verwendet Microsoft Excel die Systemtrennzeichen, die in den regionalen Einstellungen der Systemsteuerung definiert wurden. Wenn du gelegentlich andere Tausender- oder Dezimaltrennzeichen verwendest, kannst du die Systemtrennzeichen durch benutzerdefinierte Trennzeichen ersetzen.
    1. Klicke auf die Schaltfläche Datei und anschließend auf Excel-Optionen.
    2. Deaktiviere auf der Registerkarte Erweitert unter Bearbeitungsoptionen das Kontrollkästchen Trennzeichen vom Betriebssystem übernehmen
    3. Gib die neuen Trennzeichen in die Felder Dezimaltrennzeichen und Tausendertrennzeichen ein.

    1000er.Trennzeichen.solved.

    Tipp Wenn die Systemtrennzeichen erneut verwendet werden, aktiviere das Kontrollkästchen Trennzeichen vom Betriebssystem übernehmen.

    Hinweis Wenn das Trennzeichen dauerhaft geändert werden soll, müssen die regionalen Einstellungen in der Systemsteuerung angepasst werden.

    That’s it! 🙂

  • WN-LAN: Eine kleine feine LAN-Party

    Vom 4. bis 6. Oktober 2013 fand die bereits dritte WN-LAN vom Verein c23 statt. Nachdem diesmal vor dem Gaming-Wochenende recht viele andere Dinge waren, hielt sich die Gesamtteilnehmerzahl in Grenzen, war jedoch trotzdem gut besucht. Das besondere an der WN-LAN ist die Gemütlichkeit. Das Equipment wie Netzwerk, Strom und Internet ist immer vor Ort, da es gleichzeitig als Vereinslokal fungiert. Das erspart neben der Aufbauzeit ebenso die Konfiguration aller Systeme.

    WNLAN3.1

    Mein Besuch fand am Samstag Abend statt und vom Wetter her war es draußen von windig über Regen und trocken sehr unterschiedlich. Dadurch dauerte die Anfahrt auch etwas länger, aber an so etwas soll es grundsätzlich nicht scheitern. 🙂
    Die Turniere starteten bereits am Freitag und bei meiner Anwesenheit wurde Achtung die Kurve gespielt. Ein richtig amüsantes Game, welches selbst als Zuschauer Spaß macht.
    Insgesamt können acht Spieler gleichzeitig gegeneinander antreten und jeder wählt eine Farbe. Dann starten alle gleichzeitig und wer länger ohne Anfahren an die Wand oder eine andere Schlange überlebt, bekommt Punkte. Das läuft dann über mehrere Runden und am Ende wird alles zusammengezählt.

    Für die vielen Turniere gab es insgesamt über 80 Preise und der Tisch mit diesen war nett anzusehen. Foto gibt es nur eines von Mike, das hab ich irgendwie vergessen festzuhalten.

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    WNLAN3.3

    WNLAN3.4

    Dann folgten einige Gespräche und Diskussionen, die viel zu schnell vergingen. Recht bald danach musste ich mich wieder auf den Weg machen, da der Abend bereits weit fortgeschritten war.

    Danke an c23 für den netten Abend und die vielen guten Gespräche! 😉

  • Gedanke an eine wunderschöne Reise

    Soeben sind richtig schöne Gedanken hoch gekommen. Die Rückkehr aus dem Urlaub ist nun bereits fast eine Woche her und die Wäsche ist gewaschen. Nun ist unter anderem das Handtuch vom Strand zum Einräumen dabei gewesen. Erster Gedanke beim In-die-Hand-Nehmen „Sandstrand, blaues Meer, Meerrauschen“. Ach.

    Handtuch

    Dann mal das Handtuch genommen und daran gerochen und wow, es riecht noch immer ein klein wenig nach Urlaub, obwohl es bereits gewaschen ist!
    Das ist nicht nur beim Handtuch so, sondern ebenso bei Kleidungsstücken. Diese haben nun, zumindest in der nächsten Zeit, eine besondere Bedeutung und erinnern mich immer wieder an eine wunderschöne Reise, geniale Momente und viel Spaß!

    So soll es sein. 🙂

  • Oreo: Erfunden in New York

    Eine interessante Anekdote zur Entstehung eines ganz besonderen Keks erzählte unser Guide auf dem Water Taxi. Während der Fahrt Richtung Pier 86 und der Intrepid sagte er plötzlich „und jetzt sehen Sie nach rechts und schauen auf das rote Gebäude, dort wurden bekannte Kekse erfunden“. Mein erster Gedanke war, warum auch immer, Oreo.

    Oreo.Fabrik.NYC

    Dann erzählte er noch ein wenig, wie es dazu kam, aber allzu viel Zeit blieb nicht, denn der nächste Hotspot wartete schon. Bei mir blieb dieses Gebäude jedoch so sehr hängen, dass es nun sogar einen eigenen Eintrag dazu gibt. 🙂

    Zu Hause angekommen las ich mir sofort den Wikipedia-Eintrag durch und war begeistert. Doch das war noch lange nicht alles. Zufälligerweise beim Einkaufen von ein paar Lebensmitteln gehen wir so durch die Reihen und was springt uns auf einmal ins Auge…

    Oreo.Supermarkt.Auswahl

    Die Auswahl war phänomenal. Zuerst mal schauen, was da so drinnen ist und welche es da gibt. Neben den normalen (3 Schichten) gibt es ebenso die Tripple mit insgesamt fünf Schichten. 🙂
    Dazu unterschiedlichste Geschmacksvariationen und ebenso verschiedene Packungsgrößen. Nun die Frage an Mondelez, den Vertreter in Österreich, wieso es diese Auswahl und unterschiedlichen Größen nicht ebenso in unseren Breitengraden gibt?

  • Mountainbike-Benefizveranstaltung in Schwarzenbach

    Vergangenes Wochenende kamen wir durch Zufall auf eine MTB-Veranstaltung in Schwarzenbach. Die erste Suche führte ins Leere, da wir per Mundpropaganda davon erfuhren. Das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen und nach kurzer Recherche konnte das Ergebnis präsentiert werden. Der Event hat leider keine eigene Website, somit versuchen wir hier für die Benefizveranstaltung etwas zu werben.

    Hier mal die Eckdaten
    Start/Ziel: Keltendorf
    100% Offroad (Wald- u. Wanderwege)
    Strecken: Klassik 15,12 km (RL 2,52 km, RHM 98 hm) und Small 7,56 km
    Samstag 5.10.2013: 12 Uhr Anmeldeschluss
    Sonntag 6.10.2013: 14 Uhr Start (11:30-12:30 Nachnennung am Start möglich + 5 Euro)
    Siegerehrung: 15:30
    Startgeld: € 25 / Teilnehmer (dieses beinhaltet: 2 Stk Energie-Riegel, 1 Stk Banane, Gutschein für 1 Essen & Getränk)
    Wettkampfregel: Helmpflicht, Mountainbike, Teilnahme ab 18 Jahre

    Flyer BikeRevolutionXC 2013

    Am 5. und 6. Oktober von 9:00 bis 18:00 Uhr wird die Strecke ausschließlich Mountainbikern für Trainingszwecken zur Verfügung stehen.
    Startberechtigung: Jeder Biker und jede Bikerin, der/die entsprechend trainiert und gesund ist, ist startberechtigt.
    Zeitnehmung: Achtung, keine professionelle Zeitnehmung!
    Haftungsausschluss: Der Veranstalter sowie alle Grundbesitzer sind aus der Haftung ausgeschlossen! Für jegliche aufkommende Schäden, seien es Sach- oder Personenschäden haften die jeweiligen Privatpersonen selbst!
    Für Speis und Trank wird gesorgt / Medizinische Versorgung wird bereitgestellt / Bikewash Der Bewerb wird bei jedem Wetter durchgeführt!

    Anmeldung / INFO: Bammer Christoph 0676 / 9474208 – christoph.bammer@economygroup.co.at
    Anmeldung: Schriftliche Nennungen per E-Mail sind nur mit folgenden Angaben gültig: Name, Geschlecht, Geburtsjahr, Telefonnummer, Adresse.

    Der Reinerlös kommt den Kindern der Familie Weber zugute!

  • Besuch der beliebten Gaming-Messe im Wiener Rathaus

    Bereits zum siebten Mal fand die Game City statt und ich kann mich sehr gut an die ersten paar Mal erinnern. Damals noch im Orga-Team dabei und da dauerte die Messe nicht drei Tage sondern Auf- und Abbau nahmen ebenfalls etwas mehr Zeit in Anspruch.

    Der heurige Besuch ergab sich kurzfristig und war eigentlich nicht geplant. Aber wenn man schon die Möglichkeit hat und diese geboten bekommt, sollte man sie auch nutzen. So viel steht fest.

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    Bereits direkt nach meinem Besuch bekam ich beim Kurznachrichtendienst die Frage gestellt, wie ich es fand und in 140 Zeichen war meine Antwort: Spaßig, amüsant, lehrreich, teils zu bürokratisch, viel Gaming, zwei spannende Konsolen und leider keine WCG mehr.

    Das kann ich nur erneut bestätigen. Mir hat es Spaß gemacht, da ich eigentlich ohne Erwartungen die Veranstaltung besucht habe und den ganzen Trubel einfach auf mich zukommen ließ. Nicht mal noch richtig drinnen gewesen, erkannte ich schon die ersten bekannten Gesichter und es entwickelten sich teils nette Gespräche.

    Richtig cool finde ich: viele Kinder und Jugendliche und ebenso viele Kinder MIT Eltern. Oder ist das umgekehrt, denn so können Väter und Mütter etwas ausleben, wofür sonst selten die Zeit bleibt oder es einfach noch nicht so gern gesehen wird. Obwohl Gaming in unserer Mitte und damit im Mainstream angekommen ist, wird vieles noch im „Geheimen“ oder nur zuhause gezockt. Als LAN-Geher bin ich da natürlich anderes gewohnt, aber ich bin vermutlich nicht so richtig die Zielgruppe.

    Ähm ja und ich hab mir das Surface genauer angeschaut. Richtig zum Ausprobieren war nur die erste Version und damit nicht wirklich etwas Interessantes. Das Surface Pro 2 war da, aber nur in der Glas-Vitrine. Hallo Microsoft? Haben euch die 900 abgeschriebenen Millionen noch nicht wehgetan oder wollt ihr das Gerät einfach nicht verkaufen? Die paar Minuten am alten Surface schaffte ich gezählte drei Mal einen kompletten Freeze des Systems. Ganz einfach mittels Aufruf einer Seite, die schnell ladet, aber auch ein wenig Speicher braucht. Zuerst meinte der Standbetreuer, es liegt an der Internetleitung. Nein, lag es nicht! Auf meinen anderen Tablets ladet die Seite ohne Probleme, obwohl die teilweise kein Flash unterstützen. 😉

    GameCity13.Surface

    Der 18er-Bereich war eigentlich eher uninteressant. Die gezeigten Spiele waren teils ganz nett anzusehen, aber auch nicht mehr. Und zu den Kontrollen der Bänder muss man nicht viel sagen. Muskeln ohne Hirn hinzustellen hat nicht immer einen Vorteil, aber egal. Bei einer Frage wegen den Bändern kam nur „dort vorne, ich weiß es nicht“. Das interessanteste im 18er-Bereich war noch ein Gespräch mit einer der Xbox One/MS-Betreuer.

    GameCity13.18er1

    GameCity13.18er2

    Richtig gefreut hab ich mich auf die ersten Berührungen mit Oculus Rift. Schon viel gelesen und noch viel mehr Videos angeschaut. Und da muss ich auf die Game City erfahren, um dort zu hören, auf meiner Uni gibt es da ein geniales Projekt. Warum bekommt man das Uni-intern nicht mit? Macht nichts, jetzt kenn ich das System und weiß, wohin ich mich bei genauerem Interesse wenden muss. In der futurezone gibt es dazu einen umfangreichen Artikel mit dem Titel Natürlich Fortbewegungen in künstlichen Welten. Die Demonstration fand mittels Waffe statt und wirkte für mich eher unpassend, hier sollte eine der anderen „Maps“ gezeigt werden und nicht immer das Thema Shooter als Showcase genommen werden. Das geht natürlich auch, aber muss es immer Krieg/Gewalt sein?

    GameCity13.Oculus.Rift1

    GameCity13.Oculus.Rift2

    Mein Herz hängt natürlich noch immer am eSport-Bereich und der hat von der Lage her noch immer mit der Volkshalle einen der coolsten Räume. Beschriftet war er mit eSport Area und WCG und ebenso im Artikel vom WebStandard wurde es erwähnt. Erster Gedanke: Cool, es gibt endlich wieder aus Österreich einen oder mehrere Qualifikanten. Leider ist dem nicht so, was ich sehr sehr schade fand. Selbst wenn wir nur ein oder zwei Spieler schicken, Hauptsache unsere Gamer sind dabei. Da diese Entscheidung aber bereits seit einigen Jahren bei der deutschen Vertretung liegt und die lieber von ihnen einen mehr schicken als von uns, müssen wir (derzeit) mit dieser Entscheidung leben.

    GameCity13.Sony

    Der eSport-Bereich selber ist schön aufgeteilt gewesen mit der Hauptbühne, einem schön angelegten Bereich von diversen DiTech-Rechnern und dann war da noch Logitech, Wien Energie und von Sony das neue Outdoor-Smartphone, welches alle paar Sekunden in Wasser eingetaucht wurde und daneben stand eine Telefonnummer, die angerufen werden konnte. Bewacht von einem Morphsuit-Träger. 🙂 Ja und dann läutete das Handy. Coole Idee und ja, das Gerät ist wirklich so hartnäckig. Hab eines der Vorgänger und auch dieses ist schon hart im Nehmen bei den sportlichen Aktivitäten.

    GameCity13.Rauch

    GameCity13.Destiny

    Zwei kurze Erwähnungen sowie ein fettes DANKE an die nette Dame bei Destiny auf der Playstation 4 für den Blick in den exklusiven Bereich, obwohl eine längere Schlange vor dem Showroom war. Und dann noch an den freundlichen jungen Herr mit den Dreads beim Rauchstand für das Getränk, ohne anstellen zu müssen. BigTHX an dieser Stelle!!!

    Daniell Breuss von der Presse hat einen treffenden Artikel am Samstag veröffentlicht, mit einer gelungenen Einleitung im Bezug auf Life Ball und so.

    Abschließend noch weitere Fotos in und um die Game City 2013.

    GameCity13.Contest1

    GameCity13.Contest2

    GameCity13.Contest3

    GameCity13.Contest4

    GameCity13.Cosplay1

    GameCity13.Cosplay2

    GameCity13.Forza5

    GameCity13.GT5.1

    GameCity13.GT5.2

    GameCity13.JustDance2014.1

    GameCity13.JustDance2014.2

    GameCity13.JustDance2014.3

    GameCity13.JustDance2014.4

    GameCity13.JustDance2014.5

    GameCity13.Bike

    GameCity13.LG.LED

    GameCity13.Nintendo

    GameCity13.Nissan

    Monster.Uni

    Game City: Nächstes Jahr gerne wieder. 🙂

  • Ankunft am Skylink

    Die Landung in Wien gestaltete sich ohne Probleme. Im Vergleich zur Landung in Chicago mit SkyWest by United Airlines wo sich die Fahrt auf der Landebahn teils wie eine Vollbremsung aufgrund Gegenverkehr anfühlte, war die Landung am Flughafen Wien-Schwechat samtweich und langsam aber doch haben die Leute gelernt, es muss NICHT geklatscht werden. Schließlich klatscht auch keiner in der U-Bahn bei der erfolgreichen Einfahrt in die Station… 😉

    Hier einige Fotos vom Anflug auf Wien bzw. kurz davor. Besonders die Wolkenansammlungen rund um Berge und Erhöhungen waren interessant anzusehen.

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    Ludwig in 22. Bezirk – Wiens größtes Möbelhaus

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    Die „Skyline“ von Wien. Im Vergleich zu den letzten Wochen ist das eigentlich keine Skyline. 😉

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    Abgeholt wurden wir von zwei großen Bussen und wurden rasch zum Gate gebracht. Dort ging es durch die Passkontrolle, welche sehr schnell ging. Danke an dieser Stelle an den netten Zollbeamten.

    Abschließend ging es zur Kofferausgabe, wobei noch immer der Gang dorthin durch einige Gänge führt, wobei am Skylink anscheinend noch immer ordentlich gearbeitet wird, da die vielen weißen Wände bisher nicht verschwunden sind. Im Vergleich zum letzten Mal ist es schon weniger geworden, aber doch noch vorhanden.

    Die Koffer waren richtig schnell beim Förderband, obwohl in unserem Flieger doch über 300 Passagiere waren. Den ersten erkannten wir recht rasch und der zweite war eigentlich ebenso schnell am Förderband. Doch wenn man den eigenen Koffer nicht erkennt, dauert es natürlich länger. 🙂

    Das hatte aber einen einfachen Grund: Der Transfer von Miami über Chicago nach Wien nahm ihn sehr mit. Mehrere Dellen, eingedrückt und auf der Vorderseite sogar leicht aufgerissen war er auf den ersten Blick nicht wieder zu erkennen. Wenigstens der Inhalt hat glücklicherweise alles ohne Probleme überstanden.

    Eines noch zum Gewicht der Koffer. Letztes Jahr gab es weltweit eine Anpassung des Reisegewichts und dadurch ist nun der Preis jedes zusätzlichen Kilos ganz schön saftig. Bei meiner ersten Reise in die USA hatte mein Gepäck beim Heimflug mehr als ich selber und kostete nichts. Das waren noch Zeiten. 🙂

    Erlaubt sind 23 kg bzw. bei den Amerikanern 50 lb (Pfund) und das sind 22,68 kg. Die Waage am Flughafen in Miami zeigte 49 lb an. Glück gehabt bzw. perfekt ausgenutzt kann man sagen. Der Kofferkauf bei der letzten USA-Reise hat sich somit schon gelohnt, denn obwohl er recht groß ist, hat er leer nur wenig Gewicht. Und das ist gut so!

  • Flug über Grönland in die Heimat

    Die Wartezeit bis zum Anschlussflug in Chicago verging schnell und kaum saßen wir beim richtigen Gate, wurden schon die Passagiere älteren Jahrgangs sowie welche mit Kindern aufgerufen. Danach die Business-/First-Class und am Ende in mehreren Teilen die Holzklasse. Wobei der Ausdruck Holzklasse eindeutig veraltet ist. Die neuen Sitze und das komplette Angebote von Austrian mit Entertainment und Verpflegung kann sich sehen lassen. Daumen hoch!

    Chicago.Airport

    Der Flug selber verlief ohne Komplikationen oder gar Turbulenzen. Das Entertainment-Programm wurde bereits beim Hinflug ausführlich erklärt und daran hat sich nichts geändert. Interessant wäre zu wissen, wie oft die Filmauswahl verändert wird. Denn wie nun im Kinoprogramm ersichtlich ist, spielt es Prakti.com erst jetzt im Kino. 🙂

    Beschriftung
    Hier kann man sogar noch den Schatten des Flugzeugs erkennen

    Angeschaut haben wir uns V wie Vendetta, Verrückt nach Steve, Epic – Verborgenes Königreich und Nachtzug nach Lissabon. V wie Vendetta ist eine Comicverfilmung und nachdem der bereits 2005 veröffentlicht wurde und vom ersten Mal anschauen nicht mehr allzu viele Erinnerung vorhanden waren, hat er mich wieder positiv überrascht. Die Guy Fawkes Maske ist im Film ein zentrales Element und seit Anonymous ebenso der breiten Masse bekannt. An Natalie Portman als Darstellerin konnte ich mich ebenso nicht mehr erinnern und sie hat die Rolle sehr gut gespielt. Wie ich gerade sehe, hat der Film ein Rating von 8,2 bei fast 500.000 Bewertungen.

    Die Verpflegung in Form von Snacks, Essen und ebenso Trinken muss positiv hervorgehoben werden. Neben den fixen Zeiten gehen die freundlichen Stewardessen immer wieder mit Getränken durch und man hat dadurch die Möglichkeit auch etwas zu bekommen, wenn man einen Durst hat. Das gabs nicht mal bei Emirates bei meinem letzten Langstreckenflug. 😉

    Hier unser Abendessen. Zur Auswahl stand Chicken und Pasta.

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    Die restliche Zeit verbrachten wir aufgrund des Nachtfluges mit Schlafen, Podcast bzw. Musik hören und Serien schauen. Der Sonnenaufgang über den Wolken war, wie bisher jeder, einfach genial und lässt sich teils nur sehr schwer auf Foto bannen.

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    Das Frühstück war ein ordentliches Weckerl mit Wurst und Käse. Ist das eigentlich auch von Do&Co? Und wenn ja, wie heißt das bitte?

    heimflug.fruehstueck

    Gesamt gesehen vergingen die fast zehn Stunden schneller als der Hinflug, der doch nur etwas über acht Stunden dauerte. Wie der Kapitän bereits beim Abflug bekanntgab, würden wir früher in Wien eintreffen und genau das traf ein. Erneuter Daumen hoch für die Lufthansa-Tochter. Da kann SkyWest by United Airlines noch einiges lernen…

    Abschließend noch ein gelungenes Wolkenfoto vom Heimflug.

    Coole.Wolken

  • Leider kein Ausblick vom John Hancock Tower

    Unser eigentlicher Plan für Chicago war genial und von der Zeit her perfekt passend. Doch es wollte nicht so recht sein und nachdem der Start in Miami sich immer mehr verschob…

    John.Hancock.Center
    John Hancock Center mit 344 Meter an der Magnificent Mile, Chicago (Quelle: Wikipedia)

    Vom Airport O’Hare die Fahrt ins Stadtzentrum von Chicago nimmt um die 75 Minuten ein und von dort hätten wir nur einen kurzen Fußweg zum John Hancock Center. Hier eine kurze Teilbeschreibung von Wikipedia:
    Das John Hancock Center war einer der ersten größeren Wolkenkratzer der auch Wohneinheiten beherbergte. Bis zum 43. Stockwerk befinden sich Büroräumlichkeiten. Im 44. Stock befinden sich ein Schwimmbad, ein Fitnesszentrum, die Eingangshalle sowie ein kleiner Einkaufsladen für die Bewohner. Das Schwimmbad in diesem Stockwerk ist das höchstgelegene in einem Gebäude in ganz Nordamerika und gilt als eine Attraktion. Die Stockwerke 45 bis 93 werden von Privatpersonen bewohnt.

    In seinem 94. Stockwerk befindet sich die Aussichtsetage. Von hier aus bietet sich bei klarem Wetter ein 100 km weiter Blick über Chicago und den Michigansee. Im 95. und 96. Stock befindet sich das Restaurant Signature Room. Im Februar 2013 wurde als neue Besucherattraktion im 94. Stockwerk die höchstgelegene Eislaufbahn der Welt in 300 Metern Höhe eröffnet.

    Ähm ja, was soll man sagen. Leider wollte es sich nicht ausgehen.

    Hier noch ein paar Fotos, welche Aussicht wir gehabt hätten…

    John Hancock Ausblick Compilation

    Beim nächsten Mal dann! 🙂