• Warten aufs Boarding

    Angekommen waren wir beim Terminal 2 in Chicago. Da dieser Flughafen richtig groß ist und wir direkt an diesem Terminal gegessen haben, machten wir uns auf die Suche nach unserem Abfluggate. Zu Beginn war Wien noch nicht angeschrieben und somit hieß es warten.

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    Nach einiger Zeit stand dann endlich T5 und erst mit Hilfe der Auskunft erfuhren wir, dass damit Terminal 5 gemeint ist. Einfach zu Fuß dort hingehen ist da nicht möglich. Mittels Metro geht es vorbei an Terminal 3 bis zum internationalen Terminal 5. Dort war dann endlich unser richtiges Gate angeschrieben, M21.

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    Nun heißt es nur mehr warten. Unser Flugzeug ist bereits angedockt und wird derzeit für den Flug vorbereitet. Schön langsam füllt sich auch der Wartebereich.

    Vor uns liegt ein Flug von zehn Stunden. Mal schauen, welches Entertainment-Programm und Essen auf uns wartet. 🙂

  • Aufenthalt in Chicago

    Der Abflug in Miami ließ etwas auf sich warten. Zuerst war der Flieger nur halb voll und nach einiger Wartezeit kamen die restlichen Passagiere. Doch auch danach war der Abflug noch nicht in Sicht. Es kamen zwar immer wieder Durchsagen, diese waren jedoch teils kryptisch. Einmal wurde u.a. ein Vogelschlag erwähnt.

    Am Ende war es statt der geplanten Abflugzeit 6:30 schon 8:15 und das sollte sich rächen. Ankunft in Chicago war etwas nach 10 Uhr und da doch eine große Verspätung vorhanden war, warteten am Gate schon sehr viele ungeduldige Leute auf dieses Flugzeug.

    Unser eigentlicher Plan war direkt nach der Ankunft mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Downtown zu fahren und dort am John Hancock Tower in den 94. Stock zu fahren, um die Aussicht zu genießen. Da aber alleine für Hin- und Rückfahrt über zweieinhalb Stunden zu rechnen wären und wir fast zwei Stunden verloren haben, mussten wir dieses Vorhaben canceln und hiermit war Zeit für Verpflegung und spazieren am doch recht großen Airport.

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    Beim Essen wählten wir Express Wolfgang Puck, ein Bistro eines bekannten Österreichers. Die Bestellung funktionierte problemlos, ebenso die Bezahlung. Doch das Essen erhielten wir nicht. Erst auf Nachfrage haben wir es dann nach etwas Warten doch erhalten.

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    Geschmeckt hat es sehr gut. 😉

  • Ab nach Hause mit Zwischenstopp

    Ein wunderschöner und gelungener Urlaub geht dem Ende zu. Es waren drei geniale Wochen, die leider viel zu schnell vergangen sind.

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    Unser Auto haben wir bereits zurück gegeben, wobei da gleich mal das erste Aha-Erlebnis aufkam. Den Bereich, wo die Autos zurückgegeben werden fanden wir sofort. Dort dann einige gefühlte Runden fahren dürfen, da das Parkhaus einfach mega war. Als Agentur hatten wir National und somit fuhren wir auch dort hin, doch da war niemand.

    Aufgrund der Uhrzeit, es war vor 5 Uhr, nahmen wir einfach die Line, wo Leute waren, obwohl dort Alamo stand und schon hatten wir unser Auto zurückgegeben. 🙂

    Vom Parkhaus ging es direkt mit der selbstfahrenden Metro zum Flughafen und mittels Self-Checkin ging es direkt durch die Kontrollen, diesmal mit Nacktscanner, und nun sitzen wir bereits beim Gate.

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    Unser Flug geht um 6:30 und laut Anzeige fliegen wir mit einer Canadair CRJ-700 nach Chicago.

    Stay tuned!

  • Nachtaufnahmen vom Strand

    Hier nun wie schon angekündigt endlich die Fotos von mehreren Nachtsessions am Strand. Insgesamt ist die Lebendigkeit auch am Abend gegeben. Manche nutzen ihn zum Spazierengehen, manche um einfach das Meerrauschen zu genießen und wir nutzten die Ruhe, um ein paar nette Fotos zu machen. Da bei uns gerade Nacht ist, passend für zuhause zum Start in den Tag. 🙂

    Einmal hatten wir Glück und kurze Zeit später begann es richtig stark zu regnen. Während wir am Strand waren war zuerst gar nichts und dann fing es zu tröpfeln an.

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  • Ohne Navi geht gar nichts

    Um ohne viel Aufwand an unbekannten Orten von A nach B zu kommen, ist ein Navigationsgerät auf jeden Fall eine Erleichterung. Natürlich ist es früher auch ohne gegangen und mittels Karten lesen und einer ungefähren Orientierung fand ebenfalls jeder ans Ziel. Hoffentlich. Jedoch ist es heutzutage sicher nicht verkehrt, aufs Navi zu setzen, wenn es schon vorhanden ist. Wir entschieden uns letztendlich für das vom Autoverleiher zur Verfügung gestellten Gerät. Der eigentliche Plan war das eigene mit der USA-Karte mitzunehmen, das scheiterte jedoch am Ende.

    Bekommen haben wir das Garmin nüvi 2360.

    Garmin.nuvi.2360

    Für alle Technikinteressierten die Eckdaten des Geräts.
    Display: 4.3″-LCD (480×272) • Multimedia: JPEG • Akku: LiIon, integriert (bis zu 3h Betriebsdauer) • Besonderheiten: USB 2.0, Bluetooth 2.0, Freisprecheinrichtung, Sprachsteuerung, TMCpro, Fußgängermodus, Fahrspurassistent • Zubehör: Kfz-Adapter, Halterung • Maße (BxHxT): 12.2×7.5×1.6cm • Gewicht: 162g (Quelle: Geizhals.at)

    Garmin.nuvi.2360.in.Action

    Die ersten paar Versuche eine Adresse einzugeben waren natürlich nicht ganz so einfach. Mit jeder neuen Eingabe wurden die Reaktionen und was man wie wo drücken muss besser und zielgerichteter, damit das richtige Ergebnis rauskam. So ist z.B. das Eingeben auf der Tastatur immer etwas unter dem eigentlich angezeigten Zeichen notwendig, um es richtig zu treffen.

    Zur Navigation selber gibt es nicht viel zu sagen. Insgesamt hat uns das Gerät sehr gut vom Norden in den Süden gelotst und es gab auch nur wenige Ungereimtheiten, wo es uns in die falsche Richtung führte. Einmal kam es vor, dass es aufgrund einer Baustelle eine Route nicht gab, die war vermutlich so neu und somit erfolgte kurz darauf eine Neuberechnung. War aber halb so wild und am Ende sind wir immer ans Ziel gekommen.

    Zwischendurch aktivierte sich hin und wieder die Spracheingabe. Wie das passierte, wissen wir nicht und mit einem Klick auf Beenden war das auch schon wieder vergessen. 🙂

    Abschließend kann man sagen, ein Navi ist heutzutage auf jeden Fall zu empfehlen. Egal ob es jetzt von der Navigation von einem zum nächsten Ort geht oder man auf der Suche nach einem Restaurant oder einer Einkaufsmöglichkeit ist, es erleichtert einem in jeder Hinsicht die Suche und das Vorankommen. Denn schließlich ist der Urlaub dazu da, um die Landschaft und all das rundherum zu genießen und nicht die Zeit mit Kartenlesen und dergleichen zu verbringen.

  • Shoppen bis die Kreditkarte glüht

    Die Einkaufmöglichkeiten in und um Miami sind groß. Neben den vielen exklusiven Geschäften hat sich eine ordentliche Anzahl an Malls angesiedelt. Bei unserer Suche nach einer passenden Mall sind wir mehrfach auf die Sawgrass Mills Mall gestoßen. Diese liegt etwa 45 Minuten von Miami entfernt und bietet über 350 Shops aus allen möglichen Branchen.

    Sawgrass.Mills

    Unser Ziel ist und war nicht Einkaufen bis zum Umfallenn, sondern eher ein bisserl den Flair genießen und wenn uns etwas wirklich gut gefällt, dann zuzuschlagen. Durch die Nähe zum Flughafen sind viele Leute mit Koffern unterwegs und diese werden noch angefüllt und auch die Zeit bis zum Abflug „sinnvoll“ genutzt. 🙂

    Eine interessante Beobachtung machten wir in einem bekannten Gewandgeschäft. Für besonders Shoppingwütige gibt es die Möglichkeit sich ein größeres Wagerl auszuleihen und damit seine gesamten Einkäufe mitzuführen. In besagtem Geschäft stand eine Gruppe von mehreren Leuten jeweils an einer Kassa, das Wagerl schon von anderen Einkäufen gut gefüllt und nun einen ordentlichen Berg an Gewand ausgesucht. Dazwischen gingen die Frauen noch ein paar Mal etwas umtauschen oder neues holen. Einfach unvorstellbar, aber wie gesagt, interessant zu beobachten. 😉

    Insgesamt war es ein schöner Tag und die Zeit beim Flanieren vergeht sehr schnell.

  • Die Ostküste und das Wetter

    Nachdem es im ersten Beitrag zum Wetter eigentlich nur Positives zu sagen gab, hat sich seitdem nichts geändert. Eigentlich ist bereits die Regensaison und dementsprechend ist die Wahrscheinlichkeit von Niederschlag doch sehr hoch. Am Anfang haben wir dauernd auf die Wettervorhersage geschaut und immer stand Regen, bewölkt und es machte einen eher unguten Eindruck. Regen gab es, aber wenn dann nur kurz und nach einer halben Stunde oder Stunde war wieder alles trocken und sonst konnten wir uns auch nicht beschweren. Temperaturen von 28 bis 35°C und eine Luftfeuchtigkeit von 70%, teils sogar über 80%. Das ist man von unseren Breitengraden nicht gewohnt.

    Wenn Regen kam, hatten wir eigentlich immer Glück. Beim ersten Mal in New York waren wir gerade bei NBC und hatten die Studio Tour und beim Warten auf den Beginn hat es so richtig stark geschüttet. Nach der einstündigen Tour ging es ins Freie und vom Regen merkten man bis auf die Pfütze nicht mehr viel.

    wetterverlauf.washington

    Das nächste Mal in Orlando beim Besuch von SeaWorld. Dazwischen immer wieder kurz ein paar Tropfen, aber nichts aufregendes. Beim Besuch des Delfinbeckens – mittels Blick durch eine Glaswand unterirdisch – war noch nichts. Als wir wieder rausgehen wollten, regnete es recht stark und somit blieben wir noch etwas bei den Delfinen. Als sich die Wolke verzogen hat, war die Luftfeuchtigkeit zwar höher, aber sonst nicht allzu viel nass vom Regen.

    wetterverlauf.jacksonville

    Beim Besuch in Cape Canaveral ist die Mondmission in einem großen Komplex. Als wir dort fertig waren, wollten wir zum nächtsen Angebot gehen, doch da regnete es sehr stark und somit warteten wir noch etwas. Das hat sich dann aber ebenfalls sehr schnell verzogen und nach etwa 20 Minuten war ein unbeschwertes Gehen im Freien schon wieder kein Problem.

    Angekommen in Miami und eigentlich ein schlechtes Wetter erwartend, wurden wir positiv überrascht. Die komplette Vorhersage bisher sagte immer Regen, bewölkt und nicht gerade schön. Bewölkt war es teilweise, aber nur minimal und Regen gab es. Jedoch bis auf gestern immer nur in der Nacht. Da teilweise so stark, dass der Regen uns weckte, aber dafür bisher immer nur ausgiebiger in der Nacht.

    wetterverlauf.miami

    Wenn es so bleibt, dann freuen wir uns natürlich sehr. Beschweren können wir uns definitiv nicht! 🙂

    Hier noch in der Früh vorm Wegfahren nach Key West bei Regen, wobei es da schon so gut wie aufgehört hatte…

    Regen.Miami

  • Ein ausgiebiger Strandspaziergang

    Nachdem der gestrige Tag doch wieder etwas anstrengender war, stand heute Erholung am Strand auf dem Programm. Ohne Wecker aufstehen, gemütlich frühstücken, ins Outfit hüpfen und direkt auf den Strand. Dort erwartete uns dann sonnenlassen, schwimmen, Podcast hören, ausruhen, schlafen und so „anstrengende“ Dinge. 🙂
    Und nachdem doch immer wieder Seegras und ähnliches angeschwemmt wird, sammelt sich da einiges an. Heute früh war das weg und dadurch wirkte der Strand gleich nochmal so schön.

    Am frühen Nachmittag holten wir uns dann unsere Fotoapparate und gingen zurück an den Strand. Dort ging es dann Richtung Süden und am Ende hatten wir zehn Kilometer zurückgelegt. Wobei das zurückgehen nicht mehr ganz so entspannend war, da ein Unwetter aufzog. Aber seht selbst bei den Fotos.

    Hier hat noch alles schön ausgeschaut Richtung Norden

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    Der Blick nach Süden

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    Viele kleine Möwen und eine Taube

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    Der Blick aufs Meer hinaus

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    Möwenversammlung im Wasser

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    Ausgestreutes Fressen für die Möwen und Tauben

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    Ein schöner Teil einer Muschel

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    Eine interessante Muschel, wobei der obere Teil beim Angreifen abgebrochen ist

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    „Grabungsarbeiten“

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    An manchen Stellen bildet sich eine richtig hohe Sandstufe

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    Bis zu diesem Hotel mit Uhr kamen wir beim letzten Spaziergang

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    Ein Teil einer Kokosnuss

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    Manchmal sinkt man gar nicht ein…

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    … dann wieder umso mehr

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    Gebaut wird ebenso fleißig

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    Sandmensch mit Sonnenbrille

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    Taucherflosse (ohne Taucher)

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    Vorbereitungen fürs Parasailing

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    Gehört vermutlich ebenso zum Seegras

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    Ein interessanter Stein

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    Underwater obstruction

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    Im Gleichschritt gehende Möwen

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    Vorbeifliegender Hubschrauber

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    Ein Raabe am Strand – Hat er sich verirrt?

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    Ein Containerschiff

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    Blick nach Norden mit aufziehenden Gewitterwolken

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    Nun wurde es noch etwas dünkler. Dazu kamen Blitz und Donner in regelmäßigen Abständen.

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    Am Ende zog es glücklicherweise aufs Meer und es wurde wieder heller

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    Zuerst bemerkten wir beim Zurückgehen gar nicht die dunkel aufziehenden Wolken. Doch dann ging es ganz schnell und es wurde Richtung Norden sehr dunkel und auch vom Westen, also von der Landseite her, kamen recht dunkle Wolken. Dadurch beschleunigten wir unsere Gangart und teilweise joggten wir, um nicht etwa ins Wetter zu kommen. Als es dann zu Donnern begann und immer wieder Blitze aufkamen, wussten wir nicht so recht. Einige Leute blieben ganz ruhig sitzen oder einfach im Wasser. Als wir wieder in der Nähe unserer Unterkunft ankamen, war es zwar noch dunkel, aber es wurde schon besser und zu regnen begann es glücklicherweise nicht.

    Nachdem wir unsere Cams zurückgebracht hatten, gingen wir sogar nochmal ins Wasser. 🙂

  • Tagesausflug nach Key West

    Bereits vorab entschieden wir uns für eine Reise nach Key West. Nachdem es in der Nacht regnete und wir eigentlich vor 7 Uhr starten wollten, ging es erst etwas nach 7 Uhr los. Alleine die Fahrt in den Süden ist sehenswert. Diese führt über viele Brücken, zahlreiche Landstriche und oft direkt übers Wasser mit zwischendurch kleinen Inseln.

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    Etwa 250 km und damit rund dreieinhalb Stunden Autofahrt von Miami sind zu bewältigen. Ein absolutes Highlight kurz vor Key West ist die Seven Mile Bridge (knapp 11 km).

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    Ein komplett ruhig stehender grauer Reiher beim Besichtigen der historischen Seven Mile Bridge

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    Hier noch ein paar weitere Eindrücke von der Fahrt

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    In Key West angekommen, machten wir uns mal auf die Suche nach einer Parkmöglichkeit. Leider wählten wir die falsche Adresse und zahlten so für drei Stunden 15 US-Dollar. Ebenfalls in der Front Street Richtung Süden befindet sich ein Parkhaus. Dort ist günstiges Parken möglich und auch sehr viel Platz.

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    Key West Museum of Art & History

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    Tank Island

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    Wisteria Island

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    Jet-Skis für den Verleih in Reih und Glied

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    Zahlreiche Köpfe von Persönlichkeiten, die mit Key West zu tun hatten

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    Ein Kriegsschiff aus Brasilien

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    Hühner und Hähne laufen unzählige in Key West frei herum

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    Die Lufttemperatur bewegte sich um 35°C und die Luftfeuchtigkeit machte es richtig tropisch. Das Ergebnis…

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    Einfahrt Truman Annex

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    Versammlung von Vögeln beim Wasser direkt auf der Straße

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    Southernmost Point

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    The Southernmost Southernmost House..

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    .. etwas versteckt hinter den Bäumen und Palmen

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    Southernmost Hotel

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    Emma Carrero Cates Pier

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    Zwei interessante Infofähnchen

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    Bar/Restaurant mit unzähligen Dollar-Scheinen an der Decke

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    Historical Military Memorial

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    Weiterer Blick auf Tank Island

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    Kampfflugzeug im Landeanflug

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    Und noch einige weitere Fotos von der Heimfahrt

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    Ein sehr schöner Tag, der viel zu schnell verging. Je nach Jahreszeit unbedingt lüftig bis sehr lüftig anziehen, da die Luftfeuchtigkeit einen umhaut. Entlang der Duval Street gibt es unzählige Restaurants und damit Essensmöglichkeiten.

  • Unser neuer Nachbar: Goldene Seidenspinne

    Gleich nach Bezug des Zimmers machten wir in direkter Nachbarschaft eine Entdeckung. Diese goldene Seidenspinne hat sich ein großes Nest bei der Sat-Schüssel gebaut und hängt dort ganzen Tag herum. 🙂

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    Im Park hoch über den Köpfen sind die Geschwister dieser Spinne anzutreffen. Alle mit riesengroßen Netzen.