Schlagwort: Strand

  • CEEA auf Reisen: Am Strand in Kuba

    In der Karibik ist neben einer Rundreise der Strand ein Fixpunkt. So auch bei unserer Reise durch Kuba. Nach einer schönen Tour über mehrere Tage ging es anschließend auf den wunderschönen Strand von Varadero. Als Unterkunft wählten wir das Hotel Blau Varadero.

    Dort ist dann folgendes Foto nach etwas Überlegen und Herumprobieren entstanden.

    Achtet auf die Accessoires auf dem Liegestuhl, passend zu Kuba und wofür es bekannt ist: Strand, Zigarre und Rum
    Schön wars und wieder eine neue Kultur kennengelernt.

    Take it easy!

  • Am Strand von Orbetello

    Unsere Unterkunft in Orbetello hatte einen Direktzugang zum Meer und das war einfach nur genial. Die Chance nutzten wir und legten uns auf die zur Verfügung gestellten Liegen. Mit etwas Überwindung wagten wir uns sogar ins Wasser. Zumindest teilweise. 🙂

    Bereits der erste Blick über die Mauer aufs Meer machte Lust auf mehr..

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    Das hat schon gut getan und war mal ein Kontrastprogramm zu unserer Rundreise mit vielen Besichtigungen.

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  • Spaziergang durch Orbetello

    Die Stadt Orbetello ist der südlichste Punkt der Toskana und Ausgangspunkt für viele Schiffe in Richtung Giglio. Diese Insel ist seit dem Unglück der Costa Concordia bekannt. Nachdem wir im Hotel einchecken wollten, aber zu früh dran waren, suchten wir uns einen Parkplatz und spazierten zuerst gemütlich entlang des Ufers und anschließend durch die Stadt.

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    Nach erneutem Besuch des Hotels und den Checkin ging es ins benachbarte San Stefano (STIMMT DAS SO???). Von dort gibt es mehrere Fähren auf die Insel Giglio. Vor dem Abendessen spazierten wir noch durch die Stadt und entlang des aufgeschütteten Ufers. Von dort konnten wir unter anderem mehrere Fischkutter beobachten. Die kamen kurz zuvor von der Tagestour zurück und entluden bereits ordentlich vorbereitet Fische, Aale und dergleichen.
    Weiters parkte vor den Toren der Stadt ein größere Yacht.

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    Zum Abschluss des Tages gab es noch einen wunderschönen Sonnenuntergang sowie ein paar Nachtaufnahmen am Strand.

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  • Gedanke an eine wunderschöne Reise

    Soeben sind richtig schöne Gedanken hoch gekommen. Die Rückkehr aus dem Urlaub ist nun bereits fast eine Woche her und die Wäsche ist gewaschen. Nun ist unter anderem das Handtuch vom Strand zum Einräumen dabei gewesen. Erster Gedanke beim In-die-Hand-Nehmen „Sandstrand, blaues Meer, Meerrauschen“. Ach.

    Handtuch

    Dann mal das Handtuch genommen und daran gerochen und wow, es riecht noch immer ein klein wenig nach Urlaub, obwohl es bereits gewaschen ist!
    Das ist nicht nur beim Handtuch so, sondern ebenso bei Kleidungsstücken. Diese haben nun, zumindest in der nächsten Zeit, eine besondere Bedeutung und erinnern mich immer wieder an eine wunderschöne Reise, geniale Momente und viel Spaß!

    So soll es sein. 🙂

  • Nachtaufnahmen vom Strand

    Hier nun wie schon angekündigt endlich die Fotos von mehreren Nachtsessions am Strand. Insgesamt ist die Lebendigkeit auch am Abend gegeben. Manche nutzen ihn zum Spazierengehen, manche um einfach das Meerrauschen zu genießen und wir nutzten die Ruhe, um ein paar nette Fotos zu machen. Da bei uns gerade Nacht ist, passend für zuhause zum Start in den Tag. 🙂

    Einmal hatten wir Glück und kurze Zeit später begann es richtig stark zu regnen. Während wir am Strand waren war zuerst gar nichts und dann fing es zu tröpfeln an.

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  • Ein ausgiebiger Strandspaziergang

    Nachdem der gestrige Tag doch wieder etwas anstrengender war, stand heute Erholung am Strand auf dem Programm. Ohne Wecker aufstehen, gemütlich frühstücken, ins Outfit hüpfen und direkt auf den Strand. Dort erwartete uns dann sonnenlassen, schwimmen, Podcast hören, ausruhen, schlafen und so „anstrengende“ Dinge. 🙂
    Und nachdem doch immer wieder Seegras und ähnliches angeschwemmt wird, sammelt sich da einiges an. Heute früh war das weg und dadurch wirkte der Strand gleich nochmal so schön.

    Am frühen Nachmittag holten wir uns dann unsere Fotoapparate und gingen zurück an den Strand. Dort ging es dann Richtung Süden und am Ende hatten wir zehn Kilometer zurückgelegt. Wobei das zurückgehen nicht mehr ganz so entspannend war, da ein Unwetter aufzog. Aber seht selbst bei den Fotos.

    Hier hat noch alles schön ausgeschaut Richtung Norden

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    Der Blick nach Süden

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    Viele kleine Möwen und eine Taube

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    Der Blick aufs Meer hinaus

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    Möwenversammlung im Wasser

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    Ausgestreutes Fressen für die Möwen und Tauben

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    Ein schöner Teil einer Muschel

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    Eine interessante Muschel, wobei der obere Teil beim Angreifen abgebrochen ist

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    „Grabungsarbeiten“

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    An manchen Stellen bildet sich eine richtig hohe Sandstufe

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    Bis zu diesem Hotel mit Uhr kamen wir beim letzten Spaziergang

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    Ein Teil einer Kokosnuss

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    Manchmal sinkt man gar nicht ein…

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    … dann wieder umso mehr

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    Gebaut wird ebenso fleißig

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    Sandmensch mit Sonnenbrille

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    Taucherflosse (ohne Taucher)

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    Vorbereitungen fürs Parasailing

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    Gehört vermutlich ebenso zum Seegras

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    Ein interessanter Stein

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    Underwater obstruction

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    Im Gleichschritt gehende Möwen

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    Vorbeifliegender Hubschrauber

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    Ein Raabe am Strand – Hat er sich verirrt?

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    Ein Containerschiff

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    Blick nach Norden mit aufziehenden Gewitterwolken

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    Nun wurde es noch etwas dünkler. Dazu kamen Blitz und Donner in regelmäßigen Abständen.

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    Am Ende zog es glücklicherweise aufs Meer und es wurde wieder heller

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    Zuerst bemerkten wir beim Zurückgehen gar nicht die dunkel aufziehenden Wolken. Doch dann ging es ganz schnell und es wurde Richtung Norden sehr dunkel und auch vom Westen, also von der Landseite her, kamen recht dunkle Wolken. Dadurch beschleunigten wir unsere Gangart und teilweise joggten wir, um nicht etwa ins Wetter zu kommen. Als es dann zu Donnern begann und immer wieder Blitze aufkamen, wussten wir nicht so recht. Einige Leute blieben ganz ruhig sitzen oder einfach im Wasser. Als wir wieder in der Nähe unserer Unterkunft ankamen, war es zwar noch dunkel, aber es wurde schon besser und zu regnen begann es glücklicherweise nicht.

    Nachdem wir unsere Cams zurückgebracht hatten, gingen wir sogar nochmal ins Wasser. 🙂

  • Der Strand in Miami Beach

    Eines gleich vorweg: Es ist einfach genial. Die Wassertemperatur ist angenehm und liegt um die 30°C. Der Strand selber ist grundsätzlich sauber, jedoch gibt es wie überall Leute, die einfach ihren Schmutz liegen lassen oder wegwerfen. Seegras, sofern es eines ist, wird ebenfalls immer wieder angeschwemmt, aber das hält sich in Grenzen und ist nicht störend. Die Farbe des Meeres geht von hellblau über türkis und bei den tieferen Stellen in dunkelblau. Der Unterschied bei Flut und Ebbe ist gewaltig, Sobald das Wasser zurückgeht, ist es möglich noch 100 Meter vom Strand entfernt in kniehohem Wasser zu stehen.

    Der Sand selber ist obwohl die Lufttemperatur bei 32 und mehr Grad liegt, nicht so heiß. Das liegt vermutlich am immer gehenden Wind. 🙂

    Hier der erste Blick auf den Strand beim Gang durch den Park

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    In regelmäßigen Abständen stehen die Häuschen von Miami Beach Ocean Rescue

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    Strand so weit das Auge reicht

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    Die jungen Möwen sind sehr flink und immer auf der Suche nach Nahrung

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    Das Skelett eines Krebses

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    Viele Möwen

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    Eine angeschwemmte Qualle

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    Eine weitere angeschwemmte Qualle

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    Sandburg

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    Blick aufs Meer

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    Spuren im Sand

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    Speedboot am Vorbeidüsen

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    Noch eine Möwenversammlung

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    Weiters sind am Strand regemäßig Tauben zu beobachten, das liegt vermutlich an der direkten Nähe zu den bewohnten Gegenden. Die Quallen waren bisher nur am ersten Tag zu beobachten. Am zweiten Tag entdeckten wir gar keine.

    Abschließend kann man den Strand absolut weiterempfehlen. Es macht Spaß, hier zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. 🙂

  • Unterkunft in Miami Beach

    Nun sind wir sozusagen bei der letzten Station angekommen. Nachdem wir mittels Big Bus Tour in Miami einen Überblick bekommen haben, machten wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft für die letzte Woche. Fündig wurden wir beim Beach Place Hotel, welches nicht mal fünf Minuten direkt vom Strand entfernt liegt. Das Zimmer selber ist vollkommende ausreichend mit kleiner Kochnische, Kühlschrank und einem Badezimmer sowie davor ein kleiner Abstellbereich.

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    Der Weg zum Strand selber führt durch einen Park und nach ein paar Metern ist man bereits angekommen. Egal ob nach links oder rechts schauend, ist der Strand bis zum Horizont reichend. 🙂

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    Vom Strand selber gibt es dann noch einen eigenen Beitrag.

    Stay tuned!

  • Spazieren am wunderschönen Strand

    Achtung: Die nächsten Zeilen und Bildern können Fernweh auslösen! 🙂

    Bereits beim Hinfahren zum Leuchtturm Ponce de Leon Inlet sah man zwischen den Häusern den Strand und das blaue Meer durchblitzen. Beim Zurückfahren blieben wir gleich mal bei der ersten Gelegenheit stehen und gingen barfuß voller Freude Richtung Wasser. Der Sand war nicht zu heiß und es fühlte sich einfach genial an. Das Wasser selber war gut temperiert und ist zum Schwimmen perfekt geeignet.

    Daytona Beach Strand Straße

    Nach einem längeren Spaziergang ging es zurück zum Auto und bei einem späteren Parkplatz gingen wir noch einmal auf den Strand und genossen das Rauschen des Meeres, die Wellen und natürlich die Sonne.

    Daytona Beach Strandzugang

    Daytona Beach StrandzugangDaytona Beach Strand

    Daytona Beach Strand

    Daytona Beach Strand

    Daytona Beach Strand

    Daytona Beach Strand Heuschrecke

    Daytona Beach Strand

    Daytona Beach Strand

    Daytona Beach Strand

    So macht der Urlaub gleich doppelt so viel Spaß! 😉